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	<title>Ernst von Mirbach - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-24T01:01:22Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Ernst_von_Mirbach&amp;diff=744285&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Malabon: Mit Artikel, wie üblich</title>
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		<updated>2026-02-19T20:31:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Mit Artikel, wie üblich&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Mirbach-Ernst.jpg|miniatur|hochkant|Ernst Freiherr von Mirbach]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Gedenktafel Breitscheidplatz (Charl) Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche.jpg|miniatur|hochkant|[[Gedenktafel]] an der [[Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche]], [[Breitscheidplatz]], [[Berlin-Charlottenburg]]]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ernst Otto Karl Ludwig Freiherr von Mirbach&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[24. Dezember]] [[1844]] in [[Düsseldorf]]; † [[6. April]] [[1925]] in [[Potsdam]]) war ein preußischer [[Generalleutnant]] und Oberhofmeister von [[Auguste Viktoria von Schleswig-Holstein-Sonderburg-Augustenburg|Kaiserin Auguste Viktoria]]. Er nahm großen Einfluss auf namhafte Kirchenbauprojekte und Vorhaben der [[Innere Mission|Inneren Mission]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er war ein Onkel von [[Maimi von Mirbach]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Herkunft und Karriere ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Erlöserkirche (Mirbach) 39.jpg|mini|Wappen von Mirbach - Orban. Fritz Geiges (1903)]]&lt;br /&gt;
Mirbach war der älteste Sohn des [[Preußen|preußischen]] [[Regierungsrat (Deutschland)|Regierungsrates]] Otto Magnus [[Mirbach (Adelsgeschlecht)|von Mirbach]] und der [[Darmstadt|Darmstädterin]] Antoinette Schenck. Wegen häufiger Versetzungen des Vaters wuchs Mirbach in Darmstadt, [[Trier]], [[Posen]] und [[Berlin]] auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Abitur diente er im [[Garde-Füsilier-Regiment]] und nahm an den [[Feldzug|Feldzügen]] 1864 ([[Deutsch-Dänischer Krieg]]), 1866 ([[Deutscher Krieg]]) und 1871 ([[Deutsch-Französischer Krieg]]) teil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In [[Bad Godesberg|Godesberg]] lernte er seine Frau Camilla Orban aus [[Lüttich]] kennen, die er nach der Heimkehr als Verwundeter 1871 heiratete. Als Nachfolger von [[Leopold von Ende]] wurde er 1881 [[Kammerherr]] im [[Hofstaat]] von Kronprinz [[Wilhelm II. (Deutsches Reich)|Wilhelm von Preußen]] und diente bei dessen Frau Auguste Viktoria. Nach der [[Inthronisation|Thronbesteigung]] Wilhelms wurde er 1888 zum [[Hofmeister|Oberhofmeister]] der Kaiserin ernannt und blieb es bis 1914.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1875, 1877, 1880 und 1884 wurden seine Söhne Magnus, Werner, Otto und Siegfried in Berlin und [[Potsdam]] geboren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit seiner Tätigkeit war die Vertretung der Kaiserin in Wohltätigkeits- und Kirchenvereinen verbunden. Mirbach leitete ihr Kabinett, korrespondierte für sie mit Behörden und verwaltete ihr Vermögen sowie ihren Etat (Schatulle). [[Viktoria Luise von Preußen|Victoria Luise]] beschrieb ihn als „humorvollen, gütigen, alten Herrn, der es im weiblichen Hofstaat nicht immer ganz leicht hatte“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mirbach war erheblich in die [[Karitas|karitativen]] Anliegen der Königin eingebunden und sammelte dafür beständig Geld. Infolge der [[Waldersee-Versammlung]] vom 28. November 1887, in der Wilhelm&amp;amp;nbsp;II. zum „Einsatz gegen die Verwahrlosung der  Massen“ aufrief um „der drohenden Gefahr von Seiten der [[Sozialdemokratie]] und des [[Anarchismus]] entgegenzutreten“, wurde im Mai 1888 der Evangelisch-Kirchliche Hilfsverein gegründet. In ihm war, neben allen deutschen Provinzen, Mirbach für die Kaiserin vertreten. 1890 entwickelte sich unter seiner Beteiligung aus der Kirchenbau-Kommission (1888) der heute wieder tätige [[Evangelischer Kirchenbauverein|Evangelische Kirchenbauverein]], der bis 1930 etwa 70 Kirchen neu errichtete. Mirbach erklärte gegen Bedenken wiederholt, man wolle damit die Innere Mission der Kirche nur unterstützen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Entlassungsgesuch ==&lt;br /&gt;
1902 rief Mirbach zu einer Sammlung zwecks Auskleidung der [[Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche]] mit Mosaiken anlässlich der silbernen Hochzeit des Kaiserpaares auf. Das Schreiben des Kabinetts der Kaiserin wirkte offiziell und ging über den Innenminister bis an alle Landräte der Provinzen, die sich nun aufgefordert sahen, Komitees für dieses Anliegen zu gründen. Besonders im [[Rheinland]] blieb unverständlich, warum für eine [[Berlin-Charlottenburg|Charlottenburg]]er Kirche gesammelt werden solle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mirbach wurde wegen der ultimativen Forderung in der Presse angegriffen. Dazu kam, dass er im Prozess gegen die &amp;#039;&amp;#039;Pommersche Hypothekenbank&amp;#039;&amp;#039; 325.000 Mark quittiert hatte, die nicht mehr aufzufinden waren. Reichskanzler [[Bernhard von Bülow]] forderte Mirbachs Ausscheiden aus den Hofämtern. Dieser reichte ein Entlassungsgesuch ein. Zwar wurde dem nicht entsprochen, aber die Kabinettsgeschäfte und der Etat der Kaiserin wurden ihm entzogen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:2017-01-09-Erlöserkirche (Mirbach)-0154.jpg|mini|Erlöserkapelle in [[Wiesbaum|Mirbach]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Erlöserkirche (Mirbach) 69.jpg|mini|Relief in der Erlöserkapelle [[Wiesbaum|Mirbach]]|228x228px]]&lt;br /&gt;
1902 errichtete er in Erinnerung an den Ursprungsort seiner Familie die [[Erlöserkirche (Mirbach)|Erlöserkirche]] in [[Mirbach (Wiesbaum)|Mirbach]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mirbachs Verdienst war es, den anlässlich der Einweihung der Jerusalemer [[Erlöserkirche (Jerusalem)|Erlöserkirche]] 1898 vom Prinzen auf seiner Orientreise versprochenen Kirchenneubau auf dem [[Ölberg (Jerusalem)|Ölberg]] maßgeblich vorangetrieben und das Geld dafür gesammelt zu haben (Kosten 2,5&amp;amp;nbsp;Millionen [[Mark (Währung)|Mark]]). 1910 wurde die [[Himmelfahrtkirche (Jerusalem)|Himmelfahrtkirche]] von [[Eitel Friedrich von Preußen]] zusammen mit Rittern des [[Johanniterorden]]s eingeweiht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Februar 1914 wurde seinem Abschiedsgesuch aus Altersgründen vom Hof entsprochen. Er erhielt zudem den Titel Ober[[Truchsess (Hofamt)|truchseß]] und den theologischen [[Ehrendoktor]] der [[Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität|Universität Bonn]]. Am 27.&amp;amp;nbsp;November 1918 verabschiedete er kurz und letztmals Kaiserin Auguste Victoria, als diese vom [[Wildpark Potsdam]] ins Exil nach [[Haus Doorn]] aufbrach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mirbach starb drei Jahre nach der Kaiserin und kurz nach seinem 80.&amp;amp;nbsp;Geburtstag. Er ist auf dem Friedhof in [[Potsdam-Bornstedt|Bornstedt]] beigesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nach Mirbach benannte Straßen, Plätze und Gebäude ==&lt;br /&gt;
* [[Erlöserkirche (Mirbach)]]&lt;br /&gt;
* (ab 1902) [[Mirbachplatz]] im Berliner Bezirk Pankow, Ortsteil [[Berlin-Weißensee|Weißensee]] mit der [[Bethanienkirche (Berlin-Weißensee)|Bethanienkirche]], davor „Cuxhavener Platz“&amp;lt;ref&amp;gt;{{LuiseLexStr|art=a|bez=18|id=M485|zlb98=1357|kaupert=Mirbachplatz-13086-Berlin|name=Mirbachplatz}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Die frühere Straßen Nr. 69 und 56a im heutigen Berliner Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg, Ortsteil [[Berlin-Friedrichshain|Friedrichshain]], erhielten am 24.&amp;amp;nbsp;Juni 1893 gemeinsam den Namen Mirbachstraße. Am 1.&amp;amp;nbsp;Juni 1951 wurde sie umbenannt in Bänschstraße.&amp;lt;ref&amp;gt;{{LuiseLexStr|art=h|bez=05|id=M486|zlb98=1357|name=Mirbachstraße}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Mirbach-Apotheke in [[Berlin-Friedrichshain]], Bänschstraße&lt;br /&gt;
* [[Villa von Mirbach]] in Potsdam,&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.potsdam-wiki.de/Villa_Mirbach Villa Mirbach] im &amp;#039;&amp;#039;Potsdam-Wiki&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt; ein [[Liste der Baudenkmale in Potsdam/A|Potsdamer Baudenkmal]].&lt;br /&gt;
* [[Mirbachwäldchen]] in Potsdam&amp;amp;nbsp;– die am südlichen Rand entlang führende Leistikowstraße hieß bis 1945 &amp;#039;&amp;#039;Mirbachstraße&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Klaus Arlt |Titel=Die Straßennamen der Stadt Potsdam. Geschichte und Bedeutung |Sammelwerk=Mitteilungen der Studiengemeinschaft Sanssouci e.&amp;amp;nbsp;V. |Band=4.&amp;amp;nbsp;Jahrgang |Nummer=Heft&amp;amp;nbsp;4 |Datum=1999 |Seiten=46 |Online=[https://www.potsdam-wiki.de/Datei:Klaus_Arlt_Stra%C3%9Fennamen_der_Stadt_Potdam.pdf Digitalisat] im &amp;#039;&amp;#039;Potsdam-Wiki&amp;#039;&amp;#039;}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Mirbachstraße im historischen [[Godesberg-Villenviertel|Villenviertel]] von Bonn Bad-Godesberg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Veröffentlichungen ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Dorfschule Mirbach.&amp;#039;&amp;#039; Artikel im Jahrbuch des Landkreises Vulkaneifel, o.&amp;amp;nbsp;J.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Offizielle Ausgabe der ... kaiserlichen und königlichen Wappen, des Reichadler&amp;#039;s, der Kronen, Insignien, Standarten u.s.w.&amp;#039;&amp;#039; Görlitz 1890. {{ULBDD|urn:nbn:de:hbz:061:1-430024}}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Kaiser Wilhelm-Gedächtnis-Kirche, dem engeren Ausschuss des Evangelischen Kirchlichen Hülfvereins, dem Vorstand des Kirchenbauvereins, der Gemeinde, den Freunden und Förderern des Kirchenbaues zum 22. März 1897.&amp;#039;&amp;#039; E. S. Mittler &amp;amp; Sohn. Berlin 1897. Digitalisierung: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2021. URN [https://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:kobv:109-1-15443192 urn:nbn:de:kobv:109-1-15443192]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Reise des Kaisers und der Kaiserin nach Palästina.&amp;#039;&amp;#039; Drei Vorträge. E. S. Mittler &amp;amp; Sohn. Berlin 1899.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Prinz Friedrich von Preußen. Ein Wegbereiter der Romantik am Rhein.&amp;#039;&amp;#039; Böhlau Verlag (Reprint 2006), ISBN 3-41233-305-0.&lt;br /&gt;
* Die drei ersten Kirchen der Kaiserin für Berlin: Erlöser-Kirche, Himmelfahrt-Kirche, Gnaden-Kirche Mirbach, Berlin 1902.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Denkschrift des evangelischen Kirchenbauvereines.&amp;#039;&amp;#039; 1904.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Geschichte des Geschlechtes Mirbach.&amp;#039;&amp;#039; Vereinsdr. [u.&amp;amp;nbsp;a.], Potsdam 1903 - . {{ULBDD|urn:nbn:de:hbz:061:1-482093}}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Deutschen Festtage im April 1910 in Jerusalem.&amp;#039;&amp;#039; 1911.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Pfingsthaus, die Pfingst-Kapelle zu Potsdam und der Pfingst-Kapellen-Verein, Zweigstelle des Evangelisch-Kirchlichen-Hülfsvereins unter dem Protektorat Ihrer Majestät der Kaiserin und Königin.&amp;#039;&amp;#039; 1898, Verlag Becker Potsdam (Reprint 2011) ISBN 978-3-88372-013-5.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Ernst Dietrich Baron von Mirbach: &amp;#039;&amp;#039;Oberhofmeister Ernst Freiherr von Mirbach und seine Beziehungen zu Godesberg.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Verein für Heimatpflege und Heimatgeschichte Bad Godesberg|Verein für Heimatpflege und Heimatgeschichte Bad Godesberg e.&amp;amp;nbsp;V.]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Jahresband 2016 des Vereins für Heimatpflege und Heimatgeschichte Bad Godesberg.&amp;#039;&amp;#039; (=&amp;#039;&amp;#039; Godesberger Heimatblätter.&amp;#039;&amp;#039; Band&amp;amp;nbsp;54.), 2017, {{ISSN|0436-1024}}, S.&amp;amp;nbsp;140–153.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|119252910}}&lt;br /&gt;
* [http://www.evangelischer-kirchenbauverein.de/Mirbach.htm Ernst Freiherr von Mirbach und die Kirchen der Kaiserin] I. Gundermann in Ev. Kirchenbauverein, Heft 9&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=119252910|LCCN=n85242927|VIAF=42643933}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Mirbach, Ernst von}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Generalleutnant (Königreich Preußen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Deutsch-Dänischen Krieg (Preußen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Deutschen Krieg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Deutsch-Französischen Krieg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Großkreuzes des Roten Adlerordens]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rechtsritter (Johanniterorden)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Ordens vom Zähringer Löwen (Großkreuz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Dannebrogordens]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Sankt-Olav-Ordens]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Franz-Joseph-Ordens (Großkreuz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Sterns von Rumänien (Großkreuz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Mecidiye-Ordens]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Potsdam)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrendoktor der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kammerherr (Preußen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Familienmitglied des Adelsgeschlechts Mirbach|Ernst]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Freiherr]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1844]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1925]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Mirbach, Ernst von&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Mirbach, Ernst Otto Karl Ludwig von&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=preußischer Generalleutnant und Hofbeamter&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=24. Dezember 1844&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Düsseldorf]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=6. April 1925&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Potsdam]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Malabon</name></author>
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