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	<title>Ernst Schwering - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Ernst_Schwering&amp;diff=918978&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Elya: Schreibweise Geburtsname Mutter, s. Disk.</title>
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		<updated>2025-12-07T15:08:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Schreibweise Geburtsname Mutter, s. Disk.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Bundesarchiv B 145 Bild-F002967-0011, Köln, Einweihung Gürzenich cropped Ernst Schwering.jpg|mini|Ernst Schwering 1955 bei der Eröffnung des [[Gürzenich]]]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ernst Ferdinand Schwering&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[15. November]] [[1886]] in [[Coesfeld]]; † [[2. März]] [[1962]] in [[Köln]]) war ein deutscher [[Jurist]] und [[Politiker]] ([[Christlich Demokratische Union Deutschlands|CDU]]) sowie [[Oberbürgermeister]] von Köln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Ernst Schwering war Sohn des Mathematikers und Pädagogen [[Karl Schwering (Mathematiker)|Karl Schwering]] und von Elisabeth Schwering, geb. Bisping&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://rheinische-geschichte.lvr.de/Persoenlichkeiten/leo-schwering/DE-2086/lido/61540a2acc9ff9.97405810 |titel=Leo Schwering {{!}} Portal Rheinische Geschichte |sprache=de |abruf=2025-12-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://historischesarchivkoeln.de/archive.xhtml?id=VzC292C0E9-3E99-4F34-A956-32CD0890F295Wendenburg#Vz______C292C0E9-3E99-4F34-A956-32CD0890F295Wendenburg |titel=Best. 904 / A 1525 - Berufliche Laufbahn von Karl Schwering - 1865-1925 |werk=historischesarchivkoeln.de |hrsg=Historisches Archiv der Stadt Köln mit Rheinischem Bildarchiv |sprache=de |abruf=2025-12-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt;. 1927 heiratete er Maria Sybilla Elshorst. Aus der Ehe entstammten vier Kinder: Karl-Ernst (*&amp;amp;nbsp;1929), Marlene (* 1931), Hermann (* 1932) und Ursula (* 1935).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=http://marlene-schwering.de/kindheit/ |titel=Kindheit |werk=marlene-schwering.de |hrsg=Marcus Werner (Nachlassverwalter) |datum= |abruf=2020-07-19 |sprache=}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ernst Schwering studierte nach dem Besuch des Gymnasiums [[Rechtswissenschaft]]en an der [[Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn|Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn]]. Das Referendarsexamen legte er 1909 ab. Schwering [[Promotion (Doktor)|promovierte]] 1913 zum [[Doktor|Dr. jur.]]; das Examen bestand er 1913 in Heidelberg. Der Titel seiner Dissertation lautete &amp;#039;&amp;#039;Die Zwangsvollstreckungs-Vereitelung des § 288 StGB&amp;#039;&amp;#039;. Das Assessorexamen bestand er am 7. Februar 1914.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieges]] trat er 1915 als [[Assessor|Stadtassessor]] in die Stadtverwaltung Köln ein. Er arbeitete zunächst im Gesundheitsamt, ab April 1916 unter dem 1. Beigeordneten [[Konrad Adenauer]] in den Kriegswirtschaftlichen Abteilungen, auch in der Abteilung für Volksaufklärung (1918). Am 1. April 1920 wurde Ernst Schwering zum [[Stadtdirektor]], daneben war er Direktor der Einkaufsgesellschaft Rhein-Mosel. Im Oktober 1920 wurde er zum Direktor des Wohnungsamtes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er war von 1924 bis 1926 [[Stadtverordneter]] und von 1926 bis 1933 [[Beigeordneter]] der Stadt Köln. 1933 wurde er von den [[Nationalsozialist]]en des Amtes enthoben; seine Entlassung und die Entlassung von sechs weiteren Beigeordneten erfolgte am 17. März 1933 unter der Beschuldigung der Korruption. Danach wurde er als [[Rechtsanwalt]] am [[Amtsgericht Köln|Amts-]] und [[Landgericht Köln]] tätig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ernst Schwering war ab 1945 Mitglied der CDU. Er war Mitglied des Vorstandes der CDU Köln-Stadt. Von 1945 bis 1946 wirkte er als Beigeordneter der Stadt Köln sowie ab 1946 als Stadtverordneter. In dieser Funktion war er Fraktionsvorsitzender. Er war 1948, 1950 und von 1952 bis 1956 Oberbürgermeister der Stadt Köln. 1949, 1951 und von 1957 bis 1958 wirkte er als Bürgermeister Kölns.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als er am 20. November 1952 gewählt wurde, sah er seine wichtigste Aufgabe darin, die Stadtverfassung an die gültige [[Gemeindeordnung für das Land Nordrhein-Westfalen]] anzupassen. Während seiner Amtszeit wurde [[Max Adenauer]] am 31. Juli 1953 zum Oberstadtdirektor von Köln gewählt. Im Jahre 1955 eröffnete er das [[Amerika Haus (Köln)]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1950 bis 1954 war Schwering Vizepräsident, von 1954 bis 1955 und erneut von 1957 bis 1958 Präsident des [[Deutscher Städtetag|Deutschen Städtetages]]. Mitglied der [[Landschaftsversammlung Rheinland]] war er von 1953 bis 1962, davon 1953–1956 und 1961–1962 als Vorsitzender der Landschaftsversammlung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ernst Schwering war vom 5. Juli 1950 bis zu seinem Tod am 2. März 1962 direkt gewähltes Mitglied des [[Liste der Mitglieder des Landtages Nordrhein-Westfalen (2. Wahlperiode)|zweiten]], [[Liste der Mitglieder des Landtages Nordrhein-Westfalen (3. Wahlperiode)|dritten]] und [[Liste der Mitglieder des Landtages Nordrhein-Westfalen (4. Wahlperiode)|vierten]] [[Landtag von Nordrhein-Westfalen|Landtags von Nordrhein-Westfalen]] für den Wahlkreis 013 Köln-Stadt I.&lt;br /&gt;
[[Datei:Ernst Schwering -grave.jpg|mini|Grab auf dem Friedhof Melaten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine Grabstätte befindet sich auf dem Kölner [[Melaten-Friedhof|Friedhof Melaten]] (Flur 19 (D)).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Carl Dietmar: &amp;#039;&amp;#039;Die Chronik Kölns.&amp;#039;&amp;#039; Chronik Verlag, Dortmund 1991, ISBN 3-611-00193-7&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{NRW Landtag|ID=00829}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Naviblock&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Oberbürgermeister von Köln&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Präsidenten des Deutschen Städtetags}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=189533919|VIAF=220723188}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Schwering, Ernst}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Oberbürgermeister (Köln)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrensenator der Universität zu Köln]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Großen Bundesverdienstkreuzes mit Stern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bürgermeister (Köln)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landtagsabgeordneter (Nordrhein-Westfalen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politiker (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:CDU-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Beigeordneter (Köln)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1886]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1962]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Schwering, Ernst&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Schwering, Ernst Ferdinand (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Politiker (CDU), MdL, Kölner Oberbürgermeister&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=15. November 1886&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Coesfeld]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=2. März 1962&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Köln]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Elya</name></author>
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