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	<title>Erste Einheitsfront - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Chrischerf: Einzelnachweise eingefügt</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Einzelnachweise eingefügt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Belege}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Erste Einheitsfront&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{zh|c=第一次国共合作}}) ist die Bezeichnung für die erste Phase der Zusammenarbeit zwischen der [[Kommunistische Partei Chinas|Kommunistischen Partei Chinas]] (KPCh) und der [[Guomindang]] (GMD) von 1923 bis 1927.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Allianz kam auf Vermittlung der [[Komintern]] zustande, die die GMD als bürgerlich-demokratische – und damit für chinesische Verhältnisse fortschrittliche – Partei ansah. Die Verhandlungen begannen Ende 1922 unter Vorsitz von [[Adolf Joffe]]. Im Ergebnis erhielt die GMD militärische Hilfe und Berater (z.&amp;amp;nbsp;B. [[Michail Markowitsch Borodin|Michail Borodin]] und [[Wassili Konstantinowitsch Blücher|Wassili Blücher]]) aus der Sowjetunion.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Mehnert 1963: 305f.&amp;quot;&amp;gt;[[Klaus Mehnert]]: &amp;#039;&amp;#039;Peking und Moskau.&amp;#039;&amp;#039; 5. Auflage, Deutscher Bücherbund, Stuttgart und Hamburg 1963, S.&amp;amp;nbsp;305&amp;amp;nbsp;f.&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Chiang Kai-shek]] wurde 1923 in die [[Sowjetunion]] geschickt, um die Parteiorganisation der [[KPdSU]] zu studieren, und gründete nach seiner Rückkehr auf Anordnung von [[Sun Yat-sen]] die [[Whampoa-Militärakademie]]. Die chinesischen Kommunisten ihrerseits konnten ihren Einfluss erheblich ausweiten, ihre Mitgliederzahl wuchs von 300 (1922) auf 58.000 (1927) und ihre Kader konnten wichtige Positionen einnehmen, z.&amp;amp;nbsp;B. [[Zhou Enlai]] in der Whampoa-Militärakademie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allerdings sahen beide Parteien die Einheitsfront mehr oder weniger als Zweckbündnis an. Die Allianz zerbrach, als die [[Nordexpedition]] von 1927 [[Chiang Kai-shek]] in die Lage brachte, Unterstützung von den Industriellen in Schanghai und Nanking zu erhalten und auf sowjetische Hilfe zu verzichten. Den anschließenden Kommunistenverfolgungen wie dem [[Massaker von Shanghai]] im April 1927 fielen mehrere tausend [[Kommunistische Partei Chinas|KPCh]]-Mitglieder zum Opfer, was die Partei nahezu auslöschte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Mehnert 1963: 305f.&amp;quot; /&amp;gt; Zu einer gegen Japans aggressive Expansion in China gerichteten [[Zweite Einheitsfront|zweiten Einheitsfront]] kam es 1936.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Warlord-Ära]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kommunistische Partei Chinas]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politikgeschichte (China)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Chrischerf</name></author>
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