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	<title>Ernst Piper - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-01T22:34:38Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Ernst_Piper&amp;diff=547422&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Wi-luc-ky: Gründe für und Reaktionen auf SPD- und PEN Berlin-Austritte durch Einzelnachweise nachvollziehbarer gemacht; bibliograph. Korr./Erg., WP:ZR; Weblinks akt., Mementos</title>
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		<updated>2026-04-01T17:07:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gründe für und Reaktionen auf &lt;a href=&quot;/index.php/SPD&quot; class=&quot;mw-redirect&quot; title=&quot;SPD&quot;&gt;SPD&lt;/a&gt;- und &lt;a href=&quot;/index.php?title=PEN_Berlin&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;PEN Berlin (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;PEN Berlin&lt;/a&gt;-Austritte durch Einzelnachweise nachvollziehbarer gemacht; bibliograph. Korr./Erg., &lt;a href=&quot;/index.php?title=WP:ZR&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;WP:ZR (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;WP:ZR&lt;/a&gt;; Weblinks akt., Mementos&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Ernst Piper (12768750604) (cropped).jpg|mini|hochkant|Ernst Piper (2014)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ernst Reinhard Piper&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[29. März]] [[1952]] in [[München]]) ist ein deutscher [[Verleger]] und [[Historiker]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Piper beschreibt sich als „Spät-[[68er-Bewegung|68er]]“ und sein Elternhaus als liberal-konservativ. Mit 18 Jahren trat er der [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]] bei,&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Georg Ismar |url=https://www.sueddeutsche.de/politik/spd-russland-schroeder-wagenknecht-lux.WJso4hvrFGeXTW35pisqxw |titel=Verhältnis zu Russland: „Eine Schande für die deutsche Sozialdemokratie“ |titelerg=Wohin treibt nur die SPD? Sie einigt sich in Sachen Krieg und Frieden mit dem Bündnis Sahra Wagenknecht in Brandenburg – und streitet über ein Lob für Gerhard Schröder, der wiederum Donald Trump lobt und sich mit Viktor Orbán trifft. Parteimitglieder warnen vor einer Rolle rückwärts. |werk=[[Süddeutsche Zeitung]] |datum=2024-10-31 |sprache=de |abruf=2024-10-31 |kommentar=Titel im Tab: &amp;#039;&amp;#039;Die SPD hadert mit Schröder und dem BSW&amp;#039;&amp;#039;}}&amp;lt;/ref&amp;gt; aus der er Ende Oktober 2024 wegen der „Rehabilitierung“ des Alt-Kanzlers [[Gerhard Schröder]] durch SPD-Generalsekretär [[Matthias Miersch]] sowie wegen der Zugeständnisse der [[SPD Brandenburg]] an das [[Bündnis Sahra Wagenknecht|BSW]] austrat.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Abitur 1972 studierte er Geschichte und Germanistik an der [[Ludwig-Maximilians-Universität München|Universität München]] und ab 1974 an der [[Technische Universität Berlin|Technischen Universität Berlin]], wo er Philosophie hinzufügte und 1981 [[Promotion (Doktor)|promoviert]] wurde. Ernst Piper lebt in Berlin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1982 trat er in den [[Piper Verlag]] seines Vaters [[Klaus Piper]] ein, dessen geschäftsführender Gesellschafter mit 20 % der Anteile er von 1983 bis 1994 war. 1994 wurde der Verlag an die schwedische [[Bonnier]]-Gruppe verkauft, nachdem Ernst Piper bereits seinerseits mit anderen Interessenten Kontakt aufgenommen hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1997 bis 2000 war er Geschäftsführender Gesellschafter der Prospero Presse und von 1998 bis 2003 des [[Pendo Verlag]]s. Von 2003 bis 2013 war Piper Gesellschafter der literarischen Agentur Piper &amp;amp; Poppenhusen. Seit 2014 betreibt er die Literaturagentur Ernst Piper.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den 1990er Jahren veröffentlichte Piper einige Werke zum „[[Historikerstreit]]“. 1998 war er [[Fellow]] am [[Moses Mendelssohn Zentrum für europäisch-jüdische Studien]] an der [[Universität Potsdam]], 2003 Leiter der Abteilung für Holocaust-Studien. 2005 beendete er seine 1993 begonnene [[Habilitation]]sschrift über [[Alfred Rosenberg]], Mitte 2006 schloss er das Habilitationsverfahren mit dem Vortrag „Ludwig Thoma und seine Verleger“ ab und ist heute [[außerplanmäßiger Professor]] für Neuere Geschichte an der Universität Potsdam.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Piper ist Mitglied im Vorstand der Vereinigung [[Gegen Vergessen – Für Demokratie]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2022 trat er dem [[PEN Berlin]] bei, den er 2023 aus Protest gegen die Position führender Personen gegenüber Israel vor dem Hintergrund der [[Terrorangriff der Hamas auf Israel 2023|Terrorangriffe der Hamas auf Israel 2023]], wieder verließ&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.boersenblatt.net/news/ernst-piper-verlaesst-pen-berlin-311245 |titel=Ernst Piper verlässt PEN Berlin |werk=Börsenblatt |sprache=de |abruf=2024-10-31}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Paul Jandl]] |Titel=Der PEN Berlin hält die Meinungsfreiheit so hoch, dass auch der Antisemitismus darunterpasst |TitelErg=Eva Menasse ist eine der Sprecherinnen des Autorenverbands. Sie glaubt, in Deutschland herrsche ein Klima kultureller Hysterie. Man brülle einfach immer nur «pro Israel». |Sammelwerk=[[Neue Zürcher Zeitung]] |Datum=2023-12-06 |Kommentar=Artikelanfang frei abrufbar.&amp;lt;!-- Piper im weiteren Text erwähnt, siehe https://web.archive.org/web/20231212033457/https://www.nzz.ch/feuilleton/pen-berlin-verrennt-sich-in-seiner-rhetorik-gegenueber-israel-ld.1768884 --&amp;gt; – PEN Berlin verrennt sich in seiner Rhetorik gegenüber Israel |Online=[https://www.nzz.ch/feuilleton/pen-berlin-verrennt-sich-in-seiner-rhetorik-gegenueber-israel-ld.1768884 nzz.ch] |Abruf=2024-07-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Eva Menasse]]: [https://www.zeit.de/2023/53/pen-berlin-vorwuerfe-schriftsteller-israel-meinungsfreiheit &amp;#039;&amp;#039;PEN Berlin Vorwürfe: Meinungsfreiheit. Ist der PEN Berlin in einer Krise? Nein. Die Vorwürfe, die ihm entgegengebracht werden, sind verzerrt.&amp;#039;&amp;#039;] Aus der &amp;#039;&amp;#039;[[Die Zeit|ZEIT]].&amp;#039;&amp;#039; Nr. 53/2023, aktualisiert am 13. Dezember 2023, abgerufen am 9. Juli 2024 (Artikelanfang frei abrufbar. In der redaktionellen Überschrift wird Piper zitiert: „Die ‚selbstherrliche Verachtung‘, mit der Menasse über Israel spreche, sei ‚schwer zu ertragen‘.“).&amp;lt;br /&amp;gt;{{Webarchiv |url=https://penberlin.de/ |wayback=20240709000413 |text=&amp;#039;&amp;#039;Beitrag von Eva Menasse: »Würden Sie Hannah Arendt als Vereinskollegin akzeptieren?«&amp;#039;&amp;#039;}} In: &amp;#039;&amp;#039;penberlin.de,&amp;#039;&amp;#039; abgerufen am 9. Juli 2024 (Auszug aus ihrem &amp;#039;&amp;#039;ZEIT&amp;#039;&amp;#039;-Artikel).&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Aufstand der Ciompi. Über den „Tumult“, den die Wollarbeiter im Florenz der Frührenaissance anzettelten.&amp;#039;&amp;#039; 1978 (zum [[Ciompi-Aufstand]]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Savonarola. Umtriebe eines Politikers und Puritaners im Florenz der Medici.&amp;#039;&amp;#039; 1979.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Stadtplan als Grundriß der Gesellschaft. Topographie und Sozialstruktur in Augsburg und Florenz um 1500.&amp;#039;&amp;#039; Campus-Verlag, Frankfurt/Main / New York 1982, ISBN 3-593-33115-2 (Zugl.: Berlin, Techn. Univ., Diss., 1981).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Ernst Barlach]] und die nationalsozialistische Kunstpolitik.&amp;#039;&amp;#039; 1987.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der neue alte Rechtsradikalismus.&amp;#039;&amp;#039; Konferenzschrift, hrsg. von U. Wank, weitere Autoren u.&amp;amp;nbsp;a. P. Longerich, O. Schily. 1993.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;90 Jahre Piper.&amp;#039;&amp;#039; 1994.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kein Schlußstrich. Gegen das Vergessen.&amp;#039;&amp;#039; 1996.&lt;br /&gt;
* (Hrsg. mit [[Hans-Jochen Vogel]]): &amp;#039;&amp;#039;Erinnerungsarbeit und demokratische Kultur.&amp;#039;&amp;#039; Saur, München 1997, ISBN 3-598-23760-X.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Aufstand der Ciompi.&amp;#039;&amp;#039; 2000.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Gibt es wirklich eine Holocaustindustrie?&amp;#039;&amp;#039; 2001.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Alfred Rosenberg. Hitlers Chefideologe.&amp;#039;&amp;#039; Blessing, München 2005, ISBN 3-89667-148-0 (zugleich Habilitationsschrift).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kurze Geschichte des Nationalsozialismus von 1919 bis heute.&amp;#039;&amp;#039; Hoffmann und Campe, Hamburg 2007, ISBN 978-3-455-50024-0.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kleine Geschichte Münchens.&amp;#039;&amp;#039; 2008.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Girolamo Savonarola|Savonarola]]. Prophet der Diktatur Gottes.&amp;#039;&amp;#039; 2009.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Nationalsozialismus. Seine Geschichte von 1919 bis heute.&amp;#039;&amp;#039; 2012.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Nacht über Europa. Kulturgeschichte des Ersten Weltkriegs.&amp;#039;&amp;#039; 2013, ISBN 978-3-549-07373-5.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Zeitalter der Weltkriege.&amp;#039;&amp;#039; 2014.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;1945. Niederlage und Neubeginn.&amp;#039;&amp;#039; 2015.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Rosa Luxemburg]]. Ein Leben.&amp;#039;&amp;#039; Blessing Verlag, München 2018, ISBN 978-3-89667-540-8.&amp;lt;ref&amp;gt;Hartmut Henicke: [https://archive.fabgab.de/wp-content/uploads/2020/12/ErnstPiper.pdf Rezension.] (PDF; 367&amp;amp;nbsp;kB) In: &amp;#039;&amp;#039;fabgab.de,&amp;#039;&amp;#039; Förderkreis Archive und Bibliotheken zur Geschichte der Arbeiterbewegung e.&amp;amp;nbsp;V., 11. September 2019, abgerufen am 9. Juli 2024.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Diese Vergangenheit nicht zu kennen, heißt, sich selbst nicht zu kennen. Deutsche Geschichte im Zeitalter der Extreme.&amp;#039;&amp;#039; Ch.&amp;amp;nbsp;Links Verlag, Berlin 2022, ISBN 978-3-96289-150-3.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.deutschlandfunkkultur.de/ernst-piper-erinnerungskultur-100.html |titel=Ernst Piper: „Diese Vergangenheit nicht zu kennen, heißt, sich selbst nicht zu kennen“ – Arbeit an der Geschichte |werk=[[Deutschlandfunk Kultur]] |sprache=de |abruf=2022-05-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Munzinger|00000017956|Ernst Reinhard Piper||in: &amp;#039;&amp;#039;Internationales Biographisches Archiv.&amp;#039;&amp;#039; 06/2012 vom 7. Februar 2012}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|121050939}}&lt;br /&gt;
* [https://ernst-piper.de/ Website von Ernst Piper]&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv |url=http://www.tnp.ee/download/Alfred%20Rosenberg_649-819.pdf |wayback=20160308115751 |text=&amp;#039;&amp;#039;Der gesamte Anmerkungs- und Literaturteil des Buches über Alfred Rosenberg.&amp;#039;&amp;#039; |format=PDF; 625&amp;amp;nbsp;kB}} S. 650 ff. In: &amp;#039;&amp;#039;tnp.ee,&amp;#039;&amp;#039; AS Tänapäev&lt;br /&gt;
* Melahat Simsek: [https://www1.wdr.de/radio/wdr5/sendungen/erlebtegeschichten/piper-100.html &amp;#039;&amp;#039;Ernst Piper – „Gegen das Vergessen“.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;[[WDR 5]].&amp;#039;&amp;#039; Westdeutscher Rundfunk. Reihe: &amp;#039;&amp;#039;Erlebte Geschichten. Menschen erinnern sich.&amp;#039;&amp;#039; 31. Mai 2021 (Stand: 10. Mai 2022; Audio: 21:27&amp;amp;nbsp;min)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=121050939|LCCN=n2008013870|VIAF=4946348}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Piper, Ernst}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Neuzeithistoriker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verleger (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verleger (21. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verleger (München)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SPD-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied im PEN Berlin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1952]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Piper, Ernst&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Piper, Ernst Reinhard (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Verleger und Historiker&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=29. März 1952&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[München]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Wi-luc-ky</name></author>
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