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	<title>Ernst Udet - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Ernst_Udet&amp;diff=80995&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Sokrates 399: Typografie.</title>
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		<updated>2025-12-12T16:03:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Typografie.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Bundesarchiv Bild 146-1984-112-13, Ernst Udet.jpg|mini|Ernst Udet als Generalluftzeugmeister (1940)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ernst Udet&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[26. April]] [[1896]] in [[Frankfurt am Main]]; † [[17. November]] [[1941]] in [[Berlin]]) war ein deutscher [[Jagdflieger]] des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkriegs]]. Nach [[Manfred von Richthofen]] erzielte er die höchste Zahl von Abschüssen unter den deutschen Jagdpiloten. Nach dem Ersten Weltkrieg war er im [[Kunstflug]] und bei Schauflügen aktiv. Während der [[Zeit des Nationalsozialismus]] war Udet im [[Reichsluftfahrtministerium]] verantwortlich für die technische Ausrüstung der [[Luftwaffe (Wehrmacht)|Luftwaffe]] und bekleidete ab 1939, zuletzt im Rang eines [[Generaloberst]], das Amt des [[Generalluftzeugmeister]]s der [[Wehrmacht]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
=== Frühe Jahre ===&lt;br /&gt;
Ernst Udets Eltern waren Paula Udet, geborene Krüger, und der Ingenieur Adolf Udet. Ernst Udet wuchs in München auf und besuchte dort die Volksschule Stielerstraße und ab 1906 das [[Theresien-Gymnasium München]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Udet wurde 1909 Mitglied eines [[Modellflugzeug]]clubs, 1910 unternahm er [[Gleitflug]]versuche. Daneben arbeitete er in der väterlichen Heizkessel-Werkstatt und erwarb 1913 das [[Einjährig-Freiwilliger|Einjährigen-Zeugnis]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erster Weltkrieg ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Albatros DVa Udet.jpg|mini|Albatros D.Va, Ernst Udet, Jasta 37]]&lt;br /&gt;
Udet meldete sich zu Beginn des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieges]] als [[Freiwilliger (Militär)|Kriegsfreiwilliger]]. Nach einer kurzen Phase als [[Motorradmelder]] in der [[26. (Württembergische) Reserve-Division|26. Reservedivision]] an der [[Westfront (Erster Weltkrieg)|Westfront]] finanzierte er sich eine Pilotenausbildung an der Flugschule der [[Gustav Otto (Flugzeugbauer)|Gustav Otto Flugmaschinenwerke]] in München. Im April 1915 erwarb er den Zivilflugschein, was dazu führte, dass er zur Fliegertruppe des Heeres versetzt wurde. Ab Juni 1915 diente er in der Bodenkompanie der Fliegerersatzabteilung Griesheim. In einem Zweisitzer flog er nach der Feldpilotenprüfung bis 1916 [[Aufklärungsflugzeug#Erster Weltkrieg|Aufklärungsflüge]] über der [[Westfront (Erster Weltkrieg)|Westfront]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Bundesarchiv Bild 146-1978-098-21A, Ernst Udet.jpg|mini|hochkant|Udet als Leutnant im Ersten Weltkrieg mit dem Orden [[Pour le Mérite]] (1918)]]&lt;br /&gt;
Nach mehreren riskanten Flugmanövern und einem Absturz erlitt er einen [[Nervenzusammenbruch]]. Im März 1916 versetzte man ihn in die bei [[Colmar|Colmar im Elsaß]] stationierte Artilleriefliegerabteilung 206, die mit [[Fokker E.I-IV|Fokker-E.III]]-Jagdflugzeugen ausgerüstet war. &amp;lt;!--Udet schien zu Beginn ein eher ungeeigneter Kampfpilot zu sein, da er sich nicht überwinden konnte, feindliche Maschinen abzuschießen. Nachdem er sich jedoch der Tatsache bewusst wurde, dass seine Zurückhaltung die eigenen Kameraden gefährdete, entschloss er sich, aktiv an [[Luftkampf|Luftkämpfen]] teilzunehmen. Am 18. März 1916 schoss er den ersten Bomber ab. Belege?--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach seinem dritten [[Luftsieg]] am 24. Dezember 1916 wurde er mit dem [[Eisernes Kreuz|Eisernen Kreuz 1. Klasse]] ausgezeichnet. Am 22. Januar 1917 wurde Udet zum Leutnant der Reserve ernannt. Am 7. November 1917 erhielt er das Kommando über die Jagdstaffel 37 (Jasta 37), die er bis zum März 1918 führte. Im März wurde er von [[Manfred von Richthofen]] zur Führung der [[Jagdstaffel 11]] angefordert. Im April 1918 wurde ihm der Orden [[Pour le Mérite]] verliehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den meisten Jagdfliegern erfolgten die Abschüsse von hinten aus überhöhter Position. Um angreifende Gegner zu verhöhnen, verzierte Udet das Höhenruder seiner [[Fokker D.VII]] mit dem Satz &amp;#039;&amp;#039;Du doch nicht!!&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.albiondesigncentre.com/vafm/what-is-du-doch-nicht.htm |text=Du Doch Nicht!! |wayback=20120216220245}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Des Weiteren prangten auf seiner [[Albatros D.V]] die Buchstaben &amp;#039;&amp;#039;LO&amp;#039;&amp;#039;. Dies war der Kosename für seine große Jugendliebe Eleonore (Lo) Zink.&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.dhm.de/lemo/biografie/ernst-udet&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.spiegel.de/fotostrecke/ernst-udet-der-vertuschte-selbstmord-eines-fliegerhelden-fotostrecke-142663.html |titel=Ernst Udet: Der vertuschte Selbstmord eines Fliegerhelden |werk=Spiegel Online Fotostrecke |datum=2016-11-17 |sprache=de |abruf=2024-01-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem Richthofen am 21. April 1918 gefallen war, übernahm Udet die Führung von Jasta 4. Im August 1918 gelang ihm der Abschuss von 20 feindlichen Flugzeugen. Im September erzielte er seine letzten beiden Luftsiege. Ernst Udet überlebte den Krieg als [[Oberleutnant]] und zweiterfolgreichster deutscher Jagdpilot; ihm wurden insgesamt 62 Abschüsse zugeschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weimarer Republik ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Bundesarchiv Bild 102-12228, Ernst Udet im Flamingo-Doppeldecker.jpg|mini|Udet in einem [[Udet U 12|U 12 „Flamingo“]] Doppeldecker (1931)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Fanck udet riefenstahl kohner.png|mini|Von links nach rechts: [[Arnold Fanck]], Ernst Udet, [[Leni Riefenstahl]] und [[Paul Kohner]], 1932]]&lt;br /&gt;
Nach dem Ersten Weltkrieg verdiente Udet seinen Lebensunterhalt mit Schauflügen und als Pilot für [[Rumpler Luftverkehr]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.zeit.de/1990/47/uns-wird-alle-der-teufel-holen |titel=&amp;quot;Uns wird alle der Teufel holen&amp;quot; |werk=zeit.de |datum=1990-11-16 |sprache=de |abruf=2024-09-03 |kommentar=Registrierung erforderlich}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Zudem flog er im Februar 1919 für die [[Deutsche Luftreederei|Deutsche Luftreederei (DLR)]], die erste deutsche [[Fluggesellschaft]], eine Vorgängerin der [[Lufthansa]]. Er flog die Flugzeuge der ersten deutschen Fluglinie zwischen [[Flugplatz Johannisthal|Berlin]] und [[Flugplatz Weimar-Lindenberg|Weimar]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.bz-berlin.de/archiv-artikel/5-februar-1919 |titel=Schlagzeilen, die Berlin bewegten – 5. Februar 1919 |werk=bz-berlin.de |datum=2002-02-05 |sprache=de |abruf=2024-09-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1921 gründete Udet mit Mitteln des amerikanischen Geldgebers [[William Pohl]] die [[Udet Flugzeugbau|Udet Flugzeugbau GmbH]], die er jedoch schon 1925 verließ. Danach widmete er sich vermehrt [[Kunstflug|Kunst-]] und Schauflügen, in denen er oftmals spektakuläre Flugmanöver vollbrachte. Außer ihm schaffte es niemand, mit der Tragfläche seiner Maschine ein Taschentuch vom Boden aufzuheben. Udet förderte auch die Karriere der deutschen Rekordfliegerin [[Elly Beinhorn]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{YouTube |id=k6OcJr4ABJg |titel=&amp;amp;lbrack;Doku&amp;amp;rbrack; ZDF-History – Die Geschichte der Elly Beinhorn &amp;amp;lbrack;HD&amp;amp;rbrack; |abruf=2024-09-03 |uploader=DokuLord |upload=2017-03-15 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1925 gründete er die Udet-Werbeflug GmbH, 1927 die Udet Schleppschrift-GmbH. 1929 wirkte Udet in den Stummfilmen des Bergfilm-Regisseurs [[Arnold Fanck]] &amp;#039;&amp;#039;[[Die weiße Hölle vom Piz Palü]]&amp;#039;&amp;#039; und 1930 in &amp;#039;&amp;#039;[[Stürme über dem Mont Blanc]]&amp;#039;&amp;#039; als Bergpilot mit. 1932 drehte er mit der Udet-Flugfilm-Verwertungs-Gesellschaft den halbdokumentarischen Spielfilm &amp;#039;&amp;#039;Fliehende Schatten&amp;#039;&amp;#039; in Afrika. Weitere Spielfilmeinsätze bekam er 1932/1933 in &amp;#039;&amp;#039;[[SOS Eisberg]]&amp;#039;&amp;#039; und 1935 in &amp;#039;&amp;#039;[[Wunder des Fliegens]]&amp;#039;&amp;#039;. Für die Filmaufnahmen in der Arktis flog er diverse gefährliche Manöver. Bei einem Manöver stürzte er ab und konnte selbst nur knapp gerettet werden.&amp;lt;ref&amp;gt;Crackup of the Mighty Glacier. In: Popular Science. Vol. 123, No. 6, Seiten 24–26&amp;lt;/ref&amp;gt; Stets spielte er den Retter in der Not, der andere Menschen durch seine Flugkünste aus dramatischen Situationen befreit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Udet konnte in den frühen 1930er Jahren in den [[Vereinigte Staaten|Vereinigten Staaten]] der Vorführung der sturzflugfähigen [[Curtiss F11C|Curtiss Hawk II]] beiwohnen und erreichte, dass die Luftwaffe ihm den Erwerb zweier Exemplare für den privaten Gebrauch unter der Bedingung finanzierte, dass diese nach der Lieferung eingehend studiert werden durften. Er war von der Effektivität des Konzeptes des [[Sturzkampfflugzeug|Sturzkampfbombers]] derart beeindruckt, dass er später alle Bomberprojekte zurückstellen ließ, die nicht sturzkampftauglich waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zeit des Nationalsozialismus ===&lt;br /&gt;
Im April 1933 erhielt Udet die Ernennung zum Fliegervizekommodore des [[Deutscher Luftsportverband|Deutschen Luftsportverbandes]]. Am 1.&amp;amp;nbsp;Mai 1933 trat er der [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]] bei.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Titel=Ernst Udet – Beamte nationalsozialistischer Reichsministerien |Sammelwerk=Beamte nationalsozialistischer Reichsministerien |Datum=2018-01-15 |Online=https://ns-reichsministerien.de/2018/01/15/ernst-udet/ |Abruf=2018-03-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Auf Betreiben des nationalsozialistischen Politikers und Weltkriegsfliegers [[Hermann Göring]] trat er am 1.&amp;amp;nbsp;Juni 1935 im Rang eines [[Dienstgrade der Wehrmacht#Stabsoffiziere|Obersts]] in die neu gegründete [[Luftwaffe (Wehrmacht)|Luftwaffe]] ein. Am 1.&amp;amp;nbsp;September 1935 wurde er Inspekteur der Jagd- und Sturzkampfflieger. Als Nachfolger von General [[Wilhelm Wimmer (General)|Wimmer]] wurde er Chef des Technischen Amtes des [[Reichsluftfahrtministerium]]s.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot; /&amp;gt; Weiterhin veranstaltete er Schauflüge, unter anderem im Rahmen der [[Olympische Sommerspiele 1936|Olympischen Spiele 1936]]. Am 1.&amp;amp;nbsp;April 1937 wurde er zum [[Generalmajor]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.bundesarchiv.de/benutzung/sachbezug/militaer/00381/index.html.de |text=&amp;#039;&amp;#039;Personalunterlagen 1867-1945 (Deckblatt Personalakten Generaloberst Ernst Udet)&amp;#039;&amp;#039; |wayback=20101229213806}}&amp;lt;/ref&amp;gt; ernannt und am 1.&amp;amp;nbsp;November 1938 zum [[Generalleutnant]] befördert. Er gilt als Erfinder der [[Lärmgerät|Lärmgeräte]], einer [[Sirene (Gerät)|Sirene]], die den [[Sturzkampfflugzeug]]en des Typs [[Junkers Ju 87]] („Stuka“) beim steilen Sturzflug ein typisches, einschüchterndes Geräusch verlieh.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur|Autor=Laurenz Demps, Carl-Ludwig Paeschke|Titel=Flughafen Tempelhof. Die Geschichte einer Legende|Auflage=|Verlag=Ullstein|Ort=Berlin|Jahr=1998|ISBN=3-550-06973-1|Seiten=49}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 1938 stoppte er aufgrund falscher Lagebeurteilung der Flugzeugentwicklung in den USA die begonnenen Versuche der Bekämpfung viermotoriger Bombenflugzeuge durch überschwere Bordwaffen.&amp;lt;ref&amp;gt;Horst Boog, Der Faktor Amerika aus der Sicht der Luftwaffe 1935–1945, in: MARS, Jahrbuch für Wehrpolitik und Militärwesen, Jahrgang 5 1999, S. 330f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zweiter Weltkrieg ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Bundesarchiv Bild 183-H13535, Potsdam, Udet, Milch, Heinkel.jpg|mini|Udet (l.) im Gespräch mit [[Erhard Milch]] (2.&amp;amp;nbsp;v.&amp;amp;nbsp;l.) und [[Ernst Heinkel]] (3.&amp;amp;nbsp;v.&amp;amp;nbsp;l.)]]&lt;br /&gt;
Göring übertrug Udet am 1.&amp;amp;nbsp;Februar 1939 das neue Amt eines Generalluftzeugmeisters. In dieser Funktion war Udet dem Staatssekretär des [[Reichsluftfahrtministerium]]s und [[Generalinspektion|Generalinspekteur]] der Luftwaffe [[Erhard Milch]] unterstellt. Damit erweiterte sich die Kompetenz des von Udet geleiteten Technischen Amtes, das nun nicht nur für die gesamte Flugzeugentwicklung und ‑produktion, sondern auch für Beschaffung, den [[Nachschub]] und die Versorgung zuständig wurde. Fortan unterstanden ihm 26 Abteilungen mit 4000 Offizieren, Beamten und Ingenieuren.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Knopp&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Guido Knopp, Friederike Dreykluft |Titel=Hitlers Krieger |Verlag=Goldmann |Ort=München |Datum=2000 |ISBN=3-442-15045-0 |Seiten=339 ff.}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Udet war dabei den Interessen der Flugzeugbauer [[Willy Messerschmitt|Messerschmitt]], [[Ernst Heinrich Heinkel|Heinkel]] und [[Junkers Flugzeug- und Motorenwerke|Junkers]] ausgesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 19.&amp;amp;nbsp;Juli 1940, nach der Auszeichnung mit dem [[Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes]], wurde Udet zum Generaloberst befördert. In seinen letzten Lebensjahren konsumierte er [[Tabak]], [[Alkoholisches Getränk|Alkohol]] und [[Pervitin]]. Er zeichnete mit ätzendem Spott zahlreiche Karikaturen seiner Dienstherren und seiner selbst. Unter anderem karikierte er sich als einen an seinen Schreibtisch im [[Reichsluftfahrtministerium]] geketteten Flieger.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Bundesarchiv Bild 146-1980-110-23, Berlin, Beisetzung von Ernst Udet.jpg|mini|Beisetzung Udets Ende November 1941 mit Hermann Göring rechts und [[Adolf Galland]] links vom Sarg]]&lt;br /&gt;
Nach den Misserfolgen in der [[Luftschlacht um England]] und den damit verbundenen Anfeindungen durch Göring und einige andere NS-Größen erschoss sich Udet am 17.&amp;amp;nbsp;November 1941 in seiner Wohnung in Berlin. An die Stirnwand seines Bettes schrieb er zuvor den an Göring gerichteten Vorwurf „Eiserner, Du hast mich verlassen!“&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=https://www.bundesarchiv.de/oeffentlichkeitsarbeit/bilder_dokumente/01075/index-31.html.de |wayback=20140716063023 |text=&amp;#039;&amp;#039;Bundesarchiv: Ernst Udet – Des Teufels General?&amp;#039;&amp;#039;}}&amp;lt;/ref&amp;gt; oder nach anderer Quelle „Eiserner, du hast mich belogen“.&amp;lt;ref&amp;gt;{{YouTube |id=EkFGZn3s_fE |titel=Hitlers Helfer – Ernst Udet Der Flieger Dokumentation(Doku komplett in Deutsch) |abruf=2024-09-03 |uploader=Historychannel HD |upload=2020-01-21 |m=41 |sec=30 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt; „Eiserner“ war der Spitzname Görings.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Guido Knopp |Titel=Göring: Eine Karriere |Verlag=C. Bertelsmann Verlag}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Laut seinem Freund [[Ernst Heinkel]] waren die {{&amp;quot;|sachlichen Gründe}} für Udets Entschluss der gescheiterte Blitzkrieg gegen die Sowjetunion, bei dem sich die deutsche Luftwaffe in den russischen Räumen weitgehend verbraucht hatte und ihr das {{&amp;quot;|Rückgrat}} gebrochen wurde, sowie die {{&amp;quot;|Ströme amerikanischer Flugzeuge}}, die sich ankündigten.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Ernst Heinkel]]: &amp;#039;&amp;#039;Stürmisches Leben&amp;#039;&amp;#039;. Stuttgart o.&amp;amp;nbsp;J., S. 374.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hitler veranlasste ein [[Staatsakt (Veranstaltung)|Staatsbegräbnis]]. Der [[Suizid]] wurde geheim gehalten. Die [[Nationalsozialistische Propaganda|NS-Propaganda]] ließ der Öffentlichkeit über die [[Gleichschaltung|gleichgeschaltete]] Presse mitteilen, er sei bei der Erprobung einer neuen Waffe an einer dabei erlittenen schweren Verletzung gestorben. Zu Propagandazwecken wurde der neueingerichtete Luftwaffenübungs- und -erprobungsplatz im [[Landkreis Warthenau]] im [[Generalgouvernement|besetzten Polen]] nach ihm [[Flughafen Katowice|Udetfeld]] benannt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://books.google.de/books?id=UazGtvtM7C4C&amp;amp;pg=PA639&amp;amp;dq=udetfeld+teritorial.de Die Wehrmacht im Dritten Reich, Google Books]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Udet wurde auf dem Berliner [[Invalidenfriedhof]] beigesetzt. Auf der Reise zum Staatsakt starb der Jagdflieger [[Werner Mölders]] am 22.&amp;amp;nbsp;November 1941 bei einem Flugzeugabsturz am [[Nikolaus-Kopernikus-Flughafen Breslau|Flugplatz Breslau]]. Er wurde auf dem Invalidenfriedhof gegenüber Udets Grab bestattet. Auch der General der Flieger [[Helmuth Wilberg]] starb, als er auf dem Weg zu Udets Beerdigung mit dem Flugzeug nahe Dresden abstürzte. Kurz darauf wurde dem [[Jagdgeschwader 3 „Udet“|Jagdgeschwader 3]] der [[Ehrenname (Militär)|Traditionsname]] „Udet“ verliehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Udet Grab.jpg|mini|hochkant|Ernst Udets Grab auf dem Berliner Invalidenfriedhof. Dahinter das Grab von [[Werner Mölders]].]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Film, Belletristik und Theater ===&lt;br /&gt;
Der Titelheld General Harras des Theaterstücks &amp;#039;&amp;#039;[[Des Teufels General (Drama)|Des Teufels General]]&amp;#039;&amp;#039; von [[Carl Zuckmayer]] ist Ernst Udet nachempfunden, der mit dem Autor befreundet war. Sie hatten einander während des Ersten Weltkriegs kennengelernt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Zuckmayer&amp;quot;&amp;gt;Carl Zuckmayer: &amp;#039;&amp;#039;Als wär’s ein Stück von mir&amp;#039;&amp;#039;. Fischer Verlag, Frankfurt 1969, ISBN 978-3-596-21049-7, S. 290.&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Stück wurde 1955 mit [[Curd Jürgens]] in der Hauptrolle [[Des Teufels General (Film)|verfilmt]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem amerikanischen Spielfilm &amp;#039;&amp;#039;The Great Waldo Pepper&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;[[Tollkühne Flieger]]&amp;#039;&amp;#039;) mit [[Robert Redford]] basiert die Rolle des deutschen Fliegerasses „Ernst Kessler“ auf Udet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ernst Udet diente auch als Vorbild der Figur „Erich Landt“ im 1945 erschienenen Roman &amp;#039;&amp;#039;Die den Wind säen&amp;#039;&amp;#039; der Amerikanerin [[Martha Dodd]] (Originaltitel „Sowing the wind“).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Udets Kampf gegen Georges Guynemer ===&lt;br /&gt;
{{Belege fehlen}}&lt;br /&gt;
Udet schilderte als Beispiel für die im Ersten Weltkrieg manchmal ausgeübte [[Ritterlichkeit]] seinen Kampf gegen das französische [[Fliegerass]] [[Georges Guynemer]]. Nach Udets Bericht soll Guynemer im Juni 1917 verbissen mit dem Deutschen gekämpft haben, ihn jedoch trotz seiner Überlegenheit nicht abgeschossen haben, als er bemerkte, dass Udet eine Ladehemmung hatte. Also soll Guynemer auf Udets Maschine zugeflogen sein, ihm einen „ritterlichen Gruß“ zugeworfen haben und dann wieder über alliiertem Gebiet verschwunden sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die wohl auch von Udet bevorzugte Interpretation war, dass die Jagdflieger sich als moderne [[Ritter]] der Lüfte sahen. Diese wollten es angeblich auch im Kampf mit dem [[Feind]] an [[Fairness]] und Ritterlichkeit nicht fehlen lassen. Nach dem ungeschriebenen [[Ehrenkodex]] der Piloten galt auch das Bekämpfen eines wehrlos gewordenen Feindes als unehrenhaft. Es gibt jedoch keine Schilderung dieses Vorfalls durch Udets Gegner Georges Guynemer. Dieser angebliche Vorfall hat durch spätere Filme das Klischee der Ritterlichkeit der Flieger des Ersten Weltkriegs populär gemacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Privates ===&lt;br /&gt;
Udet war eng mit dem Schauspieler [[Heinz Rühmann]] befreundet, mit dem er die Liebe zur Fliegerei teilte. Von 1919 bis zur Scheidung 1923 war er mit Eleonore (Lo) Zink verheiratet. Aus einer Liaison mit der Schauspielerin [[Ehmi Bessel]] stammt eine Tochter, die Schauspielerin [[Dinah Hinz]]. Seine Lebensgefährtin der letzten Jahre war Inge Bleyle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
Eine Straße im Berliner Bezirk [[Tempelhof-Schöneberg]] trägt seinen Namen als [[Liste der Straßen und Plätze in Berlin-Tempelhof#Udetzeile*|Udetzeile]]. Die Straße liegt im sogenannten [[Fliegerviertel]] unweit des ehemaligen [[Flughafen Berlin-Tempelhof|Flughafens Berlin-Tempelhof]]. In Regensburg ist eine Straße (Udetstraße) auf dem alten Messerschmitt-Gelände nach ihm benannt. Ebenso ist eine Straße in Sankt Augustin nach Udet benannt. Die Straße verläuft ca. 250&amp;amp;nbsp;m östlich parallel zur Richthofenstraße, die zum [[Flugplatz Bonn/Hangelar]] führt, der im Zweiten Weltkrieg als Militärflugplatz diente. Auf dem Flugplatz selber trägt das Restaurant den Namen „Udet’s Restaurant“.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.udets.de/ |titel=Udet’s UG ( Haftungsbeschränkt ) Restaurant - Startseite |sprache=de |abruf=2025-07-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt; In Kassel trägt eine Bushaltestelle im Stadtteil [[Waldau (Kassel)|Waldau]] seinen Namen als Udet-Haus. Hierbei handelte es sich um das nicht mehr bestehende Administrationsgebäude des von 1924 bis 1970 existierenden [[Flugplatz Kassel-Waldau|Flugplatzes Kassel-Waldau]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* [[Eisernes Kreuz]] (1914) II. Klasse am 24. September 1915&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.bundesarchiv.de/tools/docview.html?file=/imperia/md/images/abteilungen/abtma/galerieernstudet/_05_pers_6_-_60_bl_801x0_0_4.11_rechts_1000.jpg |titel=Das Bundesarchiv – Ernst Udet – Des Teufels General? |werk=bundesarchiv.de |sprache=de |abruf=2016-12-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Eisernes Kreuz]] (1914) I. Klasse am 20. März 1916&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Militär-Flugzeugführer-Abzeichen (Preußen)|Preußisches Militär-Flugzeugführer-Abzeichen]]&lt;br /&gt;
* [[Ehrenbecher für den Sieger im Luftkampf]] am 17. April 1916&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Wilhelmskreuz (Württemberg)|Württembergisches Wilhelmskreuz]] mit Schwertern am 4. November 1916&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Königlicher Hausorden von Hohenzollern|Ritterkreuz des Königlichen Hausordens von Hohenzollern]] mit Schwertern&lt;br /&gt;
* [[Hanseatenkreuz]] der Hansestädte Lübeck und Hamburg&lt;br /&gt;
* [[Verwundetenabzeichen#Verwundetenabzeichen (1918)|Verwundetenabzeichen]] (1918) in Silber&lt;br /&gt;
* [[Pour le Mérite]] am 9. April 1918&lt;br /&gt;
* [[Wehrmacht-Dienstauszeichnung]] IV. Klasse&lt;br /&gt;
* [[Eisernes Kreuz|Spange zum Eisernen Kreuz]] II. und I. Klasse&lt;br /&gt;
* [[Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes]] am 4. Juli 1940&lt;br /&gt;
* [[Flugzeugführer- und Beobachterabzeichen]] in Gold mit Brillanten&lt;br /&gt;
* [[Militär-Verdienstorden (Bulgarien)|Bulgarischer Militär-Verdienstorden]], Großoffizierskreuz mit Schwertern&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste deutscher Jagdflieger im Ersten Weltkrieg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Eigene Veröffentlichungen ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kreuz wider Kokarde. Jagdflüge des Leutnant Ernst Udet.&amp;#039;&amp;#039; Braunbeck, Berlin 1918.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Hals und Beinbruch. Lustige Karikaturen.&amp;#039;&amp;#039; Mit Versen von C. K. Roellinghoff. Traditions-Verlag Rolf &amp;amp; Co., Berlin 1928.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Fremde Vögel über Afrika.&amp;#039;&amp;#039; Velhagen &amp;amp; Klasing, Bielefeld und Leipzig 1932 (Reisebericht mit 119 Abbildungen).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Mein Fliegerleben.&amp;#039;&amp;#039; [[Ullstein Verlag]], Berlin 1935; Deutscher Verlag, Paris 1942&amp;lt;ref&amp;gt;Ab dem 301. Tsd. 1942 mit Anhang: „E. U. zum Gedächtnis“, mit Reden und „Tagesbefehlen“ von Göring u.&amp;amp;nbsp;a.; diese Ausgaben mit 195 Druckseiten und 77 Fotos, u.&amp;amp;nbsp;a. Udet mit [[Leni Riefenstahl]], undatiert vor S. 161 (Fotos ohne Seitenzählung). Die Pariser Ausgabe wird meistens auf 1935 datiert, weil irrtümlich das Copyright-Jahr der Erstauflage übernommen wird. Der Deutsche Verlag war der [[Arisierung|„arisierte“]] NS-Rechtsnachfolger von Ullstein und gehörte wirtschaftlich zum [[Franz-Eher-Verlag]].&amp;lt;/ref&amp;gt;; [https://www.projekt-gutenberg.org/udet/flieger/flieger.html online auf projekt-gutenberg.org].&lt;br /&gt;
** Nachkriegsausgaben: &amp;#039;&amp;#039;Ein Fliegerleben.&amp;#039;&amp;#039; Ullstein, Berlin 1954; Motorbuch, Stuttgart 1981, ISBN 3-87943-817-X.&amp;lt;ref&amp;gt;Beide Ausgaben ohne den Gedächtnisteil, dessen Aussagen inzwischen als Lügen entlarvt worden waren; mit Nachwort von [[Jürgen Thorwald]].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Horridoh!&amp;#039;&amp;#039; Pohl, München 1983.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{NDB|26|514||Udet, Ernst|[[Harald Potempa]]|118624997}}&lt;br /&gt;
* Armand van Ishoven: &amp;#039;&amp;#039;Udet. Biographie.&amp;#039;&amp;#039; Paul Neff, Wien 1977, ISBN 3-7014-0133-0.&lt;br /&gt;
* [[Gerhard Hümmelchen]]: &amp;#039;&amp;#039;Generaloberst Ernst Udet&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Gerd R. Ueberschär]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Hitlers militärische Elite. Von den Anfängen des Regimes bis Kriegsbeginn&amp;#039;&amp;#039;. Band 1, Primus Verlag, Darmstadt 1998, ISBN 3-89678-083-2, S. 258–264.&lt;br /&gt;
* Guido Knopp, Friederike Dreykluft: Der Flieger. in: Guido Knopp: &amp;#039;&amp;#039;Hitlers Krieger.&amp;#039;&amp;#039; C. Bertelsmann, München 1998, S. 279–334.&lt;br /&gt;
* Jörg Schöning: &amp;#039;&amp;#039;Ernst Udet – Schauspieler, Flieger.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[CineGraph – Lexikon zum deutschsprachigen Film]]&amp;#039;&amp;#039;, Lieferung 7, 1986.&lt;br /&gt;
* [[Kay Weniger]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Das große Personenlexikon des Films]]. Die Schauspieler, Regisseure, Kameraleute, Produzenten, Komponisten, Drehbuchautoren, Filmarchitekten, Ausstatter, Kostümbildner, Cutter, Tontechniker, Maskenbildner und Special Effects Designer des 20. Jahrhunderts.&amp;#039;&amp;#039; Band 8: &amp;#039;&amp;#039;T–Z. David Tomlinson – Theo Zwierski.&amp;#039;&amp;#039; Schwarzkopf &amp;amp; Schwarzkopf, Berlin 2001, ISBN 3-89602-340-3, S.&amp;amp;nbsp;95 f.&lt;br /&gt;
* Christian Meurer: &amp;#039;&amp;#039;Udets Ernst, der Spaßpilot.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Wunderwaffe Witzkanone. Heldentum von Heß bis Hendrix.&amp;#039;&amp;#039; Oktober Verlag, Münster 2005, ISBN 3-938568-01-1.&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
 | Autor=&lt;br /&gt;
 | Titel=Crackup of the &amp;#039;&amp;#039;Mighty Glacier&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
 | Sammelwerk=[[Popular Science]]&lt;br /&gt;
 | Nummer=Vol. 123, No. 6&lt;br /&gt;
 | Verlag=Popular Science Pub. Co.&lt;br /&gt;
 | Ort=New York, N.Y.&lt;br /&gt;
 | Datum=1933-12&lt;br /&gt;
 | ISSN=0161-7370&lt;br /&gt;
 | Seiten=24–26&lt;br /&gt;
 | Kommentar=Reportage von dem Filmprojekt &amp;#039;&amp;#039;Mighty Glacier&amp;#039;&amp;#039; in der Arktis und zur Beteiligung von Ernst Udet&lt;br /&gt;
 | Online =&lt;br /&gt;
  {{Google Buch&lt;br /&gt;
  | BuchID   = 7icDAAAAMBAJ&lt;br /&gt;
  | Seite    = 24&lt;br /&gt;
  }}&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Ernst Udet|Ernst Udet}}&lt;br /&gt;
{{Wikisource}}&lt;br /&gt;
{{Wikiquote}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118624997}}&lt;br /&gt;
* {{Pressemappe|FID=pe/040262}}&lt;br /&gt;
* {{DHM-HdG|Bio=ernst-udet| Titel=Ernst Udet| Autor=Arnulf Scriba}}&lt;br /&gt;
* {{IMDb|nm0879855}}&lt;br /&gt;
* [https://www.bundesarchiv.de/DE/Content/Virtuelle-Ausstellungen/Ernst-Udet-Des-Teufels-General/ernst-udet-des-teufels-general.html Bundesarchiv: Lebenslauf und Dokumente]&lt;br /&gt;
* [http://www1.wdr.de/themen/archiv/stichtag/stichtag2054.html &amp;#039;&amp;#039;„Des Teufels General“. Vor 65 Jahren: Generaloberst Ernst Udet erschießt sich&amp;#039;&amp;#039;]. In: WDR Stichtag, 17. November 2006. Auf: wdr.de.&lt;br /&gt;
* {{VHy Name|1242}}&lt;br /&gt;
* {{PGDA|udet|Ernst Udet}}&lt;br /&gt;
* [https://invenio.bundesarchiv.de/invenio/direktlink/afc797c1-d91f-4b69-8547-144ace40e6ee/ Nachlass Bundesarchiv N 966]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Generaloberste und Generaladmirale von Wehrmacht und Waffen-SS}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118624997|LCCN=n80139739|NDL=00551533|VIAF=57407868}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Udet, Ernst}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Jagdpilot im Ersten Weltkrieg (Deutsches Reich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NSDAP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Generaloberst (Luftwaffe der Wehrmacht)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Ritterkreuzes des Eisernen Kreuzes]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Pour le Mérite (Militärorden)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ritter des Königlichen Hausordens von Hohenzollern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Hanseatenkreuzes (Hamburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Hanseatenkreuzes (Lübeck)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des bulgarischen Militär-Verdienstordens]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Württembergischen Wilhelmskreuzes]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Luftfahrtpionier]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kunstflugpilot]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1896]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1941]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmer (Luftfahrt)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Udet, Ernst&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Jagdflieger im Ersten Weltkrieg&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=26. April 1896&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Frankfurt am Main]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=17. November 1941&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Sokrates 399</name></author>
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