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	<title>Ernst Zinsser - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;TaxonBot: Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links</title>
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		<updated>2026-04-16T17:38:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Conti Hochhaus.jpg|mini|hochkant=1.4|Ehemalige Hauptverwaltung der [[Continental AG]] am [[Königsworther Platz]] in Hannover, 1952/1953 nach Plänen von Ernst Zinsser und [[Werner Dierschke]],&amp;lt;br /&amp;gt;seit 1995 Universitätsgebäude („Conti-Campus“)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ernst Adolf Zinsser&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[26. Juni]] [[1904]] in [[Köln]]; † [[16. Dezember]] [[1985]] in [[Hannover]]) war ein deutscher [[Architekt]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wiederaufbau und Zerstörung&amp;quot;&amp;gt;[[Friedrich Lindau]]: &amp;#039;&amp;#039;Ernst Adolf Zinsser&amp;#039;&amp;#039;, in ders.: &amp;#039;&amp;#039;Hannover. Wiederaufbau und Zerstörung. Die Stadt im Umgang mit ihrer bauhistorischen Identität.&amp;#039;&amp;#039; Schlütersche, Hannover 2001 (2. Auflage), ISBN 3-87706-607-0, S. 341; [https://books.google.de/books?id=PPjB8Mr3kdwC&amp;amp;pg=PA341 Vorschau] über [[Google-Bücher]]&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach einer Tätigkeit als [[Baubeamter]] eröffnete er 1935 ein eigenes Architekturbüro. Von 1947 bis 1971 war Zinsser Professor für Entwerfen und Gebäudekunde im Fachbereich Architektur der [[Technische Universität Hannover|Technischen Hochschule Hannover]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Zinsser war Sohn des [[Dermatologe]]n und Universitätsprofessors [[Ferdinand Zinsser]]. Erste Anregungen zur Architektur erfuhr er durch den damals nach Köln berufenen Hamburger Stadtplaner [[Fritz Schumacher]]. Sein Studium führte ihn an die Hochschulen in [[TH Stuttgart|Stuttgart]], [[TH Karlsruhe|Karlsruhe]], [[Danzig]] und [[TH Dresden|Dresden]]. Sein Beitrag zur Gestaltung eines Festplatzes als studentische Jahresarbeit wurde ihm 1928 als Diplomarbeit anerkannt. Nach dem Diplom 1929 in Karlsruhe trat er 1931 in Berlin eine [[Referendariat]]sstelle an und legte 1933 die Staatsprüfung zum [[Baubeamter|Regierungsbaumeister]] mit Auszeichnung ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Architekt Ernst Zinsser 26.6.1904-16.12.1985, Ursula Erdmanns-Dörfer 2.2.1911-25.12.2000, Grabstele auf dem Friedhof der Jakobikirchengemeinde in Hannover-Kirchrode.jpg|mini|hochkant=0.6|Grabstelle von Ernst Zinsser auf dem [[Kirchröder Friedhof]] in Hannover]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ernst Zinsser war verheiratet mit Ursula geb. Erdmannsdörffer (1911–2000). Aus der Ehe gingen vier Kinder hervor. Seine ältere Schwester [[Auguste Adenauer|Auguste]] (genannt „Gussie“) war die zweite Frau von [[Konrad Adenauer]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1935 trat Zinsser aus dem Staatsdienst aus und begann seine Privattätigkeit in Berlin. 1936 übersiedelte er nach Hannover. Ein erster Auftrag kam 1937 von seinem Schwager [[Konrad Adenauer]] für [[Stiftung Bundeskanzler-Adenauer-Haus#Wohnhaus|dessen Haus]] in [[Rhöndorf]]. Des Weiteren wurde er bekannt durch seine [[Thingspiel|Thingstätten]], die er mit seinem Studienfreund [[Fritz Schaller]] plante.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Noch bevor mit dem [[Überfall auf Polen]] der [[Zweiter Weltkrieg|Zweite Weltkrieg]] ausbrach, wurde Zinsser für die Planung der Bauten des hannoverschen Betriebes der &amp;#039;&amp;#039;[[Deutsche Edelstahlwerke AG|Vereinigten Leichtmetall Werke]]&amp;#039;&amp;#039; (VLW) und deren Tochterfirma &amp;#039;&amp;#039;Metallwerk Hannover&amp;#039;&amp;#039; (MEHA) in Laatzen&amp;amp;nbsp;– das heutige [[Messegelände Hannover|Messegelände]]&amp;amp;nbsp;– „[[Unabkömmlichstellung|unabkömmlich]]“ (UK) gestellt und musste daher keinen Dienst in der [[Wehrmacht]] leisten.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Friedrich Lindau]]: &amp;#039;&amp;#039;Ernst Adolf Zinsser&amp;#039;&amp;#039;, in ders.: &amp;#039;&amp;#039;Hannover. Wiederaufbau und Zerstörung. Die Stadt im Umgang mit ihrer bauhistorischen Identität.&amp;#039;&amp;#039; Schlütersche, Hannover 2001 (2. Auflage), ISBN 3-87706-607-0, S. 341; [https://books.google.de/books?id=PPjB8Mr3kdwC&amp;amp;pg=PA341 Vorschau] über Google-Bücher&amp;lt;/ref&amp;gt; Ab 1942 war Zinsser mit dem Bau von Werksanlagen in [[Posen]]-Kreising (damals &amp;#039;&amp;#039;[[Reichsgau]] [[Wartheland]]&amp;#039;&amp;#039;) für die [[Focke-Wulf|Focke-Wulf GmbH]] beauftragt, wo er ein eigenes Büro unterhielt. In dem neuen Werk sollten [[Focke-Wulf Fw 190|Fw-190]]-Jagdflugzeuge gebaut werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wahl des damaligen Wirtschaftsministers [[Alfred Kubel]], für die erste [[Messegelände Hannover|Exportmesse]] im Jahr 1947 das Gelände der ehemaligen Metallwerke in Laatzen zu nutzen, geht auf einen Vorschlag Zinssers zurück, den er ihm zusammen mit [[Wilhelm Hübotter]] unterbreitete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er erlangte über die Grenzen Hannovers hinaus besondere Beachtung durch den Bau der neuen Hauptverwaltung der [[Continental AG|Continental Gummiwerke]] am [[Königsworther Platz]] (zusammen mit Werner Dierschke) – damals mit 15 Stockwerken der höchste Neubau der noch neuen Bundesrepublik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele Bauten von Ernst Zinsser wurden mit dem Architekturpreis des [[Bund Deutscher Architekten|Bundes Deutscher Architekten]] (BDA) ausgezeichnet und stehen heute unter [[Denkmalschutz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bauten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Industrie- und Gewerbebauten ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Edler Krische building Zinsser Suedstadt Hanover Germany.jpg|hochkant=0.7|mini|1951: Geschäftsbücherfabrik Edler &amp;amp; Krische, Kestnerstraße 42, Hannover]]&lt;br /&gt;
* 1935–1943: Werkanlagen der [[Deutsche Edelstahlwerke AG|Vereinigten Leichtmetall Werke]] (VLW), Göttinger Chaussee 14 in Hannover-Linden (Süd)&lt;br /&gt;
* 1936–1942: Werkanlagen &amp;#039;&amp;#039;Metallwerk Hannover&amp;#039;&amp;#039; (MEHA - Tochterfirma der VLW) in Laatzen (heutiges [[Messegelände Hannover|Messegelände]], Hallen sind durch Neubauten ersetzt)&lt;br /&gt;
* 1940/41: Fabrikgebäude der &amp;#039;&amp;#039;[[Huth-Apparatefabrik]] GmbH&amp;#039;&amp;#039;, Göttinger Chaussee 76 in Hannover-Ricklingen (ab Herbst 1946 [[Telefunken#Standorte und Produktionsstätten|Telefunken]])&lt;br /&gt;
* 1942–1944: Werkanlagen für den Flugzeugbau der [[Focke-Wulf|Focke-Wulf GmbH]] in [[Posen]]-Kreising&lt;br /&gt;
* 1951: Edler + Krische (EKAHA) (Wiederaufbau des Straßenflügels der teilweise kriegszerstörten Geschäftsbücherfabrik Edler &amp;amp; Krische aus den 1880er Jahren), Kestnerstraße 42 in Hannover-Südstadt – Architekturpreis des BDA in Niedersachsen 1976. (Das Gebäude wird als &amp;#039;&amp;#039;[[Medizinische Rehabilitation|ReHa-Klinik]]&amp;#039;&amp;#039; vom Gesundheitszentrum Hannover, einer Zweigniederlassung der &amp;#039;&amp;#039;Parkklinik Bad Rothenfelde&amp;#039;&amp;#039; genutzt.)&lt;br /&gt;
* 1954: Versand- und Lagerhalle, noch heute Zinsserhalle genannt, der Bettfedernfabrik Werner &amp;amp; Ehlers in Hannover, jetzt Sitz des Vereins [[FAUST]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
   VLW plant Goettinger Chaussee Hanover Germany.jpg|1935–1943: Werk der Vereinigten Leichtmetall Werke&lt;br /&gt;
   Signalbau Huth plant Goettinger Chaussee Hanover Germany.jpg|1940/41: [[Huth-Apparatefabrik]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Hotelbauten ===&lt;br /&gt;
* 1947–1952: &amp;#039;&amp;#039;[[Kastens Hotel Luisenhof]]&amp;#039;&amp;#039; in Hannover (zusammen mit Georg Seewald**) (Wiederaufbau und Erweiterung)&lt;br /&gt;
* 1952: Hotel &amp;#039;&amp;#039;Columbus&amp;#039;&amp;#039; am [[Bremer Bahnhofsplatz|Bahnhofsplatz]] in Bremen (heute &amp;#039;&amp;#039;Star Inn Hotel Bremen Columbus&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* 1954–1955: Staatl. Kurhotel [[Bad Pyrmont]] (Umbau nach Nutzung als Lazarett)&lt;br /&gt;
* 1962–1963: Staatl. Kurhaus [[Bad Nenndorf]]&lt;br /&gt;
* 1968–1970: Hotel &amp;#039;&amp;#039;Am Leineschloß&amp;#039;&amp;#039;, Am Markte 12 in Hannover-Mitte (zusammen mit H.-J. Meyer-Delvendahl**)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kirchenbauten ===&lt;br /&gt;
* 1946–1951: [[St.-Marien-Kirche (Grasdorf)|St.-Marien-Kirche]] in [[Laatzen]]-Grasdorf (Wiederaufbau)&lt;br /&gt;
* 1955–1956: [[Friedenskirche (Ludwigshafen am Rhein)|Friedenskirche]] in Ludwigshafen am Rhein (Wiederaufbau, unter Denkmalschutz)&lt;br /&gt;
* 1964–1966: Gemeindezentrum Ansgarkirche, Voltmerstraße 66 in Hannover-Hainholz (Turm 2001 abgetragen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Saalbauten, Versammlungsstätten ===&lt;br /&gt;
* Konferenz- u. Aufenthaltsräume der Generaldirektion VW-Werk in Wolfsburg&lt;br /&gt;
* 1952/53 Messehalle 10 (&amp;#039;&amp;#039;Haus der Elektroindustrie&amp;#039;&amp;#039;) in Hannover-Laatzen (1998 abgerissen)&lt;br /&gt;
* 1962 [[Hannover Congress Centrum|Stadthalle Hannover]], Theodor-Heuss-Platz 1–3 (Innengestaltung Kuppelsaal und Restaurationsräume)&lt;br /&gt;
* 1969 Ehrenhalle für das [[Ehrenmal der Luftwaffe|Ehrenmal der Luftwaffe und der Luftfahrt]] in Fürstenfeldbruck&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schulbauten ===&lt;br /&gt;
* 1952: Waldorfschule Hannover-[[Maschsee]] (Teil)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Toter Link |datum=2023-12 |url=http://www.wolf-weiskopf.de/aktuelles/08w0803Waldorf_Akt.pdf?PHPSESSID=e3fc8f5e7f6a722c3dda583e160143a7 |text=Bild |archivebot=2023-12-19 13:25:04 InternetArchiveBot}} (PDF) wolf-weiskopf.de&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1957–1958: [[Grundschule An der Uhlandstraße|Volksschule In der Flage / Uhlandstraße in Hannover]]&lt;br /&gt;
* 1960–1962: Volksschule Leipziger Straße 38 in Hannover-Vahrenheide (unter Denkmalschutz)&lt;br /&gt;
* 1966–1968: Volksschule Bevenser Weg / Lüneburger Damm in Hannover&lt;br /&gt;
* 1966–1968: Volksschule Gartenheimstraße in Hannover-Bothfeld&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verwaltungsbauten ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Hannover 2008- Geha-Werke -by-RaBoe-29.jpg|mini|1955–1956: Denkmalgeschütztes Büro- und Fabrikgebäude der [[Geha-Werke]], Hannover]]&lt;br /&gt;
* 1950–1951: [[Sparkasse an der Goseriede|Stadtsparkasse Hannover, Goseriede 7]] in Hannover-Mitte (unter Denkmalschutz)&lt;br /&gt;
* 1950–1951: Verwaltung und Zentrallabor [[Kali Chemie|Kali-Chemie AG]] (heute [[Solvay]]), Hans-Böckler-Allee 20 in Hannover (1976 Architekturpreis des [[Bund Deutscher Architekten|BDA]]) (unter Denkmalschutz)&lt;br /&gt;
* 1951–1953: [[Continental-Hochhaus]], Hauptverwaltung der [[Continental AG|Continental Gummiwerke AG]], [[Königsworther Platz]] 1 in Hannover (zusammen mit Werner Dierschke, unter Denkmalschutz, seit 1995 als &amp;#039;&amp;#039;Conti-Campus&amp;#039;&amp;#039; von der [[Gottfried Wilhelm Leibniz Universität Hannover|Universität Hannover]] genutzt)&amp;lt;ref&amp;gt;[[Sid Auffarth]], Wolfgang Pietsch: &amp;#039;&amp;#039;Die Universität Hannover. Ihre Bauten, ihre Gärten, ihre Planungsgeschichte&amp;#039;&amp;#039;, hrsg. im Auftr. des Präsidiums der Universität Hannover, Imhof, Petersberg 2003, ISBN 3-935590-90-3, S. 257–266&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Hans-Herbert Möller (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Denkmaltopographie Bundesrepublik Deutschland]], [[Baudenkmal]]e in Niedersachsen, Stadt Hannover, Teil 1, [Bd.] 10.1&amp;#039;&amp;#039;, ISBN 3-528-06203-7, [[Addendum (Schriftwesen)|Anlage]] &amp;#039;&amp;#039;Mitte&amp;#039;&amp;#039;, in: &amp;#039;&amp;#039;Verzeichnis der Baudenkmale gem. § 4 (NDSchG) (ausgenommen Baudenkmale der archäologischen Denkmalpflege)&amp;#039;&amp;#039;, Stand 1. Juli 1985, Stadt Hannover, [[Niedersächsisches Landesamt für Denkmalpflege|Niedersächsisches Landesverwaltungsamt - Institut für Denkmalpflege]], S. 3f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1955–1956: Büro- und Fabrikgebäude der [[Geha-Werke]], [[Podbielskistraße]] 321 in Hannover-Bothfeld (unter Denkmalschutz)&lt;br /&gt;
* 1955–1956: Ministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten in [[Kiel]] (1969 Architekturpreis des [[Bund Deutscher Architekten|BDA]], unter Denkmalschutz)&lt;br /&gt;
* 1955–1957: Verwaltungs- und Fabrikgebäude der Fa. [[Appel Feinkost|Feinkost-Appel]], [[Engelbosteler Damm]] 72 in Hannover-Nordstadt&lt;br /&gt;
* 1958–1959: Büro- und Geschäftshaus Gundlach, Rathenaustraße 9 / Theaterstraße in Hannover-Mitte&lt;br /&gt;
* vor 1962: Kasernenanlage in Niedersachsen&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Bauen in Deutschland 1945-1962&amp;#039;&amp;#039; BdA, Hamburg 1963&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1964–1965: Kirchenkanzlei der Evangelischen Kirche Deutschlands ([[EKD]]), Herrenhäuser Straße 2 in Hannover-Herrenhausen (Das Gebäude wird von der [[Gottfried Wilhelm Leibniz Universität Hannover|Universität Hannover]] genutzt, seit die EKD 1985 einen Neubau bezog.)&lt;br /&gt;
* 1965–1967: Rechenzentrum der [[Continental AG|Continental Gummiwerke AG]], Körnerstraße / Schloßwender Straße in Hannover (zusammen mit Hans-Jürgen Meyer-Delvendahl) (Das Gebäude wird als Bibliothek von der [[Gottfried Wilhelm Leibniz Universität Hannover|Universität Hannover]] genutzt.)**&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
   Sparkasse office building Zinsser Goseriede Hanover Germany.jpg|1950–51: [[Sparkasse an der Goseriede|Filiale Goseriede]] der [[Sparkasse Hannover]]&lt;br /&gt;
   Solvay Headquarter Zinsser Hanover Germany.jpg|1950–51: Verwaltungsgebäude und Zentrallabor der [[Solvay GmbH]], Hannover&lt;br /&gt;
   Appel Feinkost building Engelbosteler Damm Hanover Germany.jpg|1955–57: Appel Feinkost, Engelbosteler Damm 72, Hannover&lt;br /&gt;
   Gundlach office building Zinsser Hanover Germany.jpg|1958–1959: Büro- und Geschäftshaus Gundlach, Hannover&lt;br /&gt;
   University library Koenigsworther Platz Hanover Germany.jpg|1965–1967: Rechenzentrum der [[Continental AG|Continental Gummiwerke AG]], Hannover&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wohn- und Geschäftsbauten ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Adenauer haus rhöndorf 20080509.jpg|mini|Konrad Adenauers Wohnhaus&amp;lt;br /&amp;gt;in Rhöndorf/Rhein]]&lt;br /&gt;
* 1936: Wohnhaus Berliner Str. 14 in [[Hemmingen (Niedersachsen)]]&lt;br /&gt;
* 1950–1951: Wohn- und Geschäftshäuser Knochenhauerstraße 6, 8, 10, 12, 14 und Am Marstall 1 in Hannover-Mitte, [[Kreuzkirchenviertel]] (1976 Architekturpreis BDA an verschiedene Architekten für die gesamte Anlage, unter Denkmalschutz)&lt;br /&gt;
* Konfektionsgeschäft &amp;#039;&amp;#039;Otto Werner&amp;#039;&amp;#039;, Osterstraße 16 in Hannover-Mitte (Ausbau der Passage)&lt;br /&gt;
* 1950: Ladengeschäft der &amp;#039;&amp;#039;Sprengel Schokoladenfabrik&amp;#039;&amp;#039; in Hannover-Mitte, Georgstraße 22 (Innenausbau)&lt;br /&gt;
* 1950–1951: Wohnhaus Zinsser, Ostfeldstr. jetzt Muthesiusweg 12 in Hannover-Kirchrode&lt;br /&gt;
* 1952: Haus M., Hannover&amp;lt;ref name=&amp;quot;DK&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Die Kunst und Das Schöne Heim&amp;#039;&amp;#039; 11/1952&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1959: Wohnhaus (für Gerhard Grosse**), Schopenhauerstraße 6 in Hannover-Kleefeld (1976 Architekturpreis BDA, unter Denkmalschutz, 2001 von der Denkmalliste gestrichen und durch Neubau ersetzt)&lt;br /&gt;
* 1961: Wohnhaus Ringelnatzweg 12 in Hannover-Herrenhausen (unter Denkmalschutz)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Angaben nach Ralph Haas (vgl. Literatur) und Aufzeichnungen von Wilhelm Behnsen, 1947–1968 Mitarbeiter des Büros Zinsser in Hannover (*)&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ergänzungen nach &amp;#039;&amp;#039;Architektur in Hannover seit 1900.&amp;#039;&amp;#039; (vgl. Literatur) (**)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Michael Jung, &amp;#039;&amp;#039;Eine neue Zeit. Ein neuer Geist? Eine Untersuchung über die NS-Belastung der nach 1945 an der Technischen Hochschule Hannover tätigen Professoren unter besonderer Berücksichtigung der Rektoren und Senatsmitglieder.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. v. Präsidium der Gottfried Wilhelm Leibniz Universität Hannover Michael Imhof Verlag, Petersberg 2020, ISBN 978-3-7319-1082-4 ([https://www.repo.uni-hannover.de/handle/123456789/10276 vollständig als PDF-Dokument]), S. 180.&lt;br /&gt;
* Wilhelm Hofmann: &amp;#039;&amp;#039;Ernst Zinsser – Bauen in Hannover.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Der Architekt.&amp;#039;&amp;#039; Heft 1/1982, S. 26–27&lt;br /&gt;
* Architektenkammer Niedersachsen (Hrsg.) / Hermann Boockhoff und Jürgen Knotz (Bearb.): &amp;#039;&amp;#039;Architektur in Hannover seit 1900.&amp;#039;&amp;#039; Callwey, München 1981, ISBN 3-7667-0599-7&lt;br /&gt;
* Ralph Haas: &amp;#039;&amp;#039;Ernst Zinsser, Leben und Werk eines Architekten der Fünfziger Jahre in Hannover.&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Schriften des Instituts für Bau- und Kunstgeschichte der Technischen Universität Hannover&amp;#039;&amp;#039;, Bd. 15), zugleich Dissertation 1999 an der Universität Hannover, 2 Bände (Text und Abbildungen), Hannover: Institut für Bau- und Kunstgeschichte, 2000, ISBN 978-3-931585-11-2 und ISBN 3-931585-11-5&lt;br /&gt;
* Hartmut Möller: &amp;#039;&amp;#039;Ernst Zinsser in Hannover&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;ArchitekturZeit&amp;#039;&amp;#039;, 2016), mit einem Vorwort von [[Sid Auffarth]] und Fotos von Hartmut Möller, Tübingen: Ernst Wasmuth Verlag, 2016, ISBN 978-3-8030-0813-8 und ISBN 3-8030-0813-1; [http://d-nb.info/1103824961/04 Inhaltsverzeichnis]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|122196430}}&lt;br /&gt;
* [http://www.architekten-portrait.de/ernst_zinsser/index.html Porträt Zinssers von Jan Lubitz]&lt;br /&gt;
* [http://www.stadthistorie.info/tafel/68/Stadthalle Tafel an der Stadthalle]&lt;br /&gt;
* [https://rektorenportraits.uni-koeln.de/rektoren/ferdinand_zinsser/ Porträt des Vaters.] Uni Köln&lt;br /&gt;
* Philipp Stoltz: [http://www.moderne-regional.de/ernst-zinsser-in-hannover/ Ernst Zinsser in Hannover.] moderneREGIONAL, 27. Mai 2016&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=122196430|LCCN=nr/2001/42195|VIAF=13184415}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Zinsser, Ernst}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Architekt (Hannover)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (TH Hannover)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1904]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1985]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SA-Mitglied]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Zinsser, Ernst&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Zinsser, Ernst Adolf&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Architekt und Hochschullehrer&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=26. Juni 1904&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Köln]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=16. Dezember 1985&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Hannover]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;TaxonBot</name></author>
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