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	<title>Ernst Zitelmann - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-05T08:50:39Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Ernst_Zitelmann&amp;diff=1834107&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;TaxonKatBot: Bot: Kategorie:Sachbuchautor (Rechtswissenschaften) umbenannt in Kategorie:Sachbuchautor (Rechtswissenschaft): laut Diskussion</title>
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		<updated>2026-04-12T06:24:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: &lt;a href=&quot;/index.php?title=Kategorie:Sachbuchautor_(Rechtswissenschaften)&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Kategorie:Sachbuchautor (Rechtswissenschaften) (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Kategorie:Sachbuchautor (Rechtswissenschaften)&lt;/a&gt; umbenannt in &lt;a href=&quot;/index.php?title=Kategorie:Sachbuchautor_(Rechtswissenschaft)&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Kategorie:Sachbuchautor (Rechtswissenschaft) (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Kategorie:Sachbuchautor (Rechtswissenschaft)&lt;/a&gt;: laut &lt;a href=&quot;/index.php?title=Wikipedia:WikiProjekt_Kategorien/Diskussionen/2026/April/5&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Wikipedia:WikiProjekt Kategorien/Diskussionen/2026/April/5 (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Diskussion&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Ernst Zitelmann.jpg|mini|Ernst Zitelmann um 1920]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Konrad Ernst Zitelmann&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[7. August]] [[1852]] in [[Stettin]]; † [[28. November]] [[1923]] in [[Bonn]]) war ein deutscher [[Jurist]] und [[Schriftsteller]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Ernst Zitelmann, Sohn des Geheimen Regierungsrates [[Otto Konrad Zitelmann]], besuchte das [[Marienstiftsgymnasium]] in Stettin. Anschließend studierte er [[Rechtswissenschaft]]en in [[Universität Leipzig|Leipzig]], [[Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg|Heidelberg]] und [[Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn|Bonn]]. Im Winter 1871/72 wurde er Mitglied der [[Leipziger Universitäts-Sängerschaft zu St. Pauli in Mainz|Leipziger Universitäts-Sängerschaft zu St. Pauli]] (heute in der [[Deutsche Sängerschaft|Deutschen Sängerschaft organisiert]]).&amp;lt;ref&amp;gt;Gesamtverzeichnis der Pauliner vom Sommer 1822 bis Sommer 1938, Leipzig 1938, S. 54&amp;lt;/ref&amp;gt; Er promovierte 1873 über „Begriff und Wesen der juristischen Person“ in Leipzig. Das [[Referendariat]] in Stettin brach er 1876 ab, um sich an der [[Georg-August-Universität Göttingen|Universität Göttingen]] zu habilitieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bekannt wurde er durch die Aufsätze über „Die juristische Willenserklärung“ (1878) und „Irrtum und Rechtsgeschäft“ (1879). 1879 wurde Zitelmann auf den Lehrstuhl für römisches und bürgerliches Recht an der [[Universität Rostock]] berufen. 1881 ging er an die [[Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg|Universität Halle]] und kehrte nach seiner Berufung vom 22. Dezember 1883 im Jahre 1884 als Ordinarius mit der Fachrichtung [[Römisches Recht]] nach Bonn zurück, wo er schließlich bis zu seiner Emeritierung 1921 lehrte. Ab 1922 war er Gastprofessor an der [[Ludwig-Maximilians-Universität München|Universität München]]. Zweimal war er Rektor der Universität Bonn. Zu den Doktoranden von Ernst Zitelmann gehört der Dramatiker [[Hans Fritz von Zwehl]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Bonn Villa Sell Zitelmann 1893.jpg|mini|Zitelmann vor seiner Villa (um 1893)]]&lt;br /&gt;
[[File:Grab Ernst Zitelmann.jpg|thumb|Das Grab von Ernst Zitelmann und seiner Ehefrau Elisabeth geborene von Conta auf dem [[Kessenicher Bergfriedhof]] in Bonn]]&lt;br /&gt;
Zitelmann war schriftstellerisch tätig, wie auch seine Schwester [[Katharina Zitelmann]]. Er starb 1923 nach einer Operation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Familie/Villa Zitelmann&lt;br /&gt;
Zitelmann führte eine Ehe mit Elisabeth von Conta (* 1852 † 1934), aus der von 1881 bis 1884 drei Töchter hervorgingen (die Bildhauerin Gisela,&amp;lt;ref&amp;gt;[[:Datei:Professor Karl Justi. Bronzebüste von Gisela Zitelmann.jpg|Werk von Gisela Zitelmann]]&amp;lt;/ref&amp;gt; verheiratet mit dem Mediziner August Pütter – Margot Finkelnburg und – Edith, verheiratet mit [[Hermann Schumacher (Nationalökonom)]], deren Tochter Elisabeth den Physiker [[Werner Heisenberg]] heiratete); zwei weitere Töchter starben bereits im Kindesalter. Nachdem er 1884 seine Lehrtätigkeit an der Universität Bonn aufgenommen hatte, bezog er im Herbst dieses Jahres die vormalige [[Villa]] des verstorbenen Universitätsprofessors und Zitelmanns früheren Lehrers [[Karl Sell (Rechtswissenschaftler)|Karl Sell]] (1810–1879). Auf diesen war er bereits 1875 in der [[Klassizismus|klassizistisch]]-[[picturesque]]n Villa am Rheinufer getroffen und hatte –&amp;amp;nbsp;beeindruckt von der landschaftlichen Lage&amp;amp;nbsp;– seinem Wunsch Ausdruck gegeben, dort einmal als Professor zu wohnen. Zunächst mietete Zitelmann die Villa von Sells Erben, spätestens 1891 ging sie auch in sein Eigentum über – in diesem Jahr ließ er nach Plänen des Bonner Architekten [[Otto Penner]] einen Anbau errichten. 1912 kaufte sich Zitelmann eine weitere, näher am Rheinufer gelegene Villa hinzu. Die einstige Villa Sell konnte er daher im Juli 1918 verkaufen; 1953/54 wurde sie für den [[Gebäude des Bundesministeriums für das Post- und Fernmeldewesen|Neubau des Postministeriums]] abgebrochen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ehrungen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zitelmann erhielt 1899 den Titel eines [[Geheimer Justizrat|Geheimen Justizrates]]. Die [[Universität Czernowitz]] verlieh ihm 1899 die [[Ehrendoktor]]würde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In [[Gronau (Bonn)|Bonn-Gronau]] ist seit 1929 eine Straße nach Zitelmann benannt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Bonner Straßenkataster|1843|name=Zitelmannstraße}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wissenschaftliche Bedeutung ==&lt;br /&gt;
Zitelmann gehörte zu den bedeutendsten Juristen des modernen Rechts. Er arbeitete über das Bürgerliche Recht, zum Familien-, Erb-, Steuer- und Wirtschaftsrecht. Wichtig ist er heute aufgrund seiner Arbeiten zur Dogmatik des Zivilrechts. Zitelmann untersuchte auch die Rolle des Werturteils in der Rechtsprechung („Lücken im Recht“, 1903; „Die Kunst der Gesetzgebung“, 1904; „Richterliche Gebundenheit und Freiheit“, 1905). Zitelmann präsentierte Vorschläge für eine Reform der Juristenausbildung („Die Neugestaltung des Rechtsstudiums“, 1921): Ein zweijähriges Grundstudium, dem die praktische Ausbildung und ein Vertiefungsstudium der anvisierten Laufbahn folgen sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zitelmann war geprägt durch die wissenschaftstheoretischen Auseinandersetzungen in und mit der [[Historische Rechtsschule|Historischen Rechtsschule]], was ihn im Zusammenhang mit den fundamentalen philosophischen Begründungsstrukturen zu einer eingehenden Auseinandersetzung mit [[Baruch de Spinoza|Spinoza]], [[Immanuel Kant|Kant]] und [[Georg Wilhelm Friedrich Hegel|Hegel]] brachte. [[Oscar Peschel|Peschels]] &amp;#039;&amp;#039;Erd- und Völkerkunde&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Oscar Peschel: &amp;#039;&amp;#039;Abhandlungen zur Erd- und Völkerkunde&amp;#039;&amp;#039; (1877).&amp;lt;/ref&amp;gt; befeuerte zudem sein Interesse an Studien zu „vergleichender Völkerpsychologie“, insbesondere forschte er über die Rechtsverhältnisse von Naturvölkern. Aufgrund der Menge des – teils hochaktuellen – Materials,&amp;lt;ref&amp;gt;Vornehmlich [[Moritz Lazarus]] und [[Heymann Steinthal]] (Mitbegründer der Disziplin „Völkerpschologie“) hatten aufsehenerregende Studien beigebracht.&amp;lt;/ref&amp;gt; merkte er alsbald, dass er systematisieren muss, um allgemein wirksame Rechtssätze destillieren zu können und er erkannte, dass eine grundlegende Auseinandersetzung mit dem vielschichtigen [[Gewohnheitsrecht]] erforderlich ist. Dazu schrieb er in der Folge den bemerkenswerten Aufsatz &amp;#039;&amp;#039;Gewohnheitsrecht und Irrtum&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Hans-Peter Haferkamp]]: &amp;#039;&amp;#039;Psychologismus bei Ernst Zitelmann&amp;#039;&amp;#039;, in: [[Mathias Schmoeckel]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Psychologie als Argument in der juristischen Literatur des Kaiserreichs&amp;#039;&amp;#039;. Baden–Baden 2009, S. 215–224.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über die insoweit neu eingeschlagenen Wege kam er zu seiner eigenen Ausgangsfrage zurück und zu der der Historischen Rechtsschule. Er fragte sich, wie er der &amp;#039;&amp;#039;[[Volksgeist]]lehre&amp;#039;&amp;#039; [[Friedrich Carl von Savigny|Savignys]] ein modernes Fundament geben könnte, ein völkerpsychologisches lag nahe. Dabei ging er davon aus, dass die Menschheit beständigen sittlichen Fortschritt leistet, weil sie sich kulturell entwickelt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HPH&amp;quot;&amp;gt;Hans-Peter Haferkamp: &amp;#039;&amp;#039;Rechtsgeschichte und Evolutionstheorie&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Ludwig Siep]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Evolution und Kultur. Symposium der Nordrhein-Westfälischen Akademie der Wissenschaften und Künste 2009&amp;#039;&amp;#039;. Ferdinand Schöningh, Paderborn [u.&amp;amp;nbsp;a.] S. 35 ff. (40 f.).&amp;lt;/ref&amp;gt; „Uns Culturmenschen“ traute er zu, den [[Thomas Hobbes|Hobbes’schen]] „Naturzustand“ des &amp;#039;&amp;#039;[[bellum omnium contra omnes]]&amp;#039;&amp;#039; überwinden zu können.&amp;lt;ref&amp;gt;Ernst Zitelmann: &amp;#039;&amp;#039;Autobiographie&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Hans Planitz]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die Rechtswissenschaft der Gegenwart in Selbstdarstellungen&amp;#039;&amp;#039;. Leipzig 1924, S. 519–527.&amp;lt;/ref&amp;gt; Wie sein Lehrer [[Rudolf von Jhering|Jhering]], lehnte Zitelmann sich deutlich an naturwissenschaftliche Gesetzmäßigkeiten und die [[Sozialdarwinismus|Lehren]] [[Charles Darwin|Darwins]] an.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HPH&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1879 verfasste Zitelmann eines seiner Hauptwerke, &amp;#039;&amp;#039;Irrtum und Rechtsgeschäft&amp;#039;&amp;#039;. Als [[Wille]]nstheoretiker eckte er bei den Quellendefinitionen und -interpretationen mit denjenigen zusammen, die im Sinne des [[Vertrauensschutz]]es auf die [[rechtsgeschäft]]lichen [[Willenserklärung#Begrifflicher Ansatz (Theorien)|Erklärungshorizonte]] (Empfängerhorizonte) abstellten.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Dieter Medicus (Rechtswissenschaftler)|Dieter Medicus]]: &amp;#039;&amp;#039;Bürgerliches Recht&amp;#039;&amp;#039;. 19. Aufl. Carl Heymanns Verlag, Köln e.a. 2002, Rnr. 45, ISBN 3-452-24982-4.&amp;lt;/ref&amp;gt; Er bewertete bedeutende Begriffe neu, so die [[Rechtshandlung|Handlung]] (Teleologie versus Kausalität), er begutachtete die [[Irrtum]]sdogmatik neu und interpretierte die [[Subjektives Recht|subjektiven Rechte]] im Lichte seiner Erkenntnisse; darüber hinaus spekulierte er über Verkehrsbedürfnisse und die menschliche Natur. Da er aber seinen psychologisch-juristischen Maßstab ansetzte, erfuhren seine sprachmethodischen Durchmischungen erhebliche Kritik, denn seine Theorien wurden als willkürliche Jurisprudenz wahrgenommen.&amp;lt;ref&amp;gt; [[Martin Schermaier]]:  &amp;#039;&amp;#039;Die Bestimmung des wesentlichen Irrtums von den Glossatoren bis zum BGB&amp;#039;&amp;#039;.  (2OOO), S. 526 f.; [[Emil Pfersche]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Irrtumslehre des oesterreichischen Privatrechts. Mit Berücksichtigung des Entwurfs eines bürgerlichen Gesetzbuches für das Deutsche Reich (1891)&amp;#039;&amp;#039;. S. 15 ff. &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
=== Juristische Schriften ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Begriff und Wesen der juristischen Person.&amp;#039;&amp;#039; 1873.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die juristische Willenserklärung.&amp;#039;&amp;#039; 1878.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Irrtum und Rechtsgeschäft.&amp;#039;&amp;#039; 1879.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Möglichkeit des Weltrechts.&amp;#039;&amp;#039; 1888.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Verschulden gegen sich selbst.&amp;#039;&amp;#039; 1900.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Recht des Bürgerlichen Gesetzbuches.&amp;#039;&amp;#039; 1900. ([http://dlib-pr.mpier.mpg.de/m/kleioc/0010/exec/wrapbooks/%22218426%22 Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Internationales Privatrecht.&amp;#039;&amp;#039; 1897–1912.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schöne Literatur ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Gedichte.&amp;#039;&amp;#039; 1881.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Memento vivere.&amp;#039;&amp;#039; 1894.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Capri. Gedichte.&amp;#039;&amp;#039; 1901.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Radierungen und Momentaufnahmen.&amp;#039;&amp;#039; 1904.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Aphorismen.&amp;#039;&amp;#039; 1908.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Totentanz und Lebensreigen.&amp;#039;&amp;#039; 1908.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Lebenserinnerungen.&amp;#039;&amp;#039; Bonn 1924. ({{URN|nbn:de:hbz:5:1-25837}})&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Handwörterbuch zur deutschen Rechtsgeschichte]], S. 1730 f.&lt;br /&gt;
* Autobiographie, in: Hans Planitz: &amp;#039;&amp;#039;Die Rechtswissenschaft der Gegenwart in Selbstdarstellungen.&amp;#039;&amp;#039; Leipzig 1924, S. 177–214. (mit Bibliographie)&lt;br /&gt;
* [[Fritz Raeck]]: &amp;#039;&amp;#039;Pommersche Literatur. Proben und Daten.&amp;#039;&amp;#039; Pommerscher Zentralverband, Hamburg 1969, S. 365.&lt;br /&gt;
* [[Olga Sonntag]]: &amp;#039;&amp;#039;Villen am Bonner Rheinufer: 1819–1914&amp;#039;&amp;#039;, Bouvier Verlag, Bonn 1998, ISBN 3-416-02618-7, Band 1, S. 169–171 und Band 2, Katalog (1), S. 154–158 (zugleich Dissertation Universität Bonn, 1994)&lt;br /&gt;
* Eckhard Wendt: &amp;#039;&amp;#039;Stettiner Lebensbilder&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Veröffentlichungen der [[Historische Kommission für Pommern|Historischen Kommission für Pommern]].&amp;#039;&amp;#039; Reihe V, Band 40). Böhlau, Köln/Weimar/Wien 2004, ISBN 3-412-09404-8, S. 497–499.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Wikisource}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|117006742}}&lt;br /&gt;
* {{DDB|Person|117006742}}&lt;br /&gt;
* {{LBMV PPN|23585526X}}&lt;br /&gt;
* {{CPH}}&lt;br /&gt;
* {{CPR}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=117006742|LCCN=no89012586|NDL=00527547|VIAF=7145857774223020553}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Zitelmann, Ernst}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Privatrechtler (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Privatrechtler (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rechtsphilosoph (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rechtsphilosoph (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rechtshistoriker (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rechtshistoriker (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rechtshistoriker (Römisches Recht)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Universität Rostock)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rektor (Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geheimer Justizrat]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrendoktor der Nationalen Jurij-Fedkowytsch-Universität Czernowitz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sachbuchautor (Rechtswissenschaft)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Dichterjurist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lyrik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Deutsch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sängerschafter]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1852]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1923]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Zitelmann, Ernst&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Zitelmann, Konrad Ernst (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Jurist&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=7. August 1852&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Stettin]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=28. November 1923&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Bonn]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;TaxonKatBot</name></author>
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