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	<title>Ernst Toch - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Ernst_Toch&amp;diff=75381&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Aka: Commons hinzugefügt, Kleinkram</title>
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		<updated>2026-04-23T17:02:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Commons hinzugefügt, Kleinkram&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Ernst Toch.jpg|mini|Ernst Toch, vor 1919]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ernst Toch&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, später auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ernest Toch&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; geschrieben (* [[7. Dezember]] [[1887]] in [[Wien]], [[Österreich-Ungarn]]; † [[1. Oktober]] [[1964]] in [[Santa Monica]], [[Kalifornien]], [[Vereinigte Staaten|USA]]), war ein [[österreich]]ischer [[Komponist]] und Professor für Komposition im Übergang vom Stil des [[Neoklassizismus (Musik)|Neoklassizismus]] zur [[Moderne]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Toch wurde als zweites Kind des [[Juden|jüdischen]] Lederhändlers Moritz Toch und seiner Ehefrau Gisela Toch, geb. Graf, geboren.&amp;lt;ref name=&amp;quot;lexm&amp;quot;&amp;gt;{{LexMusikNS |2460|Ernst Toch|Autor=Constanze Stratz|Stand=2017-09-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Er wuchs in Wien auf, lernte [[Klavier]] bei der Pianistin und Schriftstellerin Ida Mikolasch sowie andere Instrumente und studierte an den [[Universität]]en von [[Universität Wien|Wien]] und [[Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg|Heidelberg]] [[Philosophie]] und [[Medizin]] (1921 Promotion in Heidelberg über &amp;#039;&amp;#039;Beiträge zur Stilkunde der Melodie&amp;#039;&amp;#039;). Seine kompositorische Tätigkeit begann er um 1900 als [[Autodidakt]] mit [[Wolfgang Amadeus Mozart]] als Vorbild (Streichquartette, 1905 Stammbuchverse für Klavier).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eines seiner ersten [[Streichquartett]]e wurde 1908 in [[Leipzig]] uraufgeführt, sein sechstes ([[Opus (Werk)|Opus]] 12, 1905) im Jahr 1909. Seine [[Kammersinfonie]] in F-Dur von 1906 erhielt 1909 den [[Mozart-Stiftung|Mozart-Preis]] der Stadt [[Frankfurt am Main]]. Dies war für Ernst Toch der Anlass, die Musik hauptberuflich zu betreiben. 1910 erhielt er den [[Mendelssohn-Preis]] für [[Komposition (Musik)|Komposition]]. Er studierte Klavier und Komposition ([[Dr. Hoch’s Konservatorium]] 1909–1913) und wurde 1913 für diese beiden Fachgebiete an die [[Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Mannheim|Musikhochschule Mannheim]] berufen. Nach fünf großen Preisen (u.&amp;amp;nbsp;a. mehrmals [[österreichischer Staatspreis]]) wurde er 1914 für vier Jahre [[Soldat]] in der [[k.u.k.]]-Armee an der [[Isonzofront]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1916 heiratete er die Bankierstochter Lilly Zwack (* 21. Febr. 1892 in Wien; † 19. Apr. 1972 in [[Los Angeles|Los Angeles (CA)]]); aus dieser Verbindung entstammt die Tochter Franziska (* 7. Aug. 1928 Heidelberg; † 5. Apr. 1988 Los Angeles (CA))&amp;lt;ref name=&amp;quot;lexm&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Franzi Toch war mit Irving R. Weschler (1923–1962) verheiratet, sie hatten vier Kinder.&amp;lt;/ref&amp;gt;, deren Sohn [[Lawrence Weschler]], geboren 1952, schuf die „Ernst Toch Society“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] kehrte er nach Mannheim zurück, wo er bis 1928 weiter unterrichtete und einen neuen Stil der [[Polyphonie]] entwickelte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1919 komponierte er sein 9. Streichquartett op. 26. Anschließend widmete er sich zusammen mit [[Paul Hindemith]] einer [[Rundfunk]]-Tätigkeit. Nach Komposition des Cellokonzerts op. 35 (1925) erhielt er einen Zehnjahresvertrag mit dem Musikverlag [[Schott Musik International|Schott]] und war nun freier Komponist.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Grove Music Online|28037|Anja Oechsler|Toch, Ernst}}.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1930 schrieb er seine &amp;#039;&amp;#039;[[Fuge aus der Geographie]]&amp;#039;&amp;#039; für [[Sprechgesang|Sprechchor]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tätigkeiten an anderen Orten und sein [[Klavierkonzert]] machten ihn weiter bekannt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Für das [[Donaueschinger Musiktage|Kammermusikfest Donaueschingen]] am 25. Juli 1926: Drei Stücke (Studie I-III) und eine Bearbeitung (Studie IV, Der Jongleur) für [[Welte-Mignon]]-Klavier (1926).&lt;br /&gt;
* Fünf Capriccetti (1925)&lt;br /&gt;
* Klavierkonzert 1926: zahlreiche Aufführungen mit den bedeutendsten [[Interpretation (Musik)|Interpreten]] und [[Dirigent]]en ([[Walter Gieseking|Gieseking]], [[Pierre Monteux|Monteux]], [[Elly Ney|Ney]], [[Wilhelm Furtwängler|Furtwängler]] u.&amp;amp;nbsp;a.)&lt;br /&gt;
* 1932 erste große USA-Tournee.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1921 [[Promotion (Doktor)|promovierte]] er an der Universität Heidelberg mit einer Arbeit über die Stilkunde der Melodie.&lt;br /&gt;
Toch schrieb auch vier Werke für [[Blasmusik|Blasorchester]], eines davon (op. 39) wurde 1926 in [[Donaueschingen]] zusammen mit jeweils einer Blasmusikkomposition von [[Ernst Krenek]], [[Ernst Pepping]], Paul Hindemith und [[Hans Gál]] uraufgeführt. Die Anregung der Komposition kam von Paul Hindemith, der für dieses Festival selbst auch ein Werk komponierte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In [[Berlin]], wohin ihm seine Familie 1928 gefolgt war, entstanden 1927–1928 die Musikdramen &amp;#039;&amp;#039;[[Die Prinzessin auf der Erbse]]&amp;#039;&amp;#039; nach [[Hans Christian Andersen]], für das ihm der Bildhauer [[Benno Elkan]] das [[Libretto]] schrieb, und &amp;#039;&amp;#039;Egon und Emilie&amp;#039;&amp;#039; ([[Christian Morgenstern]]). Das [[Oper]]n-[[Capriccio]] &amp;#039;&amp;#039;Der Fächer&amp;#039;&amp;#039; folgte 1930.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach [[Adolf Hitler]]s Machtergreifung ging er ins [[Exil]]: 1933 nach [[Paris]] und [[London]], wo er [[Filmmusik]]en schrieb. 1935 folgte er einer Einladung nach [[New York City|New York]] (New School for Social Research), wo die [[Big Ben|Big-Ben]]-Variationen entstanden. Seinen Lebensunterhalt konnte er aber erst in Kalifornien durch Filmkompositionen für [[Hollywood]] sichern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als [[Professur|Professor]] an der [[University of Southern California]] hatte er neben Komposition auch [[Philosophie]] zu vertreten und hielt Gastvorlesungen an der [[Harvard University]]. Die dort vorgetragene [[Musiktheorie]] fasste er in der Schrift &amp;#039;&amp;#039;The Shaping Forces in Music&amp;#039;&amp;#039; (1948; dt. &amp;#039;&amp;#039;Die gestaltenden Kräfte der Musik&amp;#039;&amp;#039;, 2005) zusammen. Ab 1950 komponierte er 7 große [[Sinfonie]]n, für deren Dritte (op. 75, 1954) er drei Jahre später den [[Pulitzer-Preis]] erhielt. In diesen Spätwerken kehrte er wieder zum [[Spätromantik|spätromantischen]] Stil seiner Anfangszeit zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einige Jahre nach dem [[Grammy Award]] (1960) nannte er sich „the world&amp;#039;s most forgotten composer of the 20th century“. Doch diese Gruppe ist wohl größer, als er damals meinte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tochs Grabstätte befindet sich in Los Angeles (CA), [[Westwood Village Memorial Park Cemetery]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;lexm&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen und Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* 1909: [[Mozart-Stiftung|Mozart-Preis (Frankfurt/M.)]]&lt;br /&gt;
* 1910: [[Mendelssohn-Preis]]&lt;br /&gt;
* 1910–1913: Österreichischer Staatspreis für Komposition (viermal in Folge)&lt;br /&gt;
* 1956: [[Pulitzer-Preis/Musik]]&amp;lt;ref&amp;gt; [https://worlds-of-music.de/WOM.php?idex=12082 Preisträger 1950 - 1959] auf [https://worlds-of-music.de/index.php Worlds of Music - Pulitzer-Preis für Musik]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1956: Huntington-Hartford-Preis&lt;br /&gt;
* 1956: Mitglied des [[American Academy of Arts and Letters|American National Institute of Arts and Letters]]&lt;br /&gt;
* 1958: [[Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland|Großes Verdienstkreuz]] der Bundesrepublik Deutschland&lt;br /&gt;
* 1960: [[Grammy Award]]&lt;br /&gt;
* 1962: Ehrendoktor des [[Hebrew Union College]] ([[Cincinnati]])&lt;br /&gt;
* 1963: [[Österreichisches Ehrenzeichen für Wissenschaft und Kunst|Österreichisches Ehrenkreuz für Wissenschaft und Kunst]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
=== Schriften ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Melodielehre.&amp;#039;&amp;#039; 1914 geschrieben, gedruckt Berlin 1923, Max Hesse (= &amp;#039;&amp;#039;Max Hesses Handbücher.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 69), 183 Seiten.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;The Shaping Forces in Music. An Inquiry into the Nature of Harmony, Melody, Counterpoint and Form.&amp;#039;&amp;#039; Criterion Music Corp., New York 1948&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Die gestaltenden Kräfte der Musik. Eine Einführung in die Wirkungsmechanismen von Harmonik, Melodik, Kontrapunkt und Form.&amp;#039;&amp;#039; Mit einem biographischen Essay von [[Lawrence Weschler]]. Übersetzung von Hermann J. Metzler. Mirliton, Hofheim 2005 (mit ausführlichem Werkverzeichnis und Diskographie), ISBN 978-3-936000-99-3.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Opern ===&lt;br /&gt;
* 1927: &amp;#039;&amp;#039;Die Prinzessin auf der Erbse&amp;#039;&amp;#039; op. 43 – Libretto von [[Benno Elkan]]&lt;br /&gt;
* 1928: &amp;#039;&amp;#039;Egon und Emilie&amp;#039;&amp;#039; op. 46&lt;br /&gt;
* 1930: &amp;#039;&amp;#039;Der Fächer&amp;#039;&amp;#039; op. 51&lt;br /&gt;
* 1962: &amp;#039;&amp;#039;The Last Tale&amp;#039;&amp;#039; op. 88 – Libretto von [[Melchior Lengyel]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Orchesterwerke ===&lt;br /&gt;
* 1906: &amp;#039;&amp;#039;Kammersymphonie&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1913: &amp;#039;&amp;#039;An mein Vaterland&amp;#039;&amp;#039; op. 23&lt;br /&gt;
* 19??: &amp;#039;&amp;#039;Phantastische Nachtmusik&amp;#039;&amp;#039; opus 27 (Erstaufführung 1929 in München)&lt;br /&gt;
* 1925: Konzert für Violoncello und Kammerorchester op. 35&lt;br /&gt;
* 1926: Konzert für Klavier und Orchester op. 38&lt;br /&gt;
* 1926: &amp;#039;&amp;#039;Spiel für Blasorchester&amp;#039;&amp;#039; op. 39 (Uraufführung in Donaueschingen)&lt;br /&gt;
* 1927: &amp;#039;&amp;#039;Das Kirschblütenfest&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1928: &amp;#039;&amp;#039;Bunte Suite für Orchester&amp;#039;&amp;#039; op. 48&lt;br /&gt;
* 1932: &amp;#039;&amp;#039;Miniatur Ouvertüre&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1933: &amp;#039;&amp;#039;Symphonie für Klavier und Orchester&amp;#039;&amp;#039; op. 61&lt;br /&gt;
* 1934: &amp;#039;&amp;#039;Big Ben, Variationen über das Westminster-Geläut&amp;#039;&amp;#039; op. 62&lt;br /&gt;
* 1944: &amp;#039;&amp;#039;The Covenant (The Rainbow)&amp;#039;&amp;#039; für Sprecher und Orchester (= 6. Satz der [[Genesis Suite]])&lt;br /&gt;
* 1950: &amp;#039;&amp;#039;Erste Symphonie&amp;#039;&amp;#039; op. 72 (1950)&lt;br /&gt;
* 1951: &amp;#039;&amp;#039;Second Symphony&amp;#039;&amp;#039; op. 73 (1951)&lt;br /&gt;
* 1955: &amp;#039;&amp;#039;Third Symphony&amp;#039;&amp;#039; op. 75 (1955)&lt;br /&gt;
* 1957: &amp;#039;&amp;#039;Symphony No 4&amp;#039;&amp;#039; op. 80 (1957)&lt;br /&gt;
* 1963: &amp;#039;&amp;#039;Jephta, Rhapsodic Poem (Symphony No. 5)&amp;#039;&amp;#039; op. 89 (1963)&lt;br /&gt;
* 1963: &amp;#039;&amp;#039;Sixth Symphony&amp;#039;&amp;#039; op. 93 (1963)&lt;br /&gt;
* 1964: &amp;#039;&amp;#039;Seventh Symphony&amp;#039;&amp;#039; op. 95 (1964)&lt;br /&gt;
* 1964: &amp;#039;&amp;#039;Sinfonietta for Wind Instruments and Percussion&amp;#039;&amp;#039; opus 97&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Filmmusik ===&lt;br /&gt;
* 1934: [[Katharina die Große (1934)|Katharina die Große]] &amp;#039;&amp;#039;(Catherine the Great)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1934: [[Das Privatleben des Don Juan]] &amp;#039;&amp;#039;(The Private Life of Don Juan)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1934: [[Little Friend]]&lt;br /&gt;
* 1935: [[Peter Ibbetson (Film)|Peter Ibbetson]]&lt;br /&gt;
* 1936: [[Der General starb im Morgengrauen]] &amp;#039;&amp;#039;(The General Died at Dawn)&amp;#039;&amp;#039; &amp;lt;small&amp;gt;im Abspann ungenannt&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1938: The Rebel Son&lt;br /&gt;
* 1939: [[Erbschaft um Mitternacht (1939)|The Cat and the Canary]]&lt;br /&gt;
* 1939: [[Liebe und Leben des Telefonbauers A. Bell]] &amp;#039;&amp;#039;(The Story of Alexander Graham Bell)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1940: [[Dr. Zyklop]] &amp;#039;&amp;#039;(Dr. Cyclops)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1941: [[Das Geheimnis der drei Schwestern]] &amp;#039;&amp;#039;(Ladies in Retirement)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1944: [[None Shall Escape]]&lt;br /&gt;
* 1944: [[Address Unknown (1944)|Address Unknown]]&lt;br /&gt;
* 1945: [[Der Tod wohnt nebenan]] &amp;#039;&amp;#039;(The Unseen)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Chorwerke ===&lt;br /&gt;
* 1930: &amp;#039;&amp;#039;Das Wasser, [[Kantate]] nach Worten von [[Alfred Döblin]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1930: &amp;#039;&amp;#039;Gesprochene Musik ([[Fuge aus der Geographie]])&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1937: &amp;#039;&amp;#039;Cantata of the Bitter Herbs&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kammermusik ===&lt;br /&gt;
* 1923–1924: „Tanz-Suite“ für 5 Soloinstrumente und Schlagzeug, opus 30&lt;br /&gt;
* 1905–1961: &amp;#039;&amp;#039;13 Streichquartette&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1959: &amp;#039;&amp;#039;Five Pieces for Wind Instruments and Percussion&amp;#039;&amp;#039; opus 83&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Lieder ===&lt;br /&gt;
* 1945/1953: &amp;#039;&amp;#039;Zyklus The Inner Circle&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Cellostücke ===&lt;br /&gt;
* Impromptu für Cello solo op.90c&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Klavierstücke ===&lt;br /&gt;
* 1926: Studie I. Originalkomposition für [[Welte-Mignon]]&lt;br /&gt;
* 1926: Studie II. Originalkomposition für Welte-Mignon&lt;br /&gt;
* 1926: Studie III. Originalkomposition für Welte-Mignon&lt;br /&gt;
* 1926: Studie IV, Der Jongleur. (Für [[Reproduktionsklavier|mechanisches Klavier]] bearbeitet)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Melodische Skizzen op. 9&lt;br /&gt;
* Burlesken op. 11&lt;br /&gt;
* Burlesken op. 31&lt;br /&gt;
* Capriccetti op. 36&lt;br /&gt;
* Sonata op. 47&lt;br /&gt;
* Kleinstadtbilder op. 49&lt;br /&gt;
* 10 Konzertetüden op. 55&lt;br /&gt;
* 10 Vortrags-Etüden op. 56&lt;br /&gt;
* Diversions op. 78a&lt;br /&gt;
* Sonatinetta op. 78b;&lt;br /&gt;
* Reflections op. 86&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste der vom NS-Regime verfolgten Komponisten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{NDB|26|314||Toch, Ernst|Marion Brück|11891796X}}&lt;br /&gt;
* Peter Cahn: &amp;#039;&amp;#039;Das Hoch’sche Konservatorium in Frankfurt am Main (1878-1978).&amp;#039;&amp;#039; Kramer, Frankfurt am Main 1979. ISBN 3-7829-0214-9&lt;br /&gt;
* Jack Docherty, Konrad Hopkins: &amp;#039;&amp;#039;Der vergessenste Komponist des 20. Jahrhunderts: Ernst Toch.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Filmharmonische Blätter.&amp;#039;&amp;#039; Heft 6 (Juni). Berlin 1987, S.&amp;amp;nbsp;25–27. {{ISSN|0930-3154}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Charlotte E. Erwin |Titel=Ernst Toch in Amerika |Hrsg=Habakuk Traber, Elmar Weingarten|Sammelwerk=Verdrängte Musik: Berliner Komponisten im Exil |Verlag=Argon |Ort=Berlin |Datum=1987 |ISBN=3-87024-118-7}}&lt;br /&gt;
* [[Michael Haas (Produzent)|Michael Haas]]: &amp;#039;&amp;#039;Forbidden music : the Jewish composers banned by the Nazis&amp;#039;&amp;#039;. New Haven, Conn. : Yale Univ. Press, 2013, S. 121–126&lt;br /&gt;
* Werner Hanak-Lettner, [[Michael Haas (Produzent)|Michael Haas]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Ernst Toch. Das Leben als geographische Fuge.&amp;#039;&amp;#039; Zur gleichnamigen Ausstellung im Jüdischen Museum Wien 2010, einschließlich CD. Wien 2010. ISBN 3-901398-57-0&lt;br /&gt;
* Hermann Jung (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Spurensicherung, der Komponist Ernst Toch (1887–1964) – Mannheimer Emigrantenschicksale.&amp;#039;&amp;#039; Lang, Frankfurt am Main 2007 (Medienkombination). ISBN 3-631-57400-2&lt;br /&gt;
* {{MGG2|Verfasser=Luitgard Schader|Lemma=Toch, Ernst|Band=P16|SpalteVon=|SpalteBis=|ID=mgg12908}}&lt;br /&gt;
* {{OeML|Toch_Ernst|Toch, Ernst|Stefan Schmidl}}&lt;br /&gt;
* Heiko Schneider: &amp;#039;&amp;#039;Wahrhaftigkeit und Fortschritt. Ernst Toch in Deutschland 1919–1933.&amp;#039;&amp;#039; Schott, Mainz/Berlin 2007. ISBN 3-7957-0159-7&lt;br /&gt;
* Elisabeth Stratka, Andreas Kloner: &amp;#039;&amp;#039;Ich bin der meistvergessene Komponist des 20. Jahrhunderts. Porträt über den österreichischen Komponisten Ernst Toch.&amp;#039;&amp;#039; ORF-Radiofeature 2003, 54&amp;amp;nbsp;Min.&lt;br /&gt;
* [[Lawrence Weschler]]: &amp;#039;&amp;#039;Das letzte Märchen. Über das Schicksal meines Großvaters, des Komponisten Ernst Toch.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Lettre International.&amp;#039;&amp;#039; Heft 72 (Frühjahr). Berlin 2006, S.&amp;amp;nbsp;22–29. {{ISSN|0945-5167}}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Toch, Ernst.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Werner Röder]]; [[Herbert A. Strauss]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;International Biographical Dictionary of Central European Emigrés 1933–1945.&amp;#039;&amp;#039; Band 2,2. Saur, München 1983, S. 1167.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* [https://www.oac.cdlib.org/findaid/ark:/13030/ft0z09n428/ Der Nachlass von Ernst Toch im Archiv der University of California, Los Angeles]&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|11891796X}}&lt;br /&gt;
* [https://www.mediathek.at/atom/09428035-1CE-000A1-00000490-0941CE54// Interview mit Ernst Toch] im Online-Archiv der [[Österreichische Mediathek|Österreichischen Mediathek]]&lt;br /&gt;
* Christian Kosfeld: [https://www1.wdr.de/radio/wdr5/sendungen/zeitzeichen/ernst-toch-100.html &amp;#039;&amp;#039;01.10.1964 - Todestag des Komponisten Ernst Toch&amp;#039;&amp;#039;] [[WDR]] [[ZeitZeichen (Hörfunksendung)|ZeitZeichen]] vom 1. Oktober 2019 (Podcast)&lt;br /&gt;
* [https://www.klassika.info/Komponisten/Toch/wv_abc.html Werkeverzeichnis von Ernst Toch] auf &amp;#039;&amp;#039;Klassika.info&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [https://www.schott-music.com/de/person/ernst-toch Werkeverzeichnis von Ernst Toch] auf &amp;#039;&amp;#039;de.schott-music.com&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=11891796X|LCCN=n50013837|VIAF=12493062}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Toch, Ernst}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Komponist (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Komponist (Vereinigte Staaten)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Komponist klassischer Musik (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Komponist (Oper)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filmkomponist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Musikhochschule Mannheim)]]&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Emigrant aus dem Deutschen Reich zur Zeit des Nationalsozialismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pulitzer-Preisträger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Großen Bundesverdienstkreuzes]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des österreichischen Ehrenkreuzes für Wissenschaft und Kunst]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrendoktor des Hebrew Union College]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der American Academy of Arts and Letters]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreichischer Emigrant in den Vereinigten Staaten]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Cisleithanien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreichischer Emigrant in Deutschland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreicher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1887]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1964]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Toch, Ernst&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutsch-österreichischer Komponist im Übergang vom Stil der Spätromantik zur Moderne&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=7. Dezember 1887&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Wien]], Österreich&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=1. Oktober 1964&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Santa Monica]], Kalifornien USA&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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