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	<title>Ernst Rentrop - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-07T18:52:26Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Ernst_Rentrop&amp;diff=2833525&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Thomas Dresler: Tippfehler korrigiert (https://www.duden.de/rechtschreibung/PDF)</title>
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		<updated>2025-11-10T22:06:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Tippfehler korrigiert (https://www.duden.de/rechtschreibung/PDF)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Ernstrentrop.jpg|mini|Ernst Rentrop]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Ernstrentropunterschrift.jpg|mini|Unterschrift Ernst Rentrops]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Ernst Rentrop Haus.JPG|mini|Ernst-Rentrop-Haus in Königswinter]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ernst Rentrop&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[20. Dezember]] [[1868]] in [[Unna]]; † [[3. April]] [[1937]] in [[Köln]]) war evangelischer [[Pfarrer]] und [[Superintendent]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rentrop studierte in [[Bonn]], [[Halle (Westf.)|Halle]] und [[Koblenz]] evangelische Theologie und wurde 1894 in [[Barmen]] ordiniert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erste Stellen als Hilfsprediger führten ihn nach [[Andernach]] und [[Köln-Deutz]], von wo aus er dann nach [[Königswinter]] kam, als die dortige Kirchengemeinde gerade selbständig zu werden begann. Dort wurde er als Pfarrer eingeführt. Aus der kleinen Gemeinde wurde relativ schnell eine finanziell unabhängige Gemeinde und Rentrop richtete eine Schwesternstation ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1922 wurde Rentrop zum Superintendenten des Kirchenkreises Bonn gewählt. Er bekleidete dieses Amt zunächst bis 1934, bis er sich als Pfarrer der [[Bekennende Kirche|Bekennenden Kirche]] gegen Versuche einer [[Gleichschaltung]] von Lehre und Organisation der [[Deutsche Evangelische Kirche|Deutschen Evangelischen Kirche]] (DEK) in der [[Zeit des Nationalsozialismus]] wehrte, weswegen er vom Superintendentenamt suspendiert wurde. Wegen eines Formfehlers musste die Amtsenthebung zwar rückgängig gemacht werden, es blieb aber dennoch bei der Auflage, dass Rentrop u.&amp;amp;nbsp;a. die [[Barmer Erklärung]] abzuerkennen habe, was er aber nicht tat. Wegen des Rückhaltes des Kirchenkreises blieb er bis zu seinem Tod 1937 im Amt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Familie ==&lt;br /&gt;
1897 heiratete Rentrop Ida Kreutz, mit der er drei Söhne hatte. Er und seine Frau spendeten einige Fenster (unter anderem das Altarfenster) sowie das Altarbild der [[Christuskirche (Königswinter)|Christuskirche]] in Königswinter, was teilweise durch Inschriften unmittelbar augenfällig ist. Nach ihm ist heute das &amp;#039;&amp;#039;Ernst-Rentrop-Haus&amp;#039;&amp;#039;, ein Gemeindezentrum der evangelischen Kirchengemeinde Königswinter, benannt&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.evangelische-kirchengemeinde-koenigswinter.de/koenigswinter/141.php |wayback=20120430082006 |text=Ernst-Rentrop-Haus}}, Eintrag auf der Seite der Kirchengemeinde&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rentrop war einer der Gründer und bis zu seinem Tod zweiter Vorsitzender der &amp;#039;&amp;#039;[[Heimatverein Siebengebirge|Arbeitsgemeinschaft zur Pflege der Heimat]]&amp;#039;&amp;#039; (der spätere &amp;#039;&amp;#039;Heimatverein Siebengebirge e.V.&amp;#039;&amp;#039;), der das heutige [[Siebengebirgsmuseum]] in Königswinter ins Leben rief&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.heimatverein-siebengebirge.de/verein/geschichte.htm www.heimatverein-siebengebirge.de], Geschichte des Vereins (abgerufen am 23. Dezember 2012).&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Titel=Evangelische Bewegungen am Siebengebirge – Konrad Huch (1565) |Verlag=Georgi |Ort=Bonn |Datum=1565}}&amp;lt;ref&amp;gt;[[:Datei:Ernst Rentrop Konrad Huch (1565).pdf|Volltext als PDF]], abgerufen am 8. Januar 2013.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Titel=Die unehelichen Kinder: Eine statistische Untersuchung über ihre Lage und ihr Schicksal |Verlag=C. Heymann |Ort=Berlin |Datum=1931}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Titel=Was ich in Rußland erlebte und sah |Verlag=Georgi |Ort=Bonn |Datum=1915}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=[[Traugott Jähnichen]], Harald Schroeter-Wittke |Titel=Protestantische Profile im Ruhrgebiet (500 Lebensbilder aus 5 Jahrhunderten) |Verlag=Spenner |Datum=2009 |ISBN=978-3-89991-092-6}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Erwin Krakowski |Titel=Gemeindebuch der Evangelischen Kirchengemeinde Königswinter: Einhundert Jahre Evangelische Kirche Königswinter |Ort=Königswinter |Datum=1964}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1055302506|VIAF=34824746}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Rentrop, Ernst}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Evangelischer Geistlicher (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person der Bekennenden Kirche]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1868]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1937]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Rentrop, Ernst&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher evangelischer Pfarrer und Superintendent&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=20. Dezember 1868&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Unna]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=3. April 1937&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Köln]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Thomas Dresler</name></author>
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