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	<title>Ernst Pepping - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;SBB Musik: /* Weblinks */</title>
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		<updated>2026-01-22T08:50:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Weblinks&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Gedenktafel Schönwalder Allee 26 (Haken) Heinrich Schütz Haus.jpg|mini|[[Gedenktafel]] am „Janusz-Korczak-Haus“, Schönwalder Allee 26, in [[Berlin-Hakenfelde]]]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ernst Pepping&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[12. September]] [[1901]] in [[Duisburg]]; † [[1. Februar]] [[1981]] in [[Berlin-Spandau]]) war ein deutscher [[Komponist]] und Hochschullehrer. Er schrieb neben Orchester- und [[Kammermusik]] hauptsächlich sakrale [[Vokalmusik]] und Orgelwerke. Er gilt als einer der bedeutendsten [[Erneuerungsbewegung der evangelischen Kirchenmusik nach 1920|Erneuerer]] der evangelischen [[Kirchenmusik]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Baumgartner&amp;quot;&amp;gt;Alfred Baumgartner: &amp;#039;&amp;#039;Musik des 20. Jahrhunderts&amp;#039;&amp;#039;, S. 414.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Grabstätte Trakehner Allee 1 (Westend) Ernst Pepping.jpg|mini|hochkant|Grab von Ernst Pepping auf dem [[Friedhof Heerstraße]] in [[Berlin-Westend]]]]&lt;br /&gt;
Nach einer Ausbildung als Lehrer studierte Pepping von 1922 bis 1926 an der [[Universität der Künste Berlin|Berliner Hochschule für Musik]] Komposition bei [[Walther Gmeindl]], einem Schüler von [[Franz Schreker]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Eber&amp;quot;&amp;gt;Anselm Eber: &amp;#039;&amp;#039;Ernst Pepping: Symphonien und Klavierkonzert&amp;#039;&amp;#039;. In: Beiheft CPO 2006, S. 6.&amp;lt;/ref&amp;gt; Bis zum Jahre 1928 komponierte Pepping hauptsächlich instrumentale Werke, wofür er mit dem Kompositionspreis der [[Felix-Mendelssohn-Bartholdy-Stiftung]] ausgezeichnet wurde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Eber&amp;quot; /&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1926 wurden seine &amp;#039;&amp;#039;Kleine Serenade für [[Blasmusik|Militärorchester]]&amp;#039;&amp;#039; und seine &amp;#039;&amp;#039;Suite für Trompete, Saxophon und Posaune&amp;#039;&amp;#039; bei den [[Donaueschinger Musiktage]]n uraufgeführt. Größere Anerkennung fand er mit seiner 1929 in Duisburg aufgeführten &amp;#039;&amp;#039;Choralsuite&amp;#039;&amp;#039;. Im Frühjahr 1934 erhielt Pepping ein Angebot als Lehrer für [[Harmonielehre]], Partiturspiel und Kontrapunkt an de[[Spandauer Kirchenmusikschule|r Berliner Kirchenmusikschule]] im [[Evangelisches Johannesstift Berlin|Johannesstift]] in Berlin-Spandau, wo er bis zu seinem Tode lebte. Es war eine Anstellung, die er mit größter Hingabe und Sorgfalt versah, was von zahlreichen seiner Schüler –&amp;amp;nbsp;etwa von [[Helmut Barbe]]&amp;amp;nbsp;– bestätigt wurde. Pepping unterrichtete außerdem von 1935 bis 1938 an der Berliner Hochschule für Musik als Dozent. Vom aktiven Kriegsdienst war er von Anfang an befreit. In der Endphase des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] schützte ihn die von [[Adolf Hitler]] unterschriebene [[Gottbegnadeten-Liste]] vor einem Kriegseinsatz.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Ernst Klee]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Kulturlexikon zum Dritten Reich. Wer war was vor und nach 1945.&amp;#039;&amp;#039; S. Fischer, Frankfurt am Main 2007, ISBN 978-3-10-039326-5, S. 452.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1947 bis 1968 wirkte Pepping als Professor für Kirchenmusik und Komposition an der Berliner Hochschule für Musik (seit 2001 [[Universität der Künste Berlin]]). Im Jahr 1968 beendete er seine Lehrtätigkeit und gab auch das Komponieren auf.&amp;lt;ref&amp;gt;Anselm Eber: &amp;#039;&amp;#039;Ernst Pepping: Symphonien und Klavierkonzert&amp;#039;&amp;#039;. In: Beiheft CPO 2006, S. 11.&amp;lt;/ref&amp;gt; Schüler von ihm waren unter anderen [[Helmut Barbe]], [[Hans Eugen Frischknecht]], [[Erhard Grosskopf]], [[Gunther Martin Göttsche]], [[Heinrich Poos]] und [[Aribert Reimann]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ernst Pepping starb am 1. Februar 1981 im Alter von 79 Jahren in Berlin-Spandau. Sein Grab befindet sich auf dem landeseigenen [[Friedhof Heerstraße]] in [[Berlin-Westend]] (Grablage: 20-C-60).&amp;lt;ref&amp;gt;[[Hans-Jürgen Mende (Historiker)|Hans-Jürgen Mende]]: &amp;#039;&amp;#039;Lexikon Berliner Begräbnisstätten&amp;#039;&amp;#039;. Pharus-Plan, Berlin 2018, ISBN 978-3-86514-206-1. S.&amp;amp;nbsp;492.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Herzog August Bibliothek Wolfenbüttel übernahm 1984 Peppings bedeutende Büchersammlung aus dessen Nachlass.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Gotthardt Frühsorge]]: &amp;#039;&amp;#039;Pepping, Ernst.&amp;#039;&amp;#039; In: Georg Ruppelt / Sabine Solf (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Lexikon zur Geschichte und Gegenwart der Herzog August Bibliothek Wolfenbüttel&amp;#039;&amp;#039;. Otto Harrassowitz, Wiesbaden 1992 (Lexika europäischer Bibliotheken; 1), ISBN 3-447-03233-2, S. 125.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bedeutung ==&lt;br /&gt;
Ernst Pepping gilt als einer der wichtigsten protestantischen Kirchenmusiker des 20. Jahrhunderts, der vor allem geistliche Werke für Chor schrieb, darunter [[a cappella|A-cappella]]-[[Messe (Musik)|Messen]], [[Motette]]n und [[Choral|Choräle]] (beispielsweise das &amp;#039;&amp;#039;Spandauer Chorbuch&amp;#039;&amp;#039;). Zudem schuf er weltliche Vokalmusik, Orgel- sowie Orchester- und Kammermusikwerke.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einer neoklassizistischen Phase in der Weimarer Republik suchte Pepping in der [[Zeit des Nationalsozialismus]] in seinen Orchesterwerken eine gemäßigte Tonalität und arbeitete mit vereinfachten Strukturen. Mit dieser Form von traditioneller Musik hatte er Erfolg. Sie bewahrte ihn davor, Gebrauchsmusik für die Nazis zu komponieren. Es entstanden zahlreiche Orchesterwerke, darunter drei Sinfonien. Diese vom 19. Jahrhundert inspirierten Kompositionen waren handwerklich gut gearbeitet und musikalisch einprägsam. Nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges änderte er seinen Stil nicht mehr. Weder seine in der Nachkriegszeit uraufgeführte 3. Sinfonie noch sein 1950 komponiertes Klavierkonzert konnten sich im Konzertbetrieb durchsetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stilistisch orientierte sich Pepping bei seinen kirchenmusikalischen Werken am protestantischen Choral und dem Vokalstil des 16. und 17. Jahrhunderts und Kirchentonarten,&amp;lt;ref name=&amp;quot;Baumgartner&amp;quot; /&amp;gt; wobei er nach [[Alfred Baumgartner (Musikwissenschaftler)|Alfred Baumgartner]] „die Tonalität durch Quartenschichtungen und gelegentliche Chromatizismen“ erweiterte.&amp;lt;ref&amp;gt;Zitat aus Baumgartner: &amp;#039;&amp;#039;Musik des 20. Jahrhunderts&amp;#039;&amp;#039;, S. 414.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pepping erhielt für sein Schaffen zahlreiche Ehrungen wie [[Ehrendoktor]]ate an der [[Freie Universität Berlin|Freien Universität Berlin]] (1961) und der [[Kirchliche Hochschule Berlin-Zehlendorf|Kirchlichen Hochschule Berlin]] (1971). Er war Mitglied der Berliner [[Akademie der Künste (Berlin)|Akademie der Künste]] und der [[Bayerische Akademie der Schönen Künste|Bayerischen Akademie der Schönen Künste]]. Seine Werke werden im Archiv der Berliner Akademie der Künste aufbewahrt, der Nachlass befindet sich in der Musikabteilung der [[Staatsbibliothek zu Berlin]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Prieberg&amp;quot;&amp;gt;[[Fred K. Prieberg]]: &amp;#039;&amp;#039;Handbuch Deutsche Musiker 1933–1945&amp;#039;&amp;#039;, CD-Rom-Lexikon, Kiel 2009, 2. Auflage, S. 9365f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Postmoderne#In Musik, Sport, Kunst, Architektur und Literatur|Postmoderne]] im ausgehenden 20. Jahrhundert führte auch zu einer Neubewertung tonaler Musik. Davon profitierten aber nur wenige Traditionalisten. Immerhin wurde die Orchestermusik von [[Wilhelm Furtwängler|Furtwängler]], Pepping und [[Hans Pfitzner]] fast komplett auf CD eingespielt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* 1926: &amp;#039;&amp;#039;Suite für Trompete, Alt-Saxophon und Tenor-Posaune&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1926: &amp;#039;&amp;#039;Kleine Serenade für Militärorchester&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1928: &amp;#039;&amp;#039;Choralsuite für großen und kleinen Chor&amp;#039;&amp;#039;, Uraufführung 1929 in Duisburg&lt;br /&gt;
* 1929: &amp;#039;&amp;#039;Präludium&amp;#039;&amp;#039; für Orchester, Uraufführung 1930 in Frankfurt unter [[Hermann Scherchen]]&lt;br /&gt;
* 1930: &amp;#039;&amp;#039;Invention&amp;#039;&amp;#039; für kleines Orchester&lt;br /&gt;
* 1933: &amp;#039;&amp;#039;Wie schön leuchtet der Morgenstern&amp;#039;&amp;#039; Chorale prelude für Orgel&lt;br /&gt;
* 1934: &amp;#039;&amp;#039;Partita&amp;#039;&amp;#039; für Orchester&lt;br /&gt;
* 1934: &amp;#039;&amp;#039;Spandauer Chorbuch&amp;#039;&amp;#039; in 20 Heften bis 1941, zwei- bis sechsstimmige Choralsätze&lt;br /&gt;
* 1936: &amp;#039;&amp;#039;Lust hab’ ich ghabt zur Musika. Variationen zu einem Liedsatz von [[Ludwig Senfl]]&amp;#039;&amp;#039; für Streichorchester und sechs Blasinstrumente&lt;br /&gt;
* 1936: &amp;#039;&amp;#039;Uns ist ein Kind geboren&amp;#039;&amp;#039; Motette&lt;br /&gt;
* 1937: &amp;#039;&amp;#039;Ein jegliches hat seine Zeit&amp;#039;&amp;#039; Die dreiteiligen Motetten&lt;br /&gt;
* 1938: &amp;#039;&amp;#039;Jesus und Nikodemus&amp;#039;&amp;#039; Motette&lt;br /&gt;
* 1938: &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Messe, per coro misto a Cappela&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1939: &amp;#039;&amp;#039;1. Sinfonie&amp;#039;&amp;#039; für Orchester, UA unter [[Karl Böhm]] in Dresden&lt;br /&gt;
* 1939: &amp;#039;&amp;#039;Großes Orgelbuch&amp;#039;&amp;#039; Musik für Orgel&lt;br /&gt;
* 1940: &amp;#039;&amp;#039;Das Jahr&amp;#039;&amp;#039; nach Gedichten von [[Josef Weinheber]] für vierstimmigen Chor&lt;br /&gt;
* 1941: &amp;#039;&amp;#039;Orgelkonzert Nr. 1 und 2&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1942: &amp;#039;&amp;#039;Vier Fuga&amp;#039;&amp;#039; für Orgel&lt;br /&gt;
* 1942: &amp;#039;&amp;#039;Der Wagen&amp;#039;&amp;#039; Liederkreis nach Gedichten von Josef Weinheber für gemischten Chor a cappella, UA mit dem [[Dresdner Kreuzchor]] unter [[Rudolf Mauersberger]]&lt;br /&gt;
* 1942: &amp;#039;&amp;#039;2. Sinfonie&amp;#039;&amp;#039; für Orchester, UA am 7. Februar 1943 in Essen unter [[Albert Bittner]]. Weitere Aufführung am 31. Oktober 1943 mit den [[Berliner Philharmoniker]]n unter [[Wilhelm Furtwängler]]&lt;br /&gt;
* 1943: &amp;#039;&amp;#039;Drei Fugen über B-A-C-H&amp;#039;&amp;#039; für Orgel&lt;br /&gt;
* 1944: &amp;#039;&amp;#039;3. Sinfonie&amp;#039;&amp;#039; für Orchester „Die Tageszeiten“, UA 1948 unter [[Robert Heger]] in Berlin&lt;br /&gt;
* 1945: &amp;#039;&amp;#039;Streichquartett&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1945: &amp;#039;&amp;#039;Serenade&amp;#039;&amp;#039; für Orchester, Uraufführung 1948 in Berlin unter Robert Heger&lt;br /&gt;
* 1946: &amp;#039;&amp;#039;Liederbuch nach Gedichten von [[Paul Gerhardt]]&amp;#039;&amp;#039; für Mezzosopran und Klavier&lt;br /&gt;
* 1948: &amp;#039;&amp;#039;Missa Dona Nobis Pacem&amp;#039;&amp;#039;  (Friedensmesse) für Chor&lt;br /&gt;
* 1949: &amp;#039;&amp;#039;Heut und ewig&amp;#039;&amp;#039; Liederkreis nach Gedichten von Goethe für gemischten Chor a cappella&lt;br /&gt;
* 1949: &amp;#039;&amp;#039;Haus- und Trostbuch für Singstimme und Klavier&amp;#039;&amp;#039; (nach Gedichten von Brentano, Goethe u.&amp;amp;nbsp;a.)&lt;br /&gt;
* 1950: &amp;#039;&amp;#039;Konzert für Klavier und Orchester&amp;#039;&amp;#039;, UA  1951 unter [[Joseph Keilberth]] in Berlin mit [[Erik Then-Bergh]] als Solist&lt;br /&gt;
* 1950: &amp;#039;&amp;#039;Passionsbericht des Matthäus&amp;#039;&amp;#039; für Chor a cappella&lt;br /&gt;
* 1953: &amp;#039;&amp;#039;Partita Nr. 1 „Ach wie flüchtig“&amp;#039;&amp;#039; für Orgel&lt;br /&gt;
* 1953: &amp;#039;&amp;#039;Partita Nr. 2 „Wer weiss, wie nahe mir mein Ende“&amp;#039;&amp;#039; für Orgel&lt;br /&gt;
* 1956  &amp;#039;&amp;#039;Te Deum&amp;#039;&amp;#039; für Solo, Chor und Orchester&lt;br /&gt;
* 1959: &amp;#039;&amp;#039;Die Weihnachtsgeschichte des Lukas&amp;#039;&amp;#039; für Chor a cappella&lt;br /&gt;
* 1969: &amp;#039;&amp;#039;Kleines Orgelbuch, 18 Choralvorspiele&amp;#039;&amp;#039; für Orgel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Diskographie (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Heut und Ewig. Liederkreis nach Goethe-Gedichten&amp;#039;&amp;#039;, [[Sächsisches Vocalensemble]] M. Jung, Tacet 2002&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Missa Dona nobis pacem&amp;#039;&amp;#039;  und &amp;#039;&amp;#039;Motetten&amp;#039;&amp;#039;, Berliner Vokalensemble Bernd Stegmann, Cantate 2005&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Orgelwerke&amp;#039;&amp;#039; mit [[Wolfgang Stockmeier]], [[Classic production osnabrück|CPO]] 1990&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Orgelwerke&amp;#039;&amp;#039; mit George Bozeman, Pape 2005&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Passionsbericht des Matthäus&amp;#039;&amp;#039; mit dem Dänischen Nationalen Rundfunkchor unter Stefan Parkman, Chandos 1992&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Passionsbericht des Matthäus&amp;#039;&amp;#039; mit dem Rundfunkchor Berlin unter Stefan Parkman, Coviello 2007&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Paul-Gerhardt-Liederbuch&amp;#039;&amp;#039; mit Sibylle Kamphues (Gesang) und Katharina Kegler (Klavier), Chrismon 2007, ISBN 978-3-938704-42-4&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Sinfonien Nr. 1-3 und Klavierkonzert&amp;#039;&amp;#039; ([[Volker Banfield]]) mit der [[Nordwestdeutsche Philharmonie]] unter [[Werner Andreas Albert]], CPO 2006&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Sinfonie Nr. 2 f-moll&amp;#039;&amp;#039; mit den Berliner Philharmonikern unter Wilhelm Furtwängler (1943), Melodiya-Edition 2007&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Alfred Baumgartner: &amp;#039;&amp;#039;Musik des 20. Jahrhunderts&amp;#039;&amp;#039;. Kiesel-Verlag, 1985, ISBN 3-7023-4005-X, Eintrag zu Ernst Pepping, S. 414f&lt;br /&gt;
* Anselm Eber: &amp;#039;&amp;#039;Ernst Pepping: Symphonien und Klavierkonzert&amp;#039;&amp;#039;. In: Beiheft zur CD CPO 777041-2, 2006&lt;br /&gt;
* {{NDB|20|176|177|Pepping, Ernst Heinrich Franz|Thomas Hochradner|118739921}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Klaus D. Hüschen&lt;br /&gt;
   |Hrsg=Klaus W. Niemöller&lt;br /&gt;
   |Titel=Studien zum Motettenschaffen Ernst Peppings&lt;br /&gt;
   |Verlag=Bosse&lt;br /&gt;
   |Ort=&lt;br /&gt;
   |Datum=1987&lt;br /&gt;
   |ISBN=978-3-7649-2342-6}}&lt;br /&gt;
* Anselm Eber: &amp;#039;&amp;#039;Ernst Pepping – Biographie eines Komponisten in Berlin&amp;#039;&amp;#039;. Dohr, Köln 2000&lt;br /&gt;
* [[Fred K. Prieberg]]: &amp;#039;&amp;#039;Handbuch Deutsche Musiker 1933–1945&amp;#039;&amp;#039;. CD-ROM-Lexikon, Kiel 2009, 2. Auflage, S. 5508–5510. [https://archive.org/details/handbuch-ns-musiker-prieberg online]&lt;br /&gt;
* Über Pepping-Aufführungen des Dresdner Kreuzchores, in: [[Matthias Herrmann (Musikwissenschaftler)|Matthias Herrmann]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Dresdner Kreuzchor und zeitgenössische Chormusik. Ur- und Erstaufführungen zwischen Richter und Kreile,&amp;#039;&amp;#039; Marburg 2017, S. 68–70, 271–274, 303, 305–307, 309–310, 313, 316–318 (Schriften des Dresdner Kreuzchores, Bd. 2). ISBN 978-3-8288-3906-9&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118739921|TEXT=Werke von und über}}&lt;br /&gt;
* {{DDB|Person|118739921}}&lt;br /&gt;
* [http://www.pepping-gesellschaft.de/ Ernst-Pepping-Gesellschaft mit Sitz in Berlin]&lt;br /&gt;
* [https://de.schott-music.com/shop/autoren/ernst-pepping Kurzbiografie und Werkliste] ([[Schott Music]])&lt;br /&gt;
* [https://www.klassika.info/Komponisten/Pepping/lebenslauf_1.html Lebenslauf] und [https://www.klassika.info/Komponisten/Pepping/wv_abc.html Werkeverzeichnis] auf &amp;#039;&amp;#039;Klassika.info&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [https://pepping-gesellschaft.de/werk/ Werkverzeichnis] auf &amp;#039;&amp;#039;pepping-gesellschaft.de&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* {{Bach Cantatas|Lib|Pepping-Ernst}}&lt;br /&gt;
* [https://archiv.adk.de/bigobjekt/10982 Ernst-Pepping-Archiv] im Archiv der [[Akademie der Künste (Berlin)|Akademie der Künste, Berlin]]&lt;br /&gt;
* [http://kalliope-verbund.info/DE-611-BF-24177 Nachlassergänzung Ernst Pepping] und [http://kalliope-verbund.info/DE-611-BF-73018 Briefsammlung Pepping/Scheinpflug] an der [[Staatsbibliothek zu Berlin]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118739921|LCCN=n/84/42575|VIAF=116416740}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Pepping, Ernst}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Komponist (Kirchenmusik)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Komponist klassischer Musik (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Komponist (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Komponist (Chor)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Universität der Künste Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Akademie der Künste (Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Bayerischen Akademie der Schönen Künste]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrendoktor der Freien Universität Berlin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Berliner Kunstpreises]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1901]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1981]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Pepping, Ernst&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Komponist&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=12. September 1901&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Duisburg]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=1. Februar 1981&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SBB Musik</name></author>
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