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	<title>Ernstkirchen - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-04T13:02:29Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Ernstkirchen&amp;diff=2453135&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Freak-Line-Community: /* Einleitung */</title>
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		<updated>2025-10-26T08:02:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Einleitung&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Markt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Schöllkrippen&lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 50.0789&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 9.2461&lt;br /&gt;
| Bundesland             = Bayern&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 206&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = DE-NHN&lt;br /&gt;
| Einwohner              = &lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = &lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = &lt;br /&gt;
| Bild                   = Pfarrkirche St. Katharina, Ernstkirchen, Schöllkrippen.JPG&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung      = Die [[St. Katharina (Ernstkirchen)|Kirche Sankt Katharina in Ernstkirchen]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ernstkirchen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein [[Gemeindeteil]] des [[Marktgemeinde#Bayern|Marktes]] [[Schöllkrippen]] im [[Unterfranken|unterfränkischen]] [[Landkreis Aschaffenburg]] in [[Bayern]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{BayernPortal Ortsteile |val=05552250713 |objekt=Markt Schöllkrippen |abruf=2025-04-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Name ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Ernstkirchen Pfarramt (01).png|mini|Pfarramt Schöllkrippen-Ernstkirchen]]&lt;br /&gt;
Ursprünglich war Ernstkirchen der Name der [[Pfarrei]], die im Besitz des Stiftes [[St. Peter und Alexander (Aschaffenburg)|St. Peter und Alexander]] war. Er ging dann auf die Kirche und später auf den gesamten Ort über. Früher schrieb man „Ernistkirchen“. Der Name wird aus den [[mittelhochdeutsch]]en Wörtern &amp;#039;&amp;#039;ernest&amp;#039;&amp;#039; und von &amp;#039;&amp;#039;kirche&amp;#039;&amp;#039; hergeleitet. Es bedeutet &amp;#039;&amp;#039;[[Flur (Gelände)|Flur]]&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Kirche&amp;#039;&amp;#039;. Der ursprüngliche Name geht somit auf die Kirche in freiem Feld zurück.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HJB&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur| Titel= Unser Kahlgrund 1980 | TitelErg= Heimatjahrbuch für den Landkreis Alzenau. Herausgegeben von der Arbeitsgemeinschaft zur Heimatforschung und Heimatpflege des Landkreises Alzenau, Landrat des Kreises | ISSN= 0933-1328 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Der [[Weiler]] Ernstkirchen befindet sich im mittleren [[Kahlgrund]] zwischen [[Langenborn]] und [[Sommerkahl]], direkt an der [[Staatsstraße 2305]]. Der Weiler ist ein amtlich benannter Gemeindeteil, liegt jedoch in der [[Gemarkung]] Schöllkrippen. Ernstkirchen besteht aus der Kirche [[Katharina von Alexandrien|Sankt Katharina]], einem [[Pfarrhaus]], einem [[Friedhof]] und einem ehemaligen [[Kloster]] mit der damaligen [[Schule]]. Heute ist Ernstkirchen mit Schöllkrippen zusammengewachsen. Auf der gegenüberliegenden Straßenseite befindet sich ein [[Gewerbepark]]. In den alten Klostergebäuden hat sich die Stiftung Haus Mirjam niedergelassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kirche ==&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|St. Katharina (Ernstkirchen)}}&lt;br /&gt;
[[Datei:St. Katharina (Ernstkirchen) Altar.JPG|mini|links|Der [[Altar]] unter dem Turm]]&lt;br /&gt;
Sankt Katharina ist eine Kirche in Kreuzform. Sie wurde in der Flur wegen der Nähe zu Handelsstraßen, wie dem [[Eselsweg]] und der [[Birkenhainer Straße]], errichtet. Der Hauptdurchgangsweg von der Birkenhainer Straße ins [[Aschaff]]tal führte in Ernstkirchen aus dem Kahlgrund heraus, weshalb sich dieser Platz anbot. Die Kirche wurde im 14. Jahrhundert errichtet; das Pfarrhaus und das Klostergebäude mit der Schule kamen erst in der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts dazu. Die Pfarrei und ein früheres kleineres Gotteshaus bestanden laut Urkunden schon vor 1184. Ernstkirchen ist die älteste Pfarrei des ehemaligen [[Landkreis Alzenau in Unterfranken|Landkreises Alzenau]] und wird deshalb als „Mutterkirche des Kahlgrundes“ bezeichnet. Es konnten insgesamt vier große Umbauten an der Kirche festgestellt werden. Auf den ursprünglichen [[Romanik|romanischen]] Bau folgte um 1300 eine [[Frühgotik|frühgotische]] Kirche mit Turm. Diese wurde 1621 renoviert und erhielt 1702 das neue Schiff. Am Dachstuhl kann auch heute noch die Breite des alten Schiffes festgestellt werden. Im Jahr 1730&amp;lt;ref&amp;gt;Infoschild an der Kirche&amp;lt;/ref&amp;gt; wurde der alte Turm durch einen dreigeschossigen, sechseckigen [[Zwiebelturm]] ersetzt. 1738 bekam die Kirche die [[barock]]e Ausstattung, die 1862 teilweise von einer [[Neugotik|neugotischen]] ersetzt wurde. 1958 wurde erneut renoviert und die Neugotik wieder beseitigt. Teile des alten Altares befinden sich in der Kirche von [[Schimborn]].&amp;lt;ref&amp;gt;Infotafel in Ernstkirchen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bildstein ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Bildstein Ernstkirchen.JPG|mini|hochkant|Der Bildstein]]&lt;br /&gt;
Im Mai 1958 entdeckte man bei Renovierungsarbeiten im Kirchengebäude unter dem [[Altar]] einen Bildstein im Boden vergraben, der aufgrund seiner vielen christlichen und vorchristlichen Zeichen und Verzierungen einmalig ist. Es wird angenommen, dass der Stein bei früheren Umbauten in den Boden gelegt wurde. Die Annahme, dass dieser Stein der [[Grabstein]] einer bedeutenden Person ist, ist berechtigt, da auch das Symbol der Toten[[rune]] darauf zu sehen ist. Weitere Gräber befinden sich unter dem [[Kirchenschiff]] und unter dem Fundament des [[Kirchturm|Turms]]. Die Entstehung des Bildsteins wird im Jahr 800 geschätzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Unser Kahlgrund 1956, 1959, 1968, 1973 und 1977: Heimatjahrbuch für den Landkreis Alzenau&amp;#039;&amp;#039;. Herausgegeben von der Arbeitsgemeinschaft zur Heimatforschung und Heimatpflege des Landkreises Alzenau, Landrat des Kreises. {{ISSN|0933-1328}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.sagen.at/texte/sagen/deutschland/bayern/spessart/ernstkirchen.html Sage zur Entstehung von Ernstkirchen]&lt;br /&gt;
* {{Bavarikon Ort|objekt=Ernstkirchen |ID= ODB_S00002957 |abruf=2022-12-07}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Gemeindeteile des Marktes Schöllkrippen}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4213676-3|VIAF=244148741}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Weiler im Landkreis Aschaffenburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Schöllkrippen)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Freak-Line-Community</name></author>
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