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	<title>Ernst Schering Preis - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-12T09:03:29Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Ernst_Schering_Preis&amp;diff=1237539&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Drahreg01: Änderung 261244705 von JuergenHamburg rückgängig gemacht; vielen Dank, aber die Stiftung ist nun schon in der Einleitung sehr prominent verlinkt. Das muss bei dem kurzen Artikel nicht im nächsten Absatz schon wieder verlinkt werden.</title>
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		<updated>2025-11-04T14:51:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Änderung &lt;a href=&quot;/index.php/Spezial:Diff/261244705&quot; title=&quot;Spezial:Diff/261244705&quot;&gt;261244705&lt;/a&gt; von &lt;a href=&quot;/index.php/Spezial:Beitr%C3%A4ge/JuergenHamburg&quot; title=&quot;Spezial:Beiträge/JuergenHamburg&quot;&gt;JuergenHamburg&lt;/a&gt; rückgängig gemacht; vielen Dank, aber die Stiftung ist nun schon in der Einleitung sehr prominent verlinkt. Das muss bei dem kurzen Artikel nicht im nächsten Absatz schon wieder verlinkt werden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ernst Schering Preis&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;[&amp;lt;/nowiki&amp;gt;[[sic]]&amp;lt;nowiki&amp;gt;]&amp;lt;/nowiki&amp;gt;, benannt nach dem deutschen Apotheker [[Ernst Christian Friedrich Schering]], wird seit 1992 jährlich für besonders herausragende Beiträge auf dem Gebiet der [[naturwissenschaft]]lichen [[Grundlagenforschung]] vergeben. Er ist mit 50.000 Euro dotiert und gehört damit zu den höchstdotierten Preisen in Deutschland. Seit 2003 wird er von der [[Schering Stiftung]] mit Sitz in Berlin vergeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Der Ernst Schering Preis wurde 1991 durch die Schering Forschungsgesellschaft ins Leben gerufen und am 23. September 1992 im Schauspielhaus Berlin zum ersten Mal vergeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Preis war damals mit 75.000 DM dotiert. Im Jahr 2000 wurde die Dotierung auf 100.000 DM erhöht. Im Jahr 2001 wurde die Dotierung auf 50.000 Euro festgelegt. Ab 2003 übernahm die ein Jahr zuvor von der [[Schering AG]] gegründete Schering Stiftung die Vergabe des Ernst Schering Preises. Die Kandidaten wurden bis 2016 durch den Stiftungsrat und den wissenschaftlichen Beirat der Schering Stiftung ausgewählt. Seit 2016 werden die Kandidaten durch eine Jury ausgewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Preisträger ==&lt;br /&gt;
* 1992 – [[Peter H. Seeburg]] vom Zentrum für Molekulare Biologie, [[Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg|Universität Heidelberg]] für seine Arbeiten auf dem Gebiet der molekularen Biologie der [[GABA-Rezeptor]]en&lt;br /&gt;
* 1993 – [[Christiane Nüsslein-Volhard]] vom [[Max-Planck-Institut für Biologie Tübingen|Max-Planck-Institut für Entwicklungsbiologie]], Tübingen, für ihre Arbeiten auf dem Gebiet der [[Entwicklungsbiologie]]&lt;br /&gt;
* 1994 – [[Bert Vogelstein]] vom Oncology Center, der [[Johns Hopkins University]], Baltimore, MD, USA, für seine Arbeiten zur Molekularbiologie des [[Kolorektales Karzinom|Kolonkarzinoms]]&lt;br /&gt;
* 1995 – [[Yasutomi Nishizuka]] von der [[Universität Kōbe]], Japan für seine grundlegenden Arbeiten zur [[Proteinkinase C]]&lt;br /&gt;
* 1996 – [[Judah Folkman]] von der [[Harvard Medical School]], [[Harvard University]], Boston, MA, USA, für seine Arbeiten zur [[Angiogenese]] und Tumorbiologie&lt;br /&gt;
* 1997 – [[Johann Mulzer]] vom Institut für Organische Chemie, [[Universität Wien]], Österreich für seine grundlegenden Arbeiten zum Phänomen der [[Chiralität (Chemie)|Chiralität]]&lt;br /&gt;
* 1998 – [[Ilme Schlichting]] vom [[Max-Planck-Institut für molekulare Physiologie]], Dortmund für ihre richtungsweisenden Arbeiten zur kinetischen [[Kristallographie]]&lt;br /&gt;
* 1999 – [[Michael Berridge]] vom [[The Babraham Institute]], Cambridge, UK für seine wegweisenden Arbeiten auf dem Gebiet der Calcium-[[Signaltransduktion]]&lt;br /&gt;
* 2000 – [[Takao Shimizu (Biochemiker)|Takao Shimizu]] von der [[Universität Tokio]], Japan für seine grundlegenden Forschungsarbeiten auf dem Gebiet der [[Eicosanoide]]&lt;br /&gt;
* 2001 – [[Kyriacos Costa Nicolaou]] von der [[University of California, San Diego]], CA, und [[Scripps Research|The Scripps Research Institute]], La Jolla, CA, USA, für seine herausragenden Arbeiten auf dem Gebiet der [[Naturstoffsynthese|Synthese von Naturstoffen]]&lt;br /&gt;
* 2002 – [[Ian Wilmut]] vom [[Roslin-Institut]], UK, Gene Expression &amp;amp; Development, für seine wegweisenden Arbeiten zur Entwicklung transgener Methoden und des &amp;#039;&amp;#039;nuclear transfer protocol&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2003 – [[Svante Pääbo]] vom [[Max-Planck-Institut für evolutionäre Anthropologie]], Leipzig für seine Arbeiten als Begründer der [[Paläogenetik]]&lt;br /&gt;
* 2004 – [[Ronald D. G. McKay]] vom [[National Institute of Neurological Disorders and Stroke]] (NINDS), Bethesda, MD, USA, für seine Pionierarbeiten auf dem Gebiet der neuronalen [[Stammzelle|Stammzellforschung]]&lt;br /&gt;
* 2005 – [[Thomas Tuschl]] vom Laboratory of RNA Molecular Biology, The [[Rockefeller University]], New York, NY, USA für seine richtungsweisenden Arbeiten auf dem Gebiet der [[RNA-Interferenz]]&lt;br /&gt;
* 2006 – [[Wolfgang Baumeister]] vom [[Max-Planck-Institut für Biochemie]], Martinsried bei München, für wegweisende Entwicklungen in der [[Kryoelektronentomographie]]&lt;br /&gt;
* 2007 – [[Carolyn Bertozzi]] von der [[University of California]], Berkeley, USA, für ihre überragenden Forschungsleistungen zur Funktion von Zuckerresten an Proteinen auf dem Gebiet der [[Glykobiochemie]]&lt;br /&gt;
* 2008 – [[Klaus Rajewsky]] vom Immune Disease Institute der [[Harvard University|Harvard Medical School]], Boston, USA, für seine „herausragenden Arbeiten auf dem Gebiet der biomedizinischen Forschung, insbesondere für seine Arbeiten zur Analyse der Entwicklung von [[B-Lymphozyt]]en“&lt;br /&gt;
* 2009 – [[Rudolf Jaenisch]] für seine bahnbrechenden Arbeiten auf dem Gebiet der transgenen Tiermodelle und des [[Therapeutisches Klonen|therapeutischen Klonens]]&lt;br /&gt;
* 2010 – Sir [[Ravinder N. Maini]] und Sir [[Marc Feldmann]], Kennedy-Institut für Rheumatologie am [[Imperial College London]], für ihren Kampf gegen [[rheumatoide Arthritis]] und andere [[Autoimmunerkrankung]]en&lt;br /&gt;
* 2011 – [[Bert W. O’Malley]], [[Baylor College of Medicine]] in Houston, Texas, für seine Arbeiten zur Wirkungsweise von [[Steroidhormon]]en und [[Kernrezeptoren]]&lt;br /&gt;
* 2012 – [[Matthias Mann]], [[Max-Planck-Institut für Biochemie]] in Martinsried, für seine Arbeiten zur Erforschung des [[Proteom]]s, der Gesamtheit der Eiweiße (Proteine) eines Organismus&lt;br /&gt;
* 2013 – [[Frank Kirchhoff (Virologe)|Frank Kirchhoff]], Institut für Molekulare Virologie am [[Universitätsklinikum Ulm]] für seine wegweisenden Forschungen zur Entstehung der Immunschwächekrankheit [[AIDS]] und seine bahnbrechenden Erkenntnisse zur Evolution des [[HIV|HI-Virus]]&lt;br /&gt;
* 2014 – [[Magdalena Götz]], [[Helmholtz Zentrum München]] und [[Ludwig-Maximilians-Universität München]] für ihre Arbeiten zur Erforschung der molekularen Grundlagen der Gehirnentwicklung&lt;br /&gt;
* 2015 – [[David MacMillan (Chemiker)|David MacMillan]], Institut für Chemie an der [[Princeton University]], USA für seine bahnbrechenden Beiträge zur [[Organokatalyse]] und Organokaskaden-Katalyse&lt;br /&gt;
* 2016 – [[Franz-Ulrich Hartl]], [[Max-Planck-Institut für Biochemie]] in Martinsried, für seine herausragenden Forschungsarbeiten zur Rolle der [[Chaperon (Protein)|Chaperone]] bei der [[Proteinfaltung]] in der lebenden Zelle&lt;br /&gt;
* 2017 – [[Elly Tanaka]], [[Forschungsinstitut für Molekulare Pathologie]] in Wien, für ihre Arbeiten auf dem Gebiet der Regenerationsbiologie&lt;br /&gt;
* 2018 – [[Bonnie Lynn Bassler]], [[Princeton University]], für ihre wegbereitenden Arbeiten zum [[Quorum sensing]]&lt;br /&gt;
* 2019 – [[Patrick Cramer]], [[Max-Planck-Institut für biophysikalische Chemie]] Göttingen, für seine Arbeiten zur Transkription und Genregulation auf molekularer und zellulärer Ebene&lt;br /&gt;
* 2020 – [[Jens Claus Brüning]], [[Max-Planck-Institut für Stoffwechselforschung]] in Köln, für seine Forschungen über den Zusammenhang von [[Diabetes mellitus#Diabetes Typ 2|Diabetes mellitus Typ 2]] und [[Insulinresistenz]].&lt;br /&gt;
*2021 – [[Aviv Regev]], [[Genentech]], für ihre „Pionierarbeit bei der Entwicklung grundlegender experimenteller und bioinformatischer Methoden in der Einzelzellgenomik“ und die „Entschlüsselung molekularer Schaltkreise, die Zellen, Gewebe und Organe in Gesundheit und Krankheit steuern.“&lt;br /&gt;
* 2022 – [[Gisbert Schneider (Biochemiker)|Gisbert Schneider]] für seine Forschungsarbeiten auf dem Gebiet des Moleküldesigns und der [[Künstliche Intelligenz|KI]]-unterstützten Arzneimittelforschung.&lt;br /&gt;
* 2023 – [[Matthias Tschöp]] für die Entdeckung des Hungerhormons und die Aufklärung der Signalwege der Magen-Darm-Hirn-Achse.&lt;br /&gt;
* 2024 – [[Maiken Nedergaard]] für die Entdeckung des [[Glymphatisches System|glymphatischen Systems]]&lt;br /&gt;
* 2025 – [[Volker Haucke]] für seine Entdeckungen über die Funktion von [[Signallipid|Signallipiden]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://scheringstiftung.de/de/programm/lebenswissenschaften/preise/ernst-schering-preis/ Schering Stiftung zum Ernst Schering Preis]&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wissenschaftspreis (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erstverleihung 1992]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Drahreg01</name></author>
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