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	<title>Ernst March - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-02T16:48:55Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Ernst_March&amp;diff=541095&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Thomas Dresler: Klammern korrigiert</title>
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		<updated>2026-04-26T08:56:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Klammern korrigiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Terrakotten March AS Blatt 1.jpg|mini|Terrakotten der Manufaktur Ernst March, entworfen u.&amp;amp;nbsp;a. von [[Friedrich August Stüler]] für das [[Domkandidatenstift (Berlin)|Domkandidaten&amp;amp;shy;stift]] in Berlin. Oben rechts die Hohlform. Aus dem &amp;#039;&amp;#039;[[Architektonisches Album|Architektonischen Album]]&amp;#039;&amp;#039;.]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Terrakotten March AS Blatt 2.jpg|mini|Terrakotten der Manufaktur Ernst March, rechts Kapitell für das Domkandidatenstift, links Kapitell für Säulen der Kuppelbauten auf den Kasernen gegenüber Schloss Charlottenburg. Aus dem &amp;#039;&amp;#039;Architektonischen Album&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Villa March in Charlottenburg (Ansicht) DBZ 6.1872.jpg|mini|Ansicht der Villa March in der ehemaligen Sophienstraße in Berlin-Charlottenburg (&amp;#039;&amp;#039;[[Deutsche Bauzeitung]]&amp;#039;&amp;#039;, 6.1872)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ernst March&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[30. Juni]] [[1798]] in [[Pękanino (Malechowo)|Panknin]]; † [[14. Dezember]] [[1847]] in [[Berlin-Charlottenburg|Charlottenburg]]) war ein [[deutsche]]r Tonwaren[[fabrikant]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Ernst March wurde am 30. Juni 1798 in Panknin geboren. Nach einer Lehre als Töpfer in der Ofenfabrik [[Tobias Feilner]]s war er für kurze Zeit dessen Teilhaber. 1836 gründete er jedoch eine eigene Firma, die Marchsche Tonwarenfabrik auf dem Tiergartenfeld in Charlottenburg. Das Fabrikgelände mit den Manufakturgebäuden und dem Wohnhaus lag auf Grundstücken, die heute als nördlicher Campus von der [[Technische Universität Berlin|Technischen Universität Berlin]] genutzt werden. Ab 1847 trug die Straße, in der die Fabrik lag, den Namen Sophienstraße nach der Frau von Ernst March – Magdalena Sophie March, geborene Keller (* 12. August 1808 Frankfurt am Main; † 26.12.1889).&amp;lt;ref&amp;gt;{{LuiseLexStr |art=h |bez=07 |id=S918 |zlb98=1864 |name=Sophienstraße}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Gegenüber der eigenen Tonwarenfabrik ließ die Witwe von Ernst March 1867/1868&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[[Berlin und seine Bauten]]&amp;#039;&amp;#039;. Band 2/3 &amp;#039;&amp;#039;Der Hochbau&amp;#039;&amp;#039;. Band 3, S. 143 (Beschreibung und textlich-architektonische Würdigung der Villa, Ansicht und Grundriss (kleiner) ebda.), S. 141 (Abb. 320–322); [https://www.digitale-sammlungen.de/de/view/bsb11787992?page=784,785&amp;amp;q=%28%22villa+march%22%29 digitale-sammlungen.de]&amp;lt;br /&amp;gt; Brigitte Reuter: &amp;#039;&amp;#039;Der Architekt und sein Haus. Architektenwohnhäuser in Deutschland, Österreich und der deutschen Schweiz von 1830 bis 1918&amp;#039;&amp;#039;. Weimar 2001, S. 185 („um 1870“); [https://www.google.de/books/edition/Der_Architekt_und_sein_Haus/IZHIEAAAQBAJ?hl=de&amp;amp;gbpv=1&amp;amp;dq=villa+march+charlottenburg&amp;amp;pg=PA185&amp;amp;printsec=frontcover google.de/books]&amp;lt;/ref&amp;gt; von dem offensichtlich sonst nicht weiter in Erscheinung getretenen Architekten C. Hense eine [[Villa March (Charlottenburg)|Villa March]] in der ehemaligen Sophienstraße in Charlottenburg im gotischen Backsteinstil aus gelben Ziegeln und gleichfarbenen Terrakotten errichten.&amp;lt;ref&amp;gt;Ansichten, Grundrisse und Materialien zur Villa March: [[commons:Category:Villa March (Berlin Charlottenburg)]]&amp;lt;br /&amp;gt; ausführliche Beschreibung der Villa March in: &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Bauzeitung&amp;#039;&amp;#039;, 6.1872, S. 382–384 (mit großer Tafel und mit Grundrissen); [https://books.google.de/books?id=69A6AQAAMAAJ&amp;amp;hl=de&amp;amp;pg=PA382#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false books.google.de]&amp;lt;/ref&amp;gt; Anfang der 1880er ließ der Sohn von Ernst und Magdalena Sophie March, der auch die Leitung der Terrakotta-Fabrik übernahm, die Villa March abreißen und auf dem Gelände 1883–1884 ein Doppelhaus für sich selbst und seinen Bruder Emil errichten.&amp;lt;ref&amp;gt;Brigitte Reuter: &amp;#039;&amp;#039;Der Architekt und sein Haus. Architektenwohnhäuser in Deutschland, Österreich und der deutschen Schweiz von 1830 bis 1918&amp;#039;&amp;#039;. Weimar 2001, S. 185; [https://www.google.de/books/edition/Der_Architekt_und_sein_Haus/IZHIEAAAQBAJ?hl=de&amp;amp;gbpv=1&amp;amp;dq=villa+march+charlottenburg&amp;amp;pg=PA185&amp;amp;printsec=frontcover google.de/books]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Manufaktur fertigte vorerst einfache Industriekeramik, darunter Formen für die Zuckerindustrie, spezialisierte sich aber seit Beginn der 1840er Jahre auf [[Terrakotta]]- und [[Majolika]]produktion. March wurde zum führenden Terrakottaproduzenten und konkurrierte Feilners Fabrik. Feilner selber war 1839 gestorben. [[Friedrich August Stüler]] gab etwa 1844 die Terrakotten für die [[St. Matthäuskirche (Berlin-Tiergarten)|St.&amp;amp;nbsp;Matthäikirche]] in Auftrag und beschritt später beim Bau des [[Neues Museum (Berlin)|Neuen Museums]] mit den Eisenkonstruktionen und Gewölben aus Topfziegeln aus Marchs Tonwarenfabrik neue technische Wege.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Luisenfriedhof I - Grab Ernst March.jpg|links|mini|Grabstätte der Eheleute March auf dem Luisenfriedhof&amp;amp;nbsp;I]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Töpferei von E. March.jpg|mini|Anfang der Fabrik E.&amp;amp;nbsp;March]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Tonwarenfabrik March.jpg|mini|Tonwarenfabrik in der Sophienstraße Ecke Berliner Straße, heute Nordseite der [[Straße des 17.&amp;amp;nbsp;Juni]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Brennen der Terrakottasäulen für das Atrium des Stibadium im Paradiesgärtlein unterhalb des [[Orangerieschloss]]es in Potsdam, einem Werk von [[Ludwig Persius]], arbeitete March 1846 wegen der Länge der Säulen im zugigen Kesselhaus der Fabrik, dabei „holte er sich eine Erkältung, die in ein Nieren- und Lungenleiden ausartete“, wie sein Sohn Paul in seinen Lebenserinnerungen schrieb. An den Folgen dieser Erkrankung starb Ernst March.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;white-space:nowrap&amp;quot;&amp;gt;Nach seinem frühen Tod 1847 leitete die Witwe Sophie March,&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;!-- Mindestbreite der Textspalte wegen dreispaltigem Layout --&amp;gt; geborene Keller, das Unternehmen weiter. Ab 1865 führten die gemeinsamen Söhne Paul und Emil das Unternehmen als Ernst March &amp;amp; Söhne [[Tonwaren]]fabrik weiter. Sie stellte weiterhin hochwertige Terrakotten für bekannte und prestigeträchtige Bauten wie das [[Martin-Gropius-Bau|Berliner Kunstgewerbemuseum]], den [[Görlitzer Bahnhof]] oder das [[Rotes Rathaus|Rote Rathaus]] her. Der Sohn [[Otto March|Otto]] wurde [[Architekt]], ebenso die Enkel [[Walter March|Walter]] und [[Werner March]]. Um 1896 beschäftigte die Fabrik Ernst March &amp;amp; Söhne 150 Arbeiter und verbrauchte jährlich 1.500 Tonnen Ton. 1902 fusionierte die Fabrik mit gleichartigen Unternehmungen zur &amp;#039;&amp;#039;[[Deutsche Ton- und Steinzeugwerke|Deutschen Ton- und Steinzeugwerke AG]]&amp;#039;&amp;#039;; die Fabrikation in Charlottenburg wurde aufgegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ernst und Sophie March wurden auf dem [[Luisenfriedhof&amp;amp;nbsp;I]] in Berlin-Charlottenburg –&amp;amp;nbsp;in der Nähe des Fabrikgeländes&amp;amp;nbsp;– beigesetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;Birgit Jochens, Herbert May: &amp;#039;&amp;#039;Die Friedhöfe in Berlin-Charlottenburg&amp;#039;&amp;#039;. Stapp Verlag, Berlin 1994, ISBN 3-87776-056-2.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Marchstraße am ehemaligen Firmengelände heißt nach Ernst March.&amp;lt;ref&amp;gt;{{LuiseLexStr |art=a |bez=07 |id=M109 |zlb98=1293 |kaupert=Marchstrasse-10587-Berlin |name=Marchstraße}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auswahl von Bauten mit Terrakotten der Tonwarenfabrik Ernst March &amp;amp; Söhne ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Radebeul Fontainenplatz4.jpg|mini|[[Fontainenplatz]] in Radebeul, &amp;#039;&amp;#039;Vier Jahreszeiten&amp;#039;&amp;#039;. Hinten &amp;#039;&amp;#039;Villa Lotti&amp;#039;&amp;#039;, Dr.-Schmincke-Allee&amp;amp;nbsp;18.]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Guestrow historical 22.jpg|mini|Kriegerdenkmal 1870/71 Güstrow]][[Datei:PXL 20230430 124846125.jpg|220x124px|mini|alt=Atrium des Stibadium im Paradiesgärtlein, Potsdam Park Sanssouci|Atrium des Stibadium im Paradiesgärtlein, Potsdam Park Sanssouci]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1844/1846 Terrakotten für die [[St. Matthäuskirche (Berlin-Tiergarten)|St. Matthäikirche]], Berlin&lt;br /&gt;
* um 1844 Schalentragende Kindergruppe aus Terrakotta, Baldachinfontäne nahe Obeliskportal, [[Sanssouci#Park Sanssouci|Park Sanssouci]], Potsdam&lt;br /&gt;
* 1845/46 Zwölf Terrakottasäulen und 4 Vasen im Atrium des Paradiesgärtleins, Potsdam&lt;br /&gt;
* zwischen 1847 und 1851 Fünf Musen aus Terrakotta, in den Rundnischen der Südterrasse am Mühlenhaus der [[Historische Mühle von Sanssouci|Historischen Mühle von Sanssouci]]&lt;br /&gt;
* um 1850 Vasen aus Terrakotta zwischen den korinthischen Säulen am Pförtnerhaus und Küsterhaus, Park Sanssouci&lt;br /&gt;
* um 1850 Terrakotten, Topfziegel und Bodenbeläge für das [[Neues Museum (Berlin)|Neue Museum]], Berlin&lt;br /&gt;
* zwischen 1850 und 1861 weibliche Gewandstatue und Amphoren aus Terrakotta, Nischen im OG des [[Orangerieschloss]]es (Mittelbau)&lt;br /&gt;
* 1854 Terrakotten für die [[Albertus-Universität Königsberg|Universität]], [[Königsberg (Preußen)|Königsberg]]&lt;br /&gt;
* 1850/1851 Terrakotten am [[Triumphtor (Potsdam)|Triumphtor]] in Potsdam, gemeinsam mit der Ofenfabrik Feilner &amp;amp; Comp.&lt;br /&gt;
* 1858–1860 Terrakotten am Eingang der Borsigschen Maschinenbauanstalt an der Chausseestrasse von [[Heinrich Strack (Architekt)|Heinrich Strack]]. Nach Aufgabe der Fabrik 1887, 1901 in den Garten der [[Technische Universität Berlin|Technischen Universität Berlin]] versetzt&lt;br /&gt;
* 1861–1869 Terrakotten [[Rotes Rathaus]], Berlin&lt;br /&gt;
* 1866–1868 Terrakotten für den [[Görlitzer Bahnhof]], Berlin&lt;br /&gt;
* 1876 Terrakottafigur Germania (von [[Alexander Calandrelli|Calandrelli]]), Greife und Relief am Kriegerdenkmal 1870/71 in [[Güstrow]]&lt;br /&gt;
* 1877–1881 Terrakotten am ehemaligen Kunstgewerbemuseum, dem heutigen [[Martin-Gropius-Bau]], Berlin&lt;br /&gt;
* um 1880 diverse Terrakottafiguren für den öffentlichen Raum sowie als Baukunst in [[Radebeul]] durch [[Gebrüder Ziller]], u.&amp;amp;nbsp;a. &amp;#039;&amp;#039;die Vier Jahreszeiten&amp;#039;&amp;#039; auf dem [[Fontainenplatz]] der Dr.-Schmincke-Allee oder die [[Figurengruppen am Sophienhof (Radebeul)|Figurengruppen am Sophienhof]] (ehemalige [[Sophienstraße (Radebeul)|Sophienstraße]])&lt;br /&gt;
* um 1887 Taufbecken der [[Dorfkirche Betzin]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{NDB |Autor=Hans-Henning Zabel |Lemma=March, Ernst |Band=16 |Seite=109 |SeiteBis=110 |GND=119004135}}&lt;br /&gt;
* Produktkatalog, Berlin 1848. [http://resolver.staatsbibliothek-berlin.de/SBB0000885F00000000 Heft 1] – [http://resolver.staatsbibliothek-berlin.de/SBB0000885F00020000 Heft 2] staatsbibliothek-berlin.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://denkmalneuanradebeul.de/publikkunst4j.htm &amp;#039;&amp;#039;Die Vier Jahreszeiten&amp;#039;&amp;#039; auf dem Rondell Dr.-Schmincke-Allee in Radebeul.] denkmalneuanradebeul.de&lt;br /&gt;
* [https://www.berlin.de/ba-charlottenburg-wilmersdorf/ueber-den-bezirk/kultur-und-wissenschaft/universitaeten/artikel.248854.php IFamilie March.] Bezirksamt Charlottenburg-Wilmersdorf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=119004135|VIAF=57415330}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:March, Ernst}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmer (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1798]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1847]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=March, Ernst&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=Tonwarenfabrikant&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=30. Juni 1798&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Pękanino (Malechowo)|Panknin (Pommern)]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=14. Dezember 1847&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Berlin-Charlottenburg|Charlottenburg]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Thomas Dresler</name></author>
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