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	<title>Ernst Rodenwaldt - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-03T09:42:47Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Ernst_Rodenwaldt&amp;diff=939320&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Aka: Abkürzung korrigiert, Kleinkram</title>
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		<updated>2025-12-29T22:07:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Abkürzung korrigiert, Kleinkram&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:COLLECTIE TROPENMUSEUM Professor Ernst Rodenwaldt tijdens onderzoekswerkzaamheden in het Geneeskundig Laboratorium te Weltevreden Batavia. TMnr 60047756.jpg|mini|Ernst Rodenwaldt im [[Eijkman Instituut|Gesundheitslabor von Weltevreden]]]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ernst Robert Carl Rodenwaldt&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[5. August]] [[1878]] in [[Berlin]]; † [[4. Juni]] [[1965]] in [[Ruhpolding]]) war ein deutscher [[Hygiene|Hygieniker]], Sanitätsoffizier, Autor u.&amp;amp;nbsp;a. rassenhygienischer Schriften und zuletzt Generalarzt der Wehrmacht. Er gilt als einer der bekanntesten Tropenmediziner Deutschlands und war seinerzeit ein weltweit führender Malariaexperte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Rodenwaldt war der Sohn eines Gymnasialprofessors und Bruder von [[Gerhart Rodenwaldt]], einem der bedeutendsten Archäologen des 20. Jahrhunderts. Nach dem Abitur am [[Köllnisches Gymnasium|Köllnischen Gymnasium]] diente er 1897/98 als [[Einjährig-Freiwilliger]] im [[Garde-Füsilier-Regiment]]. Zugleich begann er sein Medizinstudium an der &amp;#039;&amp;#039;[[Kaiser-Wilhelms-Akademie für das militärärztliche Bildungswesen]]&amp;#039;&amp;#039; in Berlin, wo er am 30. Januar 1903 sein Staatsexamen bestand. Die [[Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg#Friedrichs-Universität|Friedrichs-Universität Halle]] [[Promotion (Doktor)|promovierte]] ihn 1904 zum [[Dr. med.]]&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.worldcat.org/title/aufnahmen-des-geistigen-inventars-gesunder-als-massstab-fur-defektprufungen-bei-kranken/oclc/53997140&amp;amp;referer=brief_results WorldCat]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Dissertation: &amp;#039;&amp;#039;Aufnahmen des geistigen Inventars Gesunder als Maßstab für Defektprüfungen bei Kranken&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;/ref&amp;gt; Von 1909 bis 1913 wirkte Rodenwaldt als Kolonialarzt in [[Togo]], wo er neben der Pocken- und Malariabekämpfung auch die Geburtshilfe reformierte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;kiminus&amp;quot;&amp;gt;[https://archiv.ub.uni-heidelberg.de/volltextserver/3215/1/zusammenfassungdoktorarbeitmanuelakiminus.pdf Manuela Kiminus: &amp;#039;&amp;#039;Ernst Rodenwaldt – Leben und Werk&amp;#039;&amp;#039;]&amp;lt;/ref&amp;gt; Während des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkriegs]] war er als [[Stabsarzt]] in [[Kleinasien]] für das verbündete Osmanische Reich tätig. Auf den dortigen Kriegsschauplätzen konnte er große Erfolge bei der Bekämpfung von Malaria, Fleckfieber, Cholera und Typhus erzielen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;ndb&amp;quot;&amp;gt;Kutzer, Michael: [https://www.deutsche-biographie.de/pnd116579277.html Rodenwaldt, Ernst Robert Karl.] In: Neue Deutsche Biographie 21 (2003), S. 697/698 [Onlinefassung]&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Winter 1916/1917 hatte das Fleckfieber fast die ganze Stadt Smyrna ergriffen, was Rodenwaldt vor eine große Herausforderung stellte.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Wolfgang U. Eckart]]: &amp;#039;&amp;#039;Medizin und Krieg. Deutschland 1914-1924&amp;#039;&amp;#039;, Ferdinand-Schöningh-Verlag Paderborn 2014, S. 320–323, ISBN 978-3-506-75677-0.&amp;lt;/ref&amp;gt; In Jerusalem beaufsichtigte Rodenwaldt [[Kriegslazarett]]e der deutschen [[Borromäerinnen]] in [[German Colony (Jerusalem)#Deutsches Hospiz St. Charles|Rephaim]] und der [[Kaiserswerther Diakonissenanstalt|Kaiserswerther Diakonissen]] in [[Evangelisches Diakonissenkrankenhaus (Jerusalem)|ihrem Jerusalemer Krankenhaus]]. Nach dem Krieg [[Habilitation|habilitierte]] er sich 1919 in Heidelberg mit seinen Studien zur Malariaforschung.&amp;lt;ref&amp;gt;Habilitationsschrift: &amp;#039;&amp;#039;Zur Frage der Chininresistenz der Plasmodien der menschlichen Malaria&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;/ref&amp;gt; In Heidelberg wurde Rodenwaldt Mitglied der [[Verbindung Rupertia]]. Zwischen 1921 und 1934 war er in [[Niederländisch-Indien|Ostindien]] tätig, wo ihm schon nach einem Jahr die Malariabekämpfung für den gesamten Archipel übertragen wurde. 1928 wurde er dort zum Inspekteur des Volksgesundheitsdienstes berufen und war ab 1932 der Leiter des [[Eijkman Instituut|Gesundheitslabor in Weltevreden]]. Aufgrund seiner Erfolge bei der Seuchenbekämpfung und seiner zahlreichen Veröffentlichungen galt er zu jener Zeit als weltweit führender Malariaexperte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;kiminus&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum 1. März 1932 trat er der [[NSDAP]] bei (Mitgliedsnummer 914.994),&amp;lt;ref&amp;gt;Bundesarchiv R 9361-VIII KARTEI/17081098&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur | Autor=Ernst Klee | Titel=Das Personenlexikon zum Dritten Reich | Auflage=5. | Verlag=Fischer | Ort=Frankfurt am Main | Jahr=2015 | ISBN=978-3-596-16048-8 | Seiten=501}}&amp;lt;/ref&amp;gt; die er zum 25. Februar 1933 verließ. Die [[Christian-Albrechts-Universität zu Kiel]] berief ihn 1934 auf den [[Lehrstuhl]] für Hygiene. 1935 wechselte er auf den Lehrstuhl der [[Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg]]. In dieser Funktion hielt er Pflichtvorlesungen über Rassenhygiene&amp;lt;ref&amp;gt;[[Wolfgang U. Eckart]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Heidelberger Anatomie im Nationalsozialismus&amp;#039;&amp;#039;, in: Sara Doll, Joachim Kirsch, Wolfgang U. Eckart (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Wenn der Tod dem Leben dient - Der Mensch als Lehrmittel&amp;#039;&amp;#039;, Springer Deutschland 2017, S. 77. {{DOI|10.1007/978-3-662-52674-3}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und warb auch außerhalb des universitären Umfelds für die „Reinheit“ [[Deutschblütig|deutschen Blutes]].&amp;lt;ref&amp;gt;Ernst Rodenwaldt: &amp;#039;&amp;#039;Wie bewahrt der Deutsche die Reinheit seines Blutes in Ländern mit farbiger Bevölkerung?&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Jahrbuch für auslandsdeutsche Sippenkunde.&amp;#039;&amp;#039; Jg. 1, 1936, S. 62–68.&amp;lt;/ref&amp;gt; Als ausdrücklicher Befürworter der südafrikanischen [[Apartheid]]-Gesetzgebung wie der [[Nürnberger Gesetze]] verkörperte er – so die Einschätzung neuerer Forschungen – „die Persönlichkeit des intellektuellen, militaristischen Fanatikers der Rassentrennung“.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Wolfgang U. Eckart]], [[Volker Sellin]], [[Eike Wolgast]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die Universität Heidelberg im Nationalsozialismus.&amp;#039;&amp;#039; Springer, Heidelberg 2006, ISBN 3-540-21442-9, S. 705.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Beginn des Zweiten Weltkriegs wurde er wieder in den militärärztlichen Dienst berufen. 1940 wurde er Leiter des Instituts für [[Tropenmedizin]] und Tropenhygiene der [[Pépinière#Militärärztliche Akademie (1934–1945)|Militärärztlichen Akademie]] und Beratender Tropenmediziner beim Chef des Sanitätswesens des Heeres. Er war an der wissenschaftlichen Auswertung der „Menschenversuche der Wehrmacht“ beteiligt. Berufungen an den Münchner Lehrstuhl für Rassenhygiene oder das Berliner Reichsinstitut für Erbforschung lehnte er jedoch ab.&amp;lt;ref name=&amp;quot;kiminus&amp;quot; /&amp;gt; 1943&amp;amp;nbsp;wurde er zum Generalarzt ernannt. Rodenwaldts Einsätze führten ihn nach Frankreich, wo ihm ein Kolonialmedizinisches Sonderlazarett bei Bordeaux unterstand, in die Niederlande und nach Belgien, nach Italien, auf den Balkan und nach Nordafrika. Besonderes Augenmerk wurde 1943/1944 den malariaverseuchten Regionen um die [[Abtei Montecassino]] zuteil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Kriegsende kam er in ein Kriegsgefangenenlager ins englische [[Windermere (Cumbria)]]. Dort wurde er nach wenigen Monaten Chefarzt eines deutschen Gefangenenlazaretts. Anfang 1946 erfolgte auf Betreiben seiner englischen Kollegen die Freilassung nach Deutschland, wo er erfuhr, dass er schon Ende 1945 von der amerikanischen Militärregierung wegen nationalsozialistischer Belastung als Ordinarius für Hygiene entlassen worden war. Nachdem er im Rahmen der [[Entnazifizierung]] in erster Instanz als „Minderbelasteter“ eingestuft wurde, erfolgte in einem zweiten Verfahren 1948 ein endgültiger Freispruch.&amp;lt;ref name=&amp;quot;kiminus&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Freispruch erhielt er noch im selben Jahr einen Lehrauftrag an der Universität Heidelberg. Nach seiner [[Emeritierung]] wurde er 1951 Leiter der geomedizinischen Forschungsstelle der [[Heidelberger Akademie der Wissenschaften]]. Bis zu seinem Tod war er noch als Berater für verschiedene Organisationen tätig. Er hatte Einfluss auf den [[Sanitätsdienst der Bundeswehr]], war Beirat im [[Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung|Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit]] und engagierte sich in der [[Entwicklungshilfe]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;ndb&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
Rodenwaldt verfasste u.&amp;amp;nbsp;a. rassistische Schriften für das &amp;quot;[[Neues Volk|Neues Volk. Blätter des Rassenpolitischen Amtes der NSDAP]]&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Ernst Rodenwaldt |Titel=Die nationalsozialistische Rassenerkenntnis als Grundlage für die koloniale Betätigung des neuen Europa. |Hrsg=Neues Volk. Blätter des Rassenpolitischen Amtes der NSDAP. |Nummer=8 |Datum=1940 |Seiten=14f.}}&amp;lt;/ref&amp;gt;. Daneben verfasste er unzählige Schriften im Bereich der Tropenmedizin. Von 1952 bis 1961 wurde unter seiner Leitung ein dreibändiger &amp;#039;&amp;#039;Weltseuchenatlas&amp;#039;&amp;#039; erstellt und herausgegeben, der als geomedizinisches Standardwerk galt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;ndb&amp;quot; /&amp;gt; Darüber hinaus forschte er auch im Bereich der [[Geomorphologie]] und bildete zusammen mit der Seuchengeographie das neue Forschungsfach der [[Geomedizin]] heraus.&amp;lt;ref name=&amp;quot;ndb&amp;quot; /&amp;gt; 1941&amp;amp;nbsp;war er Verfasser einer Tornisterschrift des Oberkommandos der Wehrmacht mit dem Titel „Der Islam“, die heute als interessantes Werk für die damalige Denkweise der Nationalsozialisten über den Islam gilt. Dieser wird in dem Buch so positiv dargestellt und mit heute noch bestehenden Vorurteilen aufgeräumt, dass der Islamwissenschaftler [[Stefan Weidner]] urteilte: „So vieles ist selbst aus gegenwärtiger Sicht an dieser Propagandaschrift sachlich und psychologisch korrekt, dass einem fast ein wenig unwohl zumute wird“.&amp;lt;ref&amp;gt;Stefan Weidner am 13. Mai 2013 in cicero.de: [https://cicero.de/berliner-republik/islam-im-dritten-reich-das-multikulti-bekenntnis-der-wehrmacht/54421 Das Multikulti-Bekenntnis der Wehrmacht]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Traditionspflege ==&lt;br /&gt;
Rodenwaldt wurde als [[Koryphäe]] der deutschen Tropenmedizin gefeiert und geehrt. Er war Mitglied der Heidelberger Akademie der Wissenschaften und der [[Deutsche Akademie der Naturforscher Leopoldina|Deutschen Akademie der Naturforscher Leopoldina]]. Zu seinem 85.&amp;amp;nbsp;Geburtstag wurde ihm von der philosophischen Fakultät der Universität Tübingen die Ehrendoktorwürde verliehen. Am 15.&amp;amp;nbsp;Dezember 1967 wurde dem [[ZInstSanBw Koblenz|Institut für Wehrmedizin und Hygiene der Bundeswehr]] in [[Koblenz]] der Name „Ernst-Rodenwaldt-Institut“ verliehen. Bereits am 30.&amp;amp;nbsp;November 1967 war das nationale Hygiene-Institut der Republik Togo nach Ernst Rodenwaldt benannt worden. Am 5.&amp;amp;nbsp;August 1978 wurde in Lomé ein Rodenwaldt-Relief enthüllt. Nachdem sich jedoch der Verdacht bestätigte, Rodenwaldt habe Kenntnis von den Menschenversuchen in der Zeit des Nationalsozialismus gehabt, wurde am 24.&amp;amp;nbsp;März 1998 der Traditionsname „Ernst-Rodenwaldt-Institut“ entfernt. Im Oktober 1998 wurde das Rodenwaldt-Institut in Togo in „Institut National d’Hygiène“ umbenannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Veröffentlichungen (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* mit [[Heinz Zeiss]]: &amp;#039;&amp;#039;Einführung in die Hygiene und Seuchenlehre&amp;#039;&amp;#039;, zwischen 1936 und 1943 insgesamt fünf Auflagen, Ferdinand Enke Verlag, Stuttgart.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Mestizen von Kisar.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. durch die Mededeelingen van den Dienst der Volksgezondheit in Nederlandsch-Indiï, 2 Bände, Batavia 1927.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Tropenhygiene.&amp;#039;&amp;#039; Stuttgart 1938.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ein Tropenarzt erzählt sein Leben.&amp;#039;&amp;#039; Stuttgart 1957.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Wolfgang U. Eckart]]: &amp;#039;&amp;#039;Generalarzt Ernst Rodenwaldt&amp;#039;&amp;#039;; in: [[Gerd R. Ueberschär]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Hitlers militärische Elite. Von den Anfängen des Regimes bis Kriegsbeginn&amp;#039;&amp;#039; Bd. 1, Primus-Verlag, Darmstadt 1998, ISBN 3-89678-083-2, Seite 210–222.&lt;br /&gt;
* Wolfgang U. Eckart, Christoph Gradmann: &amp;#039;&amp;#039;Hygiene.&amp;#039;&amp;#039; In: Wolfgang U. Eckart, Volker Sellin, Eike Wolgast (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die Universität Heidelberg im Nationalsozialismus.&amp;#039;&amp;#039; Springer, Heidelberg 2006, ISBN 978-3-540-21442-7, S. 697–719; hier: S. 701–718 (&amp;#039;&amp;#039;Ernst Robert Carl Rodenwaldt – Ausbildung und deutscher Kolonialdienst&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
* Wolfgang U. Eckart: &amp;#039;&amp;#039;Rodenwaldt, Ernst.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Werner E. Gerabek]], Bernhard D. Haage, [[Gundolf Keil]], Wolfgang Wegner (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Enzyklopädie Medizingeschichte.&amp;#039;&amp;#039; De Gruyter, Berlin / New York 2005, ISBN 3-11-015714-4, S. 1256 f.&lt;br /&gt;
* Manuela Kiminus: &amp;#039;&amp;#039;[http://archiv.ub.uni-heidelberg.de/volltextserver/3215/ Ernst Rodenwaldt. Leben und Werk]&amp;#039;&amp;#039;. Diss. med. Univ. Heidelberg 2002.&lt;br /&gt;
* {{NDB|21|697|698|Rodenwaldt, Ernst Robert Karl|Michael Kutzer|116579277}}&lt;br /&gt;
* [[Wolfgang U. Eckart]]: &amp;#039;&amp;#039;Von Kommissaren und Kamelen. Heinrich Zeiss – Arzt und Kundschafter in der Sowjetunion 1921–1931.&amp;#039;&amp;#039; Schöningh, Paderborn 2016, Seiten 28, 46, 49, 64, 69. ISBN 978-3-506-78584-8.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|116579277}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=116579277|LCCN=n85816428|VIAF=37670812}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Rodenwaldt, Ernst}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tropenmediziner]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mediziner (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militärperson (Preußen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Togo, Kolonie)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Ersten Weltkrieg (Deutsches Reich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sanitätsoffizier (Deutsches Reich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Christian-Albrechts-Universität zu Kiel)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrendoktor der Eberhard Karls Universität Tübingen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Heidelberger Akademie der Wissenschaften]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Leopoldina (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Korporierter (Studentenverbindung)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Absolvent der Kaiser-Wilhelms-Akademie für das militärärztliche Bildungswesen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NSDAP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1878]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1965]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Rodenwaldt, Ernst&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Ernst Robert Carl Rodenwaldt (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Tropenmediziner&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=5. August 1878&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=4. Juni 1965&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Ruhpolding]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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