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	<title>Ernst Sagebiel - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-23T20:54:17Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Ernst_Sagebiel&amp;diff=333049&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Herr Lehrer, ich weiß was!: Kleinkram</title>
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		<updated>2026-02-13T22:57:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kleinkram&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Bundesarchiv Bild 183-H28070, Berlin, Reichsluftfahrtministerium, Richtfest.jpg|mini|Richtfest 1935 mit Ernst Sagebiel (links), [[Hermann Göring]] und [[Erhard Milch]], Reichs&amp;amp;shy;luftfahrt&amp;amp;shy;ministerium, Berlin]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ernst Sagebiel&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[2. Oktober]] [[1892]] in [[Braunschweig]]; † [[5. März]] [[1970]] in [[Starnberg]]) war ein [[Deutschland|deutscher]]  [[Architekt]], der vor allem während der [[Zeit des Nationalsozialismus]] Bedeutung erlangte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Berlin Finanzministerium Wilhelmstr asv2019-07.jpg|mini|Ehemaliges Reichsluftfahrtministerium, heute [[Bundesfinanzministerium]] (2019)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Ernst Sagebiel, Luftamt Münster, 1934, Haupteingang am Hohenzollernring.jpg|mini|Luftamt Münster, erbaut 1934 (2016)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Ernst Sagebiel, Luftamt Münster, 1934, Leuchte.jpg|mini|hochkant|Luftamt Münster, [[Kandelaber]] am Haupteingang (2016)]]&lt;br /&gt;
Der Sohn des braunschweigischen Hofbildhauers [[Wilhelm Sagebiel]] (1855–1940) begann nach dem [[Abitur]] 1912 ein [[Studium]] der [[Architektur]] an der [[Technische Universität Braunschweig|Technischen Hochschule Braunschweig]]. Unterbrochen von der Teilnahme am [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] und anschließender [[Kriegsgefangener|Kriegsgefangenschaft]] bis 1920 konnte er das Studium erst im März 1922 beenden. Seine Lehrer waren v.&amp;amp;nbsp;a. [[Hermann Pfeifer (Architekt)|Hermann Pfeifer]] und [[Carl Mühlenpfordt]]. Von April 1922 bis September 1923 war er im Büro des Regierungsbaumeisters [[Julius Rolffs]] in Bonn tätig. Von September bis Dezember 1923 erhielt er eine Beschäftigung an dem Preußischen Neubauamt der [[Universität Bonn]], an der Seite des Regierungs- und Baurats [[Gustav Lampmann]], bevor er im Februar 1924 in das Architekturbüro von [[Jacob Koerfer]] in [[Köln]] eintrat. 1926 erfolgte seine [[Promotion (Doktor)|Promotion]]. 1929 wechselte Sagebiel als Projektleiter und Geschäftsführer in das [[Berlin]]er Büro des Architekten [[Erich Mendelsohn]], das er wegen der schlechten Wirtschaftslage zum 1.&amp;amp;nbsp;November 1932 verließ. Fortan arbeitete er in der Bauabteilung der Firma [[Leiser Handelsgesellschaft mbH]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der [[Machtergreifung]] der [[Nationalsozialismus|Nationalsozialisten]] trat Sagebiel zum 1. Mai 1933 der [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]] bei ([[Liste von NSDAP-Parteimitgliedsnummern|Mitgliedsnummer]] 2.580.820).&amp;lt;ref&amp;gt;Bundesarchiv, R 9361-IX KARTEI/36251042.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Tobias Rieger |url=https://ns-reichsministerien.de/2019/03/04/ernst-sagebiel/ |titel=Ernst Sagebiel |werk=Beamte nationalsozialistischer Reichsministerien |hrsg=Die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien |datum=2019-03-04 |sprache=de |abruf=2023-03-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Zudem wurde er im Juli auch Mitglied der [[Sturmabteilung|SA]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 15. Dezember 1933 wurde er bei der &amp;#039;&amp;#039;Deutschen Verkehrsfliegerschule&amp;#039;&amp;#039;, die als Tarnorganisation mit dem Aufbau einer [[Luftwaffe (Wehrmacht)|Luftwaffe]] befasst war, angestellt. Ab 1934 war er hier als Leiter des Referats für Sonderaufgaben mit der Planung und Bauleitung zahlreicher [[Kaserne]]n betraut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1934 und 1935 wurde nach seinen Plänen und unter seiner Leitung das [[Detlev-Rohwedder-Haus|Gebäude des Reichsluftfahrtministeriums]] an der Berliner [[Wilhelmstraße (Berlin-Mitte)|Wilhelmstraße]] errichtet. Das war der erste Großbau in der Zeit des Nationalsozialismus. Er hat die Jahrzehnte überdauert und steht in der Berliner Denkmalliste.&amp;lt;ref&amp;gt;{{LDLBerlin|09095987|Baudenkmalskomplex Leipziger Straße 5/6, Reichsluftfahrtministerium, 1934–36 von Ernst Sagebiel}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Danach war Sagebiel mit dem Bau des [[Flughafen Berlin-Tempelhof|Flughafens Tempelhof]] –&amp;amp;nbsp;des damals größten Gebäudes der Welt&amp;amp;nbsp;– befasst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Baustil Sagebiels, der sich gegenüber den von [[Albert Speer]] vertretenen eher [[Klassizismus|klassizistischen]] Tendenzen sehr hart und geradlinig darstellt, wird –&amp;amp;nbsp;nicht zuletzt wegen seiner engen Verbindung zur Luftwaffe&amp;amp;nbsp;– als &amp;#039;&amp;#039;Luftwaffenmoderne&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet. Mit dem frühen Bau des Reichsluftfahrtministeriums im Auftrag [[Hermann Göring]]s, der zeitlich vor der späteren Einflussnahme Albert Speers auf die [[Architektur im Nationalsozialismus]] lag, gab Sagebiel eine Richtung vor, die über sein eigenes Wirken hinaus im „[[Drittes Reich|Dritten Reich]]“ erkennbar blieb. Ab 1938 war er direkt Hermann Göring unterstellt und zählte damit endgültig zu den bedeutendsten Architekten des „Dritten Reiches“. Bereits seit 1935 war Sagebiel zum [[Honorarprofessor]] an der [[Technische Universität Berlin|Technischen Hochschule Berlin]] berufen worden. Am 20. April 1938 erhielt er zudem von [[Adolf Hitler]] den Professorentitel zuerkannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Beginn des [[Unternehmen Barbarossa|Krieges]] gegen die [[Sowjetunion]] im Juni 1941 wurden Sagebiels laufende Bauvorhaben eingestellt. Hierunter fiel auch der Neubau des [[Flughafen Berlin-Tempelhof#Zweiter Bauabschnitt|Flughafens Tempelhof]], der erst in den Nachkriegsjahren nach Ende der [[Berliner Luftbrücke]] und zunächst nur provisorisch fertiggestellt und für den Passagierflugverkehr genutzt werden konnte. Die große Empfangshalle wurde erst 1962 eingeweiht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben nach 1945 ==&lt;br /&gt;
Am Ende des Zweiten Weltkrieges verließ Sagebiel mit seiner Frau Berlin und wohnte in [[Aschheim]]. Er geriet in [[Kriegsgefangene des Zweiten Weltkrieges|amerikanische Gefangenschaft]], die bis Ende September 1945 anhielt. Im Rahmen des [[Entnazifizierung]]sverfahrens wurde er im Februar 1948 als Mitläufer eingestuft und zu einer Sühnezahlung von 2000 Reichsmark verurteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sagebiel arbeitete in einer Architektengemeinschaft und war beim Wiederaufbau zerstörter Häuser in München beteiligt. Sein größtes Projekt war ein Neubau für das Bankhaus [[Merck Finck &amp;amp; Co]] in München. Das Ehepaar Sagebiel wohnte ab 1951 in München und ab 1956 in [[Feldafing]]. Anfang 1964 zog das Paar in eine Wohnung nach [[Starnberg]]. Ernst Sagebiel starb mit 77 Jahren an den Folgen eines Schlaganfalls. Seine Urne wurde auf dem Münchner [[Waldfriedhof (München)|Waldfriedhof]] beigesetzt. Er war seit 1925 mit Gertrud Sagebiel (gest. 1976) verheiratet. Die Ehe blieb kinderlos.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
* 1937: Ernennung zum Mitglied in der Preußischen Akademie der Künste&lt;br /&gt;
* 1938: Verleihung des Professorentitels durch Adolf Hitler&lt;br /&gt;
* 1939: Ernennung zum Mitglied der Akademie des Bauwesens&lt;br /&gt;
* 1939: Wahl in den Verwaltungsausschuss des Deutschen Museums&lt;br /&gt;
* 1941: Verleihung des Kriegsverdienstkreuzes zweiter Klasse mit Schwertern&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Liste der Bauten und Planungen (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
[[Datei:BerlinTempelhofFlughafenModell.jpg|mini|Modell des Flughafens Berlin-Tempelhof; Nachkriegszustand mit befestigten Start- und Landebahnen (2005)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:L&amp;#039;ancien aéroport de Tempelhof (Berlin) (9634700537).jpg|mini|Flughafen Berlin Tempelhof (2013)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:09055092 Berlin Tempelhof, Platz der Luftbrücke 1-6 002.JPG|mini|Berlin Tempelhof, [[Platz der Luftbrücke]] (2012)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Sagebiel-Adler.jpg|mini|Von Sagebiel entworfener Adler auf dem Platz der Luftbrücke (2011)]]&lt;br /&gt;
* [[Columbushaus]], Berlin 1930–1932, Projektleitung für [[Erich Mendelsohn]]&lt;br /&gt;
* [[Reichsluftfahrtministerium]], Berlin 1934–1935&lt;br /&gt;
* [[Heeres- und Luftwaffennachrichtenschule]] (&amp;#039;&amp;#039;Deutsche Verkehrsfliegerschule&amp;#039;&amp;#039;), Halle (Saale) 1934–1937&amp;lt;ref&amp;gt;[http://architekturmuseum.ub.tu-berlin.de/index.php?set=1&amp;amp;p=61&amp;amp;D1=Sagebiel&amp;amp;D2=Ernst&amp;amp;D3=Deutsche+Verkehrsfliegerschule%2C+Halle-D%F6beritz Projektblätter der Dt. Verkehrsfliegerschule in Halle-Döberitz.] Architekturmuseum der TU Berlin.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Flughafen Berlin-Tempelhof|Flughafen Tempelhof]], Berlin 1935–1941;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://architekturmuseum.ub.tu-berlin.de/index.php?set=1&amp;amp;p=61&amp;amp;D1=Sagebiel&amp;amp;D2=Ernst&amp;amp;D3=Flughafen+Berlin-Tempelhof 43 Blätter zum Flughafen Tempelhof.] Architekturmuseum der TU Berlin.&amp;lt;/ref&amp;gt; die erhaltenen Bauten stehen in der Berliner Baudenkmalliste&lt;br /&gt;
* [[Flughafen Stuttgart]], 1936–1939 (nur noch einzelne Bauteile erhalten)&lt;br /&gt;
* [[Flughafen München-Riem]], 1936–1939 (nach Umbau bzw. Neubau nicht mehr erkennbar)&lt;br /&gt;
* [[Fliegerhorst Fürstenfeldbruck]]&lt;br /&gt;
* Privatwohnhaus in Berlin-Dahlem, Vogelsang 16; 1934&amp;lt;ref&amp;gt;{{LDLBerlin|09085205|Baudenkmal Vogelsang 16, Wohnhaus, 1934 von E. Sagebiel}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Dienstwohnhäuser für Offiziere des Luftkreiskommandos (L.K.K.) II, in [[Berlin-Dahlem]], Hüttenweg; 1935/36,&amp;lt;ref&amp;gt;[http://architekturmuseum.ub.tu-berlin.de/index.php?set=1&amp;amp;p=61&amp;amp;D1=Sagebiel&amp;amp;D2=Ernst&amp;amp;D3=Luftkreiskommando+%28L.K.K.%29+II%2C+Berlin-Dahlem%3A+Dienstwohnh%E4user Projektblätter zu den Dienstwohnhäusern in Berlin-Dahlem.] Architekturmuseum der TU Berlin.&amp;lt;/ref&amp;gt; die in der Berliner Denkmalliste stehen&amp;lt;ref&amp;gt;{{LDLBerlin|09075384| Baudenkmale Hüttenweg 21, 25 von E. Sagebiel}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Wohnhaus Familie Sagebiel in Berlin-Zehlendorf, Cimbernstraße 13b, 1935&lt;br /&gt;
* [[Fliegerhorst Celle]]-Wietzenbruch&amp;lt;ref&amp;gt;[http://architekturmuseum.ub.tu-berlin.de/index.php?set=1&amp;amp;p=61&amp;amp;D1=Sagebiel&amp;amp;D2=Ernst&amp;amp;D3=Fliegerschule+Celle-Wietzenbruch 8 Projektblätter zur Fliegerschule Celle-Wietzenbruch.] Architekturmuseum der TU Berlin.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Barackenlager für eine [[Luftnachrichtenabteilung]] in Prenzlau-Birkenhain, 1939/40&lt;br /&gt;
* Bücker-Flugzeugwerke, [[Rangsdorf]]&lt;br /&gt;
* Luftkreiskommandos in [[Kiel]], [[Königsberg (Preußen)|Königsberg]] und [[Münster]]&amp;lt;ref&amp;gt;[http://architekturmuseum.ub.tu-berlin.de/index.php?set=1&amp;amp;p=61&amp;amp;D1=Sagebiel&amp;amp;D2=Ernst&amp;amp;D3=Luftamt%2C+M%FCnster 11 Projektblätter zum Luftamt Münster.] Architekturmuseum der TU Berlin.&amp;lt;/ref&amp;gt; (bis zu seiner Außerdienststellung Ende 2010 hatte das [[Lufttransportkommando]] in Münster seinen Sitz in Sagebiels Bau)&lt;br /&gt;
* [[Luftkriegsschule Klotzsche]] und [[Flughafen Dresden]] (Flughafengebäudekomplex »Hansahaus« 2010 abgerissen)&lt;br /&gt;
* Luftkriegsschule [[Wildpark Potsdam|Potsdam Wildpark]] (LKS Potsdam-Wildpark), jetzt [[Einsatzführungskommando der Bundeswehr]] (noch sehr gut erhalten)&lt;br /&gt;
* Lufttechnische Akademie, Hottengrund, [[Berlin-Kladow]], 1934/35&lt;br /&gt;
* Wohnhaus Familie Sagebiel mit Architekturbüro, Feldafing, Seestraße 5, 1956&lt;br /&gt;
* Bankhaus [[Merck Finck &amp;amp; Co]], München, Maximiliansplatz, 1957/58&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Architekturmuseum der [[Technische Universität Berlin|TU Berlin]] befinden sich 2.636 Einzelblätter der von Sagebiel vorgenommenen Planungen.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://architekturmuseum.ub.tu-berlin.de/index.php?set=1&amp;amp;p=51&amp;amp;sid=13317284525356&amp;amp;z=1 Alle 2636 Blätter mit Projekten, Skizzen und Baupläne von Ernst Sagebiel] in den Beständen des [[Architekturmuseum der Technischen Universität Berlin|Architekturmuseums der TU Berlin]].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Elke Dittrich: &amp;#039;&amp;#039;Ernst Sagebiel – Leben und Werk (1892–1970).&amp;#039;&amp;#039; Lukas Verlag, Berlin 2005, ISBN 3-936872-39-2.&lt;br /&gt;
* Elke Dittrich: &amp;#039;&amp;#039;Der Flughafen Tempelhof. In Entwurfszeichnungen und Modellen 1935–1944&amp;#039;&amp;#039;. Lukas Verlag, Berlin 2005, ISBN 3-936872-52-X.&lt;br /&gt;
* [[Laurenz Demps]], Carl-Ludwig Paeschke: &amp;#039;&amp;#039;Flughafen Tempelhof.&amp;#039;&amp;#039; Ullstein, 1998, ISBN 3-550-06973-1.&lt;br /&gt;
* Hans J. Reichhardt, [[Wolfgang Schäche]]: &amp;#039;&amp;#039;Von Berlin nach Germania.&amp;#039;&amp;#039; Transit Buchverlag, Berlin 2005, ISBN 3-88747-127-X (gebundene Ausgabe).&lt;br /&gt;
* Wolfgang Schäche: &amp;#039;&amp;#039;Architektur und Städtebau in Berlin zwischen 1933 und 1945.&amp;#039;&amp;#039; Gebr. Mann, Berlin 2002, ISBN 3-7861-1178-2.&lt;br /&gt;
* André Hoffmann: &amp;#039;&amp;#039;Der nationalsozialistische ‚Weltflughafen‘ Berlin-Tempelhof – seine Entstehung und Bedeutung.&amp;#039;&amp;#039; GRIN Verlag, München 2011, ISBN 978-3-640-83767-0.&lt;br /&gt;
* Jost Schäfer: &amp;#039;&amp;#039;Das ehem. Luftkreiskommando IV in Münster von Ernst Sagebiel&amp;#039;&amp;#039;. In: Zeitschrift &amp;#039;&amp;#039;Westfalen&amp;#039;&amp;#039;, 1999, 76. Band, S.&amp;amp;nbsp;380–401. Münster, {{ISSN|0043-4337}}.&lt;br /&gt;
* [[Reinhard Bein]]: &amp;#039;&amp;#039;Hitlers Braunschweiger Personal.&amp;#039;&amp;#039; DöringDruck, Braunschweig 2017, ISBN 978-3-925268-56-4, S.&amp;amp;nbsp;222–229.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://ns-reichsministerien.de/2019/03/04/ernst-sagebiel/ Kurzbiografie.] ns-reichsministerien.de, Projekt „Beamte nationalsozialistischer Reichsministerien“.&lt;br /&gt;
* Tobias Rieger: [https://ns-reichsministerien.de/2019/03/08/im-schatten-von-albert-speer-die-karriere-des-architekten-ernst-sagebiel-und-das-bauwesen-der-luftwaffe/ &amp;#039;&amp;#039;Im Schatten von Albert Speer? Die Karriere des Architekten Ernst Sagebiel und das Bauwesen der Luftwaffe&amp;#039;&amp;#039;.] ns-reichsministerien.de, Beamte nationalsozialistischer Reichsministerien, 8. März 2019.&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|116743603}}&lt;br /&gt;
* {{archINFORM|arch|2984}}&lt;br /&gt;
* [https://mediatum.ub.tum.de/951000 Nachlass von Ernst Sagebiel] im [[Architekturmuseum der Technischen Universität München|Architekturmuseum der TU München]] (mit Stand Juni 2009 noch nicht digitalisiert)&lt;br /&gt;
* {{DHM-HdG |Bio=ernst-sagebiel |Titel=Ernst Sagebiel |Autor=Robert Thoms}}&lt;br /&gt;
* [https://www.architekten-portrait.de/ernst_sagebiel/index.html Architektenporträt auf der privaten Seite des Architekturhistorikers Jan Lubitz]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=116743603|LCCN=nr2003004587|VIAF=20439598}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Sagebiel, Ernst}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Architekt (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Architekt im Nationalsozialismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NSDAP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SA-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1892]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1970]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Sagebiel, Ernst&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Architekt und Hochschullehrer&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=2. Oktober 1892&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Braunschweig]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=5. März 1970&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Starnberg]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Herr Lehrer, ich weiß was!</name></author>
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