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	<title>Erschießung - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-26T15:46:27Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Erschie%C3%9Fung&amp;diff=108504&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Dritte von links: /* Vereinigte Staaten */ -bkl</title>
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		<updated>2026-02-24T10:56:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Vereinigte Staaten: &lt;/span&gt; -bkl&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Austrians executing Serbs 1917.JPG|mini|Erschießung serbischer Zivilisten im [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] durch [[Streitkräfte von Österreich-Ungarn|österreichisch-ungarische Soldaten]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Bundesarchiv Bild 101I-212-0221-07, Russland-Nord, Erschießung von Partisanen.jpg|mini|Ein Erschießungskommando der [[Wehrmacht]] erschießt [[sowjetische Partisanen]] (September 1941) ]]&lt;br /&gt;
Eine &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Erschießung&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Erschießen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, im militärischen Bereich früher auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Füsilierung&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Füsillade&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (von {{frS|fusil}} ‚Gewehr‘) genannt, ist die [[Hinrichtung]] eines Gefangenen bzw. Vollstreckung eines [[Todesstrafe|Todesurteils]] durch den Gebrauch von [[Schusswaffe]]n. In der [[Soldatensprache]] wird diese Hinrichtungsart auch „an die Wand stellen“ genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Methoden ==&lt;br /&gt;
Als Methode der Hinrichtung wurde und wird Erschießen auf mehrere Weisen durchgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erschießung durch Peloton ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Edouard Manet 022.jpg|mini|Manet: &amp;#039;&amp;#039;[[Die Erschießung Kaiser Maximilians von Mexiko]]&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Shooting Captured Insurgents - Spanish-American War.ogv|mini|Nachgestellte Erschießung, 1898]]&lt;br /&gt;
Meist wird der Todeskandidat an eine Mauer gestellt oder an einen Pfahl gebunden. Oft verbindet man ihm die Augen, mancher lehnt dies aber auch ab. Offizielle Erschießungen werden von mehreren Schützen durchgeführt ([[Peloton (Militär)|Peloton]]). Teilweise werden einige Gewehre des Pelotons mit [[Platzpatrone]]n an Stelle von scharfer [[Munition]] geladen. Dies soll das [[Gewissen]] der Schützen erleichtern, da sie sich dadurch nicht sicher sein können, einen der tödlichen Schüsse abgegeben zu haben.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.loc.gov/rr/frd/Military_Law/pdf/procedure_dec-1947.pdf |titel=Procedure for Military Executions |hrsg=Department of the Army, US War Office |datum=1947 |format=PDF; 891&amp;amp;nbsp;kB |abruf=2014-05-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Kathryn Westcott |url=http://www.bbc.co.uk/news/10254279 |titel=How and why Gardner was shot |werk=BBC News |datum=2010-06-18 |abruf=2014-05-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Geübte Schützen erkennen aber am [[Rückstoß]], ob sie eine Platzpatrone abgefeuert haben. Nach der [[Salve]] des Pelotons wird dem Exekutierten häufig noch aus kurzer Entfernung ein [[Gnadenschuss]] gegeben, der ihn sofort tötet, falls er noch nicht tot war.&lt;br /&gt;
Manchmal wird der Verurteilte vor und während der Hinrichtung von einem [[Militärgeistlicher|Militärseelsorger]] oder einem anderen [[Geistlich]]en begleitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Anton Dostler 1945 a.jpg|mini|[[Anton Dostler]] unmittelbar vor seiner Erschießung. Rechts im Bild ein Militärseelsorger, der ihm auf dem Weg aus der [[Bibel]] vorlas.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erschießungen in dieser Form gelten oder galten nach dem soldatischen Ehrenkodex als „würdevoll“, weshalb man sie [[Kriegsverbrecher]]n, oft auch [[Spionage|Spionen]], gewöhnlich verweigert. Als Hinrichtungsart für gegen Zivilisten verhängte Todesurteile sind Erschießungen selten; sie wurden in Kriegszeiten nach [[Militärstrafrecht]] und nach [[Standrecht]] („standrechtliche Erschießung“) durchgeführt. Eine Ausnahme von dieser Regel war die Praxis in [[Bayern]] zwischen dem 12.&amp;amp;nbsp;Juli 1919 und dem 1.&amp;amp;nbsp;April 1924. In dieser Periode wurden sämtliche durch die [[Volksgericht (Bayern)|Volksgerichte]] verhängten Todesurteile – auch solche wegen krimineller Verbrechen – durch Pelotons des [[Reichswehr|Militärs]] oder der [[Bayerische Landespolizei (1920–1935)|Landespolizei]] vollstreckt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das erste offiziell bekannte Foto dieser Form der Hinrichtung entstand Anfang 1886 im burmesischen [[Mandalay]]. Der englische Militärfotograf [[Willoughby Wallace Hooper#Das Hinrichtungsfoto von Mandalay|Willoughby Wallace Hooper]] nutzte die neue Technik hochempfindlicher Glasplatten, um mit kurzer Belichtungszeit die Gesichter von Delinquenten in der Sekunde vor ihrem Tod festzuhalten. Diese Fotos lösten einen Skandal aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während der [[Zeit des Nationalsozialismus]] in [[NS-Staat|Deutschland]] wurden von der [[Militärgerichtsbarkeit (Nationalsozialismus)|Militärjustiz]] verhängte Todesurteile zwischen 1934 und 1945 in den meisten Fällen durch Erschießen&amp;lt;ref&amp;gt;Hitler ermächtigte die [[Wehrmachtbefehlshaber|Gerichtsherren]] 1943 darüber zu entscheiden, ob das Urteil durch Erschießen, Enthaupten oder Erhängen vollzogen werden sollte. Für den Vollzug der Todesstrafe durch Enthaupten oder Erhängen wurden die Verurteilten der zivilen Justiz übergeben; vgl. [[Manfred Messerschmidt]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Wehrmachtjustiz 1933–1945&amp;#039;&amp;#039;, 2. Aufl., Paderborn 2008, S. 393 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; vollstreckt. Dazu wurden bis zu zwölf Soldaten herangezogen, wobei Vorgesetzte vor allem disziplinarisch auffällige Mannschaften einsetzen sollten. In Sondereinheiten, die aus vorbestraften Soldaten bestanden ([[Bewährungsbataillon]]e), mussten zum Tode Verurteilte von eigenen Kameraden erschossen werden. Als 1944 vermehrt [[Standrecht|Standgerichte]] die regulären Militärgerichte ersetzten, wurden die – dann sofort vollstreckbaren – Todesstrafen auch durch [[Erhängen]] durchgeführt. Die aufgrund standgerichtlicher Urteile Erschossenen oder Erhängten wurden seit Herbst 1944 vereinzelt, seit Februar 1945 dann umfangreich öffentlich zur Schau gestellt und mit einem Hinweisschild versehen, auf denen der – vermeintliche oder tatsächliche – Strafgrund mit meist schmähenden Worten aufgeschrieben war.&amp;lt;ref&amp;gt;Peter Lutz Kalmbach: „Das neue Recht ermöglicht energisches Vorgehen“, in: [[Deutsche Richterzeitung]] 2016, S. 26–31.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Genickschuss ===&lt;br /&gt;
Eine weitere Art des Erschießens ist der Genickschuss, wobei eine [[Feuerwaffe]] direkt an das [[Genick]] des Verurteilten gehalten wird. In deutschen [[Konzentrationslager]]n gab es [[Genickschussanlage]]n. Auch heute noch wird z.&amp;amp;nbsp;B. in [[Belarus]] mit dem Genickschuss hingerichtet (siehe [[Todesstrafe in Belarus]]).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.stern.de/panorama/anschlag-in-minsk-gericht-verhaengt-todesstrafe-gegen-metro-attentaeter-1757177.html |titel=Anschlag in Minsk: Gericht verhängt Todesstrafe gegen Metro-Attentäter |werk=[[Stern.de]] |datum=2011-11-30 |abruf=2014-05-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anwendung ==&lt;br /&gt;
„Erschießen“ als Hinrichtungsmethode wird nach wie vor in einzelnen Ländern als Hinrichtungsmethode angewendet:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Belarus ===&lt;br /&gt;
[[Datei:12-06-11-rechtsmedizin-berlin-07.jpg|mini|[[Computertomographie]] einer tödlichen Kopfschussverletzung]]&lt;br /&gt;
In [[Belarus]] wird die Todesstrafe bis heute [[Todesstrafe in Belarus#Methode|durch Genickschuss vollzogen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== {{Anker|Nahschuss}} Deutsche Demokratische Republik (DDR) ===&lt;br /&gt;
Der „Unerwartete Nahschuss“ war von 1968 bis zur gesetzlichen Abschaffung der Todesstrafe im Jahr 1987 die einzige Hinrichtungsmethode in der [[Deutsche Demokratische Republik|Deutschen Demokratischen Republik]]. Seit 1952 waren dort Todesurteile zunächst überwiegend mit einem [[Fallbeil]] vollstreckt worden, ab 1968 wurden alle Exekutionen dann durch einen „Nahschuss ins Hinterhaupt“ vollzogen, was in der „[[Zentrale Hinrichtungsstätten|Zentralen Hinrichtungsstätte der DDR]]“ in der [[Strafvollzugsanstalt Leipzig]] im Gebäude des [[Amtsgericht Leipzig|ehemaligen Königlichen Landgerichts]] geschah:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dem Todeskandidaten wurde von einem Staatsanwalt die Ablehnung seines [[Gnadengesuch]]s mitgeteilt, dann fassten die beiden [[Henker]]sknechte den Verurteilten an den Armen und führten ihn zum größten Raum des Todestrakts. Auf seinem letzten Weg passierte der Gefangene drei Männer, die mit dem Rücken zur Wand standen: den Staatsanwalt und den Vollstreckungsleiter sowie in der Mitte den Henker. Wenn die Tür zum leeren Hinrichtungsraum geöffnet wurde, trat der Scharfrichter von hinten heran und bemühte sich, die Mündung seiner Pistole dem Hinterkopf des Opfers möglichst nahe zu bringen, aber die Haut dabei nicht zu berühren, um keine Schreckreaktion auszulösen. Die Vorgabe lautete, der Tod habe „unerwartet“ zu erfolgen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.spiegel.de/spiegel/print/d-13489942.html &amp;#039;&amp;#039;Nahschuss in den Hinterkopf&amp;#039;&amp;#039;.] [[Der Spiegel]] 26. August 1991, abgerufen am 11. Januar 2021&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Leichen der Hingerichteten wurden unter strenger [[Geheimhaltung]] zum nahe gelegenen [[Südfriedhof (Leipzig)|Südfriedhof]] gebracht und [[Anonymität|anonym]] verbrannt. In den Krematoriumsbüchern stehen keine Namen, sondern lediglich der Vermerk „Anatomie“; die Asche wurde anonym begraben.&amp;lt;ref&amp;gt;runde-ecke-leipzig.de: &amp;#039;&amp;#039;[http://www.runde-ecke-leipzig.de/index.php?id=402&amp;amp;L=2%25255B0%25252C0%25252C14064%25255D Hinrichtungen in Leipzig]&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Erschießung des NS-Kriegsverbrechers [[Johannes Kinder (Kriegsverbrecher)|Johannes Kinder]] am 21.&amp;amp;nbsp;Oktober 1976 war die letzte Hinrichtung eines Zivilisten in der DDR; am 26.&amp;amp;nbsp;Juni 1981 wurde gegen den &amp;#039;&amp;#039;Hauptmann der [[Staatssicherheit]]&amp;#039;&amp;#039; [[Werner Teske]] „wegen [[Spionage]]“ das letzte Todesurteil in der DDR vollstreckt.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vereinigte Staaten ===&lt;br /&gt;
Bis 2004 hatte der US-Bundesstaat [[Utah]] neben der [[Letale Injektion|Giftspritze]] als eine Methode zur Ausführung der [[Todesstrafe in den Vereinigten Staaten|Todesstrafe in den USA]] das Erschießen als Alternative eingeführt; die Verurteilten konnten zwischen den beiden Arten wählen; mittlerweile darf dort die Hinrichtung durch Erschießung nur noch von denjenigen Tätern ausgewählt werden, die vor dem Stichtag des Jahres 2004 verurteilt wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Gary Gilmore]], der erste Verurteilte, der nach dem kurzzeitigen Aussetzen der Todesstrafe in den [[Vereinigte Staaten|USA]] 1977 hingerichtet wurde, wurde erschossen. Im Jahr 1996 wählte [[John Albert Taylor]] diese Methode. [[Ronnie Gardner]] entschied sich 2010 gegen die Giftspritze und wurde am 18. Juni des Jahres um 00:00 Uhr Ortszeit im [[Utah State Prison|Staatsgefängnis Utah]] durch Erschießung hingerichtet. Er war vor besagtem Stichtag verurteilt worden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.tagesschau.de/ausland/hinrichtung102.html |text=Exekution in den USA – Erschießungskommando richtet Häftling hin |wayback=20100621041747}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute erlauben außer Utah nur noch [[Oklahoma]] und South Carolina&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=https://www.tagesschau.de/ausland/amerika/todesstrafe-south-carolina-101.html |titel=South Carolina: Abgeordnete für Hinrichtung durch Erschießen |werk=tagesschau.de |datum=6.5.2021 |sprache= |abruf=2024-09-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt; diese Hinrichtungsart, allerdings nur, falls die Hinrichtung durch die [[Giftspritze]] aus irgendwelchen Gründen nicht möglich sein sollte oder der Verurteilte eine Wahl hat. Die Verwendung dieser Hinrichtungsmethode in Utah und davor auch im nördlich angrenzenden [[Idaho]] erklärte sich aus der früheren [[Mormonen|mormonischen]] Tradition der „[[Blutsühne]]“ &amp;#039;&amp;#039;(blood atonement)&amp;#039;&amp;#039;, nach der auch schwerste Verbrechen als [[Sühne|gesühnt]] und hier auf Erden als bereinigt galten, wenn die Schuldig-Gesprochenen dem Vergießen ihres eigenen [[Blut]]es zugestimmt hatten – sodass sie im „[[Leben nach dem Tod]]“ keine weitere Strafe dafür zu befürchten hätten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Medizinische Betrachtung ==&lt;br /&gt;
Je nach der Körperregion, in die das Geschoss eindringt, stirbt der Erschossene an einer [[Herzbeuteltamponade]] oder an Pneumothorax oder [[Hämatothorax]], an einem [[Schock (Medizin)|Schock]] oder durch [[Verbluten#Tod durch Verbluten|Verbluten]]. Die [[Wundballistik]] ist eine Fachdisziplin der [[Forensik]], die unter anderem vorstehende Umstände genauer untersucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Standgericht]]&lt;br /&gt;
* [[Sondergericht]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Firing squad|Erschießung|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
{{Wiktionary|Erschießung}}&lt;br /&gt;
* [http://www.runde-ecke-leipzig.de/index.php?id=72 Hinrichtungsstätte Leipzig]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=4348429-3}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Erschiessung}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hinrichtungsart]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wikipedia:Artikel mit Video]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Waffengebrauch]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Dritte von links</name></author>
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