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	<title>Ernst Messerschmid - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Ernst_Messerschmid&amp;diff=68173&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;GT1976: Tippfehler entfernt.</title>
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		<updated>2026-02-24T03:19:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Tippfehler entfernt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Raumfahrer&lt;br /&gt;
| name                 = Ernst Messerschmid&lt;br /&gt;
| foto                 = Ernst Messerschmid 1.jpg&lt;br /&gt;
| land                 = Deutschland&lt;br /&gt;
| behörde              = [[Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt|DLR]]&lt;br /&gt;
| auswahl              = 19. Dezember 1982&lt;br /&gt;
| anzahl_flüge         = 1&lt;br /&gt;
| erster_start         = 30. Oktober 1985&lt;br /&gt;
| letzte_landung       = 6. November 1985&lt;br /&gt;
| dauer                = 7 d 0 h 44 min&lt;br /&gt;
| 1.Mission            = STS-61-A&lt;br /&gt;
| ausgeschieden        = November 1986&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ernst Willi Messerschmid&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[21. Mai]] [[1945]] in [[Reutlingen]], [[Baden-Württemberg]]) ist ein deutscher Physiker und ehemaliger [[Raumfahrer|Astronaut]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Ernst Messerschmid wuchs in Reutlingen-[[Sondelfingen]] auf. Nach dem Abschluss der [[Volksschule]] Reutlingen-Sondelfingen absolvierte er von 1960 bis 1963 eine Ausbildung zum [[Klempner und Installateur|Flaschner und Installateur]] im elterlichen Handwerksbetrieb. Parallel dazu belegte er Abendkurse an der [[Berufsaufbauschule]] und erwarb die [[Fachschulreife]]. Von 1963 bis 1965 besuchte er die [[Technische Oberschule Stuttgart]] und erlangte auf dem [[Zweiter Bildungsweg|zweiten Bildungsweg]] sein [[Abitur]] als Klassenbester. Von 1965 bis 1967 war er als [[Wehrdienst]]leistender bei der [[Bundeswehr]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Studium und Anfänge der wissenschaftlichen Laufbahn ===&lt;br /&gt;
Nach dem Wehrdienst nahm Ernst Messerschmid 1967 als Stipendiat der [[Studienstiftung des deutschen Volkes]]&amp;lt;ref&amp;gt;Studienstiftung des deutschen Volkes: &amp;#039;&amp;#039;Jahresbericht 2017&amp;#039;&amp;#039;, S. 86.&amp;lt;/ref&amp;gt; sein Physikstudium auf. Er besuchte zunächst die [[Eberhard Karls Universität Tübingen|Eberhard-Karls-Universität]] in [[Tübingen]] und ging 1970 für ein Jahr als Gastwissenschaftler an das europäische Kernforschungszentrum [[CERN]] im schweizerischen [[Genf]]. Dann setzte er sein Studium an der [[Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn|Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität]] in Bonn ([[Nordrhein-Westfalen]]) fort und erwarb 1972 sein Diplom.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend kehrte Messerschmid zum CERN zurück und forschte drei Jahre in Genf. 1975 ging er als wissenschaftlicher Mitarbeiter in die USA an das [[Brookhaven National Laboratory]] auf [[Long Island]] ([[New York (Bundesstaat)|New York]]), wo er an der Entwicklung von [[Teilchenbeschleuniger]]n beteiligt war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr darauf nahm er eine Stelle in seiner baden-württembergischen Heimat an: Er arbeitete als wissenschaftlicher Assistent an der [[Albert-Ludwigs-Universität Freiburg|Albert-Ludwigs-Universität]] in [[Freiburg im Breisgau]] und schrieb an seiner Doktorarbeit (&amp;#039;&amp;#039;Untersuchungen der [[Longitudinalwelle|longitudinalen]] Instabilität von relativistischen Protonenstrahlen in Kreisbeschleunigern&amp;#039;&amp;#039;). 1976 promovierte er zum Dr. rer. nat. und ging für ein Jahr nach [[Hamburg]]. Am [[Deutsches Elektronen-Synchrotron|Deutschen Elektronen-Synchrotron]] (DESY) arbeitete er an der Strahloptik des Speicherrings [[Deutsches Elektronen-Synchrotron#PETRA|PETRA]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Astronautentätigkeit ===&lt;br /&gt;
1977 hatte die damalige DFVLR (Deutsche Forschungs- und Versuchsanstalt für Luft- und Raumfahrt) in allen großen bundesdeutschen Tageszeitungen nach Experimentatoren für das europäische Raumlabor [[Spacelab]] gesucht. Ähnliche Anzeigen wurden von den übrigen nationalen Organisationen der ESA-Mitgliedstaaten veröffentlicht. Die [[Europäische Weltraumorganisation]] (ESA) suchte Bewerber, um ihre erste Astronautengruppe aufzubauen. Den Aspiranten wurde in Aussicht gestellt, in dem von der ESA gebauten Raumlabor an Bord des US-amerikanischen [[Space Shuttle]] forschen zu können. Insgesamt reichten rund 2.000 Wissenschaftler ihre Unterlagen ein –&amp;amp;nbsp;davon allein 700 aus der Bundesrepublik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Messerschmid, der zu jener Zeit am DESY tätig war, fand die Aussicht, im All arbeiten zu können, interessant. Er reichte seine Unterlagen ein, durchlief das Auswahlverfahren und gehörte schließlich zu den fünf nationalen Finalisten. Es war jedoch [[Ulf Merbold]], der für die Bundesrepublik das Rennen machte und dem ESA-Hauptquartier gemeldet wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1978 wechselte Messerschmid zur DFVLR, der Vorläuferin des heutigen [[Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt|DLR]], und kam an das Institut für Nachrichtentechnik in [[Oberpfaffenhofen]] ([[Bayern]]). Er arbeitete an satellitengestützten [[Search and Rescue|Rettungsdiensten]] und künftigen Navigationssystemen. Fünf Jahre später fragte die DFVLR die Finalisten, die 1977 gescheitert waren, ob sie noch Interesse hätten, an einem Raumflug teilzunehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bundesrepublik hatte mit den USA vereinbart, eine eigene Spacelab-Mission Mitte der 1980er Jahre an Bord des Space Shuttles durchzuführen. Die hauptsächlich aus Deutschland stammenden Experimente sollten von bundesdeutschen Raumfahrern betreut werden. Dafür war es erforderlich, weitere Kandidaten auszuwählen. Im Dezember 1982 wurden Messerschmid und sein Berliner Kollege [[Reinhard Furrer]] als [[Wissenschaftsastronaut]]en der Öffentlichkeit vorgestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einer mehrjährigen intensiven Vorbereitung flogen Messerschmid und Furrer an Bord der US-Raumfähre [[Challenger (Raumfähre)|Challenger]] in den erdnahen Weltraum. Sie betreuten die 75 Versuchsanordnungen während der [[STS-61-A|Mission D1]] im Herbst 1985. Es war der erste von Deutschland finanzierte Spacelab-Flug (deshalb die Bezeichnung D1). Nach sieben Tagen ging das Wissenschaftsunternehmen erfolgreich zu Ende.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Lehrtätigkeit ===&lt;br /&gt;
Seitdem Messerschmid 1986 seinen Dienst im deutschen Astronautenkader aufgab, hatte er – in unterschiedlichen Positionen – eine feste Lehrtätigkeit an der [[Universität Stuttgart]] inne. Im November des Jahres nahm er eine Berufung zum ordentlichen Professor an und wurde Direktor des Instituts für Raumfahrtsysteme (IRS). Daneben war er ab 1989 zehn Jahre lang Sprecher des Sonderforschungsbereiches „Hochtemperaturprobleme rückkehrfähiger Raumtransportsysteme“ (SFB 259).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1990 wurde Messerschmid für zwei Jahre zum [[Dekan (Hochschule)|Dekan]] des Fachbereichs für Luft- und Raumfahrttechnik gewählt, war danach stellvertretender Leiter dieser Fakultät, bevor er ab Oktober 1996 für zwei Jahre als [[Prorektor]] für Forschung und Technologie der Universität arbeitete. Von 1998 bis zu seiner Emeritierung 2013 ging er wieder seinem Lehrauftrag am IRS nach – mit Ausnahme von vier Jahren, die er sich von seinem [[Professur|Ordinariat]] beurlauben ließ: von 2000 bis 2004 war er Leiter des [[Europäisches Astronautenzentrum|Europäischen Astronautenzentrums]] (EAC) in Köln. Dort war er für die Ausbildung der Astronauten verantwortlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben seiner universitären Forschungstätigkeit ist Messerschmid vielfältig engagiert: von 1987 bis 1992 gehörte er dem Beratungskomitee für [[Hermes (Raumfähre)|Hermes]] an und beriet die europäische Weltraumorganisation in Sicherheitsfragen der Raumfähre. Für vier Monate war er ab Oktober 1991 für die ESA Vorsitzender des Auswahlgremiums der europäischen Astronauten am EAC und zwischen Oktober 1992 bis Juni 1993 hatte er den Vorsitz des Auswahlgremiums für Raumfahrtprogramme der DLR inne. Außerdem bildete er die deutschen Raumfahrer für [[STS-55|D-2]] ([[Hans Wilhelm Schlegel|Schlegel]]/[[Ulrich Walter|Walter]]/[[Renate Brümmer|Brümmer]]/[[Gerhard Thiele (Astronaut)|Thiele]]) und MIR &amp;#039;92 ([[Klaus-Dietrich Flade|Flade]]/[[Reinhold Ewald (Astronaut)|Ewald]]) aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1990 hält Messerschmid Vorlesungen an der [[École Nationale Supérieure de l’Aéronautique et de l’Espace|Nationalen Hochschule für Luft- und Raumfahrt]], der SUPAERO, im französischen [[Toulouse]] und unterrichtet an der [[International Space University]] in [[Straßburg]]. Für die ESA leitete er ab 1994 für zwei Jahre die &amp;#039;&amp;#039;[[Space Segment]] Advisory Group&amp;#039;&amp;#039; der Telekommunikationsabteilung und war bis zum Jahr 2000 im Nutzungsausschuss für die [[Internationale Raumstation]] (ISS). Zwischen 1995 und 1997 führte er bei der [[Deutsche Agentur für Raumfahrtangelegenheiten|Deutschen Agentur für Raumfahrtangelegenheiten]] die Beratergruppe für die Nutzung der ISS. Daneben war er von 1996 bis 2004 Fachgutachter für Luft- und Raumfahrttechnik bei der [[Deutsche Forschungsgemeinschaft|Deutschen Forschungsgemeinschaft]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine Professur für das Fachgebiet Astronautik und Raumstationen endete im Oktober 2015. Sein Nachfolger wurde [[Reinhold Ewald (Astronaut)|Reinhold Ewald]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.irs.uni-stuttgart.de/news/news_0104.html?__locale=de |titel=Reinhold Ewald übernimmt Professur für Astronautik und Raumstationen |hrsg=irs.uni-stuttgart.de |autor=Elisa Werler |datum=2015-09-29 |zugriff=2015-11-20| archiv-url=https://web.archive.org/web/20160304062918/http://www.irs.uni-stuttgart.de/news/news_0104.html?__locale=de| archiv-datum=2016-03-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sonstiges ===&lt;br /&gt;
Messerschmid veröffentlichte rund 150 wissenschaftliche Schriften, ist Mitautor von zehn Büchern und hält zehn deutsche und europäische Patente. Er ist unter anderem Träger des [[Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland|Bundesverdienstkreuzes Erster Klasse]], der [[Verdienstorden des Landes Baden-Württemberg|Verdienstmedaille des Landes Baden-Württemberg]] und der Goldenen [[Hermann-Oberth-Medaille]]. 2010 wurde er mit dem [[Hans-Peter-Stihl-Preis]] ausgezeichnet. Seit 2004 ist er Mitglied der Gelehrtenakademie [[Leopoldina]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Leopoldina|1050|IDName=ernst-messerschmid|Name=Prof. Dr. Ernst Messerschmid|Kommentar=mit Bild|Datum=19. Juli 2016}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 2009 wurde ihm von der [[Technische Universität Dresden|Technischen Universität Dresden]] die Ehrendoktorwürde verliehen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle| hrsg=Technische Universität Dresden| url=https://tu-dresden.de/ua/dokumentationen/dokumentationen/ehrenpromovenden-der-th-tu-dresden-alphabetisch/ehrendok#M| titel=Ehrenpromovenden der TH/TU Dresden| zugriff=2015-02-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Weiterhin ist er Mitglied der [[Acatech|Deutschen Akademie der Technikwissenschaften (Acatech)]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1977 ist Messerschmid verheiratet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* Ernst Messerschmid, Stefanos Fasoulas: &amp;#039;&amp;#039;Raumfahrtsysteme. Eine Einführung mit Übungen und Lösungen.&amp;#039;&amp;#039; Springer, Berlin 2005, ISBN 3-540-21037-7.&lt;br /&gt;
* Ernst Messerschmid, Kian Yazdi, Johannes Uhl: &amp;#039;&amp;#039;Space Station Design Workshop 2002. Interdisciplinary Student Education.&amp;#039;&amp;#039; ESA Publication SP-1267, European Space Agency, Paris Februar 2003.&lt;br /&gt;
* Ernst Messerschmid, Reinhold Bertrand: &amp;#039;&amp;#039;Space Stations. Systems and Utilization.&amp;#039;&amp;#039; Springer, Berlin 1999, ISBN 3-540-65464-X.&lt;br /&gt;
* Ernst Messerschmid, Reinhold Bertrand, Frank Pohlemann: &amp;#039;&amp;#039;Raumstationen. Systeme und Nutzung.&amp;#039;&amp;#039; Springer, Berlin 1997, ISBN 3-540-60992-X.&lt;br /&gt;
* Ernst Messerschmid, Reinhold Bertrand: &amp;#039;&amp;#039;MELISSA. Eine LabVIEW-basierte Umgebung zur Simulation von Lebenserhaltungssystemen.&amp;#039;&amp;#039; In: Jamal Rahman, Hans Jaschinski (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Virtuelle Instrumente in der Praxis. Begleitband zum Kongress VIP 97.&amp;#039;&amp;#039; Hüthig, Heidelberg 1997, ISBN 3-7785-2667-7.&lt;br /&gt;
* Ernst Messerschmid, Berndt Feuerbacher: &amp;#039;&amp;#039;Vom All in den Alltag. Der Weltraum – Labor und Marktplatz.&amp;#039;&amp;#039; Motorbuch, Stuttgart 2007, ISBN 978-3-613-02785-5.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste der Raumfahrer]]&lt;br /&gt;
* [[Deutsche Raumfahrer]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|123836174}}&lt;br /&gt;
* ESA: [https://m.esa.int/ger/ESA_in_your_country/Germany/Biografie_von_Ernst_Messerschmid Biografie] (englisch)&lt;br /&gt;
{{Astrobio|spacefacts-i=messerschmid_ernst|astronautix=messerschmid}}&lt;br /&gt;
* Uni Stuttgart: [https://www.irs.uni-stuttgart.de/institut/team/Messerschmid-00001/ IRS-Biografie]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=123836174|LCCN=n/99/13643|VIAF=45219192}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Messerschmid, Ernst}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Physiker (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Raumfahrer (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Space-Shuttle-Besatzung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Universität Stuttgart)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Leopoldina (21. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Deutschen Akademie der Technikwissenschaften (acatech)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrendoktor der Technischen Universität Dresden]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Bundesverdienstkreuzes 1. Klasse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Verdienstordens des Landes Baden-Württemberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger der Staufermedaille]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Reutlingen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1945]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (CERN)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Messerschmid, Ernst&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Messerschmid, Ernst Willi (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Physiker und Astronaut&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=21. Mai 1945&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Reutlingen]], Baden-Württemberg&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;GT1976</name></author>
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