<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Ernst_von_Harnack</id>
	<title>Ernst von Harnack - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Ernst_von_Harnack"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Ernst_von_Harnack&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-20T21:08:51Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Ernst_von_Harnack&amp;diff=358257&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;OTFW am 28. März 2026 um 09:33 Uhr</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Ernst_von_Harnack&amp;diff=358257&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-03-28T09:33:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Ernst Harnack 1907.jpg|mini|Ernst Harnack 1907 als Fux der Marburger Burschenschaft Germania]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wolf Oscar Ernst Harnack&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, ab [[1914]] &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;von Harnack&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[15. Juli]] [[1888]]&amp;lt;ref&amp;gt;siehe {{HStAM|915|5569|389}}&amp;lt;/ref&amp;gt; in [[Marburg|Marburg/Lahn]]; † [[5. März]] [[1945]] in [[Justizvollzugsanstalt Plötzensee|Berlin-Plötzensee]]) war ein deutscher [[Politiker]], preußischer [[Regierungspräsident (Deutschland)|Regierungspräsident]] und [[Widerstand gegen den Nationalsozialismus|Widerstandskämpfer gegen den Nationalsozialismus]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Familie ==&lt;br /&gt;
Ernst (von) Harnack war der Sohn des evangelischen [[Theologe]]n [[Adolf von Harnack]] (1851–1930) und der Amalie Thiersch (1858–1937), der Enkelin des [[Chemiker]]s [[Justus von Liebig]] aus dem &amp;#039;&amp;#039;freiherrlichen Haus&amp;#039;&amp;#039; der [[Regierungsbezirk Darmstadt|hessischen]] [[Liebig (Geschlecht)|Liebigs]]. Nachdem sein Vater 1914 in den erblichen Adelsstand erhoben wurde, konnte sich auch Ernst von Harnack der adeligen Namensform bedienen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er heiratete am 29. März 1916 in [[Zabrze|Hindenburg]] ([[Oberschlesien]]) Anna „Änne“ Wiggert (* 5. Oktober 1894 in [[Göttelborn]], [[Landkreis Ottweiler]], [[Saarland]]; † 22. August 1960 in [[Berlin-Zehlendorf]]), die Tochter des [[Preußen|Königlich Preußischen]] Geheimen Oberbergrats Ernst Wiggert und der Elisabeth Schmidt. Mit ihr hatte er zwei Söhne und drei Töchter, darunter den Kinderarzt [[Gustav-Adolf von Harnack]] (1917–2010) und den Oberleutnant Helmut von Harnack (*&amp;amp;nbsp;1918; 10./Pz.Rgt.&amp;amp;nbsp;21; Verleihung des [[Ritterkreuz]]es am 17. Januar 1942, gefallen am 21. Januar 1942).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine ältere Schwester war die Frauenrechtlerin und Schriftstellerin [[Agnes von Zahn-Harnack]] (1884–1950), sein jüngerer Bruder der [[Bibliothekar]] und [[Autor]] [[Axel von Harnack]] (1895–1974).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine Vettern [[Arvid Harnack|Arvid]] ([[Rote Kapelle]]) und [[Falk Harnack]] ([[Weiße Rose]]) sowie [[Klaus Bonhoeffer]], der Mann seiner Cousine [[Emmi Bonhoeffer]] geb. Delbrück, waren ebenfalls im Widerstand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Berliner Gedenktafel Ernst von Harnack.jpg|mini|[[Liste der Berliner Gedenktafeln|Gedenktafel]] am Haus Am Fischtal 8, [[Berlin-Zehlendorf]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:2016-08-31 Grab-Ernst-von-Harnack.jpg|mini|Ehrengrab von Ernst von Harnack auf dem [[Friedhof Zehlendorf]] (er ist nicht hier beigesetzt)]]&lt;br /&gt;
Nach einjährigem Privatunterricht besuchte Harnack das [[Joachimsthalsches Gymnasium|Joachimsthalsche Gymnasium]] in [[Berlin]], wo er zu Ostern 1907 das Abitur ablegte. Anschließend studierte er drei Semester [[Rechtswissenschaften]] an der [[Universität Marburg]], wo er 1907&amp;lt;ref&amp;gt;Helge Dvorak: &amp;#039;&amp;#039;Biographisches Lexikon der Deutschen Burschenschaft.&amp;#039;&amp;#039; Band I: &amp;#039;&amp;#039;Politiker.&amp;#039;&amp;#039; Teilband 9: &amp;#039;&amp;#039;Nachträge.&amp;#039;&amp;#039; Koblenz 2021, S. 58. ([http://www.burschenschaftsgeschichte.de/pdf/biographisches-lexikon-deutsche-burschenschaft-dvorak-kaupp-politiker-nachtrag.pdf Online-PDF])&amp;lt;/ref&amp;gt; Mitglied der [[Marburger Burschenschaft Germania]] wurde, und vier Semester in [[Humboldt-Universität zu Berlin|Berlin]]. Am 6. Mai 1911 bestand er die erste juristische Prüfung und begann anschließend eine Ausbildung beim [[Amtsgericht]] [[Berlin-Lichterfelde]]. Vom 1. Oktober 1911 bis 30. September 1912 leistete er als [[Einjährig-Freiwilliger]] seinen Militärdienst beim [[Husaren]]-[[Regiment]] Nr.&amp;amp;nbsp;12 in [[Torgau]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine Beamtenlaufbahn begann er am 8. März 1913, als er als [[Referendar|Regierungsreferendar]] bei der Regierung in [[Oppeln]] angestellt wurde.  Vom 2. August 1914 bis 15. Mai 1915 nahm er am [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] teil und war anschließend beim Zivilbeauftragten in [[Kongresspolen|Russisch-Polen]] tätig. Am 29. Juni 1918 wurde er zum [[Assessor|Regierungsassessor]] im [[Ministerium für Wissenschaft, Kunst und Volksbildung]] ernannt und am 24. Januar 1921 zum [[Regierungsrat (Deutschland)|Regierungsrat]] befördert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 27. November 1921 wurde er in den Vorstand des neu gegründeten [[Religiöser Sozialismus|„Bundes religiöser Sozialisten“]] gewählt. Am 1. Januar 1922 legte er das Band der Marburger Burschenschaft Germania nieder, nachdem es wiederholt zu Unstimmigkeiten wegen seiner Mitgliedschaft in der [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]] gekommen war. Er soll unter anderem die völlige Aufklärung der [[Morde von Mechterstädt|Ereignisse von Mechterstädt]] gefordert haben. Obwohl der Ehrenrat der Burschenschaft keinen Grund für einen Ausschluss gesehen hatte, erklärte Harnack, dass seine Parteimitgliedschaft zu weiteren Konflikten mit seinen Bundesbrüdern führen könne. Mit Einverständnis des Ehrenrates trat er daher aus.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=150 Jahre Germania Marburg - Chronik und Geschichte(n) 1868/2018 |Hrsg=Verband der Alten Herren der Marburger Burschenschaft Germania e. V. |Ort=Marburg |Datum=2018 |Seiten=146}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom 15. August 1921 bis 9. November 1923 und vom 1. Juni 1924 bis 31. Mai 1925 war er als [[Landrat (Deutschland)|Landrat]] im [[Landkreis Hersfeld]] tätig, zwischenzeitlich war er kommissarischer Landrat des [[Landkreis Randow|Kreises Randow]] in der [[Provinz Pommern]]. Am 1. Juni 1925 wurde er zum [[Vizepräsident|Regierungsvizepräsidenten]] in [[Hannover]] ernannt. Die gleiche Funktion übernahm Harnack am 1. April 1927 in [[Köln]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 8. August 1929 trat er in der [[Provinz Sachsen]] das Amt des Regierungspräsidenten von [[Regierungsbezirk Merseburg|Merseburg]] an. Dieses Amt übte er bis zum 21. Juli 1932 aus. Seine Dienstentlassung erfolgte nach dem „[[Preußenschlag]]“ [[Franz von Papen|von Papens]] am 20. Juli 1932 gegen die sozialdemokratische Regierung unter [[Otto Braun]]. Er zog daraufhin nach Berlin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Harnack wurde 1933 mehrere Wochen inhaftiert, nachdem er versucht hatte, die Mörder des während der „[[Köpenicker Blutwoche]]“ ermordeten ehemaligen [[Ministerpräsident]]en und SPD-[[Reichstag (Weimarer Republik)|Reichstagsabgeordneten]] [[Johannes Stelling]] zu finden. Zur [[Zeit des Nationalsozialismus]] war er der &amp;#039;&amp;#039;Gräberkommissar&amp;#039;&amp;#039;. In Zusammenarbeit mit [[Willi Wohlberedt]] legte er für Berlin eine Gräberkartei an und beaufsichtigte ab 1938 die großflächigen Umbettungen, die für [[Albert Speer]]s &amp;#039;&amp;#039;[[Welthauptstadt Germania]]&amp;#039;&amp;#039; angeordnet worden waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wegen seiner Teilnahme am [[Attentat vom 20. Juli 1944]] wurde er am 1.&amp;amp;nbsp;Februar 1945 vom [[Volksgerichtshof]] [[Todesstrafe|zum Tode verurteilt]]. Das Urteil wurde am 5.&amp;amp;nbsp;März in [[Gedenkstätte Plötzensee|Plötzensee]] durch [[Hängen]] vollstreckt. Sein Leichnam wurde an unbekannter Stelle verscharrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den 1960er Jahren erhielten seine Erben eine [[Wiedergutmachung]] in Höhe von 56.000&amp;amp;nbsp;[[Deutsche Mark|DM]] vom [[Kammergericht]] in Berlin.&amp;lt;ref&amp;gt;In: Dietrich Schmiedel: &amp;#039;&amp;#039;Rechts-Staat – links der Elbe&amp;#039;&amp;#039;. Hrsg. Hennecke Kardel, Marva, Genf 1977, S. 162. ISBN 3-85800-004-3.&amp;lt;/ref&amp;gt; Ein Familiengrab auf dem [[Friedhof Zehlendorf]] führt auch seinen Namen auf.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Hans-Jürgen Mende (Historiker)|Hans-Jürgen Mende]]: &amp;#039;&amp;#039;Lexikon Berliner Begräbnisstätten&amp;#039;&amp;#039;. Pharus-Plan, Berlin 2018, S.&amp;amp;nbsp;674. ISBN 978-3-86514-206-1.&amp;lt;/ref&amp;gt; Diese Gedenkstätte für Ernst von Harnack (Feld&amp;amp;nbsp;11-HW-22/23) ist seit 1952 als [[Liste der Ehrengräber in Berlin|Berliner Ehrengrab]] gewidmet. Die Widmung wurde im Jahr 2018 um die übliche Frist von zwanzig Jahren verlängert.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.berlin.de/senuvk/umwelt/stadtgruen/friedhoefe_begraebnisstaetten/downloads/eg-liste.pdf#page=31 &amp;#039;&amp;#039;Ehrengrabstätten des Landes Berlin (Stand: November 2018)&amp;#039;&amp;#039;.] (PDF) Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz, S.&amp;amp;nbsp;31; abgerufen am 17.&amp;amp;nbsp;März 2019. [https://www.parlament-berlin.de/ados/18/IIIPlen/vorgang/d18-1489.pdf &amp;#039;&amp;#039;Anerkennung und weitere Erhaltung von Grabstätten als Ehrengrabstätten des Landes Berlin&amp;#039;&amp;#039;.] (PDF; 0,4&amp;amp;nbsp;MB). Abgeordnetenhaus von Berlin, Drucksache 18/1489 vom 21.&amp;amp;nbsp;November 2018, S.&amp;amp;nbsp;1 und Anlage&amp;amp;nbsp;2, S.&amp;amp;nbsp;5; abgerufen am 17.&amp;amp;nbsp;März 2019.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Eigene Werke ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Praxis der Öffentlichen Verwaltung&amp;#039;&amp;#039;. Springer, Berlin 1936 (Die Erstausgabe wurde kurz nach Erscheinen verboten. Erst in den 1950ern regulär erschienen.)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Bestand und Erhaltung der bedeutsamen Grabstätten und Friedhöfe in Groß-Berlin. Denkschrift im Auftrag des [[Albert Speer|Generalbauinspektors für die Reichshauptstadt]].&amp;#039;&amp;#039; Teil 1–3, Berlin 1941–1943. (Zusammenfassung des Materials von [[Willi Wohlberedt]]),&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.content.landesarchiv-berlin.de/php-bestand/anzeige.php?edit=19610&amp;amp;anzeige=A%20Pr.%20Br.%20Rep.%20107-01%20Der%20Generalbauinspektor%20f%FCr%20die%20Reichshauptstadt%20Berlin/Gr%E4berkartei Bestand Generalbauinspektor, in: Landesarchiv Berlin]&amp;lt;/ref&amp;gt; drei Exemplare&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Gerhard Beier (Historiker)|Gerhard Beier]]: &amp;#039;&amp;#039;Arbeiterbewegung in Hessen. Zur Geschichte der hessischen Arbeiterbewegung durch einhundertfünfzig Jahre (1834–1984).&amp;#039;&amp;#039; Insel, Frankfurt am Main 1984, S. 438. ISBN 3-458-14213-4.&lt;br /&gt;
* Gustav-Adolf von Harnack (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Ernst von Harnack, Jahre des Widerstands 1932–1945.&amp;#039;&amp;#039; Neske, Pfullingen 1989, ISBN 3-7885-0313-0.&lt;br /&gt;
* [[Walter von Hueck]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Genealogisches Handbuch des Adels]].&amp;#039;&amp;#039; Adelige Häuser B (Briefadel), Band XV, Band 83 der Gesamtreihe GHdA, Hrsg. [[Deutsches Adelsarchiv]], C. A. Starke Verlag, Limburg (Lahn) 1984, S. 212. {{ISSN|0435-2408}}&lt;br /&gt;
* [[Carl-Jürgen Kaltenborn]]: &amp;#039;&amp;#039;Adolf von Harnack als Lehrer [[Dietrich Bonhoeffer]]s.&amp;#039;&amp;#039; Evangelische Verlagsanstalt, Berlin 1973.&lt;br /&gt;
* [[Thomas Klein (Historiker)|Thomas Klein]]: &amp;#039;&amp;#039;Leitende Beamte der allgemeinen Verwaltung in der preußischen Provinz Hessen-Nassau und in Waldeck 1867 bis 1945&amp;#039;&amp;#039;, in: &amp;#039;&amp;#039;Quellen und Forschungen zur hessischen Geschichte.&amp;#039;&amp;#039; Band 70, Hessische Historische Kommission Darmstadt, [[Historische Kommission für Hessen]], Darmstadt/Marburg 1988, S. 136–137. ISBN 3-88443-159-5.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://invenio.bundesarchiv.de/invenio/direktlink/9ce24786-2fc1-44f6-b005-176779fc7f38/ Nachlass Bundesarchiv N 1339]&lt;br /&gt;
* {{GDW|ernst-von-harnack}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118860216}}&lt;br /&gt;
* {{AdR|118860216}}&lt;br /&gt;
* {{LAGIS|ref=nein|DB=HBN|ID=118860216|titel=Harnack, Ernst Wolf Alexander Oskar von| datum=2019-07-24}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Naviblock&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Landräte des Landkreises Hersfeld&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Landräte des Kreises Randow&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118860216|LCCN=n/89/655717|VIAF=32794160}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Harnack, Ernst}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Regierungspräsident (Merseburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landrat (Provinz Hessen-Nassau)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Goerdeler-Kreis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Attentat vom 20. Juli 1944)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landrat (Landkreis Randow)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landrat (Hersfeld)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politiker (Weimarer Republik)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politiker (Provinz Sachsen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Marburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Burschenschafter (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SPD-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hingerichtete Person (Berlin-Plötzensee)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hingerichtete Person (NS-Opfer)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bestattet in einem Ehrengrab des Landes Berlin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Familie Harnack|Ernst]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1888]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1945]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Harnack, Ernst von&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Harnack, Ernst&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Politiker und Widerstandskämpfer&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=15. Juli 1888&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Marburg|Marburg/Lahn]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=5. März 1945&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Berlin-Plötzensee]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;OTFW</name></author>
	</entry>
</feed>