<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Erwin-Strittmatter-Gymnasium</id>
	<title>Erwin-Strittmatter-Gymnasium - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Erwin-Strittmatter-Gymnasium"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Erwin-Strittmatter-Gymnasium&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-03T07:35:29Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Erwin-Strittmatter-Gymnasium&amp;diff=1162192&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Fan-vom-Wiki am 2. August 2025 um 17:39 Uhr</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Erwin-Strittmatter-Gymnasium&amp;diff=1162192&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-08-02T17:39:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Schule&lt;br /&gt;
| Bild             = [[Datei:Erwin-Strittmatter-Gymnasium Spremberg (Spreebrücke).jpg|300px|Erwin-Strittmatter-Gymnasium Spremberg]]&amp;lt;br /&amp;gt;Schulteil „Spree“&lt;br /&gt;
| Bildbeschriftung = &lt;br /&gt;
| Schultyp         = [[Gymnasium in Deutschland|Gymnasium]]&lt;br /&gt;
| Schulnummer      = 120200&lt;br /&gt;
| Anschrift        = Mittelstraße 1&lt;br /&gt;
| Ort              = [[Spremberg]]&lt;br /&gt;
| Breitengrad      = 51/34/21.18/N&lt;br /&gt;
| Längengrad       = 14/22/22.8/E&lt;br /&gt;
| Region-ISO       = DE-BB&lt;br /&gt;
| Schulträger      = [[Landkreis Spree-Neiße]] (Schulverwaltungsamt)&lt;br /&gt;
| Gründungsjahr    = 1860&lt;br /&gt;
| Schülerzahl      = 561&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://schulen.brandenburg.de/schule/120200 |hrsg=Landesregierung Brandenburg |titel=Erwin-Strittmatter-Gymnasium|werk=Schulporträt Brandenburg |abruf=2025-03-10 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Lehrerzahl       = 43&lt;br /&gt;
| Leitung          = Odette Urban&lt;br /&gt;
| Website          = [https://gymnasium-spremberg.de/ www.gymnasium-spremberg.de]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Erwin-Strittmatter-Gymnasium&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein [[Gymnasium]] in [[Spremberg]] im [[Landkreis Spree-Neiße]]. Namensgeber der Schule ist der in Spremberg geborene Schriftsteller [[Erwin Strittmatter]], der das Gymnasium zeitweilig besuchte. Die Gründung der Schule geht auf das Jahr 1860 zurück.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.gymnasium-spremberg.de/gymnasium/erwin-strittmatter |hrsg=Erwin-Strittmatter-Gymnasium |titel=Erwin Strittmatter&lt;br /&gt;
|titelerg=sorbisch-deutscher Schriftsteller| abruf=2025-03-10 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im Gymnasium wurden im Schuljahr 2024/2025 insgesamt 561 Schüler von 43 Lehrern unterrichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Standort ==&lt;br /&gt;
Die Schule hat ihren Standort auf der Mittelstraße 1 in Spremberg und liegt an der [[Spree]] ({{Coordinate |text=/|NS=51.57255|EW=14.37300|type=landmark|region=DE-BB|name=Schulteil „Spree“}}). Hier werden alle Klassen [[Sekundarstufe II| bis 12]] bis zum [[Abitur]] unterrichtet. Außerdem gibt es auch 5. und 6. Klassen, weil sich die Schule am Modellversuch Leistungsklassen beteiligt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischenzeitlich gab es einen zweiten Standort, damals Schulteil „Süd“ genannt. Er befand sich in der Kraftwerkstraße 78 im Ortsteil [[Trattendorf]] ({{Coordinate |text=/|NS=51.550622|EW=14.380079|type=landmark|region=DE-BB|name=Schulteil „Süd“}}). Nach Anbau und Sanierung würde er geschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== 1860 bis 1914 ===&lt;br /&gt;
Bedingt durch die [[Industrialisierung]] und den vermehrten Zuzug in die Städte in den 1860er Jahren wurde auch in Spremberg in der [[Niederlausitz]] ein Schulneubau durch einige Spremberger Bürgerfamilien beschlossen, da die ursprüngliche Stadtschule mit ihren sechs Klassen nicht mehr ausreichte. Zunächst galt die höhere Privatschule &amp;#039;&amp;#039;Am Markt 6&amp;#039;&amp;#039; als Knabenschule. 1861 entstand dann eine [[Realschule]], in der am 21. März 1865 die ersten Schüler ihr [[Abitur]] ablegten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Neubau 1911 ===&lt;br /&gt;
Die [[Stadtverordnetenversammlung|Stadtverordneten]] beschlossen wegen des guten Rufs der Schule und der dadurch immer weiter wachsenden Schüleranzahl im Jahr 1907, einen neuen Schulbau auf dem Grundstück Mittelstraße 1 zu errichten. Aus einem 1908 durchgeführten [[Architektenwettbewerb]] ging der Entwurf der Berliner Architekten &amp;#039;&amp;#039;Ferdinand Köhler&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Paul Kranz&amp;#039;&amp;#039; hervor&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[[Deutsche Bauzeitung]]&amp;#039;&amp;#039;, 42. Jahrgang 1908, Nr. 77 (vom 23. September 1908), S. 532. (Notiz zum Wettbewerbs-Ergebnis)&amp;lt;/ref&amp;gt;, der 1909–1911 ausgeführt wurde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Dehio&amp;quot;&amp;gt;Gerhard Vinken u. a. (Bearb.): &amp;#039;&amp;#039;[[Dehio-Handbuch]] Brandenburg.&amp;#039;&amp;#039; 2. Auflage, Deutscher Kunstverlag, Berlin / München 2012, ISBN 978-3-422-03123-4, S. 1065.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der neue Schulbau war ein moderner und größer als der bisherige. Insgesamt wurden zwölf Klassenzimmer, je drei Physik- und Chemieräume, ein Gesangssaal, eine Lehrerbibliothek, Konferenzzimmer, eine Turnhalle sowie eine [[Aula]] und weitere Räume gebaut. Das Wohnhaus des Direktors war – wie damals im Schulbau durchaus üblich – mit dem Schulgebäude durch einen Zwischenbau verbunden, sodass der Schulleiter immer präsent war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 1914 bis 1945 ===&lt;br /&gt;
Zu Beginn des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkriegs]] legten sieben Primaner das [[Notabitur]] ab, um danach freiwillig als Soldaten in den Krieg zu ziehen. Als zahlreiche weitere Schüler ihnen folgten, mussten die obersten beiden Klassen komplett aufgelöst werden. In den 1920er Jahren wurden zum ersten Mal auch Mädchen in die Schule aufgenommen. Somit wuchs nicht nur das Potenzial der Bildungsstätte, sondern auch die Schülerzahl. Später legten auch sie erfolgreich ihre Reifeprüfung ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Schuljahr 1930/1931 beschloss man, die beiden Schulteile (&amp;#039;&amp;#039;Am Markt 6&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Mittelstraße 1&amp;#039;&amp;#039;) zu einem [[Reformrealgymnasium]] zusammenzuschließen. Im August 1944 wurde befohlen, dass das Schulgebäude &amp;#039;&amp;#039;Mittelstraße 1&amp;#039;&amp;#039; geräumt und in ein [[Lazarett]] umgewandelt werden sollte. Der Unterricht fand stattdessen im Gebäude der Kommunalen Berufsschule an der &amp;#039;&amp;#039;Heinrichstraße&amp;#039;&amp;#039; statt.&amp;lt;!--vllt. in dem üblichen Schichtunterricht?--&amp;gt; Erst 1949 konnten Schüler und Lehrer aus dem Notquartier in ihre Schule zurückkehren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== {{Anker|Karl Marx}} Von 1945 bis zur Schulzusammenlegung ===&lt;br /&gt;
Am 28. August 1950 wurde im Zuge der Schaffung des [[Weltfriedensrat]]s der Schülerfriedensrat der neu ernannten &amp;#039;&amp;#039;[[Karl Marx|Karl-Marx]]-Oberschule&amp;#039;&amp;#039; gegründet. Im Zuge der staatlichen Jugendbewegungen und Betreuung wurden zunehmend Arbeitsgemeinschaften zur Freizeitbeschäftigung gegründet. Im Jahr 1957 wurde das Acht-Klassen-Abschlusssystem in ein Zehn-Klassensystem umgewandelt. Die Schule führte weiterhin zum Abitur, aber es gab eine Neuprofilierung der Schule zur [[Polytechnische Oberschule|Allgemeinbildenden zehnklassigen Polytechnischen Oberschule]] „Karl Marx“ und zur [[Erweiterte Oberschule|Erweiterten Oberschule]] „Karl Marx“ für die neunten bis zwölften Klassen. Zur damaligen Zeit brauchte ein Schüler oder eine Schülerin nur zwölf Jahre, um das Abitur zu erlangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 1985 zogen dann die elften und zwölften Klassen der Erweiterten Oberschule in den Stadtteil Trattendorf, wo sie in der „Arthur-Becker-Oberschule“ &amp;lt;!-- Bitte mal die Schreibweise von Artur überprüfen ? ** dürfte[[Artur Becker (Politiker)]] sein --&amp;gt; den Schulteil „Erweiterte Oberschule“ bildeten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schulzusammenschluss ===&lt;br /&gt;
Unter den Schulen der Stadt und vor allem unter den beiden Gymnasien (&amp;#039;&amp;#039;Kraftwerkstraße 78&amp;#039;&amp;#039; in Trattendorf und &amp;#039;&amp;#039;Mittelstraße 1&amp;#039;&amp;#039; in Spremberg) kam ein gewisser Konkurrenzkampf auf. In der kleinen Stadt Spremberg war es jedoch nicht möglich, zwei Gymnasien zu unterhalten, da die Schüleranzahl zu gering war und ein rasantes Anwachsen der Schülerzahlen sich nicht abzeichnete. Deswegen ordnete das Ministerium für Bildung, Jugend und Sport einen Zusammenschluss der Schulen an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beide Schulteile existierten bis 1. November 1992 selbständig. Man hatte andere Lehrer, andere Unterrichtszeiten, andere Methoden, Systeme und vor allem Schüler anderer Altersklassen, in Spremberg die Schüler der Klassen sieben bis zehn und in Trattendorf die Klassen elf bis dreizehn. Dem damals neu ernannten [[Schulleitung|Schulleiter]] Elmar Schollmeier gelang es, diese Aufgabe zu bewältigen. Auf diese Weise entstanden die beiden heutigen Schulteile des „Erwin-Strittmatter-Gymnasiums“, der Hauptteil in Trattendorf und das zweite Haus im Zentrum von Spremberg. Von Schülern und Lehrern werden die beiden Teile normalerweise als &amp;#039;&amp;#039;Spree&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Süd&amp;#039;&amp;#039; statt mit den offiziellen Namen Hauptteil und Haus Zwei bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Benennung zum Erwin-Strittmatter-Gymnasium ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Tafel Erwin Strittmatter Gymnasium.jpg|miniatur|Gedenktafel am Erwin-Strittmatter-Gymnasium in Spremberg]]&lt;br /&gt;
Aus einer Vielzahl von Ideen zur Namensgebung kamen letztendlich die Varianten &amp;#039;&amp;#039;Erwin-Strittmatter-Gymnasium&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Spremberger-Gymnasium&amp;#039;&amp;#039; zur Auswahl, wobei &amp;#039;&amp;#039;Erwin-Strittmatter-Gymnasium&amp;#039;&amp;#039; bei allen Beteiligten den meisten Zuspruch fand. Am 23. Januar 1996 erfolgte die feierliche Namensverleihung durch den Landrat des [[Landkreis Spree-Neiße|Spree-Neiße-Kreises]], Dieter Friese. Das Geschehen wurde ob des Andrangs in der Aula live in die Turnhalle übertragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Passend zum Anlass gestalteten die Schüler ein Kulturprogramm, in dem sie die Schulzeit des Schriftstellers, der auch das damalige Realgymnasium besucht hatte, Revue passieren ließen. Sie lasen aus Strittmatters Werken und trugen Gedichte vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das 1911 fertiggestellte Schulgebäude steht heute unter [[Denkmalschutz]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Dehio&amp;quot; /&amp;gt; Ab 2001 wurde es renoviert und modernisiert. Dafür wurde der Unterricht für ein ganzes Jahr in das Oberstufenzentrum in [[Schwarze Pumpe]] verlagert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen und weitere Besonderheiten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Schule beteiligt sich regelmäßig an verschiedenen Wettbewerben und Olympiaden. Ihre Vertreter gewannen unter anderem bei den 11.&amp;amp;nbsp;Cottbuser Schüler-(Klein)-Kunst-Tagen 2006 den &amp;#039;&amp;#039;PEGASUS&amp;#039;&amp;#039; in der Sparte Theater und wurden 2001 Bundessieger im Fremdsprachenwettbewerb.&lt;br /&gt;
* 2007 richtete die Schulleitung eine Leistungs- und Begabungsklasse ein.&lt;br /&gt;
* Seit dem Schuljahr 2006 existiert eine [[Bläserklasse]] in Kooperation mit der Musik- und Kunstschule des Landkreises Spree-Neiße.&lt;br /&gt;
* Die Schülerzeitung des Gymnasiums heißt &amp;#039;&amp;#039;Der Überflieger&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
* Nachdem bekannt worden war, dass Strittmatter sich im [[Zweiter Weltkrieg|Krieg]] zur Schutzpolizei (Teil der [[Ordnungspolizei]]) gemeldet und auch im SS-Polizei-Gebirgsjäger-Regiment&amp;amp;nbsp;18 gedient hatte, empfahl der amtierende Bürgermeister der Stadt Spremberg, Klaus-Peter Schulze die Empfehlungs, die nach Erwin Strittmatter benannte Promenade umzubenennen. Die Stadtverordnetenversammlung der Stadt Spremberg entschied sich gegen diese Empfehlung. In diesem Zusammenhang wurde auch über eine Umbenennung des örtlichen &amp;#039;&amp;#039;Erwin-Strittmatter-Gymnasiums&amp;#039;&amp;#039; nachgedacht.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv | url=http://www.moz.de/artikel-ansicht/dg/0/1/18663 | wayback=20151003101128 | text=&amp;#039;&amp;#039;Spremberg hadert mit Strittmatter&amp;#039;&amp;#039;.}} In: &amp;#039;&amp;#039;[[Märkische Oderzeitung]]&amp;#039;&amp;#039;, 23. Juni 2008&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch diese Umbenennung wurde abgelehnt. (1942 wurden alle Polizei-Bataillone in Polizei-Regimenter zusammengefasst, 1943 erhielten alle Polizei-Regimenter einen SS-Zusatz, sie blieben aber Einheiten der Ordnungspolizei. Es gibt aber immer wieder Verwechslungen mit der Polizei-Division, die 1942 in die Waffen-SS eingegliedert wurde.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* [https://gymnasium-spremberg.de/ Website des Erwin-Strittmatter-Gymnasium Spremberg]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gymnasium im Landkreis Spree-Neiße|Spremberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Organisation (Spremberg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erwin Strittmatter]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bildungseinrichtungsgründung 1860]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Fan-vom-Wiki</name></author>
	</entry>
</feed>