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	<title>Ernst Moritz Roth - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;ⵓ: •4 externe Links geändert• 🌐︎</title>
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		<updated>2026-02-27T20:44:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;•4 externe Links geändert• &lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:%E2%B5%93/externalURLform&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:ⵓ/externalURLform (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;🌐︎&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Ernst-Moritz Roth.tif|miniatur|Ernst-Moritz Roth 1931]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ernst-Moritz Roth&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[31. Januar]] [[1902]] in [[Köln]]; † [[12. März]] [[1945]] in [[Dreisel]]) war ein [[römisch-katholische Kirche|katholischer]] [[Priester (Christentum)|Priester]]. Er gehörte dem [[Widerstand gegen den Nationalsozialismus]] an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Biografie ==&lt;br /&gt;
Ernst Moritz Roth wurde als fünftes von sieben Kindern des [[Kirchenmaler|Kirchen-]] und [[Dekorationsmalerei|Dekorationsmalers]] Wilhelm Roth (1870–1948) und dessen Ehefrau Margarethe geb. Kruth (1866–1932) geboren. Er wuchs im [[Belgisches Viertel (Köln)|Belgischen Viertel]] in Köln in einer streng katholischen Umgebung auf. Seine  Brüder waren unter anderem [[Joseph Roth (Politiker)|Joseph]], später Märtyrer (1896–1945), Albert (1897–1914), [[Thaddäus Maria Roth|Wilhelm]] (1898–1952) und Karl-Gustav (1905–1987). Wie auch Karl ging Ernst auf das [[Kolleg St. Thomas der Dominikaner|St.-Josef-Kolleg]] in [[Vechta]]. Sein älterer Bruder Albert sollte den väterlichen Betrieb &amp;#039;&amp;#039;Roth &amp;amp; van der Kaaij&amp;#039;&amp;#039; übernehmen, doch als er im Krieg [[Gefallener|gefallen]] war, beschloss der Vater, dass Ernst den Beruf des Malers ergreifen und Alberts Platz in der Firma einnehmen sollte, und so begann er im väterlichen Betrieb mit der Ausbildung zum Maler. Parallel zu seiner Lehrzeit, die er mit der Gesellenprüfung am 1.&amp;amp;nbsp;April 1921 abschloss, besuchte er von 1919 bis 1921 die [[Kölner Werkschulen#Geschichte|Kunstgewerbeschule Köln]]. Dort hatte er unter anderem bei dem Professor und Maler [[Robert Seuffert]] (1874–1946) Unterricht. In derselben Zeit stand er in Düsseldorf durch Pater [[Eduard Heinrich Knackfuss]] in engem Kontakt mit dem Künstler [[Walter Ophey]] und dessen Familie.&amp;lt;ref&amp;gt;Familienarchiv Roth: &amp;#039;&amp;#039;Dokumente von Ophey, Bilder und Fotos&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;/ref&amp;gt; Um sich künstlerisch weiterzubilden und wie der Vater ein Kirchen- und Dekorationsmaler zu werden, verbrachte er 1921 seine Gesellenzeit in Nürnberg an der [[Akademie der Bildenden Künste Nürnberg#Geschichte|Kunstgewerbeschule]]. Dort jedoch entschied er sich – gegen den Willen des Vaters – dafür, wie seine Brüder Willi und Karl, Priester zu werden. Er studierte von 1922 bis 1928 an der [[Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn|Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn]] Theologie, unter anderem bei Professor [[Arnold Rademacher]]. Von 1928 bis 1929 war er [[Alumne]] des [[Priesterseminar Köln|Priesterseminars]] des Erzbistums Köln in [[Bensberg]]. Parallel dazu besuchte er in [[Bonn]] das Zeichenstudium bei dem Bildhauer [[Karl Menser]]&amp;lt;ref&amp;gt;* 19. Juli 1872 in Köln, † 10. November 1929 in Bonn. Menser schuf u.&amp;amp;nbsp;a. die Figuren am Portal der [[Gebäude der Landwirtschaftskammer Rheinland|ehemaligen Landwirtschaftskammer Rheinland]] in der [[Weststadt (Bonn)|Bonner Weststadt]], er gestaltete den [[Rhöndorf]]er Waldfriedhof, schuf das Relief am Grab des Komponisten [[Caspar Joseph Brambach]] auf dem [[Poppelsdorfer Friedhof]] sowie den plastische Schmuck am Grab des Komponisten [[Louis Lacombe]] auf dem Friedhof [[Cimetière du Père-Lachaise|Père-Lachaise]].&amp;lt;/ref&amp;gt;. Am 6. August 1929 wurde er im [[Kölner Dom]] durch Erzbischof [[Karl Joseph Schulte]] zum Priester geweiht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine ersten [[Vikar]]stellen waren [[St. Barbara (Dümpten)|St. Barbara]] in Mülheim-Dümpten (1929–1930), [[St. Antonius (Düsseldorf-Oberkassel)|St. Antonius]] in Düsseldorf-Oberkassel (1930–1931), [[St. Antonius (Essen-Frohnhausen)|St. Antonius]] in Essen-Frohnhausen (1931–1932) und [[St. Laurentius (Dattenfeld)|St. Laurentius]] in [[Dattenfeld]] an der Sieg (1932–1935). Seine Zeit in Dattenfeld war überschattet von seiner aktiven Gegnerschaft gegen die [[Nationalsozialisten]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Karl-Gustav Roth_1&amp;quot;&amp;gt;Historisches Archiv des Erzbistums Köln: &amp;#039;&amp;#039;Nachlass Karl-Gustav Roth.&amp;#039;&amp;#039; Briefe und Dokumente 1934 bis 1936.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Folge waren der Entzug seiner Unterrichtserlaubnis und die Versetzung durch seine Kirchenvorgesetzten. Da er erst einmal keine Stelle bekam, studierte er wieder weiter an der Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn als eingeschriebener Student in den Semestern 1935 bis 1937 die Fächer Theologie, [[Katechetik]], Heilsgeschichte, Religionsphilosophie, Christologie und Einführung in die Kunstbetrachtung. Einer seiner Professoren war [[Paul Clemen]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Karl-Gustav Roth_2&amp;quot;&amp;gt;Historisches Archiv des Erzbistums Köln: &amp;#039;&amp;#039;Nachlass Karl-Gustav Roth.&amp;#039;&amp;#039; Studentenausweis von Ernst Moritz Roth aus dem Jahr 1935.&amp;lt;/ref&amp;gt;  In der Zeit zwischen 1935 und 1936 half er aktiv dem jüdischen Arzt Kurt-Georg Leichtentritt. Erst versuchte er ihn durch Taufe zu retten (Roths Vater wurde Taufpate), dann halfen Roth und seine Familie, dass Leichtentritt und seine Frau 1939 nach [[USA|Amerika]] auswandern konnten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.rheinische-geschichte.lvr.de/widerstandskarte/_layouts/WiderstandService.ashx/Widerstaende/Details/6106?format=html |titel=Ernst Moritz Roth half dem Juden Kurt Georg Leichtentritt (1936) |werk=Portal Rheinische Geschichte des [[Landschaftsverband Rheinland|LVR]] |archiv-url=https://web.archive.org/web/20160304062144/http://www.rheinische-geschichte.lvr.de/widerstandskarte/_layouts/WiderstandService.ashx/Widerstaende/Details/6106?format=html |archiv-datum=2016-03-04 |abruf=2020-05-09|abruf-verborgen=1}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach seinen Studien bekam er in Bonn die Stelle als Hausgeistlicher im [[Gemeinschaftskrankenhaus Bonn#Haus St. Elisabeth|Elisabeth-Krankenhaus]] (1936–1937).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Drei Jahre lang war es Roth wegen seelischer und körperlicher Krankheit nicht möglich zu predigen. Auch wurde ihm seitens seiner Vorgesetzten untersagt und verboten, weiterhin mit seinen Freunden in Dattenfeld und Umgebung in Kontakt zu bleiben.:&lt;br /&gt;
{{Zitat|Nicht predigen zu können oder in der Zeit der Verfolgung und Verkennung nicht predigen zu dürfen, machte ihn ohnmächtig. Durch Gewalt, Verbot und Intrige verwehrte man ihm oft den Weg zu den Menschen, die ihm anvertraut waren.|ref=&amp;lt;ref&amp;gt;Theo Siering, Hans Steger: &amp;#039;&amp;#039;Ernst Moritz Roth 1902–1945.&amp;#039;&amp;#039; Zweite Seite.&amp;lt;!-- keine Seitenzahlen --&amp;gt;&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1940 bis 1945 war er [[Kaplan]] in [[Schwarzrheindorf]]. Trotz Verbotes hielt er heimlich Kontakt zu seinen Freunden Rudolf Geimer und Willi Weber in Dattenfeld. Als seinem älteren Bruder [[Joseph Roth (Politiker)|Joseph]] Ende 1944 nach dessen Entlassung aus der Haft aus dem [[KZ Buchenwald]] weitere Schikanen drohten, schaffte er es, diesen in der Nähe von Dattenfeld bei der sehr gut befreundeten Familie Wachter unterzubringen, die ihn für einige Wochen auf ihrem Gut Wilhelmshöhe versteckte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Karl-Gustav Roth_1&amp;quot; /&amp;gt; Als ihm selber nach dem Tode seines Bruders Joseph die Verhaftung durch die [[Gestapo]] drohte, floh er und versteckte sich bei der Familie seines Freundes Weber in [[Dreisel]]. Am 12. März 1945 kam er dort bei einem Bombenangriff ums Leben.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://gemeinden.erzbistum-koeln.de/st_laurentius_windeck/kirchen/dreisel/ |titel=St. Bruder Konrad in Dreisel |werk=erzbistum-koeln.de |archiv-url=https://web.archive.org/web/20160305013607/https://gemeinden.erzbistum-koeln.de/st_laurentius_windeck/kirchen/dreisel/ |archiv-datum=2016-03-05 |abruf=2021-04-12|abruf-verborgen=1}}&amp;lt;br /&amp;gt;Briefe des Vaters Wilhelm Roth 1945 zum Tod seiner Söhne. In: Familienarchiv Roth.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Stadtanzeiger&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Stephan Propach |url=https://www.ksta.de/jubilaeum-streitbar-in-schwierigen-zeiten-12013100 |titel=Jubiläum: Streitbar in schwierigen Zeiten |werk=[[Kölner Stadt-Anzeiger]] |datum=2010-06-14 |abruf=2021-04-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine charismatische Kraft als Priester und Prediger war so groß und überzeugend, dass sich drei seiner besten Freunde (Rudi Geimer, Willi Weber und Josef Görgen) ebenfalls zum Priestertum berufen fühlten. Görgen fiel noch gegen Ende des Krieges als Frontsoldat, doch Geimer und Weber wurden nach dem Krieg als sogenannte [[Spätberufenenseminar|Spätberufene]] zu Priestern geweiht. Sie schrieben 1978 in der ersten Buchveröffentlichung zu Roth dazu.&lt;br /&gt;
{{Zitat|Ernst Moritz Roth, der am 12. März 1945 bei einem Fliegerangriff starb, war ein Priester mit heiligem Eifer für Kirche und Menschen. Sich seiner Sendung und Berufung stets bewußt, verzehrte er sich in der Verkündigung der Frohen Botschaft, die er in Wort und Bild unverfälscht den Gläubigen darzulegen verstand. Ihm verdanken wir nächst Gott, dass wir als Spätberufene auch Priester geworden sind. Vorliegendes Büchlein gewährt einen kleinen Einblick in die Seele unseres Freundes, in sein künstlerisches und priesterliches Wirken. Möge der Leser ein wenig davon in seinem Herzen bewahren.|ref=&amp;lt;ref&amp;gt;Theo Siering, Hans Steger: &amp;#039;&amp;#039;Ernst Moritz Roth 1902–1945.&amp;#039;&amp;#039; Letzte Seite.&amp;lt;!-- keine Seitenzahlen --&amp;gt;&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor und während seiner Zeit als Priester war er auch künstlerisch tätig. Seine expressionistischen Werke umfassen Gedichte und Bilder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
* Am 14. Juni 2010 wurde die Grundschule Dattenfeld in Ernst-Moritz-Roth-Schule umbenannt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Stadtanzeiger&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Am 29. März 2012 Verlegung zweier [[Stolpersteine]] durch den Künstler [[Gunter Demnig]]. Der erste Stein am Sterbehaus in Dreisel und der zweite Stein am Fuße der Kirchentreppe in Dattenfeld.&amp;lt;ref&amp;gt;Brief des Schuldirektors Wagner an die Familie Roth vom 21. März 2012.&amp;lt;br /&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.ksta.de/html/artikel/1333056224983.shtml |titel=Hier wurden die Steine verlegt |werk=Kölner Stadt-Anzeiger |datum=2012-03-30 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20120402113746/http://www.ksta.de/html/artikel/1333056224983.shtml |archiv-datum=2012-04-02 |abruf=2021-04-12|abruf-verborgen=1}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* K. F. Ertel: &amp;#039;&amp;#039;Ernst Moritz Roth 1902–1945.&amp;#039;&amp;#039; Beuel 1968, keine Seitenzahlen&lt;br /&gt;
* Theo Siering, Hans Steger: &amp;#039;&amp;#039;Ernst Moritz Roth 1902–1945.&amp;#039;&amp;#039; Bonn, Verlag Siering 1978, keine Seitenzahlen&lt;br /&gt;
* Emil Hundhausen: &amp;#039;&amp;#039;Ernst Moritz Roth als Vikar und Gegner des Dritten Reiches&amp;#039;&amp;#039;. Stromberg/Sieg 1979&lt;br /&gt;
* [[Kölner Stadt-Anzeiger]] Nr. 243, Lokalteil der Siegburger Zeitung vom 18. Oktober 1979, S. 14.&lt;br /&gt;
* Heimatblätter des Rhein-Sieg-Kreises, Jahrbuch 1980, S. 197–204.&lt;br /&gt;
* Bernd Floer: &amp;#039;&amp;#039;Kollektiver Widerstand gegen den Nationalsozialismus aus dörflich-katholischem Milieu im Erzbistum Köln: Ein Fallbeispiel aus dem Jahre 1935.&amp;#039;&amp;#039; GRIN Verlag, 2008&lt;br /&gt;
* [[Historisches Archiv des Erzbistums Köln]], Nachlass Karl-Gustav Roth&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Josef Roth | Titel=Ernst Moritz Roth |Verlag=Biographisch-Bibliographisches Kirchenlexikon, Verlag Traugott Bautz |Ort=Nordhausen |Jahr=2012 |ISBN=978-3-88309-690-2&amp;lt;!-- auch mit falscher ISBN 978-3-88309-690-3 ausgeliefert --&amp;gt; |Seiten=1138–1140}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor= [[Rainer Zimmermann (Kunsthistoriker)|Rainer Zimmermann]]|Titel= Expressiver Realismus: Malerei der verschollenen Generation|Auflage= |Verlag= Hirmer|Ort=Berlin |Datum= 1994 |ISBN=3-7774-6420-1|Seiten= 437}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |autor=Reinhard Wagner |url=http://www.ortszeitungen.de/rmp/DxMLW?Template=./Templates/idx.tpl&amp;amp;Ort=74&amp;amp;Rubrik=1000000&amp;amp;Art=1986962 |titel=Grundschule Dattenfeld: Namensänderung in „Ernst-Moritz-Roth-Schule“ |werk=Mitteilungsblatt Windeck |datum=2010-06-11 |kommentar=wiedergegeben auf ortszeitungen.de |archiv-url=https://archive.today/20130211140250/www.ortszeitungen.de/rmp/DxMLW?Template=./Templates/idx.tpl&amp;amp;Ort=74&amp;amp;Rubrik=1000000&amp;amp;Art=1986962 |archiv-datum=2013-02-11 |abruf=2021-04-12 |abruf-verborgen=1}}&lt;br /&gt;
* &amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Floer, Bernd, Kollektiver Widerstand gegen den Nationalsozialismus aus dörflich-katholischem Milieu im Erzbistum Köln: Ein Fallbeispiel aus dem Jahre 1935, München 2008. Hundhausen, Emil, Ernst Moritz Roth als Vikar und Gegner des Dritten Reichs, Windeck 1979. Moll, Helmut (Hrsg.), Zeugen für Christus. Das deutsche Martyrologium des 20. Jahrhunderts, Paderborn 1999. Siering Theo / Hans Steger / Ernst Moritz Roth 1902–1945, Bonn 1978. |url=https://www.rheinische-geschichte.lvr.de/Projekte/Widerstandskarte/familie-wachter-versteckte-joseph-roth/DE-2086/lido/dc00019500 |titel=Familie Wachter versteckte Joseph Roth {{!}} Portal Rheinische Geschichte |sprache=de |abruf=2024-02-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Stephan Propach |url=https://www.ksta.de/jubilaeum-streitbar-in-schwierigen-zeiten-12013100 |titel=Jubiläum: Streitbar in schwierigen Zeiten |werk=[[Kölner Stadt-Anzeiger]] |datum=2010-06-14 |abruf=2021-04-12 |abruf-verborgen=1}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=128518863|VIAF=52743308}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Roth, Ernst Moritz}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Römisch-katholischer Geistlicher (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Römisch-katholische Kirche im Deutschen Reich 1933–1945]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur des Expressionismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lyrik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Deutsch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Widerstand gegen den Nationalsozialismus)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fluchthelfer für NS-Verfolgte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Bonn)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Köln)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Windeck)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1902]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1945]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person, für die in Nordrhein-Westfalen ein Stolperstein verlegt wurde]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Absolvent der Akademie der Bildenden Künste Nürnberg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Roth, Ernst Moritz&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Roth, Ernst-Moritz (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Maler, Dichter und katholischer Priester&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=31. Januar 1902&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Köln]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=12. März 1945&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Dreisel]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;ⵓ</name></author>
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