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	<title>Erwin Barth - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;YMS: Sprache</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Sprache&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis|Zum anderen Personen siehe [[Erwin Barth (Begriffsklärung)]]}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:EB - um 1910.jpg|mini|hochkant|Erwin Barth im Jahre 1911 [[Datei:Unterschrift Erwin Barth deutscher Gartenarchitekt und Hochschullehrer.png|rahmenlos|zentriert|klasse=notpageimage skin-invert-image|hochkant=0.6|Unterschrift Erwin Barth]]]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Erwin Albert Barth&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[28. November]] [[1880]] in [[Lübeck]]; † [[10. Juli]] [[1933]] in [[Berlin]]) war ein deutscher [[Landschaftsarchitektur|Gartenarchitekt]] und [[Hochschullehrer]]. Er war Gartendirektor von [[Berlin-Charlottenburg|Charlottenburg]], [[Honorarprofessor]] an der [[Technische Universität Berlin#Geschichte|Technischen Hochschule Berlin]] und Professor an der [[Landwirtschaftliche Hochschule Berlin|Landwirtschaftlichen Hochschule Berlin]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Gedenktafel Erwin Barth.jpg|mini|hochkant|Gedenktafel mit Relief Barths, Brixplatz in [[Berlin-Westend]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Gedenktafel Mierendorffplatz (Charl) Erwin Barth.jpg|mini|hochkant|[[Gedenktafel]], Mierendorffplatz in [[Berlin-Charlottenburg]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Barth Erwin (3a).jpg|mini|Grab von Erwin Barth auf dem Wilmersdorfer Waldfriedhof in Stahnsdorf]]&lt;br /&gt;
Erwin Barth absolvierte 1897–1899 eine Lehre bei der Handelsgärtnerei Philipp Paulig in Lübeck und arbeitete anschließend 1899/1900 als Gehilfe bei den Baumschulen J. Timm in Elmshorn. Von 1900 bis 1902 besuchte er die [[Königliche Gärtnerlehranstalt am Wildpark bei Potsdam|Höhere Gärtnerlehranstalt in Wildpark bei Potsdam]] und war anschließend in den städtischen Gartenverwaltungen Hannover und Bremen beschäftigt. 1903 wurde er erster Gartenarchitekt im Privatbüro des Gartendirektors [[Julius Trip]] in Hannover, anschließend in gleicher Eigenschaft beim Gartenarchitekten [[Reinhold Hoemann]] in Düsseldorf beschäftigt. Am 1. Januar 1905 wurde er nach Hannover zurückberufen zur Ausführung des [[Stadtfriedhof Stöcken|Stöckener Friedhofs]]. Von 1906 bis 1908 arbeitete er beim Gartenarchitekten Finken in Köln.&amp;lt;ref&amp;gt;Fritz Encke: &amp;#039;&amp;#039;Barth, Erwin.&amp;#039;&amp;#039; Eintrag in: Paul Graebner und Willy Lange: &amp;#039;&amp;#039;Illustriertes Gartenbau-Lexikon&amp;#039;&amp;#039;, 1. Bd A–K, vierte, neubearbeitete Auflage 1926, S. 95. &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erwin Barth wurde nach seiner Ausbildung zum Gartenarchitekten einer der wichtigsten Vertreter der modernen [[Volkspark]]bewegung im [[Deutsches Reich|Deutschen Reich]]. So standen die Schaffung von grünen Stadträumen für die Arbeiterschaft, die schmuck und funktional sein sollten, im Mittelpunkt seines Schaffens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Barth war von 1908 bis 1911 als Nachfolger von [[Metaphius Theodor August Langenbuch]] Stadtgärtner in [[Lübeck]]. Dort gestaltete er u.&amp;amp;nbsp;a. einige Friedhöfe und den heute noch erhaltenen [[Marlipark]], den [[Buniamshof]] und den [[Schulgarten (Lübeck)|Schulgarten]]. Von 1912 bis 1926, unterbrochen durch den [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]], wirkte Barth als Gartendirektor von Charlottenburg. Fast alle öffentlichen Parks und Plätze wurden dort von ihm gestaltet, wobei jeder seiner Parks einen ganz eigenen, der Landschaft angepassten Charakter besitzt. 1926 wurde er zum Stadtgartendirektor von [[Groß-Berlin]] berufen und übte dieses Amt bis 1929 aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Barth war ab 1921 als Dozent an der Technischen Hochschule Berlin tätig und wurde 1927 zum [[Honorarprofessor]] ernannt. Höhepunkt seiner Karriere war 1929 die Berufung zum ersten deutschen Professor für Gartengestaltung an der Landwirtschaftlichen Hochschule Berlin. Erwin Barth war Schüler von [[Fritz Encke]] gewesen. „In Vorlesungen und bei den Übungen hat er seiner Hochachtung vor den Parkschöpfungen Enckes oft Ausdruck verliehen und dabei erklärt, daß sein eigener Sachsenplatz-Entwurf ohne die Kölner Parkanlagen Enckes, speziell des 1905–1906 angelegten [[Klettenbergpark]]s, nicht denkbar sei.“&amp;lt;ref&amp;gt;[[Kurt Schönbohm]]: &amp;#039;&amp;#039;Dr.h.c. Fritz Encke 1861–1961.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Garten und Landschaft&amp;#039;&amp;#039;, H. 10/1961 (Sonderdruck: S. 1–3, hier S. 1).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Konsequenz aus seinem sich verschlechternden Gesundheitszustand – Barth erblindete durch [[Katarakt (Medizin)|Katarakt]] und [[Glaukom]] – und der [[Nationalsozialismus|nationalsozialistischen]] [[Machtergreifung]] wählte er am 10. Juli 1933 den [[Suizid|Freitod]].&amp;lt;ref&amp;gt;[[Special:PermanentLink/48102479?title=Diskussion:Erwin Barth|Angaben zum Freitod Barths durch seine Enkelin]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erwin Barth wurde auf dem [[Wilmersdorfer Waldfriedhof Stahnsdorf]] beigesetzt, der nach seinen Entwürfen ab 1920 entstanden war. Das Grab wurde 1980 anlässlich seines 100.&amp;amp;nbsp;Geburtstages als [[Liste der Ehrengräber in Berlin|Ehrengrab der Stadt Berlin]] anerkannt. Anlässlich seines 125.&amp;amp;nbsp;Geburtstags wurde am 28. November 2005 die vorgelagerte Fläche des von ihm gestalteten [[Lietzensee]]parks am Berliner [[Kaiserdamm]] zwischen Witzlebenstraße und Wundtstraße nach ihm benannt.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.berlin.de/ba-charlottenburg-wilmersdorf/bezirk/lexikon/erwinbarthplatz.html Erwin-Barth-Platz bei berlin.de]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der zeichnerische Nachlass Erwin Barths wird im [[Architekturmuseum der Technischen Universität Berlin]] bewahrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Parks und Anlagen von Barth (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
Mehrere Werke Barths stehen unter Denkmalschutz &amp;#039;&amp;#039;(D)&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== In Lübeck und Umgebung ===&lt;br /&gt;
* 1906: [[Vorwerker Friedhof]] &amp;#039;&amp;#039;(D)&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;siehe [[Liste der Kulturdenkmale in Lübeck-St. Lorenz]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1907: [[Drägerpark]] in [[Lübeck-St. Gertrud#Marli|Lübeck-Marli]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=http://stadtentwicklung.luebeck.de/stadtgruen_verkehr/gruen/gruenundpark/Draegerpark.html |titel=Hansestadt LÜBECK: Stadtentwicklung: Drägerpark |werk=stadtentwicklung.luebeck.de |hrsg= |datum= |format= |offline= |archiv-url= |archiv-datum= |abruf=2018-02-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1908: [[Lübeck-St. Jürgen#Geschichte|Garten Jürgens]]&lt;br /&gt;
* 1908–1911: [[Buniamshof]]&lt;br /&gt;
* 1909: [[Friedhof Waldhusen]]&lt;br /&gt;
* 1910: Landsitz Lindenhof, Warnsdorf ([[Ratekau]]) am [[Hemmelsdorfer See]]&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.historischegaerten.de/exhibition/Schleswig-Holstein/PDF/09LINDEN.PDF &amp;#039;&amp;#039;Landsitz Lindenhof&amp;#039;&amp;#039;] auf &amp;#039;&amp;#039;Historische Gärten Schleswig-Holstein&amp;#039;&amp;#039;, abgerufen am 15. Februar 2015&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Lübeck-St. Jürgen#Geschichte|Garten Haukohl]] (1911/12)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== In Hamburg ===&lt;br /&gt;
* 1913–1914: Hausgarten Villa Max Puls, Bondenwald 56, [[Hamburg-Niendorf]] &amp;#039;&amp;#039;(D)&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.hamburg.de/bkm/denkmalschutzamt/177526/bondenwald-56/ hamburg.de]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.dggl.org/uploads/tx_dgglkalender/gartenseminar_2019_einladung.pdf dggl.org]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== In Berlin und Umgebung ===&lt;br /&gt;
* 1912–1913: [[Goslarer Platz]] &amp;#039;&amp;#039;(D)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1912–1913: [[Karolingerplatz]] &amp;#039;&amp;#039;(D)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1912–1913: Gustav-Adolf-Platz, heute [[Mierendorffplatz]] &amp;#039;&amp;#039;(D)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1912/1932: [[Alboinplatz]] &amp;#039;&amp;#039;(D)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1913: Krankenhausgarten des [[DRK Kliniken Westend|Krankenhauses Westend]] &amp;#039;&amp;#039;(D)&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{LDLBerlin|09046363|}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1919: Umbau des [[Schustehruspark]]s &amp;#039;&amp;#039;(D)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1918–1921: Sachsenplatz, heute [[Brixplatz]] &amp;#039;&amp;#039;(D)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1919–1920: Umbau des [[Lietzensee]]parks (mit [[Heinrich Seeling]], &amp;#039;&amp;#039;D&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* 1920–1927: [[Volkspark Jungfernheide]] &amp;#039;&amp;#039;(D)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1920–1926: [[Wilmersdorfer Waldfriedhof Stahnsdorf|Wilmersdorfer Waldfriedhof der Stadt Berlin in Stahnsdorf]]&lt;br /&gt;
* 1921–1922: Friedrich-Karl-Platz, heute [[Klausenerplatz]]&lt;br /&gt;
* 1921–1923: Neo-Barockgarten für das Landhaus Heinrich Richard Brinn in [[Berlin-Westend]] (D) mit Architekt [[Peter Thimister]].&lt;br /&gt;
* 1921–1924: [[Friedhof Heerstraße]] &amp;#039;&amp;#039;(D)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1922: Garten des &amp;#039;&amp;#039;Hauses Silberstein&amp;#039;&amp;#039;, [[Liste der Straßen und Plätze in Berlin-Dahlem#Auf dem Grat*|Auf dem Grat]] 24 in [[Berlin-Dahlem]] &amp;#039;&amp;#039;(D)&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{LDLBerlin|09045924|}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1925: [[Liste der Straßen und Plätze in Berlin-Westend#Raußendorffplatz*|Raußendorffplatz]] am [[Bahnhof Berlin-Heerstraße|Bahnhof Heerstraße]] &amp;#039;&amp;#039;(D)&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{LDLBerlin|09046357|}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1925: [[Ullrichplatz]] in [[Berlin-Mahlsdorf]] &amp;#039;&amp;#039;(D)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1925: Garten des &amp;#039;&amp;#039;Hauses zur Sonne&amp;#039;&amp;#039; am heutigen [[Liste der Straßen und Plätze in Berlin-Kladow#Runebergweg*|Runebergweg]] 32D in [[Berlin-Kladow]] &amp;#039;&amp;#039;(D)&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{LDLBerlin|09085769|}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1925: Planschbecken am [[Boxhagener Platz]] &amp;#039;&amp;#039;(D)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1925–1930: Landhausgarten für Max Fraenkel am heutigen [[Liste der Straßen und Plätze in Berlin-Kladow#Lüdickeweg*|Lüdickeweg]] 1 in [[Berlin-Kladow]] &amp;#039;&amp;#039;(D)&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{LDLBerlin|09046200|}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=https://www.berlin.de/ba-spandau/ueber-den-bezirk/tourismus/sehenswertes/artikel.288638.php |titel=Landhausgarten Dr. Fraenkel |werk=berlin.de |hrsg= |datum= |format= |offline= |archiv-url= |archiv-datum= |abruf=2018-02-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1926–1928: [[Volkspark Köpenick]] &amp;#039;&amp;#039;(D)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1926–1930: Grünanlagen am [[Luisenstädtischer Kanal|Luisenstädtischen Kanal]], darunter u.&amp;amp;nbsp;a. der [[Oranienplatz]] &amp;#039;&amp;#039;(D)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1926–1929: [[Volkspark Rehberge]] &amp;#039;&amp;#039;(D)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1926–1927: Umbau des [[Savignyplatz]]es &amp;#039;&amp;#039;(D)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1926–1927: Umbau des [[Parkfriedhof Lichterfelde|Parkfriedhofs Lichterfelde]] &amp;#039;&amp;#039;(D)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1927: Umbau des [[Koppenplatz]]es &amp;#039;&amp;#039;(D)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1928: [[Breitkopfbecken]] in Berlin-Reinickendorf &amp;#039;&amp;#039;(D)&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{LDLBerlin|09046231|}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1928–1929: [[Volkspark Mariendorf]] &amp;#039;&amp;#039;(D)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1928–1929: Umbau des [[Liste der Straßen und Plätze in Berlin-Charlottenburg#Kuno-Fischer-Platz*|Kuno-Fischer-Platz]]es in [[Berlin-Charlottenburg]] &amp;#039;&amp;#039;(D)&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{LDLBerlin|09046342|}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1928–1929: [[Klemkepark]] zwischen [[Klemkestraße]] im Süden und S-Bahn im Norden in [[Berlin-Reinickendorf]] &amp;#039;&amp;#039;(D)&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{LDLBerlin|09046240|}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1930–…: Grabstelle [[Paul de Gruyter|de Gruyter]] in [[Bantikow]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== In Dresden ===&lt;br /&gt;
* 1927: Garten für [[Heinrich Arnhold]], Tiergartenstraße / [[Wiener Straße (Dresden)|Wiener Straße]]&amp;lt;ref&amp;gt;Entwurf im Architekturmuseum der Technischen Universität Berlin ([http://www.deutschefotothek.de/obj71114073.html Abb.], [[Deutsche Fotothek]])&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Dietmar Land, Jürgen Wenzel (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Heimat, Natur und Weltstadt. Leben und Werk des Gartenarchitekten Erwin Barth.&amp;#039;&amp;#039; Koehler &amp;amp; Amelang, Leipzig 2005, ISBN 3-7338-0338-8.&lt;br /&gt;
* Alken Bruns (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Lübecker Lebensläufe.&amp;#039;&amp;#039; Wachholtz, Neumünster 1993, ISBN 3-529-02729-4 (S.&amp;amp;nbsp;35 f.).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Nordelbingen (Zeitschrift)|Nordelbingen]],&amp;#039;&amp;#039; Band 50. Heide in Holstein 1981, S.&amp;amp;nbsp;91 ff.&lt;br /&gt;
* Universitätsbibliothek der Technischen Universität Berlin (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Garten – Parks – Friedhöfe.&amp;#039;&amp;#039; Ausstellungskatalog. Berlin 1980.&lt;br /&gt;
* Dietmar Land: &amp;#039;&amp;#039;Zwischen Heimat und Moderne. Die Lübecker Jahre des Gartenarchitekten Erwin Barth (1880–1933).&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift für Lübeckische Geschichte und Altertumskunde,&amp;#039;&amp;#039; Band 89 (2009), S.&amp;amp;nbsp;251–274 ([https://vlga.de/file/zvlga_89_2009.pdf Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Erwin Barth.&amp;#039;&amp;#039; In: Hartmut Boettcher, Manfred G. Raupp (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Hohenheimer Lexikon der Agrarbiografien.&amp;#039;&amp;#039; Universität Hohenheim, Hohenheim 2025, ISBN 978-3-945046-31-9, (S.&amp;amp;nbsp;96–97). ([https://uniarchiv.uni-hohenheim.de/fileadmin/einrichtungen/uniarchiv/Agrarbiografien/Hohenheimer_Lexikon_der__Agrarbiografien2025_aktualisiert.pdf Digitalisat])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|130094412}}&lt;br /&gt;
* [http://www.berlin.de/ba-charlottenburg-wilmersdorf/bezirk/gedenktafeln/barth.html Gedenktafel für Erwin Barth (Bezirksamt Berlin-Charlottenburg-Wilmersdorf)]&lt;br /&gt;
* [https://www.berlin.de/ba-charlottenburg-wilmersdorf/verwaltung/aemter/strassen-und-gruenflaechen/gruenflaechen/gartendenkmale/artikel.196750.php Biografie (Bezirksamt Berlin-Charlottenburg-Wilmersdorf)]&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv |url=http://opus.kobv.de:80/tuberlin/volltexte/2008/2012/html/festschrift/barth.htm |text=Biografie in der Festschrift &amp;#039;&amp;#039;125 Jahre Technische Universität Berlin&amp;#039;&amp;#039;|wayback=20111224013609}}&lt;br /&gt;
* [https://architekturmuseum.ub.tu-berlin.de/index.php?p=58&amp;amp;D0=B&amp;amp;D1=QmFydGg=&amp;amp;D2=RXJ3aW4gQWxiZXJ0 852 Bestand zu Erwin Barth] im [[Architekturmuseum der Technischen Universität Berlin]]&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv |url=http://comboxx.com/html/barth.html |text=Biografie (Stiftung Gartenkunst Brixen) |wayback=20160330040706}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=130094412|LCCN=n82134689|VIAF=52786280}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Barth, Erwin}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landschaftsarchitekt (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Technische Universität Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Landwirtschaftliche Hochschule Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bestattet in einem Ehrengrab des Landes Berlin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1880]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1933]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erwin Barth| ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Barth, Erwin&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Barth, Erwin Albert (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Gartenarchitekt und Hochschullehrer&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=28. November 1880&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Lübeck]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=10. Juli 1933&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;YMS</name></author>
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