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	<title>Ertragsmanagement - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-05T18:14:36Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Ertragsmanagement&amp;diff=79521&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;SchlurcherBot: Bot: http → https</title>
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		<updated>2025-07-28T07:23:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Unter &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ertragsmanagement&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{enS|yield management}}; [{{IPA|ˈjiːld mænɪdʒmənt}}]) versteht man in der [[Betriebswirtschaftslehre]] die integrierte [[Controlling #Steuerungsaufgaben|Steuerung]] der [[Preis (Wirtschaft)|Preise]] und [[Kapazität (Wirtschaft)|Kapazitäten]] eines [[Unternehmen]]s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeines ==&lt;br /&gt;
Das Ertragsmanagement hat seinen Ursprung in der [[Deregulierung]] der [[Frachtrate]]n auf dem US-amerikanischen [[Luftverkehr]]smarkt im Jahre 1978, die erstmals durch [[American Airlines]] genutzt wurde. Durch den Erfolg des Konzeptes in diesem [[Wirtschaftszweig]] erfolgte eine Anwendung des Ertragsmanagements auch bei [[Transportunternehmen|Transport-]], [[Verkehrsunternehmen|Verkehrs-]] und [[Dienstleistungsunternehmen]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.google.de/books/edition/Gabler_Lexikon_Logistik/61TNBgAAQBAJ?hl=de&amp;amp;gbpv=1&amp;amp;dq=Ertragsmanagement+lexikon&amp;amp;pg=PA121&amp;amp;printsec=frontcover#spf=1631362329357 Winfried Krieger/Peter Klaus (Hrsg.), &amp;#039;&amp;#039;Gabler Lexikon Logistik&amp;#039;&amp;#039;, 1998, S. 121]&amp;lt;/ref&amp;gt; Im [[Tourismus]] ist das Ertragsmanagement „die Steuerung saisonal stark schwankender Nachfrage nach weitgehend fixen Angeboten von Dienstleistungen durch […] Preise und Konditionen mit dem Ziel einer ertragsoptimalen Auslastung der angebotenen Kapazitäten“.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.google.de/books/edition/Lexikon_Tourismus/C-jnBQAAQBAJ?hl=de&amp;amp;gbpv=1&amp;amp;dq=Ertragsmanagement+lexikon&amp;amp;pg=PA231&amp;amp;printsec=frontcover#spf=1631363456625 Wolfgang Fuchs/Jörn W. Mundt/Hans-Dieter Zollondz (Hrsg.), &amp;#039;&amp;#039;Lexikon Tourismus&amp;#039;&amp;#039;, 2008, S. 231 f.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufgaben ==&lt;br /&gt;
Voraussetzungen für das Ertragsmanagement sind relativ unveränderbare, kurzfristig starre Kapazitäten ([[Hotel]]betten, [[Sitzplatz|Sitzplätze]] in [[Eisenbahn]]en, [[Flugzeug]]en, [[Omnibus]]sen, [[Schiff]]en oder [[Straßenbahn]]en), fehlende [[Lagern|Lagerfähigkeit]] der [[Dienstleistung]]en oder starke Schwankungen der [[Nachfrage]]. Daraus ergibt sich eine schwankende [[Kapazitätsauslastung]], die im Falle der [[Unterbeschäftigung]] zu [[Leerkosten]] führt. Mit Hilfe der [[Preispolitik]] versucht das Ertragsmanagement, diese Kapazitätsschwankungen ertragsoptimal zu nivellieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Preisdifferenzierung ===&lt;br /&gt;
Um diese Unterbeschäftigung zu beseitigen oder zumindest zu verringern, ist das zentrale Instrument des Ertragsmanagements die [[Preisdifferenzierung]].&amp;lt;ref&amp;gt;Manfred Bruhn/Heribert Meffert, &amp;#039;&amp;#039;Handbuch Dienstleistungsmarketing&amp;#039;&amp;#039;, 2012, S. 545&amp;lt;/ref&amp;gt; Formen sind insbesondere&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.google.de/books/edition/Revenue_Management_aus_der_Kundenperspek/diUkBAAAQBAJ?hl=de&amp;amp;gbpv=1&amp;amp;dq=Happy+Hour+Tageszeit&amp;amp;pg=PA71&amp;amp;printsec=frontcover#spf=1631358382989 Torsten Tomczak/Wibke Heidig (Hrsg.), &amp;#039;&amp;#039;Revenue Management aus der Kundenperspektive&amp;#039;&amp;#039;, 2014, S. 71]&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;padding:1em; vertical-align:top; border:2px;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Art der [[Preisdifferenzierung]]&lt;br /&gt;
! Beispiele&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Person|Persönliche]] Preisdifferenzierung&lt;br /&gt;
| Preisermäßigung für Jugendliche ([[Jugendkonto]]), Familien ([[Gruppenreise]]), &amp;lt;br /&amp;gt;Senioren ([[Seniorenticket]])&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Region|örtliche]] Preisdifferenzierung&lt;br /&gt;
| unterschiedliche Preise im [[Inland]], inländischen [[Region]]en und [[Ausland]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[zeit]]liche Preisdifferenzierung&lt;br /&gt;
| Zeitpunkt: [[Frühbucherrabatt]]e, [[Happy Hour]], [[last minute|last-minute-Reisen]], [[Mondscheintarif]]e, &amp;lt;br /&amp;gt;[[Nachtstrom]]; &amp;lt;br /&amp;gt; Wochentag: [[Schönes-Wochenende-Ticket]], [[Energiekosten]], [[Eintrittspreis]]e; &amp;lt;br /&amp;gt; Saisonzeitpunkt: [[Saison|Vor-]], [[Hauptsaison|Haupt-]] und [[Nebensaison]] insbesondere im [[Tourismus]]  &lt;br /&gt;
|} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kapazitätspolitik ===&lt;br /&gt;
Besonders [[Dienstleistungsunternehmen]] mit kurzfristig unflexiblen Kapazitäten achten stark auf schwankende Nachfrage. Dazu gehören insbesondere Unternehmen der [[Reisebranche]]. Typische Kapazitätsprobleme sind hier mit [[No-show]]s, [[Stornierung]]en und [[Umbuchung]]en verbunden. Bei No-shows handelt es sich um das Nichterscheinen [[Reisender#Reiserecht|Reisender]] trotz getätigter [[Reisevertrag|Buchung]] und ohne Ankündigung gegenüber dem [[Reiseveranstalter]], der [[Fluggesellschaft]] oder dem [[Hotel]]. Die Buchung wurde zwar bezahlt, hat jedoch möglicherweise dazu geführt, dass bei ausgebuchtem [[Angebot (Volkswirtschaftslehre)|Angebot]] weitere Nachfrager abgewiesen werden müssten. Das gilt auch bei Stornierungen und Umbuchungen. Aus diesen Gründen haben insbesondere Fluggesellschaften die [[Überbuchung]] eingeführt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.google.de/books/edition/Lexikon_Tourismus/C-jnBQAAQBAJ?hl=de&amp;amp;gbpv=1&amp;amp;dq=%C3%BCberbuchung+lexikon&amp;amp;pg=PA232&amp;amp;printsec=frontcover#spf=1631708645267 Wolfgang Fuchs/Jörn W. Mundt/Hans-Dieter Zollondz (Hrsg.), &amp;#039;&amp;#039;Lexikon Tourismus&amp;#039;&amp;#039;, 2008, S. 232 f.]&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Überbuchung zielt auf eine vollständige Auslastung der Kapazitäten ab.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://books.google.de/books?id=5ZkuBAAAQBAJ&amp;amp;pg=PA426&amp;amp;dq=%C3%9Cberbuchung&amp;amp;hl=de&amp;amp;sa=X&amp;amp;ved=0ahUKEwjZ8-6Rn8XdAhVDiqQKHaNgAgM4ChDoAQgsMAE#v=onepage&amp;amp;q=%C3%9Cberbuchung&amp;amp;f=false Springer Fachmedien Wiesbaden (Hrsg.), &amp;#039;&amp;#039;Kompakt-Lexikon Management&amp;#039;&amp;#039;, 2013, S. 426]&amp;lt;/ref&amp;gt; Denn die Hauptaufgabe des Ertragsmanagements besteht darin, dass die Angebote auch tatsächlich in Anspruch genommen werden.&amp;lt;ref&amp;gt;Wolfgang Fuchs/Jörn W. Mundt/Hans-Dieter Zollondz (Hrsg.), &amp;#039;&amp;#039;Lexikon Tourismus&amp;#039;&amp;#039;, 2008, S. 232&amp;lt;/ref&amp;gt; Bei einem Verzicht auf Überbuchung entstünde dagegen eine [[Unterbeschäftigung]] durch leerbleibende Sitze oder Hotelbetten (Leerkosten), denn kurzfristige Stornierungen, Umbuchungen und No-shows führen dazu, dass einstmals verkaufte Dienstleistungen plötzlich wieder verfügbar sind, aber durch fehlende oder zu geringe Überbuchung nicht belegt werden ({{enS|spoilage}}). Lässt man in dieser Situation Überbuchungen zu, kann eine [[Vollbeschäftigung|Vollauslastung]] erreicht werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erscheinen dann jedoch gleichzeitig die unerwarteten Kunden, kommt es zur Überbuchung mit der Folge der Abweisung von Kunden ({{enS|spill}}),&amp;lt;ref&amp;gt;Springer Fachmedien Wiesbaden (Hrsg.), &amp;#039;&amp;#039;Kompakt-Lexikon Management&amp;#039;&amp;#039;, 2013, S. 426&amp;lt;/ref&amp;gt; was [[Fehlmengenkosten]] zur Folge hat ([[Upgrade]], Übernahme Hotelkosten, Ausgleichszahlungen an die nicht beförderten Passagiere gemäß Art. 4 und Art. 7 {{EU-Verordnung|2004|261|titel=vom 11. Februar 2004 über eine gemeinsame Regelung für Ausgleichs und Unterstützungsleistungen für Fluggäste im Fall der Nichtbeförderung und bei Annullierung oder großer Verspätung von Flügen}}). Der &amp;#039;&amp;#039;Überbuchungsgrad&amp;#039;&amp;#039; ist dabei der Punkt, an welchem die Summe aus Leerkosten und Fehlmengenkosten ein Minimum erreicht.&amp;lt;ref&amp;gt;Wolfgang Fuchs/Jörn W. Mundt/Hans-Dieter Zollondz (Hrsg.), &amp;#039;&amp;#039;Lexikon Tourismus&amp;#039;&amp;#039;, 2008, S. 233&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Andere Branchen ==&lt;br /&gt;
Die Eigenheiten der Reisebranche können im Hinblick auf die hieraus abzuleitenden allgemeinen Erkenntnisse auch in anderen Wirtschaftszweigen angewandt werden. Das trifft insbesondere auf [[Saisonbetrieb]]e zu, deren Preispolitik sich stark an der [[Hochsaison|Hoch-]] und [[Nebensaison]] orientieren muss. Dabei kann das Ertragsmanagement unter anderem auf die Arten der Preisdifferenzierung zurückgreifen:&lt;br /&gt;
* Bei der &amp;#039;&amp;#039;zeitlichen Preisdifferenzierung&amp;#039;&amp;#039; werden für dasselbe [[Produkt (Wirtschaft)|Produkt]] oder dieselbe [[Dienstleistung]] in Abhängigkeit vom Zeitpunkt der Inanspruchnahme unterschiedliche Preise verlangt. &lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Örtliche Preisdifferenzierung&amp;#039;&amp;#039;: Unternehmen insbesondere mit [[Filiale]]n bieten dasselbe Produkt oder dieselbe Dienstleistung zum selben Zeitpunkt an verschiedenen Orten zu unterschiedlichen Preisen an. Dies kann auch beim [[Export]] gelten, wenn im Ausland andere Preise verlangt werden als im Inland.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Persönliche Preisdifferenzierung&amp;#039;&amp;#039;: Für dasselbe Produkt oder dieselbe Dienstleistung werden unterschiedliche Preise für bestimmte [[Zielgruppe]]n festgelegt.   &lt;br /&gt;
Die Preisdifferenzierung dient somit unter anderem der Steuerung der [[Kapazitätsauslastung]] durch Generierung von zusätzlicher Nachfrage wegen niedrigerer Preise.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
== Wirtschaftliche Aspekte ==&lt;br /&gt;
Yield-Management schafft eine gleichmäßige Auslastung auch bei stark schwankender Nachfrage und maximiert den [[Ertrag|Gesamtertrag]] einer Leistungseinheit, auch wenn die [[Durchschnittspreis]]e geringer als geplant ausfallen können. Außerhalb des Luftfahrtsektors wird Yield-Management vor allem bei Hotels, bei  [[Transportunternehmen]] und von [[Autovermietung]]en eingesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Begriff, der häufig mit Yield-Management gleichgesetzt wird, ist &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Revenue Management&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;. Allerdings ist diese Gleichsetzung nicht korrekt. Das so genannte &amp;#039;&amp;#039;Yielding&amp;#039;&amp;#039; beschäftigt sich ausschließlich mit der Qualitätssteigerung von [[Buchung (Transport)|Buchungen]] durch angemessene [[Preisstrategie]]n. Das &amp;#039;&amp;#039;Revenue Management&amp;#039;&amp;#039; umfasst darüber hinaus weitere Schlüsselparameter. Weiterhin geht es im Revenue Management nicht nur um eine Yield-Steigerung, sondern nachfragebedingt umfasst es auch die gezielte Verbesserung des Buchungsvolumens. Somit ist Yield Management ein Teil des Revenue Managements, welches ebenfalls andere Schlüsselparameter umfasst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele Hotels nutzen den Begriff &amp;#039;&amp;#039;Yield&amp;#039;&amp;#039; in einer anderen Form. Er wird häufig mit der Durchschnittsrate verwechselt oder gleichgesetzt. Die [[betriebswirtschaftliche Kennzahl]] des Yield Managements ist der [[Revenue per available room]] (&amp;lt;math&amp;gt;RevpaR&amp;lt;/math&amp;gt;):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&amp;lt;math&amp;gt;RevpaR = \frac{\text{R}}{\text{aR}}&amp;lt;/math&amp;gt;.&lt;br /&gt;
Dabei werden die [[Umsatzerlös]]e &amp;lt;math&amp;gt;R&amp;lt;/math&amp;gt; den verfügbaren Hotelzimmern &amp;lt;math&amp;gt;aR&amp;lt;/math&amp;gt; gegenübergestellt. Die verfügbaren Zimmer sind die Gesamtzimmer abzüglich der nicht verfügbaren Hotelzimmer. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der kommerziellen Luftfahrt ist &amp;#039;&amp;#039;yield&amp;#039;&amp;#039; &amp;lt;math&amp;gt;Y&amp;lt;/math&amp;gt; klar definiert: &lt;br /&gt;
:&amp;lt;math&amp;gt;Y = \frac{\text{R}}{\text{RPK}}&amp;lt;/math&amp;gt;,&lt;br /&gt;
wobei &amp;lt;math&amp;gt;RPK&amp;lt;/math&amp;gt; die geflogenen Kilometer ({{enS|Revenue Passenger Kilometer}}) sind.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.google.de/books/edition/Handbuch_Tourismus_und_Verkehr/PTk8DwAAQBAJ?hl=de&amp;amp;gbpv=1&amp;amp;dq=flugzeug+rpk&amp;amp;pg=PA262&amp;amp;printsec=frontcover#spf=1632480407552 Sven Groß, &amp;#039;&amp;#039;Handbuch Tourismus und Verkehr&amp;#039;&amp;#039;, 2017, S. 261 f.]&amp;lt;/ref&amp;gt; Yield ist der durchschnittlich pro Leistungseinheit ([[Sitzplatz]]) erzielte [[Erlös]], der sich auf verkaufte [[Passagier]]- (PKT; {{enS|Passenger Kilometer Transported}}) oder Tonnenkilometer (TKT, {{enS|Tonne Kilometers Transported}};  [[Luftfracht]]) bezieht.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.google.de/books/edition/Luftverkehrsmanagement/BGTpBQAAQBAJ?hl=de&amp;amp;gbpv=1&amp;amp;dq=flugzeug+rpk&amp;amp;pg=PA464&amp;amp;printsec=frontcover#spf=1632480953208 Peter Maurer, &amp;#039;&amp;#039;Luftverkehrsmanagement&amp;#039;&amp;#039;, 2006, S. 127 ff.]&amp;lt;/ref&amp;gt;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ob diese Gleichsetzung gerechtfertigt ist, ist in der Literatur umstritten. Die beschriebenen Methoden sind jedenfalls sehr ähnlich, obwohl häufig das Instrumentarium des Revenue-Managements umfangreicher beschrieben wird als es beim Yield-Management der Fall ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Total revenue per available room]]&lt;br /&gt;
* [[Commission per available room]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Robert Klein, Claudius Steinhardt: &amp;#039;&amp;#039;Revenue Management: Grundlagen und Mathematische Methoden.&amp;#039;&amp;#039; 2008, ISBN 978-3-540-68843-3.&lt;br /&gt;
* Kalyan T. Talluri, Garrett J. van Ryzin: &amp;#039;&amp;#039;The Theory and Practice of Revenue Management.&amp;#039;&amp;#039; 2005, ISBN 0-387-24376-3.&lt;br /&gt;
* Robert L. Phillips: &amp;#039;&amp;#039;Pricing and Revenue Optimization.&amp;#039;&amp;#039; 2005, ISBN 0-8047-4698-2.&lt;br /&gt;
* C. Maglaras, J. Meissner: [https://www.meiss.com/de/publikationen/dynamic-pricing.html &amp;#039;&amp;#039;Dynamic Pricing Strategies for Multi-Product Revenue Management Problems.&amp;#039;&amp;#039;] MSOM 2006.&lt;br /&gt;
* A. G. Mauri: &amp;#039;&amp;#039;Yield management and perception of fairness in the hotel business.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;International Review of Economics.&amp;#039;&amp;#039; Springer, {{ISSN|1865-1704}}, Vol. 54, Nr. 2, 2007, S. 284–293.&lt;br /&gt;
* A. G. Mauri: &amp;#039;&amp;#039;Hotel Revenue Management: Principles and Practices.&amp;#039;&amp;#039; Pearson, 2013, ISBN 978-88-6518-146-1.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://www.manager-magazin.de/lifestyle/artikel/0,2828,706766,00.html Immer mehr Hotels vertrauen bei ihrer Preispolitik auf automatische Systeme], Interview mit Revenue-Management-Experte Fabian Specht bei [[Manager Magazin]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Betriebswirtschaftslehre]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Management]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:E-Business]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tourismuswirtschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hotellerie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Preispolitik]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SchlurcherBot</name></author>
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