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	<title>Ernst Tappolet - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-07T07:03:03Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Ernst_Tappolet&amp;diff=2089357&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Freigut: /* Tappolet und die Zukunft des Schweizerdeutschen */ + Zeichner</title>
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		<updated>2025-02-07T08:38:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Tappolet und die Zukunft des Schweizerdeutschen: &lt;/span&gt; + Zeichner&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Ernst Tappolet-Schlub (1870–1939) .jpg|alternativtext=Ernst Tappolet-Schlub (1870–1939) o. Prof. für romanische Philologie an der Univ. Basel, Familiengrab auf dem Friedhof Hörnli, Riehen, Basel-Stadt|mini|Familiengrab auf dem [[Friedhof am Hörnli]], Riehen, Basel-Stadt]]&amp;lt;!-- schweizbezogen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ernst Emanuel Tappolet&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, in französischsprachigen Publikationen &amp;#039;&amp;#039;Ernest Tappolet&amp;#039;&amp;#039; (* [[21. Oktober]] [[1870]] in [[Hittnau]]; † [[2. November]] [[1939]] in [[Basel]]), war ein [[Schweiz]]er [[Romanist]]. Zusammen mit [[Louis Gauchat]] und [[Jules Jeanjaquet]] gründete er 1899 das &amp;#039;&amp;#039;[[Glossaire des patois de la Suisse romande]]&amp;#039;&amp;#039;. Seine 1901 vertretene Meinung, dass [[Zürich]] die erste Schweizer Stadt sei, in der das [[Standarddeutsch]]e den Dialekt als Umgangssprache verdränge, wird noch heute gelegentlich zitiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Ernst Tappolet stammte aus einer Familie, die um 1800 von [[Essertines-sur-Yverdon]] im Kanton [[Kanton Waadt|Waadt]] nach [[Küsnacht ZH|Küsnacht]] ausgewandert war und 1826 das Stadtzürcher Bürgerrecht erwarb.&amp;lt;ref&amp;gt;E.&amp;amp;nbsp;Stauber: &amp;#039;&amp;#039;Tappolet.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz,&amp;#039;&amp;#039; Band VI. Neuenburg 1931, S.&amp;amp;nbsp;637.&amp;lt;/ref&amp;gt; Sein Vater Paul Friedrich Tappolez war Pfarrer im [[Zürcher Oberland]]. Seine [[Halbgeschwister]] waren der Opernsänger und Gesangspädagoge [[Siegfried Tappolet]] und die Künstlerin [[Bertha Tappolet]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tappolet studierte in [[Marburg]], [[Paris]], [[Florenz]] und Zürich und promovierte an der [[Universität Zürich]] bei [[Heinrich Morf (Romanist)|Heinrich Morf]] über das Thema &amp;#039;&amp;#039;Die romanischen Verwandtschaftsnamen, mit besonderer Berücksichtigung der französischen und italienischen Mundarten; ein Beitrag zur vergleichenden Lexikologie&amp;#039;&amp;#039; (Strassburg 1895). Dieses Werk erwies sich als bahnbrechend für die romanistische [[Onomasiologie|onomasiologische]] Forschung und stand am Anfang einer grossen Zahl von Untersuchungen über den Wortschatz der [[Romanische Sprachen|romanischen Sprachen]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;jud332&amp;quot;&amp;gt;Jakob Jud: &amp;#039;&amp;#039;Ernst Tappolet 1870–1939.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Vox Romanica&amp;#039;&amp;#039; 5, 1940, S.&amp;amp;nbsp;332–334, hier auf S.&amp;amp;nbsp;332.&amp;lt;/ref&amp;gt; Seine Habilitation erfolgte 1902 ebenfalls in Zürich mit der Schrift &amp;#039;&amp;#039;Über den Stand der Mundarten in der deutschen und französischen Schweiz&amp;#039;&amp;#039; (Zürich 1901).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einigen Jahren Tätigkeit als Französischlehrer an der Zürcher [[Kantonsschule]] wurde er 1904 an die [[Universität Basel]] berufen, wo er fortan als Professor für romanische Philologie wirkte. Ab 1924 arbeitete er gleichzeitig als Redaktor am &amp;#039;&amp;#039;[[Glossaire des patois de la Suisse romande]],&amp;#039;&amp;#039; das er 1899 zusammen mit [[Louis Gauchat]] und [[Jules Jeanjaquet]] begründet hatte. 1935 wurde er zu seinem 65.&amp;amp;nbsp;Geburtstag mit einer [[Festschrift]] geehrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tappolet war ab 1897 mit Johanna Elisabeth Schlub (1866–1941) verheiratet.&amp;lt;ref&amp;gt;Lucienne Hubler: &amp;#039;&amp;#039;Ernst Tappolet.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Historisches Lexikon der Schweiz&amp;#039;&amp;#039; (in der gedruckten Ausgabe fälschlicherweise &amp;#039;&amp;#039;Schlup&amp;#039;&amp;#039; geschrieben); Lebensdaten gemäss Stein auf dem Familiengrab.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirken ==&lt;br /&gt;
=== Universität ===&lt;br /&gt;
Im Zentrum von Tappolets Lehre standen die [[Onomasiologie]] (Wortfeldforschung) der romanischen Sprachen und die romanistische [[Dialektologie]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;jud333&amp;quot;&amp;gt;Jakob Jud: &amp;#039;&amp;#039;Ernst Tappolet 1870–1939.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Vox Romanica&amp;#039;&amp;#039; 5, 1940, S.&amp;amp;nbsp;332–334, hier auf S.&amp;amp;nbsp;333.&amp;lt;/ref&amp;gt; Seinen Schülern vermittelte er ein Wissen, das diese direkt im [[Sprachunterricht|neusprachlichen Unterricht]] anwenden konnten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;jud333&amp;quot; /&amp;gt; Darüber hinaus setzte er sich mit grundsätzlichen Fragen zur Natur der Sprachen auseinander,&amp;lt;ref name=&amp;quot;fryba&amp;quot;&amp;gt;{{NDB|25|789|789|Tappolet, Ernst|Anne-Marguerite Fryba|118801333}}&amp;lt;/ref&amp;gt; was zu den Publikationen &amp;#039;&amp;#039;Die Sprache des Kindes&amp;#039;&amp;#039; (1907) und &amp;#039;&amp;#039;Die Ursachen des Wortreichtums bei den Haustiernamen der französischen Schweiz&amp;#039;&amp;#039; (1913) führte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Types morphologiques du futur d&amp;#039; « aller » dans la Suisse romande.jpg|mini|Das Futur von &amp;#039;&amp;#039;aller&amp;#039;&amp;#039; in den Mundarten der welschen Schweiz, Karte zu einem Artikel von Ernst Tappolet]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;#039;&amp;#039;Glossaire des patois de la Suisse romande&amp;#039;&amp;#039; ===&lt;br /&gt;
Für das &amp;#039;&amp;#039;Glossaire des patois de la Suisse romande&amp;#039;&amp;#039; verfasste Tappolet unter anderem die Artikel &amp;#039;&amp;#039;ados, affaire, agreblyé, agron, aise, aisement, aller, alyon, âme, amour, anneau, ansela, anson, apondre, archal, argent, argile, arin, armalyi, arode, aselye, avec, avoir, Bâle, ban, banc, banneret, bas, beau&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;ber&amp;#039;&amp;#039;. Seine besondere Vorliebe galt solchen Artikeln, in denen [[Volkskunde|volkskundliche]] Aspekte eine wichtige Rolle spielten.&amp;lt;ref&amp;gt;Jakob Jud: &amp;#039;&amp;#039;Ernst Tappolet 1870–1939.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Vox Romanica&amp;#039;&amp;#039; 5, 1940, S.&amp;amp;nbsp;332–334, hier auf S.&amp;amp;nbsp;334.&amp;lt;/ref&amp;gt; Um Material für das Wörterbuch zu gewinnen, stand Tappolet auch selbst im Kontakt zu den Gewährsleuten, und überdies engagierte er sich bei der Aufnahme der [[Patois (französische Sprache)|Patois]] auf Grammophonplatten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Frucht seiner für das &amp;#039;&amp;#039;Glossaire&amp;#039;&amp;#039; vorgenommenen Materialsammlungen war überdies die zweibändige Publikation &amp;#039;&amp;#039;Die alemannischen Lehnwörter in den Mundarten der französischen Schweiz, Kulturhistorisch-linguistische Untersuchung&amp;#039;&amp;#039; (herausgekommen 1914 und 1917). Hierin erörterte er die kulturellen, sachlichen und affektiven Motive, die zur Übernahme des schweizerdeutschen Wortguts in die Patois führte, wobei er zwischen «Bedürfnislehnwort» und «Luxuslehnwort» unterschied und deren jeweiligen Geltungsraum charakterisierte. Auch die lautlichen Anpassungen der alemannischen Wörter an die [[Frankoprovenzalische Sprache|frankoprovenzalischen]] und [[Französische Sprache|französischen]] Mundarten beschrieb er exakt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;jud333&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Tappolets Buch über die alemannischen Lehnwörter im Westschweizer Patois fand in Emil Steiners &amp;#039;&amp;#039;Die französischen Lehnwörter in den alemannischen Mundarten der Schweiz. Kulturhistorisch-linguistische Untersuchung mit etymologischem Wörterbuch&amp;#039;&amp;#039; (1921) sein Gegenüber.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tappolet plante, sich 1940 emeritieren zu lassen, um seine ganze Kraft dem &amp;#039;&amp;#039;Glossaire&amp;#039;&amp;#039; zur Verfügung zu stellen. Sein überraschender Tod im Jahr zuvor setzte diesem Ansinnen ein jähes Ende.&amp;lt;ref name=&amp;quot;jud332&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tappolet und die Zukunft des Schweizerdeutschen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Karikatur aus dem Nebelspalter vom 12. Oktober 1901 betreffend Ernst Tappolets Pessimismus über die Zukunft des Schweizerdeutschen.jpg|mini|Karikatur von [[Fritz Boscovits]] im &amp;#039;&amp;#039;Nebelspalter&amp;#039;&amp;#039; über Tappolets Angst vor dem Niedergang des Schweizerdeutschen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In seiner Überarbeit &amp;#039;&amp;#039;Über den Stand der Mundarten in der deutschen und französischen Schweiz&amp;#039;&amp;#039; von 1901 vertrat Tappolet die Meinung, die deutschsprachige Schweiz würde der Entwicklung in der Suisse romande und in Deutschland folgen und innert fünfzig Jahren den Dialekt als Umgangssprache zugunsten der Hochsprache aufgeben; die erste Stadt würde Zürich sein.&amp;lt;ref&amp;gt;Ernst Tappolet: &amp;#039;&amp;#039;Über den Stand der Mundarten in der deutschen und französischen Schweiz&amp;#039;&amp;#039; (=&amp;amp;nbsp;&amp;#039;&amp;#039;Mitteilungen der Gesellschaft für deutsche Sprache in Zürich.&amp;#039;&amp;#039; Heft VI). Zürich 1901, S.&amp;amp;nbsp;35.&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Otto von Greyerz]]’ Überzeugung, dass eine schweizerdeutsch-hochdeutsche Zweisprachigkeit ([[Diglossie]]) möglich, ja sogar nötig sei, um die Mundart zu erhalten,&amp;lt;ref&amp;gt;Otto von Greyerz: &amp;#039;&amp;#039;Die neuere Sprachentwicklung in der deutschen Schweiz.&amp;#039;&amp;#039; Müller, Zürich 1892, S.&amp;amp;nbsp;15.&amp;lt;/ref&amp;gt; teilte er ausdrücklich nicht.&amp;lt;ref&amp;gt;Ernst Tappolet: &amp;#039;&amp;#039;Über den Stand der Mundarten in der deutschen und französischen Schweiz&amp;#039;&amp;#039; (=&amp;amp;nbsp;&amp;#039;&amp;#039;Mitteilungen der Gesellschaft für deutsche Sprache in Zürich.&amp;#039;&amp;#039; Heft VI). Zürich 1901, S.&amp;amp;nbsp;37.&amp;lt;/ref&amp;gt; Tappolet erreichte mit seiner Schrift, die von der Universität Zürich als Habilitationsschrift angenommen wurde, eine grosse Öffentlichkeit, wobei die Reaktionen gespalten waren. Ein Rezensent teilte in der  &amp;#039;&amp;#039;Allgemeinen Schweizer Zeitung&amp;#039;&amp;#039; zwar Tappolets Pessimismus nicht, meinte aber, die Publikation mache deutlich, dass die Schweizer mehr für ihre eigene Sprache eintreten und ihre Mundarten pflegen sollten.&amp;lt;ref&amp;gt;[ohne Autor]: &amp;#039;&amp;#039;Die Lebenszähigkeit unserer Mundarten.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Allgemeine Schweizer Zeitung,&amp;#039;&amp;#039; Morgenblatt vom 26.&amp;amp;nbsp;April 1901, S.&amp;amp;nbsp;1–2, hier auf S.&amp;amp;nbsp;1.&amp;lt;/ref&amp;gt; Für Tappolets Aussage, ein Zürcher käme in der Eisenbahn geradezu in Verlegenheit, in welcher Sprache er einen Fremden ansprechen sollte, hatte der &amp;#039;&amp;#039;[[Nebelspalter]]&amp;#039;&amp;#039; hingegen nur Spott übrig (siehe die Abbildung).&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Nebelspalter&amp;#039;&amp;#039; vom 26.&amp;amp;nbsp;Oktober 1901, letzte Seite.&amp;lt;/ref&amp;gt; – Die Ansicht, die Deutschschweiz beziehungsweise Zürich seien um 1900 vor einem Sprachwechsel gestanden, wird bis heute dann und wann wiedergegeben, wobei zumeist weder der Autor dieser Meinung noch der Widerspruch, den sie hervorrief, noch bekannt sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die romanischen Verwandtschaftsnamen.&amp;#039;&amp;#039; Trübner, Strassburg 1895.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Gustav Wustmann|Wustmann]] und die Sprachwissenschaft.&amp;#039;&amp;#039; Speidel, Zürich 1898.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Über den Stand der Mundarten in der deutschen und französischen Schweiz&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Mitteilungen der Gesellschaft für deutsche Sprache in Zürich.&amp;#039;&amp;#039; Heft VI). Zürcher &amp;amp; Furrer, Zürich 1901.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Sprache des Kindes.&amp;#039;&amp;#039; Walz &amp;amp; Miéville, Basel und Paetel, Berlin 1907.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Ursachen des Wortreichtums bei den Haustiernamen der französischen Schweiz.&amp;#039;&amp;#039; Westermann, Braunschweig/Berlin 1913.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die alemannischen Lehnwörter in den Mundarten der französischen Schweiz.&amp;#039;&amp;#039; 2 Teile. Trübner, Strassburg 1914 (Abhandlung), 1917 (etymologisches Wörterbuch).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{NDB|25|789|789|Tappolet, Ernst|Anne-Marguerite Fryba|118801333}} &lt;br /&gt;
* {{HLS|49667|&amp;#039;&amp;#039;Tappolet, Ernst&amp;#039;&amp;#039;|Autor=Lucienne Hubler}}&lt;br /&gt;
* E.&amp;amp;nbsp;Stauber: &amp;#039;&amp;#039;Tappolet.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz]],&amp;#039;&amp;#039; Band VI. Neuenburg 1931, S.&amp;amp;nbsp;637.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Nachrufe&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Jakob Jud]]: &amp;#039;&amp;#039;Ernst Tappolet 1870–1939.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Romania&amp;#039;&amp;#039; 65, 1939, S.&amp;amp;nbsp;558–60.&lt;br /&gt;
* Jakob Jud: &amp;#039;&amp;#039;Ernst Tappolet 1870–1939.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Vox Romanica&amp;#039;&amp;#039; 5, 1940, S.&amp;amp;nbsp;332–334 ([https://www.e-periodica.ch/digbib/view?pid=vxr-001:1940:5#344 Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* (verschiedene Autoren:) &amp;#039;&amp;#039;Zur Erinnerung an Herrn Prof. Ernst Tappolet, 1870–1939.&amp;#039;&amp;#039; Zbinden &amp;amp; Hübin, Basel 1940.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{Helveticat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118801333}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fussnoten ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118801333|LCCN=n/89/613769|VIAF=32036405}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Tappolet, Ernst}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Romanist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Universität Basel)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lexikograf]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Dialektologe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schweizer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1870]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1939]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Tappolet, Ernst&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Tappolet, Ernst Emanuel (vollständiger Name); Tappolet, Ernest&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=Schweizer Romanist und Lexikograph&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=21. Oktober 1870&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Hittnau]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=2. November 1939&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Basel]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Freigut</name></author>
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