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	<title>Ershausen - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Ershausen&amp;diff=997323&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Xqt: /* Geographische Lage */ lf</title>
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		<updated>2026-04-09T09:24:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Geographische Lage: &lt;/span&gt; lf&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = &lt;br /&gt;
| Alternativname         = &lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = &lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Schimberg (Gemeinde)&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = Schimberg&lt;br /&gt;
| Ortswappen             = DEU Ershausen COA.svg&lt;br /&gt;
| Ortswappen-Beschreibung= &lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 51/15/28/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 10/9/56/E&lt;br /&gt;
| Nebenbox               = &lt;br /&gt;
| Bundesland             = DE-TH&lt;br /&gt;
| Höhe-Präfix            = &lt;br /&gt;
| Höhe                   = 232 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Höhe-von               = &lt;br /&gt;
| Höhe-bis               = &lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = DE-NN&lt;br /&gt;
| Fläche                 = 13.65&lt;br /&gt;
| Fläche-Quelle          = &amp;lt;ref name=&amp;quot;Gindex&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://geoindex.io/gemarkungen/162615 |titel=Gemarkungen Ershausen, Misserode und Lehna, Gemeinde Schimberg |werk=GEOindex |abruf=2025-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 1076&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2011&lt;br /&gt;
| Einwohner-ca           = 1&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref name=&amp;quot;Gindex&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1997-07-30&lt;br /&gt;
| Eingemeindet-nach      = &lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 37308&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 036082&lt;br /&gt;
| Vorwahl2               = &lt;br /&gt;
| Lagekarte              = Schim Ershausen.png&lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = &lt;br /&gt;
| Poskarte               = &lt;br /&gt;
| Bild                   = Ershausen 01.jpg&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung      = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Ershausen 04.jpg|mini|Blick zur Kirche und den Oberhof]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ershausen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist der [[Ortsteil]] der Gemeinde [[Schimberg (Gemeinde)|Schimberg]] im [[Landkreis Eichsfeld]] in [[Thüringen]]. Für den Ortsteil Ershausengibt es eine [[Ortsteilverfassung]] nach der [[Thüringer Kommunalordnung]] und damit einen [[Ortsteilrat]] und [[Ortsteilbürgermeister]]. Er besteht aus den Ortslagen Ershausen, [[Misserode]] und [[Lehna]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;HS&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://daten.verwaltungsportal.de/dateien/legalframework/4/0/7/2/2/Hauptsatzung_v._10.09.19.pdf |titel=Hauptsatzung |titelerg=§&amp;amp;nbsp;3 |werk=Webauftritt |hrsg=Gemeinde Schimberg |format=PDF; 95&amp;amp;nbsp;kB |abruf=2026-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographische Lage ==&lt;br /&gt;
Ershausen liegt im Tal der [[Rosoppe]] am Fuße des [[Westerwald (Eichsfeld)|Westerwaldes]] im [[Eichsfeld|Südeichsfeld]] ungefähr 13 Kilometer südlich von [[Heilbad Heiligenstadt]]. Die Landschaft wird durch die umliegenden Berge geprägt, darunter dem [[Schimberg (Berg)|Schimberg]] (457&amp;amp;nbsp;m) im Nordosten, dem &amp;#039;&amp;#039;Heuberg&amp;#039;&amp;#039; (430&amp;amp;nbsp;m) im Osten, dem &amp;#039;&amp;#039;Winterberg&amp;#039;&amp;#039; (368&amp;amp;nbsp;m) im Südwesten und dem &amp;#039;&amp;#039;Tierberg&amp;#039;&amp;#039; (363&amp;amp;nbsp;m) im Westen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Ershausen wurde bereits am 22. Juni 1272 erstmals urkundlich erwähnt.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Wolfgang Kahl (Autor)|Wolfgang Kahl]]: &amp;#039;&amp;#039;Ersterwähnung Thüringer Städte und Dörfer. Ein Handbuch.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Rockstuhl, Bad Langensalza, 2010, ISBN 978-3-86777-202-0, S. 71&amp;lt;/ref&amp;gt; Über die weitere Entwicklung gibt die Webseite der Gemeinde Auskunft.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.schimberg-online.de/index.php/gemeinde/ortsteile.html Ershausen auf der offiziellen Webseite der Gemeinde Schimberg] Abgerufen am 15. Juni 2012&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Herren von [[Hanstein (Adelsgeschlecht)|Hanstein]] hatten hier auch Besitzungen. Ab dem 16. Jahrhundert gaben sie die [[Burg Hanstein]] auf und kamen auch nach Ershausen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die erste Kirche in Ershausen war der [[Walburga|Hl. Walpurgis]] geweiht und bestand vermutlich bis ca. 1688, denn aus diesem Jahr ist ein Vertrag zum Neubau einer Kirche belegt. Um 1905 entstanden erste Pläne, die alte Kirche durch einen Neubau zu ersetzen. Grund dafür war der schlechte bauliche Zustand des Kirchengebäudes, der 1907 zu dessen Abriss führte. Nach langer Planungszeit wurde zwischen 1908 und 1911 die heutige Kirche [[St. Philippus und Jakobus (Ershausen)|St. Philippus und Jakobus]] gebaut und mit neuem Mobiliar ausgestattet.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.pfarrei-philippus-jakobus.de/seite/337059/ershausen.html Pfarrei St. Philippus und Jakobus]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das [[St. Johannesstift (Ershausen)|St. Johannesstift in Ershausen]] wurde 1884 als Stiftung gegründet. In der Zeit des Nationalsozialismus wurden 93 Kinder und Jugendliche, die zu den 200 im St.-Johannes-Stift Ershausen untergebrachten geistig behinderten Menschen gehörten, im Jahre 1939 im Rahmen des „[[Geschichte der Euthanasie#Nationalsozialistischer Krankenmord|Euthanasie]]“-Mordprogramms deportiert.&amp;lt;ref&amp;gt;Thüringer Verband der Verfolgten des Naziregimes – Bund der Antifaschisten und Studienkreis deutscher Widerstand 1933-1945 (Hg.): Heimatgeschichtlicher Wegweiser zu Stätten des Widerstandes und der Verfolgung 1933-1945, Reihe: Heimatgeschichtliche Wegweiser Band 8 Thüringen, Erfurt 2003, S. 43, ISBN 3-88864-343-0&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1914 bis 1947 war Ershausen an die [[Bahnstrecke Heiligenstadt–Schwebda]] mit einem eigenen Bahnhof angeschlossen. Die Einstellung des Bahnbetriebes und Demontage der Gleisanlagen erfolgte im Jahr 1947 auf Anordnung der [[Sowjetische Militäradministration in Deutschland|Sowjetischen Militäradministration]]. Ab Mitte des 20. Jahrhunderts wurde der Charakter Ershausens als ländliches Versorgungszentrum gestärkt. Der Ort erhielt 1971 ein Freibad, 1977 die damalige [[Polytechnische Oberschule|POS]], heute Staatliche Regelschule und den Sitz der Verwaltungsgemeinschaft. Mit den Filialen der Kreissparkassen und Raiffeisenkasse, Gaststätten und medizinischen Versorgungseinrichtungen stellt der Ort mittlerweile ein wichtiges Zentrum im Südeichsfeld dar.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur | Autor= Ulrich Harteisen | Herausgeber=Ulrich Harteisen, u.&amp;amp;nbsp;a.| Titel=Das Eichsfeld. Eine landeskundliche Bestandsaufnahme | Verlag=Böhlau | Ort=Wien, Köln, Weimar | Jahr=2018 | ISBN=978-3-412-50066-5 | Seiten=328}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ritter von Ershausen ===&lt;br /&gt;
Vom 13. bis 15. Jahrhundert wurden mehrfach Adlige oder Ritter von Ershausen in Urkunden erwähnt, ob sie hier einen befestigten Herrensitz (Kemenate) besaßen, ist nicht sicher belegt. Mitte des 14. Jahrhunderts waren mehrere Herren von Ershausen Teilpfandinhaber von Amt und Vogtei der [[Burg Stein (Thüringen)|Burg Bischoffstein]], bis diese schließlich das erbliche Burgmannslehen erhielten.&amp;lt;ref&amp;gt;RIplus Regg. EB Mainz 2,1 n. 897, in: Regesta Imperii [http://www.regesta-imperii.de/id/a6ba9280-0b4f-4cd8-a908-d187bd1ac4df Online] (Abgerufen am 14. September 2017)&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Helmut Mecke (Hrsg.): Carl Philipp Emil von Hanstein – &amp;#039;&amp;#039;Urkundliche Geschichte des Geschlechts der von Hanstein.&amp;#039;&amp;#039; Reprint d. Originalausgabe von 1856/57, Mecke Druck und Verlag, Duderstadt 2007; Seite 137&amp;lt;/ref&amp;gt; Letztmals wurde 1476 ein Hildebrand von Ershausen genannt.&amp;lt;ref&amp;gt;Johann Wolf: &amp;#039;&amp;#039;Eichsfeldisches Urkundenbuch nebst der Abhandlung von dem Eichsfeldischen Adel.&amp;#039;&amp;#039; Göttingen, 1819, S. 12&amp;lt;/ref&amp;gt; Lehensnachfolger war Hans von Hanstein, die Herren von hanstein waren ab dem 16. Jahrhundert mit zwei Linien in Ershausen (Unter- und Oberhof) ansässig. Vertreter der Familie waren:&lt;br /&gt;
* Otto von Ershausen (1293)&amp;lt;ref&amp;gt;Helmut Mecke (Hrsg.): Carl Philipp Emil von Hanstein – &amp;#039;&amp;#039;Urkundliche Geschichte des Geschlechts der von Hanstein.&amp;#039;&amp;#039; Reprint d. Originalausgabe von 1856/57, Mecke Druck und Verlag, Duderstadt 2007; Seite 140&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Apel von Ershausen (1336 bis 1344) mehrfach in Urkunden genannt, (1337) Amtmann zu Treffurt&amp;lt;ref&amp;gt;RIplus Regg. EB Mainz 1,2 n. 3710, in: Regesta Imperii [http://www.regesta-imperii.de/id/efc89fcd-543b-4cc4-ae39-deb7f58e524b9 Online] (Abgerufen am 19. September 2017)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Hermann von Ershausen (Ritter 1362) und seine Brüder Otto und Hans (Edelknechte) waren Pfandnehmer über 12 Hufen Land&amp;lt;ref&amp;gt;RIplus Regg. EB Mainz 2,1 n. 1540, in: Regesta Imperii [http://www.regesta-imperii.de/id/b827f138-444b-4f33-bb50-26c10c17f9d7 Online] (Abgerufen am 14. September 2017)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Brüder Otto und Johann von Ershausen (1367)&lt;br /&gt;
* (derselbe) Hermann (1400) Burgherr auf [[Burgruine Greifenstein (Eichsfeld)|Burg Greifenstein]]&amp;lt;ref&amp;gt;Registereintrag &amp;quot;Ershausen: Hermann von&amp;quot;, in: Die Regesten der Mainzer Erzbischöfe, URI:  http://www.ingrossaturbuecher.de/id/person/5415  (Zugriff am 18. April 2017)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Brüder Apel und Hildebrand von Ershausen (vor 1436), besaßen Lehensgüter in [[Lengenfeld unterm Stein]], die von den Herren von Hanstein übernommen wurden&amp;lt;ref&amp;gt;[https://eichsfeld-archiv.de/dokument/Gerechtigkeitsh%C3%A4user_in_Lengenfeld_unterm_Stein_%28Teil_1%29 &amp;#039;&amp;#039;Gerechtigkeitshäuser in Lengenfeld unterm Stein (Teil 1)&amp;#039;&amp;#039;] auf eichsfeld-archiv&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Hildebrand von Ershausen (1476) lebte vermutlich als letzter noch 1476&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswertes ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Ershausen 03.jpg|mini|Fachwerkhäuser im Dorf]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* römisch-katholische Kirche [[St. Philippus und Jakobus (Ershausen)|St. Philippus und Jakobus]] von 1911&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=https://www.pfarrei-philippus-jakobus.de/seite/337059/ershausen.html |titel=St. Philippus und Jakobus Gemeinde |werk= |hrsg= |datum= |zugriff=2018-10-28 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Fachwerkhäuser im Dorf und am Anger&lt;br /&gt;
* der ehemalige Hansteinsche Oberhof&lt;br /&gt;
* St. Johannisstift, eine Einrichtung für Menschen mit Behinderung&lt;br /&gt;
* Freibad&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Guteborn&amp;#039;&amp;#039;- Kapelle und -Quelle&lt;br /&gt;
* Rastplatz auf dem Heuberg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
* Straßen: Landesstraße 1007, Kreisstraße 127&lt;br /&gt;
* Bus-Linien: 08, 09&lt;br /&gt;
* Rad- und Wanderwege: [[Südeichsfeld-Radweg]], [[Naturparkweg Leine-Werra]]&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
=== Bahnhof Ershausen ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Ershausen Bahnhof (15).jpg|mini|Ehemaliger Bahnhof Ershausen]]&lt;br /&gt;
1914 wurde der Bahnhof Ershausen zusammen mit der Bahnstrecke von Heiligenstadt nach Schwebda/Eschwege bei Streckenkilometer 23,76 eröffnet. Der Bahnhof unterhalb des Sonnenberges auf einer Höhe von 238,0 Meter war einer der größeren entlang der Bahnstrecke. Der Gebäudebestand umfasste das Empfangsgebäude mit Güterschuppen, einen Lagerraum, Nebengebäude und ein Abort, sowie ein Beamtenwohnhaus. Es gab vier Gleise: ein Durchgangsgleis und ein Umsetzgleis mit je einem Bahnsteig, ein Ladegleis bis zur Rampe und ein Gleis zum Güterschuppen. Ein bei der Planung vorgesehenes Überholungsgleis kam vermutlich nicht mehr zur Ausführung. Zur Wasserbefüllung der Dampflokomotiven gab es einen Hochbehälter und zwei Wasserkräne. Ein Stellwerk war nicht vorhanden, die bis zu sechs Weichen mussten im Handbetrieb gestellt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Güterbahnhof verfügte neben der Rampe über eine Ladestraße, ein [[Lademaß]] und eine [[Gleiswaage]] für Güterwagen. Der Bahnhof war Sitz der Bahnmeisterei mit einer [[Gleisbauer|Gleisbaurotte]] im eigenen Gebäude etwas unterhalb des Bahnhofs Richtung Großtöpfer. Der Bahnmeistereibereich des Betriebsamtes Eschwege reichte von Dieterode bis etwa zum Abzweig Frieda. Neben den drei durchgehenden Zugpaaren fuhr ab 1928 zwischen Eschwege und Ershausen auch ein Triebwagen [[DR 755 bis 756|VT 756]] als Pendelzug einmal pro Tag. Ershausen war auch Sitz eines Fahrdienstleiters für den Abschnitt Ershausen-Schwebda. Im Jahr 1947 wurde der Bahnhof geschlossen und wird für Wohnzwecke genutzt. Heute führt der Südeichsfeld-Radweg am Bahnhof vorbei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Söhne und Töchter von Ershausen ==&lt;br /&gt;
* [[Melchior Weißenhagen]] (1849–1905), katholischer Geistlicher und Mitglied des Deutschen Reichstags&lt;br /&gt;
* [[Josef Rodenstock]] (1846–1932), Industrieller und Begründer des Unternehmens [[Rodenstock (Unternehmen)|Rodenstock]]&lt;br /&gt;
* [[Christian Rittelmeyer]] (* 1940), deutscher Psychologe und Pädagoge, Professor an der Universität Göttingen&lt;br /&gt;
* [[Michael Franke (Bildhauer)|Michael Franke]] (* 1946), Bildhauer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Wolfgang Gabel, Manuel Müller, Bernd Monecke, Alois Hoffmann, Christoph Hoffmann, Hans Lüders: &amp;#039;&amp;#039;100&amp;amp;nbsp;Jahre Konsekration 2011. St. Philippus und Jakobus zu Ershausen.&amp;#039;&amp;#039; Ershausen 2011, 76 Seiten, ca. 100 Abbildungen&lt;br /&gt;
* Hans-Joachim Winzer: &amp;#039;&amp;#039;Die Herren von Ershausen: Ein Mainzer Burgmannengeschlecht auf dem Eichsfeld.&amp;#039;&amp;#039; In: Eichsfeld Jahrbuch Bd. 30 (2022) S. 5–59&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Ershausen (Schimberg)|Ershausen}}&lt;br /&gt;
* [http://www.ershausen-geismar.de/index.php?id=63 Ershausen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile von Schimberg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=7545235-2|VIAF=4757150567618606370005}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schimberg (Gemeinde)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Eichsfeld]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Eichsfeld)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1169]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1997]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Xqt</name></author>
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