<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Ernst_Mutz</id>
	<title>Ernst Mutz - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Ernst_Mutz"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Ernst_Mutz&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-09T00:36:08Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Ernst_Mutz&amp;diff=1768103&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Lubitsch2 am 19. Januar 2025 um 19:58 Uhr</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Ernst_Mutz&amp;diff=1768103&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-01-19T19:58:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:MutzErnst.jpg|mini|Ernst Mutz]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ernst Valentin Mutz&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[19. August]] [[1900]] in [[Gliwice|Gleiwitz]]; † nach 1952) war ein [[Deutschland|deutscher]] Politiker ([[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Mutz war der Sohn des Schlossers Franz Mutz und seiner Ehefrau Hedwig (* 28. Oktober 1874), geb. Woytilak.&amp;lt;ref&amp;gt;Geburtseintrag im Geburtsbuch der römisch-katholischen Pfarre Allerheiligen in Gleiwitz Nr. 1108/1900, Fol. 238 ([https://www.familysearch.org/ark:/61903/3:1:939K-HD34-KS?i=240&amp;amp;cc=4110912 Online] nach kostenloser Anmeldung bei [[FamilySearch]] abrufbar).&amp;lt;/ref&amp;gt; Von 1906 bis 1914 besuchte er die [[Volksschule]]. Anschließend wurde er an einer Marinefachschule unterrichtet. Im April 1917 trat Mutz in die [[Kaiserliche Marine|Marine]] des Kaiserreiches ein. Nach dem Krieg und der Gründung der Weimarer Republik blieb er weiterhin bei der Marine, bise er im Frühjahr 1928 aus dieser ausschied. In der Folgezeit führte er die Berufsbezeichnung Flugzeugfunker.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum 1. Juni 1930 trat Mutz in die NSDAP ein (Mitgliedsnummer 266.397).&amp;lt;ref&amp;gt;Bundesarchiv R 9361-IX KARTEI/29990202&amp;lt;/ref&amp;gt; Von November 1932 bis 1935 war Mutz für die NSDAP Mitglied der Stadtverordnetenversammlung von [[Chemnitz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von April 1933 bis zur Auflösung dieser Körperschaft im Herbst desselben Jahres gehörte Mutz dem Abgeordneter [[Sächsischer Landtag (Weimarer Republik)|Sächsischen Landtag]] als Abgeordneter für die NSDAP an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach erhielt Mutz anlässlich der Reichstagswahl vom November 1933 einen Sitz im [[Reichstag (Zeit des Nationalsozialismus)|nationalsozialistischen Reichstag]]. In diesem vertrat er von November 1933 bis März 1936 als Abgeordneter den Wahlkreis 30. Bei der Reichstagswahl von 1936 und bei der Reichstagswahl von 1938 wurde Mutz erneut in den Reichstag gewählt. Von 1936 bis 1938 vertrat er dort den Wahlkreis 9 (Oppeln). Er gehörte dem Reichstag insgesamt elfeinhalb Jahre lang, von November 1933 bis zum Ende der NS-Herrschaft im Frühjahr 1945, als Abgeordneter an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als hauptberuflicher Funktionär der NSAP übernahm Mutz ab 1933 Aufgaben als Kreisleiter in Chemnitz und danach im [[Landkreis Beuthen-Tarnowitz|Kreis Beuthen]]. Zudem war er Beauftragter der NSDAP sowie als [[Reichsredner|Gauredner]] tätig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Zweiten Weltkrieg gelangte Mutz 1945 nach Glücksburg. Dort lebte er mindestens bis 1952 in der Paulinenallee 16–18.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehe und Familie ==&lt;br /&gt;
Mutz heiratete am 18. Februar 1929 in Berlin die Plätterin Gertrud Stenzel (* 23. Mai 1898; 8. Oktober 1952 in Glücksburg&amp;lt;ref&amp;gt;Standesamt Tichau: Geburtsurkunde Nr. 103/1898.&amp;lt;/ref&amp;gt;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Joachim Lilla]], Martin Döring, Andreas Schulz: &amp;#039;&amp;#039;Statisten in Uniform. Die Mitglieder des Reichstags 1933–1945. Ein biographisches Handbuch. Unter Einbeziehung der völkischen und nationalsozialistischen Reichstagsabgeordneten ab Mai 1924.&amp;#039;&amp;#039; Droste, Düsseldorf 2004, ISBN 3-7700-5254-4.&lt;br /&gt;
* [[Erich Stockhorst]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Fünftausend Köpfe. Wer war was im Dritten Reich|5000 Köpfe. Wer war was im 3. Reich]].&amp;#039;&amp;#039; 2. Auflage. Arndt, Kiel 2000, ISBN 3-88741-116-1.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{ReichstagDB|130512974}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=130512974|VIAF=52797233}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Mutz, Ernst}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied des Sächsischen Landtags (Weimarer Republik)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Reichstagsabgeordneter (Deutsches Reich, 1933–1945)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NSDAP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Chemnitz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kreisleiter (NSDAP)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1900]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben im 20. oder 21. Jahrhundert]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Mutz, Ernst&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Mutz, Ernst Valentin (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Politiker (NSDAP), MdR&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=19. August 1900&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Gliwice|Gleiwitz]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=nach 1945&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Lubitsch2</name></author>
	</entry>
</feed>