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	<title>Ernst Scheurlen - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;SchlurcherBot: Bot: http → https</title>
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		<updated>2026-02-05T17:45:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ernst Scheurlen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[5. Dezember]] [[1894]] in [[Straßburg]]; † [[8. April]] [[1945]] bei [[Groß Eilstorf]]) war ein deutscher [[Marineoffizier (Deutschland)|Marineoffizier]], zuletzt [[Vizeadmiral]] im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Laufbahn ==&lt;br /&gt;
=== Kaiserliche Marine ===&lt;br /&gt;
Scheurlen trat, nach seinem [[Abitur]], am 1. April 1912 ([[Deutsche Marinegeschichte#Crewen|Crew 1912]]) als [[Seekadett#Kaiserliche Marine|Seekadett]] in die [[Kaiserliche Marine]] ein und erhielt seine Grundausbildung an Land und auf dem [[Großer Kreuzer|Großen Kreuzer]] &amp;#039;&amp;#039;[[Victoria Louise]]&amp;#039;&amp;#039;. Vom 11. März 1913 bis zum 11. August 1914 folgte die Weiterbildung an der [[Marineschule Mürwik]] und in Speziallehrgängen; in dieser Zeit wurde er bereits am 12. April 1913 zum [[Fähnrich zur See]] befördert. Wenige Tage nach dem Beginn des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkriegs]] wurde Scheurlen am 12. August 1914 auf das [[Küstenpanzerschiff]] &amp;#039;&amp;#039;[[Odin (Schiff, 1896)|Odin]]&amp;#039;&amp;#039; kommandiert, auf dem er bis zum 16. Januar 1916 diente. In dieser Zeit erfolgte am 22. März 1915 seine Beförderung zum [[Leutnant zur See]]. Vom 17. Januar 1916 bis zum 12. Juni 1917 diente Scheurlen auf dem [[Schlachtkreuzer]] &amp;#039;&amp;#039;[[Von der Tann (Schiff, 1910)|Von der Tann]]&amp;#039;&amp;#039;, auf dem er an der [[Skagerrakschlacht]] am 31. Mai/1. Juni 1916 teilnahm. Danach wurde er [[Kommandant]] des [[Minensuchboot|Hilfsminensuchers]] &amp;#039;&amp;#039;Kabeljau&amp;#039;&amp;#039;, den er bis Februar 1918 befehligte. In dieser Dienststellung wurde er am 25. Dezember 1917 zum [[Oberleutnant zur See]] befördert. Anschließend übernahm Scheurlen den Hilfsminensucher &amp;#039;&amp;#039;Baltrum&amp;#039;&amp;#039;. Im September 1918 wechselte er als Kommandant auf das neue [[Minenabwehrfahrzeug#Minensuchboote|Minensuchboot]] &amp;#039;&amp;#039;[[Garaventa (Schiff)|M 120]]&amp;#039;&amp;#039;, das er auch nach dem Ende des Krieges in der [[Reichsmarine]] noch bis zum 9. März 1921 befehligte. Für seine Leistungen während des Krieges war Scheurlen mit beiden Klassen des [[Eisernes Kreuz|Eisernen Kreuzes]] sowie dem [[Friedrichs-Orden|Ritterkreuz II. Klasse des Friedrichs-Ordens]] mit Schwertern ausgezeichnet worden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;RanglisteM1929&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Rangliste der Deutschen Reichsmarine.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg.: [[Reichswehrministerium]]. [[Ernst Siegfried Mittler|Mittler &amp;amp; Sohn]]. Berlin 1929. S. 45.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Reichsmarine ===&lt;br /&gt;
Vom 1. Oktober 1922 bis zum 28. Februar 1924 war Scheurlen Kommandant des [[Versorgungsschiff|Stationstenders]] &amp;#039;&amp;#039;[[Jungingen (Schiff)|M 134]]&amp;#039;&amp;#039;, der am 30. September 1921 der [[Marinestation der Nordsee]] überstellt worden war. Im März-April 1924 folgte ein Lehrgang an der [[Küstenartillerieschule]] (K.A.S.) in [[Wilhelmshaven]], woraufhin Scheurlen am 2. Mai 1924 als [[Kompaniechef]] zur [[Befehlshaber der Landstreitkräfte der Nordsee#Küstenwehrabteilung IV|Küstenwehrabteilung IV]] (Cuxhaven) versetzt und dort am 1. August 1924 zum [[Kapitänleutnant]] befördert wurde. Vom 26. September 1925 bis zum 25. September 1928 diente er als Lehrer an der Küstenartillerieschule in Wilhelmshaven, danach bis zum 7. Januar 1930 als [[Schiffsartillerie|Artillerieoffizier]] auf dem [[Leichter Kreuzer|Leichten Kreuzer]] &amp;#039;&amp;#039;[[Emden (Schiff, 1925)|Emden]]&amp;#039;&amp;#039; und vom 8. Januar 1930 bis zum 23. September 1931 als 2. Artillerieoffizier auf dem alten [[Einheitslinienschiff|Linienschiff]] &amp;#039;&amp;#039;[[Schlesien (Schiff)|Schlesien]]&amp;#039;&amp;#039;. Seine nächste Dienststellung, vom 24. September 1931 bis zum 30. März 1933, war die eines Instrukteurs beim Schiffsartillerieversuchskommando, wo er am 1. Dezember 1931 zum [[Korvettenkapitän]] befördert wurde. Es folgten sechs Monate, vom 31. März 1933 bis zum 27. September 1933, als 1. Artillerieoffizier auf dem Linienschiff &amp;#039;&amp;#039;[[Schleswig-Holstein (Schiff, 1908)|Schleswig-Holstein]]&amp;#039;&amp;#039;, ehe er wieder in seinem Fachgebiet als Marineartillerist an Land eingesetzt wurde: ab 28. September 1933 beim Schiffsartillerieversuchskommando und ab 3. Oktober 1934 im Stab der Küstenartillerieschule in Wilhelmshaven.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kriegsmarine ===&lt;br /&gt;
Am 30. Oktober 1935 (bis 2. November 1938) wurde Scheurlen als Kommandeur zur III. Marineartillerieabteilung (III. M.A.A.)&amp;lt;ref&amp;gt;Ab 1. Januar 1938: 3. M.A.A.&amp;lt;/ref&amp;gt; versetzt. Dort erlebte er am 1. Oktober 1936 seine Beförderung zum [[Fregattenkapitän]] und am 1. März 1938 zum [[Kapitän zur See]] und amtierte mehrfach in Stellvertretung als Kommandeur der Befestigungen der pommerschen Küste (31. Juli – 8. August 1936, 18. Januar – 6. Februar 1937, 15. Februar – 2. März 1938). Es folgte ein achtmonatiges Zwischenspiel im Seedienst, als Kommandant des [[Leichter Kreuzer|Leichten Kreuzers]] &amp;#039;&amp;#039;[[Königsberg (Schiff, 1929)|Königsberg]]&amp;#039;&amp;#039; vom 3. November 1938 bis zum 26. Juni 1939.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 27. Juni 1939 wechselte er als Kommandeur an die [[Marine-Flakschulen (Kriegsmarine)#Marine-Flugabwehr- und Küstenartillerieschule/Marine-Flugabwehrschule|Marine-Flugabwehr- und Küstenartillerieschule]] (Fla.K.S.) in [[Swinemünde]]. Gleichzeitig war er als Kommandeur der Fla.K.S. in [[Personalunion]] Leiter des Artillerieversuchskommandos Land (A.V.K.L.).&amp;lt;ref&amp;gt;Bis zum 31. Dezember 1940 war der Kommandeur der Küstenartillerieschule bzw. der Marineflugabwehr- und Küstenartillerieschule mit der Aufgabe des Leiters des Artillerieversuchskommandos Land beauftragt.&amp;lt;/ref&amp;gt; Zweimal fungierte er in dieser Zeit gleichzeitig in Stellvertretung auch als Amtierender Festungskommandant Pommernküste (3. Juli – 15. Juli 1939, 6. Oktober 1939 – 17. Januar 1940). Bei der Vorbereitung zur [[Invasion (Militär)|Invasion]] Englands ([[Unternehmen Seelöwe]]) war Scheurlen gleichzeitig vom 29. August 1940 bis zum 27. Oktober 1940 Kommandeur der Seebefehlsstelle [[Le Havre]] und designierter Chef der Transport-Flotte E, die die erste Angriffswelle der [[9. Armee (Wehrmacht)|9. Armee]] ([[6. Gebirgs-Division (Wehrmacht)|6. Gebirgs-Division]], der [[8. Jäger-Division (Wehrmacht)|8.]] und [[28. Infanterie-Division (Wehrmacht)|28. Infanterie-Divisionen]]) sowie Stäbe und Korpstruppen des [[VIII. Armeekorps (Wehrmacht)|VIII.]] und [[X. Armeekorps (Wehrmacht)|X. Armeekorps]] in den vorgesehenen Landungsraum [[Brighton]] bis [[Selsey]] übersetzen sollte; gleichzeitig sollte er selbst auch den Schleppverband 5 aus Le Havre befehligen.&amp;lt;ref&amp;gt;Hans H. Hildebrand &amp;amp; Walter Lohmann: &amp;#039;&amp;#039;Die deutsche Kriegsmarine 1939–1945.&amp;#039;&amp;#039; Band 2, Kap. 151&amp;lt;/ref&amp;gt; Bei der Teilung der Fla.K.S. am 1. Januar 1941 in die Marineflugabwehrschule (M.Fla.S.) und die Küstenartillerieschule (K.A.S.), wurde Scheurlen Kommandeur der [[Marine-Flakschulen (Kriegsmarine)#Marine-Flugabwehr- und Küstenartillerieschule/Marine-Flugabwehrschule|Marineflugabwehrschule]], die im September 1941 in Marineflugabwehrschule I umbenannt wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;Im September 1941 wurde im südfranzösischen [[Dax (Landes)|Dax]] eine zweite Marineflugabwehrschule mit der Bezeichnung Marineflugabwehrschule II aufgestellt, während die in Swinemünde liegende Schule die Bezeichnung Marineflugabwehrschule I erhielt.&amp;lt;/ref&amp;gt; Diese Stellung hatte er bis zum 28. Februar 1943 inne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Scheurlen wurde am 1. April 1942 zum [[Konteradmiral]] befördert und am 15. Juli 1942, bei gleichzeitiger Beibehaltung seines Postens als Schulkommandeur, zum Führer des [[Einsatzstäbe (Kriegsmarine)#Marineeinsatzstab Krim|Marineeinsatzstabs Krim]] ernannt, der für die Vorbereitung und Durchführung der [[Unternehmen Blücher|Unternehmen „Blücher“]] bzw. „Blücher II“, das Übersetzen deutscher Truppen in den ersten Septembertagen über die [[Straße von Kertsch]], verantwortlich war. Bei der dann erfolgten Aufstellung des [[Einsatzstäbe (Kriegsmarine)#Marineeinsatzstab Kertsch|Marineeinsatzstabes Kertsch]] blieb er noch bis zum 7. Dezember 1942 dessen Befehlshaber. Auch bei der erneuten Neuaufstellung des zwischenzeitlich aufgelösten [[Einsatzstäbe (Kriegsmarine)#Landungseinsatzstab Kertsch|Landungseinsatzstab Kertsch]]&amp;lt;ref&amp;gt;Unterstellt waren ihm letztendlich die 1., 3., 5. und 7. Landungs-Flottillen (https://www.wlb-stuttgart.de/seekrieg/km/landung/le-kertsch.htm).&amp;lt;/ref&amp;gt; war er wieder vom 15. Februar bis zum 15. Mai 1943 dessen Befehlshaber, aber die Aufstellung wurde nicht mehr vollständig vollzogen und es kam, im November 1943 aufgelöst, zu keinem weiteren Einsatz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Scheurlen wurde danach zur Verfügung des Befehlshabers des [[Marineoberkommando|Marineoberkommandos Ostsee]] gestellt und dann am 23. Juni 1943 zum [[Küstenbefehlshaber Deutsche Bucht]] ernannt. Am 1. August 1944 wurde er zum [[Vizeadmiral]] befördert. Vom 13. August 1944 bis zur Auflösung dieser Dienststelle am 6. September 1944 war er [[Kommandierender Admiral französische Südküste]], danach bis zum 10. Februar 1945 wiederum Küstenbefehlshaber Deutsche Bucht bzw. [[Kommandierender Admiral Deutsche Bucht]].&amp;lt;ref&amp;gt;Im September 1944 wurde die Dienststelle des Küstenbefehlshabers Deutsche Bucht in die des Kommandierenden Admirals Deutsche Bucht umbenannt.&amp;lt;/ref&amp;gt; Als Gerichtsherr wurde Scheurlen dadurch bekannt, dass er die beiden jungen, auf [[Wangerooge]] eingesetzten Schüler und [[HJ-Marinehelfer|Marinehelfer]] Ernst Jünger jr. (Sohn des Schriftstellers [[Ernst Jünger]]) und [[Wolf Jobst Siedler]], die aufgrund einer [[Denunziation]] wegen regimekritischer Bemerkungen das [[Todesstrafe|Todesurteil]] zu befürchten hatten, lediglich zu neun Monaten [[Zuchthaus]] und anschließender „Frontbewährung“ verurteilen ließ.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.jf-archiv.de/archiv06/200604012056.htm |titel=20.01.06 / Vorgeschobener Posten / Fundstelle Festschrift: Ernst Jünger und die Justiz an der Jade |werk=bf-archiv.de |abruf=2025-07-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Ernst Jünger jr. fiel am 29. November 1944 in Italien in der Nähe von [[Carrara]], Wolf Jobst Siedler geriet in Italien in britische Kriegsgefangenschaft.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 2. Marine-Infanterie-Division und Tod ===&lt;br /&gt;
Am 11. Februar 1945 wurde Scheurlen als Kommandeur mit der Aufstellung der [[2. Marine-Infanterie-Division (Wehrmacht)|2. Marine-Infanterie-Division]] beauftragt, die dann im März in [[Glückstadt]] und [[Itzehoe]] größtenteils aus verfügbarem [[Kriegsmarine|Marine]]&amp;lt;nowiki /&amp;gt;personal aufgestellt wurde, das für die Kriegführung zu Land kaum ausgebildet war. Hinzu kamen eine Anzahl junger [[Waffen-SS|SS]]-Soldaten, aus der [[Hitlerjugend]] rekrutierte Jungen von teilweise nur 16 Jahren, die zunächst als Ersatz für die [[12. SS-Panzer-Division „Hitlerjugend“]] vorgesehen waren, sowie zwei [[Ungarn im Zweiten Weltkrieg|ungarische]] Einheiten von zweifelhafter Kampfmoral.&amp;lt;ref&amp;gt;Paterson, S. 84.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Division war auf dem Papier wie eine [[Volksgrenadier-Division]] gegliedert, blieb aber praktisch ohne schwere Waffen, ausgerüstet in der Hauptsache mit [[Gewehr]]en und [[Panzerfaust|Panzerfäusten]]. Die Division war ursprünglich dazu vorgesehen, mit der [[7. Panzer-Division (Wehrmacht)|7. Panzer-Division]] und der [[25. Infanterie-Division (Wehrmacht)|25. Panzergrenadier-Division]] den geplanten Befreiungsangriff unter dem [[SS-Obergruppenführer]] und General der [[Waffen-SS]] [[Felix Steiner]] („Armeegruppe Steiner“) auf [[Berlin]] durchzuführen. Sie meldete am 2. April 1945 einsatzbereit und wurde in den Raum [[Bremen]] verlegt und am 5. April für die Verteidigung der Linie [[Weser]]-[[Aller]] gegen die vorrückenden Briten (im Raum [[Cloppenburg]], [[Bersenbrück]], [[Nienburg/Weser|Nienburg]], [[Verden]], [[Schwarmstedt]], [[Walsrode]], [[Visselhövede]]) der Armeegruppe Student, ab 10. April [[Armeegruppe Blumentritt]], unterstellt. Dort wurde sie in den folgenden Wochen mit hohen Menschenverlusten weitgehend aufgerieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Scheurlen selbst wurde schon am 7. April bei einem [[Tiefflug#Militärischer Tiefflug|Tiefflieger]]&amp;lt;nowiki /&amp;gt;angriff auf seinen [[Horch 830|Horch]]-Befehlswagen bei [[Groß Eilstorf]] in der Nähe von Walsrode so schwer verwundet, dass er am nächsten Tag verstarb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* [[Deutsches Kreuz]] in Gold am 29. September 1943&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Dermot Bradley]] (Hrsg.), Hans H. Hildebrand, Ernest Henriot: &amp;#039;&amp;#039;Deutschlands Admirale 1849–1945. Die militärischen Werdegänge der See-, Ingenieur-, Sanitäts-, Waffen- und Verwaltungsoffiziere im Admiralsrang.&amp;#039;&amp;#039; Band 3: &amp;#039;&amp;#039;P–Z.&amp;#039;&amp;#039; Biblio Verlag. Osnabrück 1990. ISBN 3-7648-1700-3. S. 215–216.&lt;br /&gt;
* Rolf Klodt: &amp;#039;&amp;#039;Zur See und an Land. Zu Geschichte, Einsätzen und Uniformen der deutschen Seesoldaten, Marineinfanteristen, der Marinesicherungstruppe und der Marineschutzkräfte.&amp;#039;&amp;#039; Report Verlag. Bonn 2008. ISBN 978-3-932385-28-5.&lt;br /&gt;
* Ulrich Saft: &amp;#039;&amp;#039;Krieg in der Heimat. Das bittere Ende zwischen Weser und Elbe.&amp;#039;&amp;#039; 4. überarb. Auflage. Verlag Walsrode Ulrich Saft. Walsrode 1992. ISBN 3-9801789-3-5.&lt;br /&gt;
* Hans H. Hildebrand: &amp;#039;&amp;#039;Die organisatorische Entwicklung der Marine nebst Stellenbesetzung 1848 bis 1945.&amp;#039;&amp;#039; Biblio-Verlag. Osnabrück 2000. ISBN 3-7648-2541-3.&lt;br /&gt;
* Lawrence Paterson: &amp;#039;&amp;#039;Black Flag: The Surrender of Germany&amp;#039;s U-Boat Forces.&amp;#039;&amp;#039; MBI Publishing. 2009. ISBN 978-0-7603-3754-7.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* http://www.geocities.ws/orion47.geo/WEHRMACHT/KRIEGSMARINE/Vizeadmirals/SCHEURLEN_ERNST.html&lt;br /&gt;
* [http://gmic.co.uk/topic/15124-when-quothuman-resourcesquot-actually-worked/ Küstenwehrabteilung IV in Cuxhaven, Okt-Nov 1924; Ernst Scheurlen, Vordere Reihe ganz links]&lt;br /&gt;
* [http://www.deutsches-marinearchiv.de/Archiv/1935-1945/Einheiten/infanterie/divisionen/division-02.htm &amp;#039;&amp;#039;Kriegsmarine 1935–1945: 2. Marine-Infanterie-Division.&amp;#039;&amp;#039;] auf: &amp;#039;&amp;#039;deutsches-marinearchiv.de&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Scheurlen, Ernst}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Oberleutnant zur See (Kaiserliche Marine)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Ersten Weltkrieg (Deutsches Reich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Friedrichs-Ordens (Ritter)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Korvettenkapitän (Reichsmarine)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vizeadmiral (Kriegsmarine der Wehrmacht)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militärperson (Kriegsmarine der Wehrmacht)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Zweiten Weltkrieg (Deutsches Reich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Eisernen Kreuzes I. Klasse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Deutschen Kreuzes in Gold]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1894]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1945]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Scheurlen, Ernst&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Marineoffizier, zuletzt Konteradmiral im Zweiten Weltkrieg&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=5. Dezember 1894&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Straßburg]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=8. April 1945&lt;br /&gt;
|STERBEORT= [[Groß Eilstorf]] bei [[Walsrode]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SchlurcherBot</name></author>
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