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	<title>Ernst Ludwig Heim - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Ernst_Ludwig_Heim&amp;diff=17100&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Gmünder: /* Leben */ lf</title>
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		<updated>2026-05-01T03:30:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Leben: &lt;/span&gt; lf&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Julius Hübner Bildnis Ernst Ludwig Heim 1833.jpg|mini|Ernst Ludwig Heim, porträtiert von [[Julius Hübner (Maler, 1806)|Julius Hübner]], 1833]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Ernst Ludwig Heim.jpg|mini|Heim als Ritter des [[Nordstern-Orden]]s]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Friedhöfe vor dem Halleschen Tor Berlin Ernst Ludwig Heim.jpg|mini|Grab auf dem Friedhof II der Jerusalems- und Neuen Kirchengemeinde]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ernst Ludwig Heim&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[22. Juli]] [[1747]] in [[Solz (Rippershausen)|Solz]], [[Thüringen]]; † [[15. September]] [[1834]] in [[Berlin]]) war ein [[Deutschland|deutscher]] [[Arzt]], der 1822 zum [[Liste der Ehrenbürger von Berlin|Berliner Ehrenbürger]] ernannt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Herkunft ==&lt;br /&gt;
Heim war Sohn des Pfarrers Johann Ludwig Heim (1704–1785), der unter anderem die „Hennbergische Chronik“ verfasste. Seine Mutter war dessen Ehefrau Dorothea Regina Wagner, (1719–1764) die Tochter des Pfarrers in Friedelhausen, Christoph Sigismund Wagner und der Magda Regina Schelhas. Er hatte einige Geschwister, die auch wissenschaftlich tätig waren.&lt;br /&gt;
* Bruder [[Johann Ludwig Heim (Geologe)|Johann Ludwig Heim]] (1741–1819): Wirklicher Geheimer Rat und Vice-Konsistorialpräsident in Meiningen, schrieb: &amp;#039;&amp;#039;Geologische Beschreibung des Thüringer-Wald-Gebirges&amp;#039;&amp;#039; (1796–1812)&lt;br /&gt;
* Bruder Georg Christoph Heim (1743–1807): Pfarrer in [[Gumpelstadt]], schrieb die &amp;#039;&amp;#039;Flora germanica&amp;#039;&amp;#039; (1799–1800)&lt;br /&gt;
* Bruder Friedrich Timotheus Heim (1751–1820): Pfarrer in [[Effelder (Frankenblick)|Effelder]], schrieb die &amp;#039;&amp;#039;Systematische Classifizierung der Kirschensorten&amp;#039;&amp;#039; (1819)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Nach seinem Studium promovierte Heim 1772 zum [[Doktor der Medizin]]. Ab 1775 lebte er in [[Berlin-Spandau|Spandau]] bei Berlin, wurde 1776 zum [[Stadtphysikus]] und später zum [[Kreisphysikus]] des [[Havelland]]es ernannt. Am Haus Reformationsplatz&amp;amp;nbsp;2 in der Altstadt Spandau, dem ehemaligen Offiziantenhaus, erinnert eine Gedenktafel (siehe: [[Denkmäler in Spandau]]) an Ernst Ludwig Heim, der hier seine Amtswohnung hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1783 zog er nach Berlin an den [[Gendarmenmarkt]] und eröffnete eine Praxis in der [[Markgrafenstraße (Berlin-Mitte)|Markgrafenstraße]]. Er erwarb sich dort große Anerkennung und Popularität. Jährlich behandelte er drei- bis viertausend Patienten, wobei er als Armenarzt viele der armen Patienten kostenlos behandelte und nicht selten auch die Arzneikosten übernahm. Bei der Behandlung der Patienten machte Heim keine Unterschiede, fiel aber durch witzige oder zuweilen auch grobe Bemerkungen auf, die als Beispiele für seine Beliebtheit beim einfachen Volk gelten. Dadurch wurde Heim zu seiner Zeit als „[[Berliner Original|Original]]“ angesehen, wofür folgende Beispiele genannt seien:&lt;br /&gt;
Zum Kurfürsten von Hessen bemerkte er beiläufig „Durchlaucht sind genau so steifpetrig, wie ich mir einen richtigen Kurfürsten immer vorgestellt habe“ oder zu einem Leutnant „Husten kommt entweder aus der Lunge oder er kommt vom Saufen. Aus der Lunge kommt Ihr Husten aber nicht.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Berlin führte er erste Impfungen ([[Pockenschutzimpfung]]) mit der von [[Edward Jenner]] entwickelten Kuhpockenimpfung durch.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Juliane Bluhm |url=http://stiftung-historische-friedhoefe.de/ernst-ludwig-heim/ |titel=Ernst Ludwig Heim |werk=Gedenktage des Monats |hrsg=Stiftung Historische Friedhöfe in Berlin-Brandenburg |datum=2013-09 |abruf=2018-09-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Seit einem Arztbesuch bei den Humboldts in Tegel unterrichtete er den achtjährigen [[Alexander von Humboldt]] in der Pflanzenkunde. Er war der letzte behandelnde Arzt der preußischen [[Luise von Mecklenburg-Strelitz|Königin Luise]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er war neben Carl Ferdinand Sigismund Boehm († 1828), [[Georg Heinrich Boehr]], [[Johann Goercke]], Abraham Wall († 1805) und Georg Adolph Welper (1762–1842) Gründungsmitglied des am 15. Januar 1799 gegründeten Sechs-Ärzte-Vereins, der vermutlich in der 1810 gegründeten Medizinisch-chirurgischen Gesellschaft aufging. Im Mai 1801 kam [[Christoph Wilhelm Hufeland]] hinzu. Die Zusammenkünfte fanden jeweils in den Privatwohnungen der Ärzte statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Familie ==&lt;br /&gt;
Er heiratete 1780 in Spandau Charlotte Maecker (1764–1842). Sie war die Tochter des Kaufmanns Johann Peter Maecker (†&amp;amp;nbsp;1794) und Maria Catharina Tesmer. Heim hatte mit seiner Frau zwei Söhne und sechs Töchter:&lt;br /&gt;
* Johann Ludwig Ernst (*/† 1781)&lt;br /&gt;
* Marie Christiana (*/† 1781)&lt;br /&gt;
* Marie Christiane (1782–1850) ⚭ 1804 Carl Wilhelm Eimbeck (1776–1840), Mitglied des Staatsrates&amp;lt;ref&amp;gt;[[Rolf Straubel]]: &amp;#039;&amp;#039;Biographisches Handbuch der preußischen Verwaltungs- und Justizbeamten 1740–1806/15&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Einzelveröffentlichungen der Historischen Kommission zu Berlin.&amp;#039;&amp;#039; Band 85). K. G. Saur, München 2009, ISBN 978-3-598-23229-9, S. 240 ([https://books.google.de/books?id=dwQ5XqLMxzMC&amp;amp;pg=PA240#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false eingeschränkte Vorschau in der Google-Buchsuche]).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Henriette Wilhelmine (1783–1820) ⚭  Wilhelm Heinrich von Grolman (* 28. Februar 1781; † 1. Januar 1856), Kammergerichts-Präsident, Sohn von [[Heinrich Dietrich von Grolman]]&lt;br /&gt;
* Caroline Ernestine (1786–1786)&lt;br /&gt;
* Caroline Wilhelmine (* 30. Oktober 1787; † 30. März 1862) ⚭ 1810 Abraham Friedrich Heinrich [[Arnim (Adelsgeschlecht)|von Arnim]] (* 3. März 1777; †&amp;amp;nbsp;30. Januar 1845)&lt;br /&gt;
* August Wilhelm (1789–1850) ⚭ Friederike Caroline Wilhelmine Juliane von Faudel (* 12. September 1803; † 1873)&lt;br /&gt;
* Auguste Juliane (* 31. Mai 1792; † 3. August 1820) ⚭ 1812 [[Georg Wilhelm Keßler]] (* 24. März 1782; † 18. Mai 1846), Regierungspräsident in Arnsberg&lt;br /&gt;
* Ida  (* 12. September 1796; † 28. Januar 1873) ⚭ 1815 [[Ulrich von Barner]] (1786–1846), preußischer Generalleutnant&amp;lt;ref&amp;gt;[[Deutsche Adelsgenossenschaft]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Jahrbuch des Deutschen Adels]].&amp;#039;&amp;#039; Band 1, 1896, S. 126 ([http://dlib.rsl.ru/viewer/01004560619#?page=144 Digitalisat]).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Luise Heim stiftete der Kirche ihres Geburtsortes [[Solz (Rippershausen)|Solz]] Ende des 19. Jahrhunderts eine Kühn-Orgel sowie 1890 die noch heute funktionierende Kirchturmuhr.&amp;lt;ref&amp;gt;Kirchenchronik Solz.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Hofdame Gräfin [[Mathilde von Keller]] war seine Urenkelin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Gedenktafel Reformationsplatz 2 (Span) Ernst Ludwig Heim.JPG|mini|Gedenktafel am Haus Reformationsplatz 2, in [[Berlin-Spandau]]]]&lt;br /&gt;
Heim wurde 1822 anlässlich seines 50-jährigen Doktor-Jubiläums aufgrund seiner jahrzehntelangen Uneigennützigkeit [[Liste der Ehrenbürger von Berlin|Ehrenbürger von Berlin]]. Am 28. November 1822 wurde er mit dem akademischen [[Beiname]]n &amp;#039;&amp;#039;Zimmermann I.&amp;#039;&amp;#039; zum Mitglied (Matrikel-Nr. 1246) der [[Deutsche Akademie der Naturforscher Leopoldina|Leopoldina]] gewählt.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Johann Daniel Ferdinand Neigebaur]]: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der kaiserlichen Leopoldino-Carolinischen deutschen Akademie der Naturforscher während des zweiten Jahrhunderts ihres Bestehens.&amp;#039;&amp;#039; Friedrich Frommann, Jena 1860, S. 255; {{archive.org |geschichtederka00neiggoog |Blatt=n280}}.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heim war Ritter des [[Roter Adlerorden|Roten Adlerordens]] III.&amp;amp;nbsp;Klasse und Ritter des [[Nordstern-Orden]]s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein Grab, das auf dem [[Friedhöfe am Halleschen Tor#Friedhof II der Jerusalems- und Neuen Kirchengemeinde|Friedhof&amp;amp;nbsp;II der Jerusalemer und Neuen Kirche]] in Berlin-Kreuzberg liegt, [[Zossener Straße (Berlin-Kreuzberg)|Zossener Straße]], Abt.&amp;amp;nbsp;3,1 wurde in die Liste der [[Liste der Ehrengräber in Berlin|Ehrengrab der Stadt Berlin]] aufgenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Heim sind öffentliche Einrichtungen und Straßen&amp;lt;ref&amp;gt;{{LuiseLexStr |art=a |bez=06 |id=H350 |zlb98=820 |kaupert=Heimstrasse-10965-Berlin |name=Heimstraße (Kreuzberg, 1887)}}&amp;lt;br /&amp;gt; {{LuiseLexStr |art=a |bez=19 |id=E360 |zlb98=512 |kaupert=Ernst-Ludwig-Heim-Strasse-13125-Berlin |name=Ernst-Ludwig-Heimstraße (Pankow, 1974)}}&amp;lt;/ref&amp;gt; in Berlin benannt, darüber hinaus wurden zahlreiche Denkmäler für ihn errichtet –&amp;amp;nbsp;u.&amp;amp;nbsp;a. steht in [[Berlin-Marzahn]] auf dem [[Helene-Weigel-Platz]] eine von dem Bildhauer [[Siegfried Wehrmeister]] 1986 geschaffene Büste, das Ärztehaus ist nach ihm benannt&amp;amp;nbsp;– und über 16 Biografien erschienen bisher.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Deutsche Bundespost Berlin]] ehrte den Arzt anlässlich seines 150. Todestages 1984 auf einer Briefmarke, bei der auch sein Humor durch ein Augenzwinkern zum Ausdruck gebracht wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine amerikanische Pflanzengattung aus der Familie der [[Weiderichgewächse]] (Lythraceae) erhielt ihm zu Ehren den Namen &amp;#039;&amp;#039;[[Heimia]]&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;David Gledhill: &amp;#039;&amp;#039;The Names of Plants.&amp;#039;&amp;#039; 4. Auflage. Cambridge University Press, Cambridge 2008, ISBN 978-0-521-86645-3, S. 193.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Burkhardt2018&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
* A. [August Friedrich Gottlieb] Paetsch (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Dr. Ernst Ludwig Heim’s Vermischte medicinische Schriften.&amp;#039;&amp;#039; F.A. Brockhaus, Leipzig 1836 ({{Digitalisat |GB=fDBAAQAAMAAJ |SZ=PR3}}).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;259. Dr. Ernst Ludwig Heim.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Neuer Nekrolog der Deutschen]].&amp;#039;&amp;#039; Zwölfter Jahrgang (1834), Teil II, 1836, S. 705–736, Nr. 59; {{archive.org |bub_gb_iucSAAAAYAAJ |Blatt=n119}}.&lt;br /&gt;
* [[Gerhard Flügge]]: Serie &amp;#039;&amp;#039;Berliner Originale&amp;#039;&amp;#039; (Teil 2) in der Rubrik &amp;#039;&amp;#039;Berliner ABC.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Berliner Zeitung]]&amp;#039;&amp;#039;, 1971.&lt;br /&gt;
* {{ADB|11|319|325|Heim, Ernst Ludwig|[[August Hirsch (Mediziner)|August Hirsch]]|ADB:Heim, Ernst Ludwig}}&lt;br /&gt;
* {{NDB|8|266|267|Heim, Ernst Ludwig|[[Markwart Michler]]|118547895}}&lt;br /&gt;
* [[Ernst Keienburg]]: &amp;#039;&amp;#039;Doktor Heim – Lebensroman eines Volksarztes.&amp;#039;&amp;#039; Verlag der Nation, Berlin 1969.&lt;br /&gt;
* Georg Wilhelm Kessler: &amp;#039;&amp;#039;Nachrichten von dem Leben des königlich Preußischen Geheim-Raths Ernst Ludwig Heim.&amp;#039;&amp;#039; 2. Auflage. Friedrich August Herbig, Berlin 1823 ({{Digitalisat |GB=u_o5AAAAcAAJ |SZ=PP5}}).&lt;br /&gt;
* Georg Wilhelm Kessler: &amp;#039;&amp;#039;Leben des königlich Preußischen Geheim-Raths Ernst Ludwig Heim, aus hinterlassenen Briefen und Tagebüchern.&amp;#039;&amp;#039; F. A. Brockhaus, Leipzig 1835,&lt;br /&gt;
** Erster Theil ({{Digitalisat |GB=Qq1DAAAAYAAJ |SZ=PR3}})&lt;br /&gt;
** Zweiter Theil ({{Digitalisat |GB=sOhTAAAAcAAJ |SZ=PP5}})&lt;br /&gt;
* [[Uta Motschmann]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Handbuch der Berliner Vereine und Gesellschaften 1786–1815&amp;#039;&amp;#039;. De Gruyter, Berlin / New York 2015.&lt;br /&gt;
* Manfred Paul Schulze: &amp;#039;&amp;#039;Dr. Ernst Ludwig Heim&amp;#039;&amp;#039;. Spandau, Kreis der Freunde und Förderer des Heimatmuseums Spandau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Ernst Ludwig Heim}}&lt;br /&gt;
* {{Leopoldina|3733|IDName=ernst-ludwig-heim|Name=Ernst Ludwig Heim|Kommentar=|Datum=6. Dezember 2017}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118547895}}&lt;br /&gt;
* {{DDB|Person|118547895}}&lt;br /&gt;
* [http://www.online-ofb.de/famreport.php?ofb=NLF&amp;amp;ID=I379698&amp;amp;nachname=HEIM&amp;amp;lang=de Ernst Ludwig Heim] bei online-ofb.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Burkhardt2018&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lotte Burkhardt: &amp;#039;&amp;#039;Verzeichnis eponymischer Pflanzennamen – Erweiterte Edition.&amp;#039;&amp;#039; Teil I und II. [[Botanischer Garten und Botanisches Museum Berlin-Dahlem|Botanic Garden and Botanical Museum Berlin]], [[Freie Universität Berlin]], Berlin 2018, ISBN 978-3-946292-26-5 [[doi:10.3372/epolist2018]].&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118547895|LCCN=n82107864|VIAF=10637352}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Heim, Ernst Ludwig}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtphysicus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mediziner (18. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mediziner (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Leopoldina (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Roten Adlerordens 3. Klasse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Nordstern-Ordens]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenbürger von Berlin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bestattet in einem Ehrengrab des Landes Berlin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Namensgeber für eine Pflanzengattung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1747]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1834]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Heim, Ernst Ludwig&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=Berliner Arzt und Ehrenbürger&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=22. Juli 1747&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Solz (Rippershausen)|Solz]], Thüringen&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=15. September 1834&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Gmünder</name></author>
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