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	<title>Ernst Sellin - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Ernst_Sellin&amp;diff=1720032&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;MarcelBuehner: /* Weblinks */</title>
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		<updated>2026-04-04T00:14:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Weblinks&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Ernst Sellin.jpg|mini|Ernst Sellin, 1918]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ernst Franz Max Sellin&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[26. Mai]] [[1867]] in [[Alt Schwerin]], [[Mecklenburg-Schwerin]]; † [[1. Januar]] [[1946]] in [[Epichnellen]], [[Landkreis Eisenach]], [[Thüringen]]) war ein [[Deutschland|deutscher]] [[Evangelische Theologie|evangelischer]] [[Theologe]] und [[Biblische Archäologie|Biblischer Archäologe]]. Als einer der ersten [[Hochschullehrer]] verband er die [[Altes Testament|alttestamentliche]] Wissenschaft mit der [[Archäologie]]. Er lehrte als Professor für Altes Testament an den Universitäten [[Universität Wien|Wien]] (1897–1908), [[Universität Rostock|Rostock]] (1908–1913), [[Universität Kiel|Kiel]] (1913–1921) und [[Friedrich-Wilhelms-Universität Berlin|Berlin]] (1921–1935).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Ernst Sellin, ein Sohn des evangelischen Theologen und Pastors Wilhelm Sellin (1838–1931) und der Apothekertochter Ida, geb. Rötger (1844–1923), sowie Enkel [[Carl Wilhelm Sellin]]s, wuchs in [[Dassow]] auf, besuchte die [[Lauenburgische Gelehrtenschule]] in [[Ratzeburg]] und studierte [[Evangelische Theologie]] und [[Orientalistik|Orientalische Sprachen]] an der [[Universität Rostock]]&amp;lt;ref&amp;gt;[http://purl.uni-rostock.de/matrikel/200005966 Eintrag] im [[Rostocker Matrikelportal]]&amp;lt;/ref&amp;gt;, der [[Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg|Friedrich-Alexander-Universität Erlangen]] und der [[Universität Leipzig]]. In Leipzig wurde er 1889 mit einer Arbeit über &amp;#039;&amp;#039;Die verbal-nominale Doppelnatur der hebräischen Participien und Infinitive und ihre darauf beruhende verschiedene Construktion&amp;#039;&amp;#039; zum [[Dr. phil.]] [[Promotion (Doktor)|promoviert]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem er in Leipzig und Erlangen die Studien fortgesetzt hatte, erwarb er 1890 in Erlangen den Grad eines [[Lizentiat]]en der Theologie mit einer in lateinischer Sprache verfassten [[Dissertation]] über die [[Psalmen]].&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Disputatio de origine carminum, quae primus psalterii liber continet&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt; Vom 1. Oktober 1890 bis 1891 leistete er Militärdienst als [[Einjährig-Freiwilliger]] in Marburg. Von 1891 bis 1894 arbeitete er als [[Gymnasiallehrer]] am [[Friedrich-Franz-Gymnasium (Parchim)|Friedrich-Franz-Gymnasium]] in [[Parchim]]. Anschließend war er [[Repetent]] und nach seiner Habilitation &amp;#039;&amp;#039;(Beiträge zur israelitischen und jüdischen Religionsgeschichte)&amp;#039;&amp;#039; 1895 bis 1897 [[Privatdozent]] in Erlangen. Sellin unternahm 1899 seine erste Reise ins Heilige Land, wo er die Stätte [[Tell Taʿannek]] mit dem biblischen Ort &amp;#039;&amp;#039;Taanach&amp;#039;&amp;#039; identifizierte, dessen Ausgrabung er später leitete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1897 lehrte er zunächst als außerordentlicher und von 1899 bis 1908 als ordentlicher Professor für Altes Testament an der [[Universität Wien]], wo er 1904/05 und 1908 Dekan der Evangelisch-Theologischen Fakultät war. Danach wechselte er nach Rostock (1908–1913), dann nach [[Christian-Albrechts-Universität zu Kiel|Kiel]] (1913–1921). Im Ersten Weltkrieg meldete er sich freiwillig und war er Soldat im [[Reserve-Jäger-Bataillon Nr. 18]].&amp;lt;ref&amp;gt;[[Gustav Stoffleth]]: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte des Reserve-Jäger-Bataillons Nr. 18&amp;#039;&amp;#039;; Verlag Bernard &amp;amp; Graefe, Berlin 1937, {{DNB|362821119}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Von 1919 bis 1921 war er zweimal [[Rektor#Akademische Ämter|Rektor]] der [[Christian-Albrechts-Universität zu Kiel]].&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.historische-kommission-muenchen-editionen.de/rektoratsreden/anzeige/index.php?type=rektor&amp;amp;id=295337798 Rektoratsreden (HKM)]&amp;lt;/ref&amp;gt; Seine letzte Station vor der Emeritierung war eine ordentliche Professur für Altes Testament an der [[Friedrich-Wilhelms-Universität Berlin]] (1921–1935). Er wurde mit Ehrendoktorwürden der Universität Leipzig (1899) und der [[University of St Andrews]] in Schottland ([[Doctor of Divinity]], 1932) ausgezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sellin war ab 1895 verheiratet und hatte zwei Kinder (1904 und 1907 geboren).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werk und Wirkung ==&lt;br /&gt;
Sellin erkannte früh die Wichtigkeit der Archäologie in Bezug auf seine theologischen Arbeiten und leitete von 1902 bis 1904 die Ausgrabungen auf dem [[Tell Taʿannek]] in Palästina. Einen weiteren Schwerpunkt seiner Arbeit bildete die archäologische Erforschung der Stadt [[Jericho]] ([[Tell es Sultan]]) von 1907 bis 1909 und [[Sichem]] (Tell Balata) von 1913 bis 1914. Sellin veröffentlichte zahlreiche Werke, sein wichtigstes, das Lehrbuch &amp;#039;&amp;#039;Einleitung in das Alte Testament&amp;#039;&amp;#039; (1910; zuletzt 12. Auflage 1979 bearbeitet von Georg Fohrer), galt über Generationen als [[Standardwerk]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sellin stellte Anfang des 20. Jahrhunderts die These auf, [[Mose]] sei als „Märtyrer“ von den Israeliten getötet worden. In seiner Studie &amp;#039;&amp;#039;[[Der Mann Moses und die monotheistische Religion]]&amp;#039;&amp;#039; stützt sich [[Sigmund Freud]] auch auf Erkenntnisse Sellins. In seiner Schrift von 1936 verteidigte Sellin das Alte Testament gegen die zeitgenössischen Angriffe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sellin sei ein heute „zu Unrecht“ vergessener Alttestamentler, meinte [[Jan Assmann]].&amp;lt;ref&amp;gt;Jan Assmann: &amp;#039;&amp;#039;Exodus. Die Revolution der Alten Welt&amp;#039;&amp;#039;. München 2015, S. 330.&amp;lt;/ref&amp;gt; Sigmund Freuds Mosesbuch sei „offenbar viel stärker von Sellin beeinflusst (…) als bisher angenommen“.&amp;lt;ref&amp;gt;Jan Assmann: &amp;#039;&amp;#039;Exodus. Die Revolution der Alten Welt&amp;#039;&amp;#039;. München 2015, S. 334.&amp;lt;/ref&amp;gt; An Sellins These von der Identität des leidenden Gottesknechts bei Deutero-Jesaja mit Mose knüpfte später [[Klaus Baltzer]] an.&amp;lt;ref&amp;gt;Jan Assmann: &amp;#039;&amp;#039;Exodus. Die Revolution der Alten Welt&amp;#039;&amp;#039;. München 2015, S. 438.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
In den 1980er Jahren erarbeite Ulrich Palmer eine Dissertation zu Leben und Werk von Sellin. Diese erschien 2012 gedruckt mit einem Beitrag von [[Hermann Michael Niemann]]. [[Siegfried Kreuzer]] erforschte in mehreren Beiträgen das Wiener Umfeld und die Ausgrabungen von Sellin und publizierte einen Nachdruck der Grabungsberichte von Taanach, ergänzt mit den späteren Forschungen zu Taanach und zu den von Sellin gefundenen Keilschrifttexten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Beiträge zur israelitischen und jüdischen Religionsgeschichte&amp;#039;&amp;#039;, 1896&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Studien zur Entstehungsgeschichte der jüdischen Gemeinde&amp;#039;&amp;#039;, 1901&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Tell Taʿannek. Bericht über eine mit Unterstützung der kaiserlichen Akademie der Wissenschaften und des k. k. Ministeriums für Kultus und Unterricht unternommene Ausgrabung in Palästina&amp;#039;&amp;#039;, Wien 1904; Nachdruck in: S. Kreuzer (Hg.), Taanach / Tell Taʿannek. 100 Jahre Forschungen zur Archäologie, zur Geschichte, zu den Fundobjekten und zu den Keilschrifttexten, Wiener Alttestamentliche Studien 5, Wien-Frankfurt am Main 2006, 131–270. ISBN 978-3-631-55104-2&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Eine Nachlese auf dem Tell Taʿannek in Palästina&amp;#039;&amp;#039;, Wien 1906; Nachdruck in: S. Kreuzer (Hg.), Taanach / Tell Taʿannek. 100 Jahre Forschungen zur Archäologie, zur Geschichte, zu den Fundobjekten und zu den Keilschrifttexten, Wiener Alttestamentliche Studien 5, Wien-Frankfurt am Main 2006, 271–317. ISBN 978-3-631-55104-2&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Rätsel des deuterojesajanischen Buches&amp;#039;&amp;#039;, 1907&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die israelitisch-jüdische Heilandserwartung&amp;#039;&amp;#039;, 1909&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der alttestamentliche Prophetismus.&amp;#039;&amp;#039; A. Deichert’sche Verlagsbuchhandlung, Leipzig 1912.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Jericho. Die Ergebnisse der Ausgrabungen&amp;#039;&amp;#039;, 1913 (mit [[Carl Watzinger]])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Einleitung in das Alte Testament&amp;#039;&amp;#039;, 1910, 12 Auflagen bis 1979 (bis 7. Aufl. 1935 aktualisiert von Sellin, danach von Leonhard Rost und Georg Fohrer).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Mose und seine Bedeutung für die israelitisch-jüdische Religionsgeschichte&amp;#039;&amp;#039;, A. Deichersche Verlagsbuchhandlung Dr. Werner Scholl, Leipzig, 1922&lt;br /&gt;
[[Datei:Heinz Johannes ‚Sichem – Die Ausgrabung von Sichem Der Tempel (Frühjahr 1927).‘ In E. Sellin ‚Die Ausgrabung von Sichem. Kurze vorläufige Mitteilung über die Arbeit im Frühjahr 1927‘.jpg|mini|&amp;#039;&amp;#039;Die Ausgrabung von [[Sichem]] – Der Tempel (Frühjahr 1927)&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
* [https://www.jstor.org/stable/27929665 &amp;#039;&amp;#039;Die Ausgrabung von Sichem. Kurze vorläufige Mitteilung über die Arbeit im Frühjahr 1927&amp;#039;&amp;#039;]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Theologie des Altes Testaments,&amp;#039;&amp;#039; 1933&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Alte Testament im christlichen Gottesdienst und Unterricht&amp;#039;&amp;#039;, 1936&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Siegfried Kreuzer]]: &amp;#039;&amp;#039;Palästinaarchäologie aus Österreich. Ernst Sellins Ausgrabungen auf dem Tell Taʿannek in Israel (1902–1904).&amp;#039;&amp;#039; In: Zeitenwechsel und Beständigkeit. Beiträge zur Geschichte der Evangelisch-theologischen Fakultät in Wien 1821–1996. [Schriftenreihe des Universitätsarchivs, Bd. 10]. Wien 1997. S. 257–276, ISBN 978-3-85114-314-0.&lt;br /&gt;
* Siegfried Kreuzer: &amp;#039;&amp;#039;Die Ausgrabungen des Wiener Alttestamentlers Ernst Sellin in Tell Taʿannek (Taanach) von 1902 bis 1904 im Horizont der zeitgenössischen Forschung.&amp;#039;&amp;#039; In: Protokolle zur Bibel 13 (2004), S. 107–130.&lt;br /&gt;
* Siegfried Kreuzer (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Taanach / Tell Taʿannek. 100 Jahre Forschungen zur Archäologie, zur Geschichte, zu den Fundobjekten und zu den Keilschrifttexten. Mit Beiträgen von Frank S. Frick, Wayne Horowitz, Siegfried Kreuzer, Takayoshi Oshima, Regine Pruzsinszky, Mark S. Ziese und Wolfgang Zwickel sowie einem Nachdruck der Grabungsberichte von Ernst Sellin und der Textedition von Friedrich Hrozný.&amp;#039;&amp;#039; (Wiener Alttestamentliche Studien; 5). Lang, Wien/Frankfurt 2006. ISBN 978-3-631-55104-2.&lt;br /&gt;
* Siegfried Kreuzer: &amp;#039;&amp;#039;Ernst Sellin und Gottlieb Schumacher.&amp;#039;&amp;#039; In: Charlotte Trümpler (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Das große Spiel. Archäologie und Politik zur Zeit des Kolonialismus (1860–1940).&amp;#039;&amp;#039; Essen 2008. S. 136–145, 655f. ISBN 978-3-8321-9063-7.&lt;br /&gt;
* Siegfried Kreuzer: &amp;#039;&amp;#039;Das Verständnis des biblischen Monotheismus bei Ernst Sellin.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Wiener Jahrbuch für Theologie 2012.&amp;#039;&amp;#039; Wien 2013. S. 175–187. ISBN 978-3-8471-0065-2.&lt;br /&gt;
* Ulrich Palmer: &amp;#039;&amp;#039;Ernst Sellin – Alttestamentler und Archäologe. Mit einem Beitrag von Hermann Michael Niemann&amp;#039;&amp;#039; Beiträge zur Erforschung des Alten Testaments und des Antiken Judentums. Lang, Frankfurt am Main u.&amp;amp;nbsp;a. 2012. ISBN 978-3-631-61078-7.&lt;br /&gt;
* {{BBKL|archiveurl=https://web.archive.org/web/20070629121807/http://www.bautz.de/bbkl/s/s2/sellin_e_f_m.shtml |autor=Georg Sauer|artikel=Sellin, Ernst Franz Max|band=9|spalten=1370–1372}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|117474673}}&lt;br /&gt;
* {{LBMV PPN|23558603X}}&lt;br /&gt;
* {{CPR|117474673|Ernst Sellin}}&lt;br /&gt;
* [https://archive.org/search?query=Ernst+Sellin&amp;amp;and%5B%5D=mediatype%3A%22texts%22 Werke von Ernst Sellin] bei [[Archive.org]]&lt;br /&gt;
* {{WiBiLex |Referenz=36130 |Titel=Sellin, Ernst |Autor=Ulrich Palmer}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=117474673|LCCN=n84193242|NDL=00526063|VIAF=27849416}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Sellin, Ernst}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Evangelischer Theologe (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Evangelischer Theologe (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Biblischer Archäologe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Alttestamentler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Universität Wien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Universität Rostock)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Christian-Albrechts-Universität zu Kiel)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Humboldt-Universität zu Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Korporierter im Wingolf]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rektor (Christian-Albrechts-Universität zu Kiel)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1867]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1946]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Sellin, Ernst&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Sellin, Ernst Franz Max (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Theologe und Biblischer Archäologe&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=26. Mai 1867&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Alt Schwerin]], [[Mecklenburg-Schwerin]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=1. Januar 1946&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Epichnellen]], [[Thüringen]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;MarcelBuehner</name></author>
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