<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Ernst_M%C3%BCller-Meiningen</id>
	<title>Ernst Müller-Meiningen - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Ernst_M%C3%BCller-Meiningen"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Ernst_M%C3%BCller-Meiningen&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-23T20:27:19Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Ernst_M%C3%BCller-Meiningen&amp;diff=1954460&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;IWL04: linkkorrektur, commonscat mit Benutzer:Wurgl/8Schwestern hinzugefügt</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Ernst_M%C3%BCller-Meiningen&amp;diff=1954460&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-11-11T04:06:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;linkkorrektur, commonscat mit &lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:Wurgl/8Schwestern&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:Wurgl/8Schwestern (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Benutzer:Wurgl/8Schwestern&lt;/a&gt; hinzugefügt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|behandelt den Juristen und Politiker Ernst Müller-Meiningen. Zum Journalisten siehe [[Ernst Müller-Meiningen junior]].}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Mueller-meiningen-ernst-1912-s502.jpg|mini|Ernst Müller-Meiningen als Reichstagsabgeordneter 1912]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ernst Müller-Meiningen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[11. August]] [[1866]] in [[Liste der Stadtbezirke und statistischen Bezirke von Nürnberg#Statistischer Stadtteil 5|Mühlhof bei Schwabach]]; † [[1. Juni]] [[1944]] in [[München]]) war ein deutscher [[Richter]] und [[Politiker]] ([[Freisinnige Volkspartei|FVp]], [[Deutsche Demokratische Partei|DDP]]). Er war von 1898 bis 1918 [[Mitglied des Reichstages|Reichstagsabgeordneter]], 1905–1918 und 1919–1924 Mitglied des [[Bayerischer Landtag|Bayerischen Landtages]], von Mai 1919 bis Juli 1920 [[Bayerisches Staatsministerium der Justiz und für Verbraucherschutz|bayerischer Staatsminister der Justiz]] sowie von 1928 bis 1934 Senatspräsident am [[Bayerisches Oberstes Landesgericht|Bayerischen Obersten Landesgericht]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Geboren als Ernst Müller wurde er von seinem Vater, einem [[freisinn]]igen Lehrer aus Mittelfranken, liberal geprägt. Sein Abitur legte er am [[Melanchthon-Gymnasium Nürnberg]] 1886 ab. Der Abschluss ermöglichte ihm seinen Militärdienst als [[Einjährig-Freiwilliger]] beim [[Königlich Bayerisches Infanterie-Regiment „König“ Nr. 1|1. bayerischen Infanterieregiment]] abzuleisten. Nach dem anschließenden Jurastudium [[Promotion (Doktor)|promovierte]] er 1892 in Erlangen. 1895 trat er in den Staatsdienst ein. 1896 wurde er [[Staatsanwalt]] in Schweinfurt, 1898 Amtsrichter in Fürth und im selben Jahr Mitglied des Reichstages.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er gewann für die [[Freisinnige Volkspartei]] den thüringischen [[Reichstagswahlkreis Herzogtum Sachsen-Meiningen 1|Wahlkreis Meiningen-Hildburghausen]] und behielt ihn bis 1918.&amp;lt;ref&amp;gt;Carl-Wilhelm Reibel: &amp;#039;&amp;#039;Handbuch der Reichstagswahlen 1890–1918. Bündnisse, Ergebnisse, Kandidaten&amp;#039;&amp;#039;. 2. Halbband (= &amp;#039;&amp;#039;Handbücher zur Geschichte des Parlamentarismus und der politischen Parteien.&amp;#039;&amp;#039; Band 15). Droste Verlag, Düsseldorf 2007, S. 1426–1429.&amp;lt;/ref&amp;gt; Zur Unterscheidung von gleichnamigen Parlamentariern wurde seinem Namen der des Wahlkreises beigegeben. Als Süddeutscher in einer norddeutsch geprägten Fraktion gehörte Müller-Meiningen zum Anhang [[Eugen Richter]]s. Die katholische Presse hielt ihn für einen „kulturkämpferischen Wau-Wau“, den Reden dieses „sattsam bekannten Katholikenhassers“ solle man nicht zu viel Bedeutung schenken.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Kulturkampfpräludien im Deutschen Reichstage II&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Germania&amp;#039;&amp;#039;, Nr. 294, 23. Dezember 1910, S. 1.&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach der Jahrhundertwende wandelte Müller-Meiningen sich zu einem Befürworter der deutschen Weltpolitik mit dem [[Platz an der Sonne]]. Er wurde 1903 zum Landgerichtsrat und 1906 zum Oberlandesgerichtsrat ernannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während des Ersten Weltkriegs bewegten sich die Anschauungen des „nationalpatriotischen Linksliberalen“ in Richtung nationalistischer Positionen. Als die Kriegsgegner unter den Reichstagsabgeordneten Anfang 1915 um [[Karl Liebknecht]] ihre Ansichten in die Reichstagsdebatten einzubringen suchten, berichtet [[Rosa Luxemburg]]: „Unter dem Schrei „[[Landesverrat]]!“ stürzen sich die [[Friedrich Wilhelm Hubrich|Hubrich]] und Müller-Meiningen mit Fäusten auf jeden, der die Reichstagstribüne besteigt, um Kritik an der Regierung zu üben.“ Seine Position zur [[Novemberrevolution]] lässt sich daran ablesen, dass er die Urheberschaft des Begriffs des [[Dolchstoßlegende|Dolchstoßes]] für sich beanspruchte.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Lars-Broder Keil]], [[Sven Felix Kellerhoff]]: &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Legenden: vom „Dolchstoß“ und anderen Mythen der Geschichte.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 2003, ISBN 3-86153-257-3, S. 36.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Mitglied der [[Deutsche Demokratische Partei|DDP]] leitete Müller-Meiningen ab Mai 1919 das bayerische Justizministerium. Er trat für die militärische Niederschlagung der [[Münchner Räterepublik]] ein. Als Justizminister war Müller-Meiningen an maßgeblicher Stelle daran beteiligt, die in der Revolutionszeit geschaffenen&amp;lt;ref&amp;gt;Franz J. Bauer, Eduard Schmidt: &amp;#039;&amp;#039;Die bayerischen Volksgerichte 1918–1924. Das Problem ihrer Vereinbarkeit mit der Weimarer Reichsverfassung.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Zeitschrift für Bayerische Landesgeschichte]].&amp;#039;&amp;#039; Band 48, 1985, S. 449–478 [http://periodika.digitale-sammlungen.de/zblg/kapitel/zblg48_kap26 (Digitalisat)].&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Volksgericht (Bayern)|Volksgerichte]] in das Instrument der [[Ordnungszelle]] Bayern umzuwandeln. Die nach der [[Weimarer Reichsverfassung]] rechtswidrigen Volksgerichte waren für zahlreiche Urteile verantwortlich: harte Strafen gegen die Anhänger der Räterepublik ([[Ernst Toller]], [[Felix Fechenbach]]), Milde gegenüber politischen Extremisten von rechts ([[Anton Graf von Arco auf Valley]], [[Hitler-Prozess|Hitler]]) – verantwortlich. [[Kurt Tucholsky]] charakterisiert ihn 1921: &lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=Der Demokrat Müller-Meiningen, ein besserer Herr, der sich schon im Kriege dadurch auszeichnete, dass er eine Schrift unter sich ließ: Wir brauchen eine [[Jugendwehr (Deutsches Kaiserreich)|Reichsjugendwehr]]! (man stelle sich das vor!) – dieser Demokrat hat die wehrlosen Gefangenen seinerzeit in der Presse verleumdet, und dann hat er als Justizminister durch eine Verordnung, entgegen den Bestimmungen des [[Reichsstrafgesetzbuch|Strafgesetzbuches]], die Vergünstigungen der [[Festungshaft|Festungsgefangenen]] aufgehoben.&lt;br /&gt;
 |ref=&amp;lt;ref&amp;gt;Ignaz Wrobel: &amp;#039;&amp;#039;Gib ihm Saures – er kann sich nicht wehren!&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Welt am Montag.&amp;#039;&amp;#039; 21. November 1921. Zit. nach http://www.textlog.de/tucholsky-saures-wehren.html.&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Müller-Meiningen amtierte nahtlos in der bayerischen Landesregierung unter [[Gustav von Kahr]] als Justizminister weiter und wurde stellvertretender Ministerpräsident. Nach der Niederlage der DDP in der [[Liste der Mitglieder des Bayerischen Landtags (Weimarer Republik, 2. Wahlperiode)|Landtagswahl im Juli 1920]] musste er abtreten. Da er die Wahl [[Paul von Hindenburg]]s zum Reichspräsidenten befürwortete und die Republik als eine „durch bitterste Not aufgezwungene Staatsform“ betrachtete, schied Müller-Meiningen 1924 zunächst aus dem [[Bayerischer Landtag (Weimarer Republik)|Landtag]], im folgenden Jahr auch aus der DDP aus. Obwohl von der rechtsliberalen [[Deutsche Volkspartei|Deutschen Volkspartei]] umworben, zog sich Müller-Meiningen aus der Politik vollkommen zurück. Seine juristische Karriere gipfelte 1928 in der Ernennung zum Senatspräsidenten am Obersten Landesgericht, dem er seit 1920 angehörte. 1934 wurde er in den Ruhestand versetzt und lebte zurückgezogen in München bis zu seinem Tod 1944.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrenamtliches Engagement ==&lt;br /&gt;
Von 1920 bis 1928 war Ernst Müller-Meiningen Präsident des [[TSV 1860 München]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.tsv1860.de/tsv-1860/statistiken/lowenstatistik/prasidenten |text=Alle Löwen-Präsidenten |wayback=20141227072012}} des TSV 1860, abgerufen am 12. Juli 2011.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Familie ==&lt;br /&gt;
Müller-Meiningen war der Sohn von Friedrich Justus Müller (1830–1893) aus Brunnau, Volksschullehrer in Gleißenberg, Mühlhof und Nürnberg. Sein älterer Bruder war der Orientalist [[Wilhelm Max Müller]]. Sein gleichnamiger Sohn, der seinem Namen zur Unterscheidung vom Vater den Zusatz „jr.“ anfügte, war als [[Ernst Müller-Meiningen junior|Ernst Müller-Meiningen jr.]] über Jahrzehnte einer der führenden Journalisten der &amp;#039;&amp;#039;[[Süddeutsche Zeitung|Süddeutschen Zeitung]]&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[s:Vereins- und Versammlungsrecht|Vereins- und Versammlungsrecht]]&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[s:Handbuch der Politik|Handbuch der Politik]]&amp;#039;&amp;#039;, Berlin und Leipzig 1914.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Diplomatie und Weltkrieg. Ein Führer durch die Entstehung und Ausbreitung der Weltkrisis auf Grund der amtlichen Materialien&amp;#039;&amp;#039;. Reimer, Berlin 1917.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Aus Bayerns schwersten Tagen. Erinnerungen und Betrachtungen aus der Revolutionszeit&amp;#039;&amp;#039;. Vereinigung wissenschaftlicher Verleger, Berlin 1923 ([http://digital.wlb-stuttgart.de/purl/bsz506773280 Digitalisat]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Eckhard Hansen, [[Florian Tennstedt]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Biographisches Lexikon zur Geschichte der deutschen Sozialpolitik 1871 bis 1945]].&amp;#039;&amp;#039; Band 1: &amp;#039;&amp;#039;Sozialpolitiker im Deutschen Kaiserreich 1871 bis 1918.&amp;#039;&amp;#039; Kassel University Press, Kassel 2010, ISBN 978-3-86219-038-6, S. 112 f. ([http://www.uni-kassel.de/upress/online/frei/978-3-86219-038-6.volltext.frei.pdf Online], PDF; 2,2&amp;amp;nbsp;MB).&lt;br /&gt;
* {{NDB|18|505|507|Müller-Meiningen, Ernst|[[Jürgen Frölich (Historiker)|Jürgen Frölich]]|118737694}}&lt;br /&gt;
* [[Franz Neubert]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Deutsches Zeitgenossenlexikon.&amp;#039;&amp;#039; Schulze, Leipzig 1905.&lt;br /&gt;
* Gustav Adolf Müller (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Deutschlands, Österreich-Ungarns und der Schweiz Gelehrte, Künstler und Schriftsteller in Wort und Bild.&amp;#039;&amp;#039; Hannover 1908 (mit Bild).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Amtliches Handbuch des Bayerischen Landtages.&amp;#039;&amp;#039; München 1912 (mit Bild).&lt;br /&gt;
* [[Wilhelm Zils]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Geistiges und künstlerisches München in Selbstbiographien&amp;#039;&amp;#039;. Kellerer, München 1913 ([https://nbn-resolving.org/urn:nbn:de:bvb:29-bv000916821-4 Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* Gerhard Lüdtke (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Kürschners Deutscher Gelehrten-Kalender.&amp;#039;&amp;#039; 4. Ausgabe. Gruyter, Berlin u. a. 1931.&lt;br /&gt;
* [[Herrmann A. L. Degener]]: &amp;#039;&amp;#039;Wer ist&amp;#039;s?&amp;#039;&amp;#039; 10. Ausgabe. Degener, Berlin 1935.&lt;br /&gt;
* [[Wilhelm Kosch]], fortgeführt von Eugen Kuri: &amp;#039;&amp;#039;Biographisches Staatshandbuch.&amp;#039;&amp;#039; Francke, Bern u. a. 1963.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kürschners Deutscher Literaturkalender. Nekrolog 1936–1970.&amp;#039;&amp;#039; Gruyter, Berlin 1973.&lt;br /&gt;
* [[Hellmuth Rössler]], [[Günther Franz]] (Begründer); Karl Bosl, Günther Franz, [[Hanns Hubert Hofmann]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Biographisches Wörterbuch zur deutschen Geschichte.&amp;#039;&amp;#039; 2. Auflage. Band 2, Francke, München 1974.&lt;br /&gt;
* {{BoslBayerBio|1|536|536|Müller-Meiningen, Ernst|autor=Bo|gnd=118737694}}&lt;br /&gt;
* [[Walther Killy]], [[Rudolf Vierhaus]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Deutsche Biographische Enzyklopädie]].&amp;#039;&amp;#039; Band 7, Saur, München u. a. 1998.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118737694}}&lt;br /&gt;
* [http://www.freiheit.org/webcom/show_article.php/_c-573/_nr-10945/_p-1/i.html Webseite] der Friedrich Naumann-Stiftung&lt;br /&gt;
* {{HdBG Parlament|118737694|Müller-Meiningen, Ernst}}&lt;br /&gt;
* {{ReichstagDB|118737694|Müller, Ernst}}&lt;br /&gt;
* {{Biorabk|Ernst Mueller|1684}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Präsidenten des TSV 1860 München&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Abgeordnete des Reichstagswahlkreises Herzogtum Sachsen-Meiningen 1&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118737694|LCCN=no2002043916|VIAF=8182795}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Mullermeiningen, Ernst}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Reichstagsabgeordneter (Deutsches Kaiserreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Bayerischen Abgeordnetenkammer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied des Bayerischen Landtags in der Weimarer Republik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DDP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Fortschrittlichen Volkspartei]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Freisinnigen Volkspartei]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Justizminister (Bayern)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Richter (Bayerisches Oberstes Landesgericht)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Präsident (TSV 1860 München)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bayer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1866]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1944]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Müller-Meiningen, Ernst&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Müller, Ernst (Geburtsname); Müller-Meiningen, Ernst sr.&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Politiker (DDP, FVP, FVp), MdR&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=11. August 1866&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=Mühlhof bei Schwabach&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=1. Juni 1944&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[München]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;IWL04</name></author>
	</entry>
</feed>