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	<title>Ernst Rabel - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Ernst_Rabel&amp;diff=734611&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Phzh: Form, typo</title>
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		<updated>2026-04-17T19:05:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Form, typo&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ernst Rabel&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[28. Januar]] [[1874]] in [[Wien]]; † [[7. September]] [[1955]] in [[Zürich]]) war Rechtsgelehrter. Er wird als der Begründer der modernen [[Vergleichende Rechtswissenschaft|Rechtsvergleichung]] in Deutschland angesehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rabel war daneben ein bedeutender Rechtshistoriker, vor allem zum [[Römisches Recht|römischen Recht]]. So war er neben [[Ernst Levy (Jurist)|Ernst Levy]] Mitherausgeber des &amp;#039;&amp;#039;[[Index Interpolationum]]&amp;#039;&amp;#039; (Sammelband für [[Interpolation (Literatur)|textkritische Analysen]] des &amp;#039;&amp;#039;[[Corpus iuris civilis]]&amp;#039;&amp;#039;) und Gründungsdirektor des [[Max-Planck-Institut für ausländisches und internationales Privatrecht#Geschichte|Kaiser-Wilhelm-Instituts für ausländisches und internationales Privatrecht]] (heute: [[Max-Planck-Institut für ausländisches und internationales Privatrecht]]).&amp;lt;ref&amp;gt;[[Reinhard Zimmermann]]: &amp;#039;&amp;#039;Heutiges Recht, Römisches Recht und heutiges Römisches Recht.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Reinhard Zimmermann]] u.&amp;amp;nbsp;a. (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Rechtsgeschichte und Privatrechtsdogmatik.&amp;#039;&amp;#039; C.F. Müller, Heidelberg 1999, S. 1–39 (21).&amp;lt;/ref&amp;gt; Seine rechtsvergleichenden Arbeiten nahmen ihren Ausgang in Untersuchungen zum römischen Recht, vornehmlich beschäftigte er sich mit Untersuchungen zur [[Rechtsmängelhaftung]] (1902).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
=== Kindheit und universitärer Werdegang (1874–1902) ===&lt;br /&gt;
Rabel wurde am 28. Januar 1874 in Wien als Sohn des k.u.k. Hof- und Gerichtsadvokaten Albert Rabel und Berta Ettinger geboren. Er hatte unter anderem Klavierunterricht bei [[Anton Bruckner]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er studierte in Wien, wo er mit 21 Jahren am 20. Dezember 1895 bei [[Ludwig Mitteis]] promovierte. Anschließend arbeitete er kurze Zeit in der Kanzlei seines Vaters, bevor er Mitteis nach Leipzig folgte, bei dem er sich 1902 mit &amp;#039;&amp;#039;Die Haftung des Verkäufers wegen Mangels im Rechte&amp;#039;&amp;#039; habilitierte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;kegel&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Gerhard Kegel (Jurist)|Gerhard Kegel]] |Hrsg=[[Helmut Heinrichs]], [[Harald Franzki]], [[Klaus Schmalz]], [[Michael Stolleis]] |Titel=Ernst Rabel (1874–1955). Vorkämpfer des Weltkaufrechts |Sammelwerk=Deutsche Juristen jüdischer Herkunft |Verlag=Beck |Ort=München |Datum=1993 |ISBN=3-406-36960-X |Seiten=571–594}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Leipzig, Basel, Kiel, München (1904–1926) ===&lt;br /&gt;
1904 wurde er zunächst &amp;#039;&amp;#039;Extraordinarius&amp;#039;&amp;#039; in Leipzig, 1906 Ordentlicher Professor in Basel. Dort war er von 1907 bis 1910 auch Richter am [[Appellationsgericht des Kantons Basel-Stadt|Appellationsgericht]].&amp;lt;ref&amp;gt;[[Hans G. Leser]]: &amp;#039;&amp;#039;Einleitung des Herausgebers.&amp;#039;&amp;#039; In: Ernst Rabel: &amp;#039;&amp;#039;Gesammelte Aufsätze.&amp;#039;&amp;#039; Mohr Siebeck, Tübingen 1965, S. ix.&amp;lt;/ref&amp;gt; Seit 1909 gab er zusammen mit [[Josef Kohler]] die &amp;#039;&amp;#039;Rheinische Zeitschrift für Zivil- und Prozessrecht&amp;#039;&amp;#039;, eine rechtsvergleichende deutsch-französische Zeitschrift heraus. 1910 ging er für kurze Zeit nach Kiel; 1911 wurde er Nachfolger von [[Joseph Aloys August Partsch]] in Göttingen. Am 9. April 1912 heiratete er Anny Weber (†&amp;amp;nbsp;1979 in Garmisch-Partenkirchen), die er nach einer Dolomitentour in Bozen kennengelernt hatte. Aus der Ehe gingen die Kinder Friedrich Karl (†&amp;amp;nbsp;2009 in Bethesda, Maryland) und Lilli (†&amp;amp;nbsp;1985 in Kalifornien) hervor. 1916 zog er nach München, wo er ein &amp;#039;&amp;#039;Institut für Rechtsvergleichung&amp;#039;&amp;#039; gründete und von 1920 bis 1925 als Richter am [[Landgericht München&amp;amp;nbsp;I]] mit dem Titel eines Oberlandesgerichtsrats tätig war. Seit 1919 gab er zusammen mit Ludwig Mitteis und [[Josef Partsch (Jurist)|Josef Partsch]] die &amp;#039;&amp;#039;[[Romanistische Beiträge zur Rechtsgeschichte|Romanistischen Beiträge zur Rechtsgeschichte]]&amp;#039;&amp;#039; heraus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Berlin (1926–1937) ===&lt;br /&gt;
1926 erhielt er schließlich – wieder als Nachfolger Partschs – einen Ruf nach Berlin. In Berlin wurde ihm die Leitung des [[Kaiser-Wilhelm-Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften|Kaiser-Wilhelm-Instituts für ausländisches und internationales Privatrecht]] übertragen (heute: Max-Planck-Institut für ausländisches und internationales Privatrecht, Hamburg), das gemeinsam mit [[Viktor Bruns]]’ &amp;#039;&amp;#039;Institut für ausländisches öffentliches Recht und Völkerrecht&amp;#039;&amp;#039; im [[Berliner Stadtschloss]] untergebracht war. Rabels Vorlesungen an der Universität waren – im Gegensatz zu denen seines Kollegen [[Martin Wolff (Rechtswissenschaftler)|Martin Wolff]] – oft nur spärlich besucht. Sein Verhältnis zu Wolff war insgesamt nicht frei von Spannungen. So soll Wolff gedichtet haben:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=Ich mache gern bei &amp;#039;&amp;#039;Habel&amp;#039;&amp;#039; [einem universitätsnahen Weinlokal] Rast&amp;lt;br /&amp;gt;weil diesen Ort der &amp;#039;&amp;#039;Rabel&amp;#039;&amp;#039; hasst.&lt;br /&gt;
 |Autor=[[Martin Wolff (Rechtswissenschaftler)|Martin Wolff]]&lt;br /&gt;
 |Quelle=Zugeschrieben&lt;br /&gt;
 |ref=&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Gerhard Kegel |Hrsg=[[Helmut Heinrichs]], [[Harald Franzki]], [[Klaus Schmalz]], [[Michael Stolleis]] |Titel=Ernst Rabel (1874–1955). Vorkämpfer des Weltkaufrechts |Sammelwerk=Deutsche Juristen jüdischer Herkunft |Verlag=Beck |Ort=München |Datum=1993 |ISBN=3-406-36960-X |Seiten=589}}&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiterhin war Rabel von 1925 bis 1927 als &amp;#039;&amp;#039;Ad-hoc&amp;#039;&amp;#039;-Richter am [[Ständiger Internationaler Gerichtshof|Ständigen Internationalen Gerichtshof]] in [[Den Haag]] mit den sogenannten [[Chorzów]]-Fällen betraut. Ab 1927 gab er die &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift für ausländisches und internationales Privatrecht&amp;#039;&amp;#039; (heute &amp;#039;&amp;#039;[[Rabels Zeitschrift für ausländisches und internationales Privatrecht]]&amp;#039;&amp;#039;) und von 1926 bis 1934 die Entscheidungssammlung &amp;#039;&amp;#039;IPRspr&amp;#039;&amp;#039; heraus. Als wegweisend werden vor allem seine Arbeiten zum internationalen Recht des Warenkaufes angesehen, auf denen heute noch das [[UN-Kaufrecht|Wiener Übereinkommen über Verträge über den internationalen Warenkauf]] (UN-Kaufrecht oder CISG) aufbaut.&amp;lt;ref name=&amp;quot;kegel&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Auf Betreiben des [[Nationalsozialismus|nationalsozialistischen]] Dekans [[Wenzeslaus von Gleispach|Gleispach]] musste Rabel 1935 seinen Lehrstuhl verlassen. Gleispach sorgte auch dafür, dass er den Posten des Institutsdirektors an der Kaiser-Wilhelm-Gesellschaft verlor.&amp;lt;ref&amp;gt;Anna-Maria Gräfin von Lösch: &amp;#039;&amp;#039;Der Nackte Geist: Die Juristische Fakultät der Berliner Universität im Umbruch von 1933.&amp;#039;&amp;#039; Tübingen 1999, ISBN 3-16-147245-4, S. 368ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Emigration (1937–1950) ===&lt;br /&gt;
Im Jahr 1937 wurde Rabel – obwohl getaufter Katholik – wegen seiner jüdischen Herkunft auf Grundlage der [[Nürnberger Gesetze|Nürnberger Rassengesetze]] zur Niederlegung seines Amtes als Institutsdirektor gezwungen; im März 1939 verließ er Berlin und emigrierte nach einem kurzen Zwischenaufenthalt in Belgien in die USA. Dort forschte er in der Folgezeit mit Stipendien des [[American Law Institute]], der [[University of Michigan]] in Ann Arbor und der [[Harvard Law School]] und konnte unter größten Anstrengungen das vierbändige Werk &amp;#039;&amp;#039;The Conflict of Laws&amp;#039;&amp;#039; vollenden. Ein ähnliches Schicksal erlitten seine Kollegen [[James Goldschmidt]], Martin Wolff, [[Fritz Schulz (Jurist)|Fritz Schulz]], [[Arthur Nussbaum]], [[Julius Flechtheim]], [[Max Rheinstein]], [[Julius Magnus]] und [[Max Alsberg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Rückkehr nach Deutschland (1950–1955) ===&lt;br /&gt;
Im Herbst 1950 kehrte Rabel aus dem Exil nach Deutschland zurück und forschte bis in seine letzten Lebenstage wieder im von ihm begründeten Institut, das von 1944 bis 1956 in Tübingen untergebracht war. Die [[Freie Universität Berlin]] ernannte ihn zum Honorarprofessor. Er starb am 7. September 1955 in einem Zürcher Krankenhaus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu seinen Schülern zählt [[Gerhard Kegel (Jurist)|Gerhard Kegel]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
=== Eigene Schriften ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Haftung des Verkäufers wegen Mangels im Rechte.&amp;#039;&amp;#039; Band 1: &amp;#039;&amp;#039;Geschichtliche Studien über den Haftungserfolg.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Es erschien nur dieser Band. Michael O. Krieg: &amp;#039;&amp;#039;Mehr nicht erschienen.&amp;#039;&amp;#039; Band 2: &amp;#039;&amp;#039;M – Z. Nachträge&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Bibliotheca Bibliographica.&amp;#039;&amp;#039; Band 2, Teil 2). Krieg, Bad Bocklet u.&amp;amp;nbsp;a. 1958, S. 141.&amp;lt;/ref&amp;gt; Veit, Leipzig 1902.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Nachgeformte Rechtsgeschäfte. Mit Beiträgen zur Lehre von der Injurezession und vom Pfandrecht.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Zeitschrift der Savigny-Stiftung für Rechtsgeschichte]]&amp;#039;&amp;#039; (Romanistische Abteilung), Band 27 = 40, 1906, S. 290–335 ([http://dlib-zs.mpier.mpg.de/mj/kleioc/0010/exec/bigpage/%222085098%5f27%2b1906%5f0294%22 Digitalisat Teil 1]), und Band 28 = 41, 1907, S. 311–379, ([http://dlib-zs.mpier.mpg.de/mj/kleioc/0010/exec/bigpage/%222085098%5f28%2b1907%5f0315%22 Digitalisat Schluß]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Origine de la règle „Impossibilium nulla obligatio“.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Mélanges Gérardin.&amp;#039;&amp;#039; Sirey, Paris 1907, S. 473–512.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Verfügungsbeschränkungen des Verpfänders besonders in den Papyri.&amp;#039;&amp;#039; Mit einem Anhang: Eine unveröffentlichte Basler Papyrusurkunde. Veit, Leipzig 1909.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Grundzüge des römischen Privatrechts.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Franz von Holtzendorff (Jurist)|Franz von Holtzendorff]] (Begründer), [[Josef Kohler]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Enzyklopädie der Rechtswissenschaft. In systematischer Bearbeitung.&amp;#039;&amp;#039; Band 3. 7., der Neubearbeitung 2. Auflage. Duncker &amp;amp; Humblot u. a., München u. a. 1915, [https://archive.org/stream/enzyklopdiederre01mnch#page/398/mode/2up S. 399–540.]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Δίκη ἐξοὐλης und Verwandtes.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift der Savigny-Stiftung für Rechtsgeschichte. Romanistische Abteilung.&amp;#039;&amp;#039; Band 36 = 49, 1915, S. 340–390, ([http://dlib-zs.mpier.mpg.de/mj/kleioc/0010/exec/bigpage/%222085098%5f36%2b1915%5f0360%22 Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Gefahrtragung beim Kauf.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift der Savigny-Stiftung für Rechtsgeschichte. Romanistische Abteilung.&amp;#039;&amp;#039; Band 42 = 55, 1921, S. 543–564.&lt;br /&gt;
* mit [[Ernst Levy (Jurist)|Ernst Levy]]: &amp;#039;&amp;#039;Index interpolationum, quae in Iustiniani Digesti inesse dicuntur.&amp;#039;&amp;#039; 4 Bände (Bände 1–3; Suppl.-Band 1). Böhlau, Weimar 1929–1935.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Negotium alienum und animus.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Studi in onore di Pietro Bonfante. Nel XL anno d&amp;#039;insegnamento.&amp;#039;&amp;#039; Band 4. Treves, Mailand 1930, S. 279–304.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Erbrechtstheorie Bonfantes.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift der Savigny-Stiftung für Rechtsgeschichte. Romanistische Abteilung.&amp;#039;&amp;#039; Band 50 = 63, 1930, S. 295–332.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Problem der Qualifikation.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[RabelsZ|Zeitschrift für ausländisches und internationales Privatrecht]].&amp;#039;&amp;#039; Band 5, 1931, S. 241–288, {{JSTOR|27871878}}.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Erbengemeinschaft und Gewährleistung. Rechtsvergleichende Bemerkungen zu den neuen Gaiusfragmenten.&amp;#039;&amp;#039; In: Πέτρου Γ. Βαλλήνδα (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Μνημόσυνα Παππούλια.&amp;#039;&amp;#039; Πυρσός, Αθήναι 1934, S. 187–212.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Zum Besitzverlust nach klassischer Lehre.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Studi in onore di Salvatore Riccobono nel XL anno del suo insegnamento.&amp;#039;&amp;#039; Castiglia, Palermo 1936, S. 203–229.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Recht des Warenkaufs. Eine rechtsvergleichende Darstellung.&amp;#039;&amp;#039; 2 Bände. De Gruyter, Berlin u. a. 1936–1958.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Systasis.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Archives d&amp;#039;histoire du droit oriental.&amp;#039;&amp;#039; Band 1, 1937, {{ISSN|0570-6874}}, S. 213–237.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Real Securities in Roman Law. Reflections on a Recent Study by the Late Dean Wigmore.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Seminar.&amp;#039;&amp;#039; Band 1, 1973, {{ZDB|206920-9}}, S. 32–47.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;The Conflict of Laws. A Comparative Study.&amp;#039;&amp;#039; 4 Bände. University of Michigan Law School u. a., Ann Arbor MI u. a. 1945–1958;&lt;br /&gt;
** Band 1: &amp;#039;&amp;#039;Introduction. Family Law.&amp;#039;&amp;#039; 1945;&lt;br /&gt;
** Band 2: &amp;#039;&amp;#039;Foreign Corporations. Torts. Contracts in General.&amp;#039;&amp;#039; 1947;&lt;br /&gt;
** Band 3: &amp;#039;&amp;#039;Special Obligations. Modification and Discharge of Obligations.&amp;#039;&amp;#039; 1950;&lt;br /&gt;
** Band 4: &amp;#039;&amp;#039;Property. Bills and Notes. Inheritance. Trusts. Application of Foreign Law. Intertemporal Relations.&amp;#039;&amp;#039; 1958.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;The Statute of Frauds and Comparative Legal History.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;The Law Quarterly Review.&amp;#039;&amp;#039; Band 63, 1947, {{ISSN|0023-933X}}, S. 174–187.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Private Laws of Western Civilization.&amp;#039;&amp;#039; 4 Teile in: &amp;#039;&amp;#039;Louisiana Law Review.&amp;#039;&amp;#039; Band 10, Nr. 1, 1949, {{ISSN|0024-6859}}, S. 1–14, ([http://digitalcommons.law.lsu.edu/cgi/viewcontent.cgi?article=1641&amp;amp;context=lalrev Digitalisat Teil 1]); Band 10, Nr. 2, 1950, S. 107–119, ([http://digitalcommons.law.lsu.edu/cgi/viewcontent.cgi?article=1655&amp;amp;context=lalrev Digitalisat Teil 2]); Band 10, Nr. 3, 1950, S. 265–275, ([http://digitalcommons.law.lsu.edu/cgi/viewcontent.cgi?article=1678&amp;amp;context=lalrev Digitalisat Teil 3]); Band 10, Nr. 4, 1950, S. 431–460, ([http://digitalcommons.law.lsu.edu/cgi/viewcontent.cgi?article=1694&amp;amp;context=lalrev Digitalisat Teil 4]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Festschriften ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Festschrift für Ernst Rabel.&amp;#039;&amp;#039; 2 Bände. Mohr (Siebeck), Tübingen 1954;&lt;br /&gt;
** Band 1: Hans Dölle, Max Rheinstein, Konrad Zweigert (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Rechtsvergleichung und internationales Privatrecht.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
** Band 2: [[Wolfgang Kunkel]], Hans Jy Wolff (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der antiken Rechte und allgemeine Rechtslehre.&amp;#039;&amp;#039; 1947.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
* Ehrendoktor der [[Universität Athen]]&lt;br /&gt;
* Ehrendoktor der [[Geschichte der Universität Löwen#Die Katholische Universität Löwen (1834–1968)|Katholischen Universität Löwen]]&lt;br /&gt;
* Ames-Preis der [[Harvard Law School]]&lt;br /&gt;
* [[Antonio-Feltrinelli-Preis]] für Rechtswissenschaft der [[Accademia dei Lincei]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=[[Ernst von Caemmerer]]&lt;br /&gt;
   |Titel=Das deutsche Schuldrecht und die Rechtsvergleichung, Zum Tode von Ernst Rabel&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=[[Neue Juristische Wochenschrift]]&lt;br /&gt;
   |Datum=1956&lt;br /&gt;
   |Seiten=569–571}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=[[Gerhard Kegel (Jurist)|Gerhard Kegel]]&lt;br /&gt;
   |Hrsg=[[Helmut Heinrichs]], [[Harald Franzki]], [[Klaus Schmalz]], [[Michael Stolleis]]&lt;br /&gt;
   |Titel=Ernst Rabel (1874–1955). Vorkämpfer des Weltkaufrechts&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=Deutsche Juristen jüdischer Herkunft&lt;br /&gt;
   |Verlag=Beck&lt;br /&gt;
   |Ort=München&lt;br /&gt;
   |Datum=1993&lt;br /&gt;
   |ISBN=3-406-36960-X&lt;br /&gt;
   |Seiten=571–594}}&lt;br /&gt;
* {{NDB|21|64|65|Rabel, Ernst|Sibylle Hofer|11874335X}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Gerhard Kegel&lt;br /&gt;
   |Hrsg=[[Stefan Grundmann]] und [[Karl Riesenhuber]]&lt;br /&gt;
   |Titel=Ernst Rabel&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=Deutschsprachige Zivilrechtslehrer des 20. Jahrhunderts in Berichten ihrer Schüler&lt;br /&gt;
   |Verlag=de Gruyter&lt;br /&gt;
   |Ort=München&lt;br /&gt;
   |Datum=2007&lt;br /&gt;
   |ISBN=978-3-89949-456-3&lt;br /&gt;
   |Seiten=16–29}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=[[Rolf-Ulrich Kunze]]&lt;br /&gt;
   |Titel=Ernst Rabel und das Kaiser-Wilhelm-Institut für ausländisches und internationales Privatrecht 1926–1945&lt;br /&gt;
   |Verlag=Wallstein&lt;br /&gt;
   |Ort=&lt;br /&gt;
   |Datum=2008&lt;br /&gt;
   |ISBN=978-3-89244-798-6}}&lt;br /&gt;
* Mathias Reimann: &amp;#039;&amp;#039;Rabel&amp;#039;s Magnificent Failure: &amp;quot;The Conflict of Laws: A Comparative Study&amp;quot;.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Zeitschrift für Europäisches Privatrecht]] (ZEuP)&amp;#039;&amp;#039;, 2024, S. 105–128.&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=[[Hannes Rösler]]&lt;br /&gt;
   |Titel=Siebzig Jahre Recht des Warenkaufs von Ernst Rabel – Werk- und Wirkgeschichte&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=[[Rabels Zeitschrift für ausländisches und internationales Privatrecht|RabelsZ]]&lt;br /&gt;
   |Band=70&lt;br /&gt;
   |Datum=2006&lt;br /&gt;
   |Seiten=793–805}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=[[Hans Julius Wolff (Rechtshistoriker)|Hans Julius Wolff]]&lt;br /&gt;
   |Titel=Ernst Rabel&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=Savignyzeitschrift&lt;br /&gt;
   |Band=73&lt;br /&gt;
   |Datum=1956&lt;br /&gt;
   |Seiten=XI–XXVIII (XIII)}}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Rabel, Ernst.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Werner Röder]]; [[Herbert A. Strauss]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;International Biographical Dictionary of Central European Emigrés 1933–1945&amp;#039;&amp;#039;. Band 2,2. Saur, München 1983, S. 934.&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=[[Timo Utermark]]&lt;br /&gt;
   |Titel=Rechtsgeschichte und Rechtsvergleichung bei Ernst Rabel&lt;br /&gt;
   |Datum=2005&lt;br /&gt;
   |Seiten=}}&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.peterlang.com/document/1099705 |titel=Rechtsgeschichte und Rechtsvergleichung bei Ernst Rabel |hrsg=[[Peter-Lang-Verlagsgruppe]] |abruf=2025-03-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|11874335X}}&lt;br /&gt;
* {{HistVV|rabel_e|W|1902|S|1906}}&lt;br /&gt;
* {{CPL|Rabel_944}}&lt;br /&gt;
* [http://www.globalsaleslaw.org/index.cfm?pageID=649 Biografie auf www.globalsaleslaw.org]&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv |url=http://www.sammlungen.hu-berlin.de/media2/sammlung/dokument/0000/0000/0000/0000/0000/0002/9644/content.800.jpg |text=Bild in der &amp;#039;&amp;#039;Porträtsammlung Berliner Hochschullehrer&amp;#039;&amp;#039; |archive-is=20130105192809}}&lt;br /&gt;
* [https://invenio.bundesarchiv.de/invenio/direktlink/20d85018-05c0-41c7-9829-d3b3de71fbe1/ Nachlass Bundesarchiv N 1691]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=11874335X|LCCN=n87931649|VIAF=3266114}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Rabel, Ernst}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Privatrechtler (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rechtshistoriker (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rechtshistoriker (Römisches Recht)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Universität Leipzig)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Richter (Oberlandesgericht München)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Richter ad hoc (Ständiger Internationaler Gerichtshof)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wissenschaftliches Mitglied der Max-Planck-Gesellschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wissenschaftliches Mitglied der Kaiser-Wilhelm-Gesellschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Großen Bundesverdienstkreuzes mit Stern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrendoktor einer Universität]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrendoktor der Nationalen und Kapodistrias-Universität Athen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Absolvent der Universität Wien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NS-Opfer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Emigrant aus dem Deutschen Reich zur Zeit des Nationalsozialismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Cisleithanien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1874]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1955]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Rabel, Ernst&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=Rechtsgelehrter, wird als der Begründer der Rechtsvergleichung in Deutschland angesehen&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=28. Januar 1874&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Wien]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=7. September 1955&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Zürich]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Phzh</name></author>
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