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	<title>Ernst Maria Lang - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-05T11:53:58Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Ernst_Maria_Lang&amp;diff=415792&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Brutarchitekt: /* Bauten und Entwürfe */</title>
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		<updated>2026-02-25T14:34:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Bauten und Entwürfe&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Studentenstadt.Freimann.-.HSH.JPG|mini|hochkant=1.2|Das größte Gebäude der [[Studentenstadt Freimann]]: [[Hanns-Seidel-Haus]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ernst Maria Lang&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[8. Dezember]] [[1916]] in [[Oberammergau]]; † [[1. August]] [[2014]] in [[München]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.br.de/nachrichten/oberbayern/inhalt/ernst-maria-lang-tot-100.html |wayback=20140808020926 |text=Ernst Maria Lang mit 97 Jahren gestorben}}&amp;lt;/ref&amp;gt;) war ein [[Architekt]] in München und von 1947 bis 2003 [[Karikaturist]] der &amp;#039;&amp;#039;[[Süddeutsche Zeitung|Süddeutschen Zeitung]]&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Lang wuchs in Oberammergau auf, wo seine Kindheit durch „Eindrücke vom Passionsspiel, ein bisschen Weihrauch und viel Gesang“&amp;lt;ref name=&amp;quot;BR1&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.booklooker.de/B%C3%BCcher/Erstausgabe/isbn=3799163360 |titel=„bei Lang unter die Feder geraten.“ (Lang Ernst Maria) – Buch Erstausgabe kaufen – A01tdN5Q01ZZa |sprache=de |abruf=2021-06-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt; geprägt wurde. Seine Eltern waren der akademische Bildhauer und Passionsspielleiter [[Johann Georg Lang (Bildhauer)|Georg Johann Lang]] und die Malerin und Zeichnerin Emanuela Lang. Zu seinen Vorfahren gehörte der Geistliche Rat [[Joseph Alois Daisenberger]] (1799–1883), der Verfasser des Textes der weltberühmten [[Oberammergauer Passionsspiele]].&lt;br /&gt;
[[Datei:ErnstMariaLang.jpg|mini|Signatur von Ernst Maria Lang]]&lt;br /&gt;
[[File:Grab Ernst Maria Lang.jpg|thumb|Das Grab von Ernst Maria Lang und seiner Ehefrau Elisabeth geborene Waldvogel auf dem [[Waldfriedhof Solln]] in München]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem sich Lang bereits seit seinem zwölften Lebensjahr mit satirischen Zeichnungen befasst hatte, führte 1934 eine Karikatur wegen „Verächtlichmachung des Nationalsozialismus“ zu seinem Ausschluss aus der [[Hitlerjugend]]. 1936 bestand er sein Abitur am [[Benediktinergymnasium Ettal|Gymnasium]] des [[Benediktiner]][[Kloster Ettal|klosters Ettal]]. Danach leistete er [[Reichsarbeitsdienst]] in der Thüringer [[Rhön]] und ab Oktober 1936 [[Wehrdienst]] bei den Pionieren in Ingolstadt, den er als Reserveoffizieranwärter beendete. 1938 schrieb er sich an der [[Technische Universität München|Technischen Hochschule München]] für Architektur ein und wurde schließlich zum [[Kriegsdienst]] eingezogen, den er als Hauptmann überlebte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;SZ_20140804&amp;quot; /&amp;gt; Der [[Zweiter Weltkrieg|Zweite Weltkrieg]] habe ihm gleich „ein paar Mal das Fell durchlöchert“,&amp;lt;ref name=&amp;quot;BR1&amp;quot; /&amp;gt; kommentierte Lang später lakonisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Kriegsende studierte er weiter Architektur an der &amp;#039;&amp;#039;Technischen Hochschule München&amp;#039;&amp;#039; und schloss 1947 als Diplom-Ingenieur ab. Von 1947 bis 1949 arbeitete er als Assistent an der Technischen Hochschule München. 1947 wurde Ernst Maria Lang politischer Karikaturist bei der liberalen Süddeutschen Zeitung, die zwei Jahre zuvor als erste Münchner [[Lizenzzeitung]] der [[Amerikanische Besatzungszone|Amerikanischen Besatzungszone]] gegründet worden war. Von 1949 bis 1950 zeichnete er auch für die satirische Zeitschrift [[Der Simpl]]. Seit 1950 betätigte sich Lang als selbständiger Architekt in München. Ab November 1954 wurde Lang Karikaturist beim [[Bayerisches Fernsehen|Bayerischen Fernsehen]], das im selben Monat seinen Sendebetrieb aufgenommen hatte. Bis 1989 zeichnete er v.&amp;amp;nbsp;a. für die Sendung „Bayern Report“. Zwischen 1961 und 1981 leitete er das Berufsbildungszentrum für Bau und Gestaltung in München. Von 1965 bis 1971 war Lang Landesvorsitzender des [[Bund Deutscher Architekten|Bundes Deutscher Architekten]] in Bayern und von 1971 bis 1991 Präsident der Bayerischen [[Architektenkammer]], deren Ehrenpräsident er seit 1991 war. Am 29. September 2003 meldete die Rubrik „Kultur &amp;amp; Szene“ von [[Bayerischer Rundfunk|br-online.de]], dass die Leser der Süddeutschen Zeitung künftig auf „das barocke Signatur-‚L‘“ würden verzichten müssen: „Ernst Maria Lang (86), seit fünf Dekaden ‚politischer Zeichner‘ bei der SZ und etliche Jahre auch beim BR, legt seine Feder trocken.“&lt;br /&gt;
Lang veröffentlichte in der Süddeutschen Zeitung bis dahin weit über 4000 Karikaturen: am 27. November 1947 war seine erste Zeichnung gedruckt worden, am 20. September 2003 seine letzte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Architekt gestaltete er die [[Münchner Studentenstadt]] als größte derartige Ansiedlung in der Bundesrepublik Deutschland sowie die Großsiedlung Am [[Hasenbergl]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Bayerischer Rundfunk |Titel=Am Rand?: 50 Jahre Hasenbergl |Datum=2015-07-11 |Online=https://www.br.de/br-fernsehen/sendungen/zwischen-spessart-und-karwendel/50-jahre-hasenbergl-100.html |Abruf=2021-06-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Familie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ernst Maria Lang heiratete 1941 Liselotte Waldvogel († 1985). Aus der Ehe gingen fünf Kinder hervor: Petra (* 1941; † 1995), Michaela (* 1944), Florian (* 1946; † 2003) und die Zwillinge Barbara und Susanne (* 1948). Seit 1986 lebte er mit Erika Helmbrecht zusammen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
Lang wurde 1966 mit dem [[Theodor-Wolff-Preis]] des [[Bundesverband Deutscher Zeitungsverleger|Bundesverbandes Deutscher Zeitungsverleger]] geehrt, 1979 mit dem [[Schwabinger Kunstpreis]], 1992 mit dem [[Bayerischer Poetentaler|Bayerischen Poetentaler]] der süddeutschen Literatenvereinigung „[[Münchner Turmschreiber]]“, 2001 mit dem [[Ernst-Hoferichter-Preis]] der Stadt München und im Mai 2006 mit dem Ehrenpreis des Verbandes Freier Berufe in Bayern.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.freieberufe-bayern.de/service/oav10/artikel.asp?lnr=704 |wayback=20070723123959 |text=E. M. Lang, Architekt und politische Zeichner, dankt seinem Schutzengel.}} Verband freier Berufe in Bayern, Pressemeldung, 12. Mai 2006.&amp;lt;/ref&amp;gt; Außerdem erhielt er u.&amp;amp;nbsp;a. die [[Ludwig-Thoma-Medaille]] der Stadt München, den [[Wilhelm-Hoegner-Preis]] der bayerischen Landtags-Fraktion der SPD, die [[Staatsmedaille für besondere Verdienste um die bayerische Wirtschaft|Bayerische Staatsmedaille für Wirtschaft]], den [[Bayerischer Maximiliansorden für Wissenschaft und Kunst|Maximiliansorden]] und die [[Bayerische Verfassungsmedaille]] in Gold. Am 22. Januar 2007 überreichte ihm Oberbürgermeister [[Christian Ude]] den [[Kultureller Ehrenpreis der Landeshauptstadt München|Kulturellen Ehrenpreis der Landeshauptstadt München]] 2006 im Saal des [[Altes Rathaus (München)|Alten Rathauses]].&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.muenchen.de/Rathaus/dir/presse/2007/pressemitteilungen/185621/kultureller_ehrenpreis.html &amp;#039;&amp;#039;Ernst Maria Lang mit dem Kulturellen Ehrenpreis der Stadt München ausgezeichnet&amp;#039;&amp;#039;.] Pressemitteilung der Landeshauptstadt München, 22. Januar 2007.&amp;lt;/ref&amp;gt; Langs Zeichnungen sind Bestandteil der [[Die Neue Sammlung|Neuen Sammlung]] in München und befinden sich in der [[Pinakothek der Moderne]], eine Ehre, die politischen Karikaturisten nur selten zuteilwird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zitate ==&lt;br /&gt;
* „Und so möchte ich den bayerischen Politikern den Wunsch mit auf den Weg geben: Wohl bekomm’s.“&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[50 Jahre Abendschau]&amp;#039;&amp;#039;, br-online, de, 8. November 2004&amp;lt;/ref&amp;gt; (Ernst Maria Lang über die politischen Gegner [[Hans Ehard]] und [[Wilhelm Hoegner]] zu Zeiten der SPD-geführten Viererkoalition)&lt;br /&gt;
* „Er kommt halt aus der bayerischen Demokratur.“&amp;lt;ref&amp;gt;Sabine Rückert: [https://www.zeit.de/2002/38/Der_Alleswissenwoller &amp;#039;&amp;#039;Der Alleswissenwoller&amp;#039;&amp;#039;.] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Die Zeit]]&amp;#039;&amp;#039;, Nr. 38/2002&amp;lt;/ref&amp;gt; (Ernst Maria Lang über den Kanzlerkandidaten [[Edmund Stoiber]], 2002)&lt;br /&gt;
* „unter uns ist – zu meiner großen Freude – der [[Doyen]] der deutschen Karikatur“&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.bundestag.de/parlament/praesidium/reden/1999/017.html |wayback=20040826233119 |text=Ansprache des Bundestagspräsidenten}} anlässlich der Eröffnung der Karikaturen-Ausstellung „Zu Lande, zu Wasser und in der Luft – Die Bundespräsidenten 1949 bis 1999“ am 29. Juni 1999 in [[Bonn]]&amp;lt;/ref&amp;gt; ([[Wolfgang Thierse]] über Ernst Maria Lang)&lt;br /&gt;
* „Mit Ihrem breiten Schaffen haben Sie mehr als nur Spuren hinterlassen. Sie sind, um es in der Sprache der Architekten zu sagen, eine profilüberragende Dominante in unserer Stadt.“&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.stern.de/unterhaltung/comic/:Ernst-Maria-Lang-Zum-90.-M%FCnchner-Kulturpreis/578114.html &amp;#039;&amp;#039;Zum 90. gibt’s den Münchner Kulturpreis&amp;#039;&amp;#039;.] [[Stern (Zeitschrift)|stern]]/[[Deutsche Presse-Agentur|dpa]], 8. Dezember 2006&amp;lt;/ref&amp;gt; ([[Christian Ude]] in einem Glückwunschschreiben zum 90. Geburtstag Langs)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werk ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Andreaskirche-ba-hs-5000.jpg|mini|Kirche St. Andreas in München]]&lt;br /&gt;
[[File:Ökumenisches Kirchenzentrum Parkstadt Solln SW.jpg|thumb|Ökumenisches Kirchenzentrum Parkstadt Solln]]&lt;br /&gt;
=== Bauwerke und Entwürfe ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1953: [[St. Andreas (München)|Pfarrkirche St. Andreas]], Münchner Schlachthofviertel&lt;br /&gt;
* 1956: Erweiterungsbau neben der [[Volksschule an der Herterichstraße]], München-Solln&lt;br /&gt;
* ab 1957: Flaksiedlung, [[Allach-Untermenzing]]&lt;br /&gt;
* 1960–78: [[Studentenstadt Freimann]]&lt;br /&gt;
* 1965: Am [[Hasenbergl]]&lt;br /&gt;
* 1965–67: [[Parkstadt Solln]]&lt;br /&gt;
* 1969–71: Hacker-Zentrum an der Theresienhöhe&lt;br /&gt;
* 1974–75: [[Ökumenisches Kirchenzentrum Parkstadt Solln]] mit St. Ansgar (kath.) und Petruskirche (evang.)&lt;br /&gt;
* 1983: Wirtshaus am Rosengarten, [[Westpark (München)|Münchener Westpark]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Karikaturen ===&lt;br /&gt;
(in selbständigen Veröffentlichungen)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Politische Drehbühne. Karikaturen aus der Süddeutschen Zeitung 1947–1949.&amp;#039;&amp;#039; Süddeutscher Verlag, München 1949 (37 Bl.).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Zwerge gehn in volle Deckung. Balladen aus dem Bayerischen Fernsehen.&amp;#039;&amp;#039; Feder Verlag, München 1959 (69 S.).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Korsaren und Korsette. Politische Karikaturen.&amp;#039;&amp;#039; Feder Verlag, München 1960 (70 S.).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Deutschland, ich muss dich lassen. Aus dem Leben eines Bundeskanzlers.&amp;#039;&amp;#039; Feder Verlag, München 1963 (71 S.).&lt;br /&gt;
* Satireteller (1960er Jahre): [[Rosenthal (Unternehmen)|Rosenthal]] veröffentlichte in limitierter Kunstreihe zu je 5000 Stück dreizehn Teller mit Karikaturen von Ernst Maria Lang. Karikiert wurden Politiker, Künstler und Unternehmer: K. Adenauer, Th. Heuss, W.Scheel, W. Brandt, M. Dietrich, H.v. Karajan, H. Schmidt, B. Kreisky, H. Kohl, Fr.-J. Strauss, H. Rühmann, Mao Tse Tung und [[Philipp Rosenthal]].&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.porzellankompass.de/module-Pagesetter-viewpub-tid-4-pid-55-lang-de.html Satireteller.] porzellankompass.de&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Spekulanten. Gezeichnet und besungen.&amp;#039;&amp;#039; Lübbe, Bergisch Gladbach 1967 (64 S.).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Gezeichneten. 145 Karikaturen von sehenswerten Politikern und ihren Aktionen mit Kurzinterviews und Autogrammen.&amp;#039;&amp;#039; Süddeutscher Verlag, München 1973, ISBN 3-7991-5677-1 (174 S.).&lt;br /&gt;
* Herbert Hess (Red.), Ironimus (Vorwort): &amp;#039;&amp;#039;So lang die Tusche reicht. Respektlose Aufzeichnungen über die Zeit und Zeitgenossen.&amp;#039;&amp;#039; Süddeutscher Verlag, München 1976, ISBN 3-7991-5897-9 (239 S.).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Von Ernst Maria Lang durchschaut … und kurz gezeichnet. Respektloses über die Zeit &amp;amp; Zeitgenossen.&amp;#039;&amp;#039; Süddeutscher Verlag, München 1981, ISBN 3-7991-6128-7 (219 S.).&lt;br /&gt;
* (mit Eckart Hachfeld): &amp;#039;&amp;#039;Amadeus’ Weltgeschichte. Von Adam bis Napoleon.&amp;#039;&amp;#039; Heyne, München 1984, ISBN 3-453-01887-7 (251 S.).&lt;br /&gt;
* Heinz Burghart (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Bayrisch derbleckt. Drei Zeichner auf Sendung im Bayern-Report.&amp;#039;&amp;#039; (Ernst Maria Lang, Dieter Hanitzsch, Gerhard Joksch) Olzog, München 1985, ISBN 3-7892-7268-X (111 S.).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Bei Ernst Maria Lang unter die Feder geraten. Respektlose Aufzeichnungen über die Zeit &amp;amp; Zeitgenossen.&amp;#039;&amp;#039; Süddeutscher Verlag, München 1986, ISBN 3-7991-6336-0 (159 S.).&lt;br /&gt;
* Heinz Burghart (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Fernsehspitzen. Drei Zeichner auf Sendung im Bayern-Report.&amp;#039;&amp;#039; (Ernst Maria Lang, Dieter Hanitzsch, Gerhard Joksch) [[TR-Verlagsunion]] / Olzog, München 1986, ISBN 3-7892-7295-7 (112 S.).&lt;br /&gt;
* Hans Wichmann (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Bayern und Ereignisse der Welt. Karikaturen der Süddeutschen Zeitung.&amp;#039;&amp;#039; (mit Beiträgen von [[Hans Heigert]] und [[Hellmuth Karasek]]; in Zusammenarbeit mit der Neuen Sammlung, Staatliches Museum für Angewandte Kunst, München) Birkhäuser, Basel u.&amp;amp;nbsp;a. 1990, ISBN 3-7643-2520-8 (300 S.).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Immer auf die Großen. Karikaturen eines Unbequemen.&amp;#039;&amp;#039; (mit einem Essay von Hellmuth Karasek) Hugendubel, München 1996, ISBN 3-88034-912-6 (174 S.).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{AKL|83|109 || Lang, Ernst Maria|Helmut Kronthaler}}&lt;br /&gt;
* Ernst Maria Lang: &amp;#039;&amp;#039;Das wars – wars das? Erinnerungen.&amp;#039;&amp;#039; Taschenbuchausgabe. Piper, München 2004, ISBN 3-492-24294-4 (519 S.).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118726250}}&lt;br /&gt;
* [https://web.archive.org/web/20060527171117/http://www.kloster-ettal.de/zeitung/2005/20050711gap.htm &amp;#039;&amp;#039;Ein Netzwerk in Notlagen&amp;#039;&amp;#039;], Garmisch-Partenkirchener Tagblatt, 11. Juli 2005 (Ernst Maria Lang als Mitglied des „Altettaler Rings“)&lt;br /&gt;
* [http://www.oberammergau.de/museum/ausstellungen.htm#emlang &amp;#039;&amp;#039;Ernst Maria Lang – Karikaturen eines Zeitzeugen&amp;#039;&amp;#039;.] Ausstellung im Oberammergau Museum vom 1. April bis zum 15. Juni 2006&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;SZ_20140804&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle&lt;br /&gt;
 |autor=[[Kurt Kister]]&lt;br /&gt;
 |url=https://www.sueddeutsche.de/kultur/karikaturist-ernst-maria-lang-ein-bayerischer-jahrhundertmann-1.2076652&lt;br /&gt;
 |titel=Karikaturist Ernst Maria Lang – Bayerischer Jahrhundertmann&lt;br /&gt;
 |hrsg=[[Süddeutsche Zeitung]]&lt;br /&gt;
 |datum=2014-08-04&lt;br /&gt;
 |abruf=2014-08-10&lt;br /&gt;
 |kommentar=Nachruf des Chefredakteurs der in München erscheinenden Süddeutschen Zeitung&lt;br /&gt;
 |offline=}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118726250|LCCN=n/82/52979|VIAF=64802483}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Lang, Ernst Maria}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Karikaturist (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Architekt (München)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrensenator der Technischen Universität München]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Bayerischen Maximiliansordens für Wissenschaft und Kunst]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger der Bayerischen Verfassungsmedaille in Gold]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Theodor-Wolff-Preises]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Ernst-Hoferichter-Preises]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied des Bundes Deutscher Architektinnen und Architekten]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Süddeutsche Zeitung)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1916]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2014]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Lang, Ernst Maria&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Architekt und Karikaturist&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=8. Dezember 1916&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Oberammergau]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=1. August 2014&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[München]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Brutarchitekt</name></author>
	</entry>
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