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	<title>Erschwil - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Erschwil&amp;diff=473590&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Finderhannes: /* Geografie */</title>
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		<updated>2026-01-17T11:36:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Geografie&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!--schweizbezogen--&amp;gt;{{Infobox Ort in der Schweiz&lt;br /&gt;
| NAME_ORT = Erschwil&lt;br /&gt;
| BILDPFAD_KARTE = Karte Gemeinde Erschwil 2007.png&lt;br /&gt;
| BILDPFAD_WAPPEN = Erschwil-blason.png&lt;br /&gt;
| BILD = Erschwil 08.jpg&lt;br /&gt;
| BESCHREIBUNG = Passwangstrasse&lt;br /&gt;
| REGION-ISO = CH-SO&lt;br /&gt;
| BEZIRK = Thierstein&lt;br /&gt;
| GEMEINDE = &lt;br /&gt;
| IMAGEMAP = Bezirk Thierstein&lt;br /&gt;
| KREIS = &lt;br /&gt;
| EINWOHNER = &lt;br /&gt;
| BFS = 2615&lt;br /&gt;
| STAND_EINWOHNER = &lt;br /&gt;
| PLZ = 4228&lt;br /&gt;
| UN/LOCODE = &lt;br /&gt;
| BREITENGRAD = 47.373609&lt;br /&gt;
| LÄNGENGRAD = 7.543062&lt;br /&gt;
| HÖHE = 447&lt;br /&gt;
| FLÄCHE = 7.47&lt;br /&gt;
| QUELLE = &lt;br /&gt;
| AUSLÄNDER = &lt;br /&gt;
| ARBEITSLOSE = &lt;br /&gt;
| STADTPRÄSIDENT = &lt;br /&gt;
| STADTPRÄSIDENTIN = &lt;br /&gt;
| STADTAMMANN = &lt;br /&gt;
| GEMEINDEPRÄSIDENT = &lt;br /&gt;
| GEMEINDEPRÄSIDENTIN = &lt;br /&gt;
| GEMEINDEAMMANN = &lt;br /&gt;
| WEBSITE = https://erschwil.ch/&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Erschwil&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[politische Gemeinde]] im [[Bezirk Thierstein]] des [[Kanton (Schweiz)|Kantons]] [[Kanton Solothurn|Solothurn]] in der [[Schweiz]]. Der frühere französische Name der Gemeinde lautet &amp;#039;&amp;#039;Erginvelier&amp;#039;&amp;#039;. Im lokalen Dialekt wird die Gemeinde «Erschbl» genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Erschwil 04.jpg|miniatur|links|180px|Lüssel bei Erschwil]]&lt;br /&gt;
[[Datei:ETH-BIB-Erschwil-LBS H1-015014.jpg|mini|Luftbild (1953)]]&lt;br /&gt;
Erschwil liegt auf {{Höhe|447|CH}}, 6,5&amp;amp;nbsp;km südsüdöstlich der Stadt [[Laufen BL|Laufen]] (Luftlinie). Das ehemalige Strassen- und Bachzeilendorf erstreckt sich in einer Talweitung der [[Lüssel]], im [[Jura (Gebirge)|Jura]] südlich des Laufener Beckens im [[Schwarzbubenland]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fläche des 7,5&amp;amp;nbsp;km² grossen Gemeindegebiets umfasst einen Abschnitt des [[Faltenjura]]s. Der zentrale Gemeindeteil wird vom Talkessel von Erschwil eingenommen, der von Süden nach Norden von der Lüssel durchflossen wird und einen 200 bis 500 m breiten flachen Talboden aufweist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Norden bildet die Engstelle bei der &amp;#039;&amp;#039;Sagi&amp;#039;&amp;#039; zwischen &amp;#039;&amp;#039;Müliholenfels&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Chapf&amp;#039;&amp;#039; die natürliche Abgrenzung. Im Westen wird die Talweitung von den teils felsigen Kämmen von &amp;#039;&amp;#039;Moretchopf&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|862|CH}}) und &amp;#039;&amp;#039;Hoggen&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|875|CH}}) sowie vom &amp;#039;&amp;#039;Welschgätterli&amp;#039;&amp;#039;, einem 810 m hohen Passweg von Erschwil in das [[Delsberger Becken]], begrenzt. Die südliche Grenze verläuft über die Gipfel von &amp;#039;&amp;#039;Schemel&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|906|CH}}) und &amp;#039;&amp;#039;Hörnli&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|816|CH}}). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Osten erstreckt sich der Gemeindeboden über den &amp;#039;&amp;#039;Riedberg&amp;#039;&amp;#039; bis auf das &amp;#039;&amp;#039;Hochstelleli&amp;#039;&amp;#039;, auf dem mit {{Höhe|907|CH}} die höchste Erhebung von Erschwil erreicht wird. Auch die südliche Talflanke des &amp;#039;&amp;#039;Chesselgrabens&amp;#039;&amp;#039;, eines rechten Seitentals der Lüssel mit den Höfen Ried und Hinterbüel, gehört zu Erschwil. Von der Gemeindefläche entfielen 2014 8 % auf Siedlungen, 57 % auf Wald und Gehölze, 34 % auf Landwirtschaft und etwas weniger als 1 % auf unproduktives Land.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Erschwil gehören verschiedene Einzelhöfe. Nachbargemeinden von Erschwil sind [[Grindel SO|Grindel]], [[Büsserach]], [[Meltingen]] und [[Beinwil SO|Beinwil (SO)]] im Kanton Solothurn sowie [[Montsevelier]] im [[Kanton Jura]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
Mit {{EWZ CH|CH-SO|2615}} Einwohnern (Stand {{EWD|CH-SO|TIMESTAMP}}) gehört Erschwil zu den kleineren Gemeinden des Kantons Solothurn. Von den Bewohnern sind 96,0 % deutschsprachig, 1,3 % französischsprachig, und 0,8 % sprechen Serbokroatisch (Stand 2000). Die Bevölkerungszahl von Erschwil belief sich 1850 auf 594 Einwohner, 1900 auf 465 Einwohner. Im Verlauf des 20. Jahrhunderts stieg die Bevölkerungszahl bis 1960 kontinuierlich auf 804 Personen an. Nach einer vorübergehenden Stagnationsphase wurde seit 1990 (820 Einwohner) wieder eine Bevölkerungszunahme verzeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
Erschwil war bis in die zweite Hälfte des 20. Jahrhunderts ein vorwiegend durch die [[Landwirtschaft]] geprägtes Dorf. Im 18. und 19. Jahrhundert war die Stickerei und Seidenweberei verbreitet, die meist in Heimarbeit verrichtet wurde. Noch heute haben der [[Ackerbau]], der [[Obstbau]] (vor allem Kirschbäume) sowie [[Milchwirtschaft]] und [[Viehzucht]] einen wichtigen Stellenwert in der Erwerbsstruktur der Bevölkerung. Weitere Arbeitsplätze sind im lokalen Kleingewerbe und im Dienstleistungssektor vorhanden, unter anderem in Betrieben des Baugewerbes und der Holzverarbeitung. In den letzten Jahrzehnten hat sich das Dorf auch zu einer Wohngemeinde entwickelt. Viele Erwerbstätige sind deshalb Wegpendler, die hauptsächlich in Laufen und in der Agglomeration [[Basel]] arbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Die Gemeinde ist verkehrsmässig recht gut erschlossen. Sie liegt an der Hauptstrasse von [[Zwingen BL|Zwingen]] über den [[Passwang]] nach [[Balsthal]]. Durch einen [[Postauto]]kurs über die Strecke von Zwingen nach [[Beinwil SO|Beinwil]] ist Erschwil an das Netz des öffentlichen Verkehrs angebunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Anhand verschiedener Funde im [[Abri Chesselgraben]] wurde nachgewiesen, dass das Gemeindegebiet von Erschwil bereits während der [[Altsteinzeit]] und der [[Mittelsteinzeit]] bewohnt war. Die erste urkundliche Erwähnung des Orts erfolgte 1147 unter dem Namen &amp;#039;&amp;#039;Hergiswilre&amp;#039;&amp;#039;. Später erschienen die Bezeichnungen &amp;#039;&amp;#039;Helgiswilre&amp;#039;&amp;#039; (1194), &amp;#039;&amp;#039;Ergswile&amp;#039;&amp;#039; (1295), &amp;#039;&amp;#039;Erschweiler&amp;#039;&amp;#039; (1307) und &amp;#039;&amp;#039;Erschwilre&amp;#039;&amp;#039; (1364); verschiedentlich wurde nachher auch die Schreibweise &amp;#039;&amp;#039;Erswil&amp;#039;&amp;#039; benutzt. Der Ortsname geht auf den [[althochdeutsch]]en Personennamen &amp;#039;&amp;#039;Arginus&amp;#039;&amp;#039; zurück und bedeutet somit &amp;#039;&amp;#039;Hofsiedlung des Arginus&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2015 wurde in Erschwil ein Landhaus aus der Römerzeit ausgegraben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit dem [[Mittelalter]] lag Erschwil im Einflussbereich des [[Kloster Beinwil|Klosters Beinwil]], das den Kirchensatz sowie reichen Grundbesitz im Dorf hatte. Die weltliche Herrschaft wurde von den Grafen von Thierstein ausgeübt. Nachdem das Geschlecht der Thiersteiner erloschen war, gelangte Erschwil 1522 an Solothurn und wurde der Vogtei Thierstein zugeordnet. Während der [[Reformation]]szeit trat die Bevölkerung von Erschwil zum neuen Glauben über; seit 1622 wird jedoch wieder die katholische Messe abgehalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit dem 15. Jahrhundert wurde in der Umgebung von Erschwil [[Bohnerz]] abgebaut und in einem seit 1512 bestehenden Hochofen verarbeitet. Die Eisenschmelze stellte ihren Betrieb zu Beginn des 18. Jahrhunderts ein. Nach dem Zusammenbruch des [[Ancien Régime]] (1798) gehörte Erschwil während der [[Helvetik]] zum Distrikt Dornach und ab 1803 zum Bezirk Thierstein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Kulturgüter in Erschwil}}&lt;br /&gt;
* In der Schlucht der Lüssel oberhalb von Erschwil steht die Kapelle Sankt Josef (aus dem 17. Jahrhundert) an der alten Passwangstrasse.&lt;br /&gt;
* Im Ortskern sind einige charakteristische Bauernhäuser aus dem 18. und 19. Jahrhundert erhalten. &lt;br /&gt;
[[Datei:Erschwil Kirche 2025.jpg|mini|Kirche Sankt Peter und Paul]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Katholische Kirche ===&lt;br /&gt;
Die Kirche Sankt Peter und Paul, die ursprünglich auf das frühe 13. Jahrhundert zurückgeht, wurde 1847 im Stil des [[Klassizismus]] neu erbaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Orgel ====&lt;br /&gt;
1834 wurde die Brosy-Orgel in Mülhausen durch eine neue [[Orgel]] von [[Joseph Callinet]] (1795–1857) ersetzt. Die Brosy-Orgel wurde nach Dornach bei Mülhausen verkauft und in der katholischen Kirche St. Bartholomäus aufgestellt. Von dort wurde sie Ende 1860 erneut zum Kauf angeboten. Im Dezember 1860 ersuchte der Ammann der Gemeinde Erschwil, Michael Borer, die Oberzolldirektion in Bern um eine Bewilligung für die Einfuhr der Orgel aus dem Elsass. Die Bewilligung erfolgte am 3. Dezember 1860. Nikolaus Verschneider baute die Orgel in Dornach ab und installierte sie 1861 in der Kirche in Erschwil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1954 wurde die Erschwiler Kirche einer Renovation unterzogen. Es war vorgesehen, die Orgel aus- und nach der Innenrenovation der Kirche wieder einzubauen. Doch weil das Instrument sehr beschädigt war, wurde 1964 beschlossen, eine komplett neue Orgel zu bauen. Die um 1967 vom Ludwigsburger [[Eberhard Friedrich Walcker|Orgelbauer Walcker]] errichtete Orgel wurde 2009 verkauft. In erweiterter Fassung steht sie heute in der Dreifaltigkeitskirche der [[Kirchgemeinde Sancta Maria]] in [[Wil SG|Wil]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Peter Fasler |url=https://orgelverzeichnis.ch/SGProfile6/sg_wil_dreifaltigkeit.htm |titel=Orgelprofil Dreifaltigkeitskirche Piusbruderschaft Wil SG |werk=Orgelverzeichnis Schweiz und Liechtenstein |abruf=2020-11-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Prospekt (Orgel)|Prospekt]] der Brosy-Orgel mit den 47 Prospektpfeifen wurde 1966 vom Kanton Solothurn auf Antrag der Kantonalen Denkmalpflege käuflich erworben. Am 4. Januar 1967 wurde er abmontiert und nach Solothurn gebracht, wo er dann längere Zeit in der Orangerie von [[Schloss Waldegg (Feldbrunnen-St. Niklaus)|Schloss Waldegg]] bei Feldbrunnen eingelagert blieb. Auf dem Dachboden der Kirche in Erschwil kamen &amp;lt;!--WANN--&amp;gt;alte Orgelteile zum Vorschein, darunter auch originale Innen-Pfeifen von Brosy: Holzpfeifen aus Eiche aus den Registern Bourdon und Flöte sowie Zinn-Pfeifen, vermutlich aus dem Register Doublette. Diese Pfeifen waren zum Teil beschädigt, konnten aber restauriert werden. Ferner wurde eine der beiden originalen Pfeifenstöcke des Registers Cornet aufgefunden, der einen weiteren Anhaltspunkt für die innere Anordnung des Instruments bildet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den noch vorhandenen Teilen der Brosy-Orgel aus dem Jahr 1788 kommt eine wichtige historische und orgelbautechnische Bedeutung zu. Es handelt sich um das einzige erhaltene, authentische Brosy-Gehäuse. Daneben ist nur noch das Gehäuse der ehemaligen Basler Münsterorgel, das Brosy 1787 baute, als Imitation des vorherigen Gehäuses in der Basler Martinskirche erhalten. [[Metzler Orgelbau]] rekonstruierte das Erschwiler Instrument, welches am 15. Mai 2011 eingeweiht wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://orgelverzeichnis.ch/SOProfile/so_erschwil_kath2011.htm &amp;#039;&amp;#039;Kath. Kirche, Brosy-Orgel, Erschwil SO.&amp;#039;&amp;#039;]Orgelverzeichnis Schweiz-Liechtenstein, abgerufen am 30. November 2020.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gebäude ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Erschwil Kreuz.jpg|«Zum Kreuz», charakteristisches Gebäude aus dem 18. Jahrhundert&lt;br /&gt;
Erschwil Altes Zollhaus.jpg|Altes Zollhaus&lt;br /&gt;
Erschwil Rössli.jpg|«Weisses Rössli»&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen ==&lt;br /&gt;
[[Blasonierung]]&lt;br /&gt;
: &amp;#039;&amp;#039;In Gelb über schwarzem, schräglinks (aufwärts) gestelltem Pickel gekreuzter schwarzer, schrägrechter Schmiedehammer&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
Das Wappen spielt auf den ehemaligen Erzabbau in der Gemeinde an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Rudolf von Arx]] (1851–1938), Lehrer, Jurist und Politiker&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Gottlieb Loertscher: &amp;#039;&amp;#039;Die Kunstdenkmäler des Kantons Solothurn, Band III: Die Bezirke Thal, Thierstein, Dorneck.&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Kunstdenkmäler der Schweiz.&amp;#039;&amp;#039; Band 38). Hrsg. von der Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte GSK. Bern 1957, {{DNB|750089342}}.&lt;br /&gt;
* {{Literatur| Autor=Simon Lutz | Titel=Erschwil – Leben an der Lüssel | Band=Band I und Band II| Jahr=2012 | Seiten=768 | ISBN= }}&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=http://rrb.so.ch/daten/rrb2012/0605/000001992531_2012_1119.pdf|titel=Regierungsratsbeschluss: Beitrag aus dem Lotteriefonds an die Produktion der Dorfchronik „Erschwil - Leben an der Lüssel“ |werk=rrb.so.ch|abruf=2025-02-13 |sprache=|format=PDF; 97&amp;amp;nbsp;kB|kommentar=|zitat=|offline= |archiv-url=https://web.archive.org/web/20150402100229/http://rrb.so.ch/daten/rrb2012/0605/000001992531_2012_1119.pdf|archiv-datum=2015-04-02 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Simon Lutz: &amp;#039;&amp;#039;Erschwil – Leben an der Lüssel.&amp;#039;&amp;#039; Band III, 2013, S. 120.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=1}}&lt;br /&gt;
* [https://erschwil.ch/ Website der Gemeinde Erschwil]&lt;br /&gt;
* [https://www.srf.ch/news/aargau-solothurn-als-die-schwarzbuben-noch-roemer-waren Römische Villa]&lt;br /&gt;
* [https://so.ch/fileadmin/internet/bjd/bjd-ada/pdf/ADSO17/06_ar_erschwil_funde_adso_2017.pdf Marina Casaulta: Die Funde aus dem römischen Wohn und Wirtschaftsgebäude von Erschwil]&lt;br /&gt;
* {{HLS|1179|Erschwil|Autor=Lukas Schenker}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Bezirk Thierstein}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Kanton Solothurn]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schweizer Gemeinde]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Finderhannes</name></author>
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