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	<title>Ernst Waldemar Bauer - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Ernst_Waldemar_Bauer&amp;diff=397703&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Schotterebene: Formatierung</title>
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		<updated>2026-03-18T12:03:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Formatierung&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Ernst W. Bauer 02.jpg|mini|Ernst W. Bauer (2001)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ernst Waldemar Bauer&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; [[MdL]] (* [[28. Februar]] [[1926]] in [[Tübingen]]; † [[4. Juni]] [[2015]] in [[Ostfildern]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=hr-online.de |Titel=11.06.2015/hr-fernsehen: Hessischer Rundfunk trauert um Ernst Waldemar Bauer |Sammelwerk=hr-online |Online=http://www.hr-online.de/website/derhr/home/presse_meldung_einzel.jsp?rubrik=54987&amp;amp;key=presse_lang_55685491 |Abruf=2026-03-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt;) war ein [[Deutschland|deutscher]] Fernseh- und Hörfunkpublizist, [[Biologe]], [[Autor|Buchautor]], [[Dokumentarfilmer]] und [[Politiker]] ([[FDP Baden-Württemberg|FDP]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werdegang ==&lt;br /&gt;
Nach dem Besuch der Grundschule in Glems/[[Metzingen]] sowie der Oberschule in Metzingen und Stuttgart erlangte Bauer am [[Karls-Gymnasium Stuttgart]] die Hochschulreife. 1944 wurde er als Flakhelfer eingesetzt, zum 20. April desselben Jahres trat er der [[NSDAP]] bei (Mitgliedsnummer 9.956.339).&amp;lt;ref&amp;gt;Bundesarchiv R 9361-IX KARTEI/1650266&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.niqolas.de/bredel/news/b-wttmb.pdf |titel=Wayback Machine |archiv-url=https://web.archive.org/web/20221207202237/http://www.niqolas.de/bredel/news/b-wttmb.pdf |archiv-datum=2022-12-07 |abruf=2026-03-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach dem Zweiten Weltkrieg und seiner Entlassung aus der Kriegsgefangenschaft studierte Bauer Biologie und Geologie an der [[Eberhard Karls Universität Tübingen|Universität Tübingen]], wo er 1952 zum Thema &amp;#039;&amp;#039;Jahresrhythmische Schwankungen der Hitzeresistenz bei Pflanzensamen&amp;#039;&amp;#039; promovierte. 1950 heiratete er die Fotografin Isolde Mühlich, die er 1943 kennengelernt hatte. In den 1950er Jahren verfasste er erste Bücher und Schriften über Biologie und Geologie. In dieser Zeit betätigte er sich auch als Lehrer und Lehrerausbilder, insbesondere am [[Georgii-Gymnasium Esslingen|Georgii-Gymnasium]] in [[Esslingen am Neckar]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den 1960er Jahren war er Autor und Herausgeber der Zeitschrift &amp;#039;&amp;#039;Die Natur&amp;#039;&amp;#039;. Von 1964 bis 1988 war er Direktor des [[Studienseminar|Staatlichen Seminars für Schulpädagogik]] in [[Esslingen am Neckar]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1964 holte ihn der Fernsehproduzent [[Josef Göhlen]] zum [[Hessischer Rundfunk|Hessischen Rundfunk]], wo er für das neu geschaffene Bildungsprogramm die Reihe &amp;#039;&amp;#039;Album der Natur&amp;#039;&amp;#039; moderierte. 1968 konzipierte er die Sendereihe &amp;#039;&amp;#039;Wunder der Erde&amp;#039;&amp;#039;, von der zunächst 89 Folgen im [[hr-fernsehen|3.&amp;amp;nbsp;hr-Fernsehprogramm]] liefen. Nach dem Tod von [[Bernhard Grzimek]] im Jahre 1987 übernahm Ernst W. Bauer am 8. September 1987 den Sendeplatz von &amp;#039;&amp;#039;[[Ein Platz für Tiere]]&amp;#039;&amp;#039; im [[Das Erste|1.&amp;amp;nbsp;Fernsehprogramm]] der [[ARD]]. &amp;#039;&amp;#039;Wunder der Erde&amp;#039;&amp;#039; zeigte vor allem die als die schönsten eingestuften geologischen Plätze der Erde, aber auch Material über Tiere von Kameraleuten aus aller Welt wurde präsentiert. Der Erfolg von &amp;#039;&amp;#039;Ein Platz für Tiere&amp;#039;&amp;#039; konnte nicht wiederholt werden, dennoch liefen in den darauffolgenden 17 Jahren 95 Folgen dieser Sendereihe, zu der es auch regelmäßig Begleitbücher gab. Am 31. Dezember 2006 lief mit einem Beitrag über [[Alfred Wegener]] die letzte Folge dieser Reihe in der ARD. Die bekannte Titelmelodie der Serie stammte von [[Gerhard Narholz]] (unter dem Alias „John Epping“, Titel &amp;#039;&amp;#039;Heading For Success 1&amp;#039;&amp;#039;).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Uwe Mantel |url=https://www.dwdl.de/nachrichten/8520/ard_beendet_wunder_der_erde_nach_38_jahren/ |titel=ARD beendet &amp;quot;Wunder der Erde&amp;quot; nach 38 Jahren |werk=[[DWDL.de]] |datum=2006-11-14 |abruf=2023-03-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1984 bis 1988 war Ernst Waldemar Bauer für die [[Freie Demokratische Partei|FDP]] im [[Landtagswahlkreis Esslingen|Wahlkreis Esslingen]] Mitglied des [[Landtag von Baden-Württemberg|Landtages in Baden-Württemberg]]. Er war umweltpolitischer Sprecher der [[FDP Baden-Württemberg|FDP/DVP-Fraktion]] und wurde später in den Stiftungsrat des [[WWF Deutschland]] gewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch als Mitglied der Europäischen Akademie für Umweltfragen in Tübingen engagierte er sich für den Naturschutz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter anderem war er auch Autor und Herausgeber von sämtlichen Biologiebüchern für Realschulen und Gymnasien des Schulbuchverlags [[Cornelsen Verlag|Cornelsen]]. Sein „Vorzeigewerk“ war das Lehrbuch zur [[Humanbiologie]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ernst Waldemar Bauer starb im Alter von 89 Jahren. Er wurde auf dem Friedhof Weiler Park in der [[Parksiedlung]], einem Stadtteil von [[Ostfildern]], beigesetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://knerger.de/html/bauerernwissenschaftler_82.html |titel=wissenschaftler 82 |abruf=2026-03-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
=== Bücher und Zeitschriften (Auswahl) ===&lt;br /&gt;
* 1960: &amp;#039;&amp;#039;Naturschutz und Schule, Zeitnahe Schularbeit&amp;#039;&amp;#039;. Landesanstalt für Erziehung und Unterricht, Stuttgart&lt;br /&gt;
* 1962: &amp;#039;&amp;#039;Wilde Höhlen der Schwäbischen Alb&amp;#039;&amp;#039;. Text zu landeskundlichen Lichtbildreihen, Landesbildstellen in Baden-Württemberg&lt;br /&gt;
* 1963: &amp;#039;&amp;#039;Birdland, Besuch in einem Vogelgarten&amp;#039;&amp;#039;. zus. mit Jeanette Rebau, Spectrum, Stuttgart/Schmiden&lt;br /&gt;
* 1964–1966: &amp;#039;&amp;#039;Mensch und Natur&amp;#039;&amp;#039;. Buchreihe, Bd. 1–4, Spectrum, Stuttgart&lt;br /&gt;
* 1964–1968: Zeitschrift &amp;#039;&amp;#039;Die Natur&amp;#039;&amp;#039;. Spectrum, Stuttgart&lt;br /&gt;
* 1965–1966: &amp;#039;&amp;#039;Das Bild der Natur&amp;#039;&amp;#039;. Buchreihe, Bd. 1–5, Spectrum, Stuttgart&lt;br /&gt;
* 1969: &amp;#039;&amp;#039;Ich will Biologe werden&amp;#039;&amp;#039;. Schreiber, Esslingen&lt;br /&gt;
* 1970: &amp;#039;&amp;#039;Bunter Tieratlas&amp;#039;&amp;#039;. Schreiber, Esslingen&lt;br /&gt;
* 1971: &amp;#039;&amp;#039;Höhlen – Welt ohne Sonne&amp;#039;&amp;#039;. Schreiber, Esslingen, Neuaufl. Maier, Ravensburg 1979 ([[Deutscher Jugendbuchpreis]])&lt;br /&gt;
* 1973: &amp;#039;&amp;#039;Wunder der Erde&amp;#039;&amp;#039;. Schreiber, Esslingen&lt;br /&gt;
* 1975: &amp;#039;&amp;#039;Pflanzenwelt voller Wunder&amp;#039;&amp;#039;. Schreiber, Esslingen&lt;br /&gt;
* 1976: &amp;#039;&amp;#039;Fliegen, schweben, fallen&amp;#039;&amp;#039;. Schreiber, Esslingen&lt;br /&gt;
* 1976: &amp;#039;&amp;#039;Aus dem Reich der Tiere&amp;#039;&amp;#039;. Spectrum, Stuttgart&lt;br /&gt;
* 1976: &amp;#039;&amp;#039;Aus der weiten Welt&amp;#039;&amp;#039;. Spectrum, Stuttgart&lt;br /&gt;
* 1977: &amp;#039;&amp;#039;Bilder aus der Welt der Höhlen&amp;#039;&amp;#039;. Schreiber, Esslingen&lt;br /&gt;
* 1979: &amp;#039;&amp;#039;Die Erde lebt&amp;#039;&amp;#039;. Maier, Ravensburg&lt;br /&gt;
* 1979: &amp;#039;&amp;#039;Biologiedidaktik als Wissenschaft&amp;#039;&amp;#039;. zusammen mit [[Dieter Rodi]], Aulis Deubner, Köln&lt;br /&gt;
* 1981: &amp;#039;&amp;#039;CVK Biologiekolleg&amp;#039;&amp;#039;. Cornelsen-Velhagen &amp;amp; Klasing, Berlin&lt;br /&gt;
* 1983: &amp;#039;&amp;#039;CVK Biologie, Unterrichtswerk für alle Schularten&amp;#039;&amp;#039;. Cornelsen, Berlin&lt;br /&gt;
* 1986: &amp;#039;&amp;#039;Unser Land Baden-Württemberg&amp;#039;&amp;#039;. Herausgeber und Mitautor, Theiss, Stuttgart&lt;br /&gt;
* 1987: &amp;#039;&amp;#039;Humanbiologie&amp;#039;&amp;#039;. Cornelsen, Berlin, überarbeitete Neuauflage 2000&lt;br /&gt;
* 1988: &amp;#039;&amp;#039;Das große Buch der Schwäbischen Alb&amp;#039;&amp;#039;. Theiss, Stuttgart&lt;br /&gt;
* 1989: &amp;#039;&amp;#039;Wunder der Erde – Feuer und Wasser&amp;#039;&amp;#039;. Hoffmann und Campe, Hamburg&lt;br /&gt;
* 1993: &amp;#039;&amp;#039;Hinter der blauen Mauer – Bilder von der Schwäbischen Alb&amp;#039;&amp;#039;. zusammen mit Petra Enz-Meyer, Theiss, Stuttgart&lt;br /&gt;
* 1994: &amp;#039;&amp;#039;Feuer, Farben und Fontänen&amp;#039;&amp;#039;. Theiss, Stuttgart&lt;br /&gt;
* 1996: &amp;#039;&amp;#039;Von großen und kleinen Bären&amp;#039;&amp;#039;. zusammen mit Petra Enz-Meyer und Walter Kleesattel, VGS, Köln&lt;br /&gt;
* 2003: &amp;#039;&amp;#039;Unterwegs zu den Wundern der Erde&amp;#039;&amp;#039;. Theiss, Stuttgart&lt;br /&gt;
* 2008: &amp;#039;&amp;#039;Zauber der Schwäbischen Alb&amp;#039;&amp;#039;. [[Silberburg-Verlag]], ISBN 978-3-87407-789-7&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fernsehsendungen und Filme ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Ernst W. Bauer 01.jpg|mini|Ernst W. Bauer mit [[Ikegami Tsūshinki|Ikegami]]-Kamera]]&lt;br /&gt;
* Album der Natur (49 Folgen)&lt;br /&gt;
* Experimente (4 Folgen)&lt;br /&gt;
* Farben sehen (3 Folgen)&lt;br /&gt;
* Höhlen – Welt ohne Sonne (19 Folgen)&lt;br /&gt;
* Im Reich der schönen Lau&lt;br /&gt;
* Klassische Genetik (13 Folgen)&lt;br /&gt;
* Schwäbische Höhlen (3 Folgen)&lt;br /&gt;
* [[Telekolleg]] Biologie (13 Folgen)&lt;br /&gt;
* Wunder der Erde (89 Folgen für das [[hr-fernsehen|3. Fernsehprogramm des hr]] (ab 1968) und 97 Folgen für die [[ARD]] (1987–2006))&lt;br /&gt;
* Gorillas from the Heart of Darkness (2001, als Produzent; Regie: Romain Baertsoen) (deutsch: Berggorillas)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Hörfunk ===&lt;br /&gt;
* 1989: &amp;#039;&amp;#039;Schau ins Land&amp;#039;&amp;#039; – Eine Reihe zur Historie und Geografie Süddeutschlands und der Schweiz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* 1972: [[Deutscher Jugendbuchpreis]] für &amp;#039;&amp;#039;Höhlen – Welt ohne Sonne&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1968: [[Adolf-Grimme-Preis 1968|Adolf-Grimme-Preis]] für das [[Telekolleg]] Biologie&lt;br /&gt;
* Grand prix Speleologique&lt;br /&gt;
* 1986: [[Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland|Bundesverdienstkreuz am Bande]]&lt;br /&gt;
* 1993: [[Eduard-Rhein-Kulturpreis]] für &amp;#039;&amp;#039;Wunder der Erde&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1994: [[Verdienstorden des Landes Baden-Württemberg|Verdienstmedaille des Landes Baden-Württemberg]]&lt;br /&gt;
* 1998: Graf-von-Linden-Medaille&lt;br /&gt;
* Farfalle d’Oro: Medienpreis der Provinz Trentino&lt;br /&gt;
* 2000: Ehrenpreis &amp;#039;&amp;#039;Goldener Auerhahn&amp;#039;&amp;#039; des Internationalen Naturfilmfestivals Naturale&lt;br /&gt;
* 2000: Umweltpreis der Stiftung Europäisches Naturerbe/Euronatur&lt;br /&gt;
* 2003: Auszeichnung &amp;#039;&amp;#039;Stein im Brett&amp;#039;&amp;#039; des Berufsverbandes Deutscher Geowissenschaftler (BDG) e.&amp;amp;nbsp;V.&lt;br /&gt;
* 2005: [[DUH-Umwelt-Medienpreis]]&lt;br /&gt;
* 2006: [[Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland|Bundesverdienstkreuz 1. Klasse]]&lt;br /&gt;
* 2006: Esslinger Kulturpreis&lt;br /&gt;
* 2006: Deutscher Umwelt- und Medienpreis der Stiftung [[Deutsche Umwelthilfe]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;autorbw&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.autoren-bw.de/inc/su_aut.php?id=34 |titel=Autorinnen und Autoren in Baden-Württemberg |archiv-url=http://web.archive.org/web/20160304135422/http://www.autoren-bw.de/inc/su_aut.php?id=34 |archiv-datum=2016-03-04 |abruf=2026-03-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2007: Görlitzer Meridian Naturfilmpreis&amp;lt;ref name=&amp;quot;autorbw&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Bärbel Häcker, Eberhart Heiderich: &amp;#039;&amp;#039;50 Jahre Naturschutzgeschichte in Baden-Württemberg: Zeitzeugen berichten.&amp;#039;&amp;#039; Ulmer, 2004, ISBN 978-3-8001-4472-3, S. 241.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|123291275}}&lt;br /&gt;
* {{DDB|Person|123291275}}&lt;br /&gt;
* {{IMDb|nm1457924}}&lt;br /&gt;
* [http://www.autoren-bw.de/inc/su_aut.php?id=34 Biographie]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=123291275|LCCN=n82018010|VIAF=266664890}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Bauer, Ernst Waldemar}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Herausgeber]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sachbuchautor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Journalist (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kameramann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fernsehmoderator (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wissenschaftsjournalist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Dokumentarfilmer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landtagsabgeordneter (Baden-Württemberg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:FDP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NSDAP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Umweltmedienpreises]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Bundesverdienstkreuzes 1. Klasse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Verdienstordens des Landes Baden-Württemberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Biologe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1926]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2015]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Bauer, Ernst Waldemar&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Rebau, Jean&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Fernsehpublizist, Biologe, Buchautor, Dokumentarfilmer und Politiker (FDP), MdL&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=28. Februar 1926&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Tübingen]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=4. Juni 2015&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Ostfildern]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Schotterebene</name></author>
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