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	<title>Ernst Lubitsch - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Alexander Binder - Ernst Lubitsch um 1920.jpg|mini|Ernst Lubitsch, Fotografie von [[Alexander Binder (Fotograf)|Alexander Binder]], vor 1920 [[Datei:Unterschrift Ernst Lubitsch ( 1892-1947).png|rahmenlos|zentriert|class=notpageimage skin-invert-image|Unterschrift Ernst Lubitsch (1892–1947) deutscher Filmregisseur und Schauspieler]]]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ernst Lubitsch&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (geboren am [[29.&amp;amp;nbsp;Januar]] [[1892]] in [[Berlin]]; gestorben am [[30.&amp;amp;nbsp;November]] [[1947]] in [[Los Angeles]], [[Kalifornien]], [[Vereinigte Staaten|USA]]) war ein [[Deutschland|deutscher]] [[Filmregisseur]] und [[Schauspieler]], der die US-amerikanische Staatsbürgerschaft erwarb. Nachdem er in Deutschland erste Erfolge als Regisseur gefeiert hatte, zog er in den 1920er Jahren nach [[Hollywood]]. Dort machte er sich vor allem einen Namen als Regisseur von kultivierten, eleganten „Salonkomödien“; deren besonderen Charme beschrieben Filmkritiker später als den „Lubitsch-Touch“. Kurz vor seinem Tod erhielt Lubitsch einen [[Ehrenoscar]] für sein Lebenswerk.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Werk ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Gedenktafel Schönhauser Allee 183 (Prenz) Ernst Lubitsch.JPG|mini|[[Berliner Gedenktafel]] am Haus Schönhauser Allee 183, in [[Berlin-Prenzlauer Berg]]]]&lt;br /&gt;
=== Herkunft und frühes Schaffen ===&lt;br /&gt;
Ernst Lubitsch war der Sohn des Damenschneiders Simcha (Simon) Lubitsch und dessen Frau Anna, geb. Lindenstaedt. Seine Eltern waren [[aschkenasische Juden]]; der Vater stammte aus [[Grodno]] im heutigen [[Belarus]], die Mutter aus dem brandenburgischen [[Wriezen]]. Ernst Lubitsch besuchte das [[Sophiengymnasium]] in Berlin (mit seinem späteren Kollegen [[Lothar Mendes]]). Nach einer Lehre als Stoffhändler wurde Lubitsch Schüler von [[Max Reinhardt]], dem damaligen [[Intendant]]en des [[Deutsches Theater Berlin|Deutschen Theaters]] in Berlin. Erste Auftritte an Kabaretten und Kleinkunstbühnen folgten, ehe er im Jahr 1911 als Schauspieler am Deutschen Theater engagiert wurde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;bio&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Seine erste nachweisbare Filmrolle hatte Lubitsch bei der Deutschen Bioscop GmbH, von der er für kurze Zeit unter Vertrag genommen wurde, in dem Film &amp;#039;&amp;#039;[[Die ideale Gattin (Film)|Die ideale Gattin]]&amp;#039;&amp;#039;. Später führte Lubitsch selbst Regie, erstmals in &amp;#039;&amp;#039;[[Blindekuh (Film)|Blindekuh]]&amp;#039;&amp;#039;,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Gerhard Lamprecht]] |Titel=Deutsche Stummfilme 1913–1914 |Verlag=Deutsche Kinemathek eV |Ort=Berlin |Datum=1969 |Seiten=360}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und trat gelegentlich noch als Schauspieler auf. Nachdem er zunächst vor allem [[Slapstick]]-Filme gedreht hatte, wechselte er ab 1919 immer wieder das Genre und inszenierte abwechselnd historische Kostümfilme und Komödien, vorzugsweise mit [[Ossi Oswalda]] sowie [[Emil Jannings]] oder [[Pola Negri]] in den Hauptrollen. Zu Lubitschs Mitarbeitern gehörten regelmäßig der Drehbuchautor [[Hanns Kräly]], die Kameraleute [[Theodor Sparkuhl]] und [[Alfred Hansen (Kameramann)|Alfred Hansen]] und der Szenenbildner [[Kurt Richter (Filmarchitekt)|Kurt Richter]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;bio&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Noch zu Lebzeiten ließ sich Familie Lubitsch eine Grabanlage auf dem [[Jüdischer Friedhof Berlin-Weißensee|Jüdischen Friedhof Weißensee]] errichten. Die Ausführung nahm die Firma Siegfried Weiss, Grabmalkunst Weißensee, vor.&amp;lt;ref&amp;gt;{{BerlinerArchitekturwelt |Autor=- |Titel=Grabmal Lubitsch in Weißensee |Jahr=1917 |Heft=7 |Seiten=238 |zlb=252}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Sie wurde nie belegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Emigration in die USA ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Karikatur Ernst Lubitsch von Ali Hubert 1928.png|mini|Karikatur Ernst Lubitschs von [[Ali Hubert]], 1928]]&lt;br /&gt;
Nach dem internationalen Erfolg seiner Historienfilme &amp;#039;&amp;#039;[[Anna Boleyn (1920)|Anna Boleyn]]&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;[[Das Weib des Pharao]]&amp;#039;&amp;#039; ging Lubitsch 1922 nach [[Hollywood]] und war der erste europäische Regisseur von Rang, der sich dort niederließ. Im selben Jahr wurde er von [[Mary Pickford]] als Regisseur für ihren nächsten Film engagiert, mit dem sie den Versuch unternahm, ihr bisheriges Repertoire von Kleine-Mädchen-Rollen hin zu mehr fraulichen Darstellungen zu erweitern. Bereits im Vorfeld kam es zu Spannungen, da Pickford den ursprünglichen Plan, &amp;#039;&amp;#039;Faust&amp;#039;&amp;#039; zu verfilmen, auf Anraten ihrer Mutter hatte fallen lassen. Im Gegenzug weigerte sich Lubitsch, das Kostümdrama &amp;#039;&amp;#039;Dorothy Vernon of Haddon Hall&amp;#039;&amp;#039; als Stoff zu akzeptieren. Stattdessen einigten sich Lubitsch und Pickford auf &amp;#039;&amp;#039;[[Rosita (Film)|Rosita]]&amp;#039;&amp;#039;, in dem Pickford eine Mandolinenspielerin darstellte. Obwohl der Film bei den Kritikern und Zuschauern gut ankam, ließ Pickford die Option für einen weiteren Film fallen.&lt;br /&gt;
Lubitsch erhielt daraufhin einen Vertrag bei [[Warner Brothers]], für die er drei Jahre arbeitete, ehe er zu [[Paramount Pictures|Paramount]] wechselte. Die Filme dieser Zeit sind meist elegant in Szene gesetzte Romanzen und Salonkomödien wie &amp;#039;&amp;#039;[[Lady Windermeres Fächer (1925)|Lady Windermeres Fächer]]&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;[[Küß’ mich noch einmal]]&amp;#039;&amp;#039;. Doch drehte Lubitsch auch weiterhin Historienfilme, etwa &amp;#039;&amp;#039;[[Das verbotene Paradies (1924)|Das verbotene Paradies]]&amp;#039;&amp;#039;, der ihn wieder mit [[Pola Negri]] zusammenbrachte, und &amp;#039;&amp;#039;[[Der Patriot (1928)|Der Patriot]]&amp;#039;&amp;#039;, einen Monumentalfilm, der der letzte große Erfolg von Emil Jannings in den USA wurde. Unter dem Motto &amp;#039;&amp;#039;Goodbye Slapstick – Hello Nonchalance!&amp;#039;&amp;#039; warb das Studio für Lubitsch-Komödien, und bald nahmen auch die Kritiker den sogenannten &amp;#039;&amp;#039;Lubitsch Touch&amp;#039;&amp;#039; wahr. Dieser Touch, sozusagen das Markenzeichen seiner mitunter frivolen Gesellschaftskomödien, bestand darin, nicht alle Details der Handlung zu zeigen, sondern es dem Zuschauer zu überlassen, sich Teile der teils schlüpfrigen Handlung vorzustellen. Im damals sittenstrengen Amerika mit seinen scharfen Zensurbestimmungen vermochte Lubitsch auf diese Art, Doppeldeutigkeiten in die Handlung einzubringen, ohne ins Vulgäre abzurutschen. Die amerikanischen Kritiker bezeichneten dies als „naughty, but nice“ (dt.: unartig, aber nett).&amp;lt;ref name=&amp;quot;bio&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein Prestige wuchs, und bereits 1927 vertraute ihm [[Irving Thalberg]] seine Ehefrau [[Norma Shearer]] für den Film &amp;#039;&amp;#039;[[Alt-Heidelberg (1927)|Alt-Heidelberg]]&amp;#039;&amp;#039; an, einer opulenten Verfilmung der Operette &amp;#039;&amp;#039;[[The Student Prince]]&amp;#039;&amp;#039;. Mit [[Camilla Horn]] und [[John Barrymore]] verfilmte Lubitsch zwei Jahre später die romantische Abenteuerromanze &amp;#039;&amp;#039;[[Der König der Bernina (1929)|Der König der Bernina]]&amp;#039;&amp;#039;. Im Jahr 1929 wurde er der bekannteste Regisseur Hollywoods, als er mit dem Musical &amp;#039;&amp;#039;[[Liebesparade]]&amp;#039;&amp;#039; nicht nur aus [[Maurice Chevalier]] einen internationalen Star machte, sondern auch die Innovation des Tonfilms in optimaler Weise einsetzte. &amp;#039;&amp;#039;[[Monte Carlo (1930)|Monte Carlo]]&amp;#039;&amp;#039; (1930) enthielt technische Neuerungen, die den Umgang mit der Tontechnik dauerhaft verbesserten. Dank des Erfolgs von &amp;#039;&amp;#039;[[Der lächelnde Leutnant]]&amp;#039;&amp;#039; waren ab 1931 Musicals erneut en vogue.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Ausflüge in das dramatische Fach wurden von Kritik und Publikum nicht akzeptiert, und der Misserfolg des Kriegsdramas &amp;#039;&amp;#039;[[Der Mann, den sein Gewissen trieb]]&amp;#039;&amp;#039;, das 1932 [[Nancy Carroll (Schauspielerin, 1903)|Nancy Carroll]] und [[Phillips Holmes]] in den Hauptrollen zeigte, überzeugte Lubitsch, künftig nur noch Komödien zu drehen. In der Folgezeit drehte er mit &amp;#039;&amp;#039;[[Ärger im Paradies]]&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;[[Serenade zu dritt]]&amp;#039;&amp;#039; zwei seiner stilbildenden Werke, die besonders [[Billy Wilder]] tief beeindruckten. Wilder schrieb später mehrere Drehbücher für Lubitsch. Im Jahr 1934 wurde Lubitsch auf persönlichen Wunsch von [[Louis B. Mayer]] und [[Irving Thalberg]] von [[Metro-Goldwyn-Mayer]] ausgeliehen, um die Produktion von &amp;#039;&amp;#039;[[Die lustige Witwe (1934)|Die lustige Witwe]]&amp;#039;&amp;#039; mit Maurice Chevalier und dessen langjähriger Partnerin [[Jeanette MacDonald]] zu übernehmen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;bio&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lubitsch versuchte zweimal, [[Marlene Dietrich]], deren Karriere Mitte des Jahrzehnts stagnierte, zurück in die Gunst des Publikums zu bringen. War die Komödie &amp;#039;&amp;#039;[[Perlen zum Glück]]&amp;#039;&amp;#039; (1936), deren Produktion Lubitsch eng überwachte, leidlich erfolgreich, so überzeugte der Reinfall von &amp;#039;&amp;#039;[[Engel (Film)|Engel]]&amp;#039;&amp;#039; im folgenden Jahr die Verantwortlichen von Paramount, Dietrich aus ihrem Vertrag zu entlassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem Lubitsch 1936 kurzfristig Produktionschef von Paramount gewesen war, wechselte er 1938 zu MGM, um dort mit [[Greta Garbo]] &amp;#039;&amp;#039;[[Ninotschka]]&amp;#039;&amp;#039; zu drehen. Garbo wollte Lubitsch bereits 1933 für die Regie von &amp;#039;&amp;#039;[[Königin Christine (Film)|Königin Christine]]&amp;#039;&amp;#039; haben, doch zerschlugen sich die Pläne damals. Das Studio warb mit dem Slogan „Garbo lacht“, und der Film spielte in den USA über $&amp;amp;nbsp;1&amp;amp;nbsp;Mio. Dollar ein. Garbo wurde für einen Oscar nominiert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;bio&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im Jahr 1938 wurde Lubitsch als Repräsentant des europäischen Kinos in Hollywood von [[Paul Kohner]] als Präsident des neu gegründeten [[European Film Fund]] eingesetzt, der in die USA emigrierte notleidende europäische Filmschaffende unterstützte. Dieses Amt hatte er bis zu seinem Tod 1947 inne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem anfangs erfolglosen Filmklassiker &amp;#039;&amp;#039;[[Rendezvous nach Ladenschluß]]&amp;#039;&amp;#039; und der [[Merle Oberon|Merle-Oberon]]-Komödie &amp;#039;&amp;#039;[[Ehekomödie]]&amp;#039;&amp;#039; drehte Lubitsch 1942 seinen heute bekanntesten Film, die den Nationalsozialismus verspottende Tragikomödie &amp;#039;&amp;#039;[[Sein oder Nichtsein (1942)|Sein oder Nichtsein]]&amp;#039;&amp;#039; nach dem Text &amp;#039;&amp;#039;[[Noch ist Polen nicht verloren (Theaterstück)|Noch ist Polen nicht verloren]]&amp;#039;&amp;#039; von [[Melchior Lengyel]]. Die Hauptdarstellerin, [[Carole Lombard]], starb vor der Uraufführung bei einem Flugzeugunglück. In der [[The New York Times|New York Times]] hieß es: „As it is, one has the strange feeling that Mr. Lubitsch is a [[Nero]], fiddling while Rome burns.“ (dt.: Man wird das seltsame Gefühl nicht los, dass Herr Lubitsch ein Nero ist, der Musik macht, während Rom brennt.)&amp;lt;ref name=&amp;quot;bio&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1945 erlitt Lubitsch bei den Dreharbeiten zu &amp;#039;&amp;#039;[[Skandal bei Hofe]]&amp;#039;&amp;#039; einen [[Herzinfarkt]]. Der Film wurde von [[Otto Preminger]] fertiggestellt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;bio&amp;quot; /&amp;gt; 1946 drehte Lubitsch &amp;#039;&amp;#039;[[Cluny Brown auf Freiersfüßen]]&amp;#039;&amp;#039;, in dem er die englische Vorkriegsgesellschaft und ihre Sitten aufs Korn nahm. Im Frühjahr 1947 erhielt er einen [[Ehrenoscar]] für seine innovative Regie und sein Lebenswerk.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 30.&amp;amp;nbsp;November 1947 starb Ernst Lubitsch in [[Hollywood]] an einem weiteren Herzinfarkt. Er wurde auf dem [[Forest Lawn Memorial Park (Glendale)|Forest Lawn Memorial Park]] in [[Glendale (Kalifornien)|Glendale]], Kalifornien, beigesetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://knerger.de/html/lubitschschauspieler_120.html Das Grab von Ernst Lubitsch.] knerger.de&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Dreharbeiten zu seinem letzten Film, &amp;#039;&amp;#039;[[Die Frau im Hermelin (Film)|Die Frau im Hermelin]]&amp;#039;&amp;#039;, mussten von Preminger vollendet werden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;bio&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.filmportal.de/person/ernst-lubitsch_1594a2cee028453f9001bf090cc6f8aa |titel=Biografie |werk=Ernst Lubitsch |hrsg=filmportal.de |datum=2023 |abruf=2023-11-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Privatleben und Ehrungen ===&lt;br /&gt;
1922 heiratete Lubitsch Helene Sonnet Kraus,&amp;lt;ref&amp;gt;[[Landesarchiv Berlin]], Heiratsregister Standesamt Berlin-Wilmersdorf, Nr. 859/1922; kostenpflichtig abrufbar auf Ancestry.com&amp;lt;/ref&amp;gt; von der er sich 1930 scheiden ließ. Das Paar ließ sich von der Berliner Gesellschaftsfotografin [[Frieda Riess]] fotografieren. Am 27.&amp;amp;nbsp;Juli 1935 heiratete er die britische Schauspielerin Vivian Gaye (bürgerlich Sania Bezencenet). Mit ihr hatte er eine Tochter, Nicola Anne Patricia Lubitsch, die am 27.&amp;amp;nbsp;Oktober 1938 geboren wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Clarissa Lempp, Daniela Besser |url=https://www.aviva-berlin.de/aviva/content_Women%20+%20Work_WorldWideWomen.php?id=10620 |titel=It feels like coming home |werk=Aviva-Berlin.de |hrsg=Aviva – Berlin Online Magazin und Informationsportal für Frauen |datum=2007-04-20 |sprache=en |abruf=2022-12-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Nicola und ihr Kindermädchen Consuela Strohmeier waren an Bord des britischen Ozeandampfers &amp;#039;&amp;#039;[[Athenia (Schiff, 1923)|Athenia]]&amp;#039;&amp;#039;, der am 3.&amp;amp;nbsp;September 1939 von einem deutschen [[U-Boot]] versenkt wurde. Strohmeier und das Kind wurden gerettet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Andreas Kurtz |url=https://www.berliner-zeitung.de/mensch-metropole/lubitsch-im-babylon-auf-den-schultern-li.7075 |titel=Lubitsch im Babylon: Auf den Schultern |werk=[[Berliner Zeitung]] |datum=2013-07-16 |sprache=de |abruf=2013-07-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für sein Lebenswerk wurde Ernst Lubitsch 1947 der [[Ehrenoscar]] verliehen. Auf dem [[Hollywood Walk of Fame]] sowie auf dem [[Boulevard der Stars]] in Berlin sind ihm Sterne gewidmet. Der [[Ernst-Lubitsch-Preis]] ist nach ihm benannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitsweise ==&lt;br /&gt;
Lubitsch war als strenger, sehr bestimmender Regisseur bekannt, der seinen Darstellern wenig Interpretationsraum ließ. Sowohl Mary Pickford als auch seine Regiekollegen [[Josef von Sternberg]] und [[Clarence Brown]] meinten, die Schauspieler würden auf der Leinwand „Lubitsch spielen“, statt ihre eigene Persönlichkeit einzubringen. Viele seiner Filme zeichneten sich auch dadurch aus, dass er bestimmte Vorgänge und Ereignisse der Filmhandlung der Phantasie der Zuschauer überließ. Dazu sagte er: „Jeder gute Film ist mit Geheimnissen gefüllt. Wenn ein Regisseur nicht ein paar Sachen ungesagt lässt, ist es ein lausiger Film.“&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.imdb.com/name/nm0523932/bio#quotes Ernst Lubitsch.] zitiert bei IMDb&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Filmografie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Deutsche Filme ===&lt;br /&gt;
{{Mehrspaltige Liste |breite=25em |anzahl=3 |liste=&lt;br /&gt;
* 1913: [[Die ideale Gattin (Film)|Die ideale Gattin]] (Darsteller)&lt;br /&gt;
* 1914: [[Die Firma heiratet (1914)|Die Firma heiratet]] (Darsteller)&lt;br /&gt;
* 1914: [[Bedingung – Kein Anhang!]] (Darsteller)&lt;br /&gt;
* 1914: [[Der Stolz der Firma]] (Darsteller)&lt;br /&gt;
* 1914: [[Fräulein Piccolo]] (Darsteller)&lt;br /&gt;
* 1915: [[Blindekuh (Film)|Blindekuh]] (Regie/Darsteller)&lt;br /&gt;
* 1915: [[Ein verliebter Racker]] (Darsteller)&lt;br /&gt;
* 1915: [[Fräulein Seifenschaum]] (Regie/Drehbuch/Darsteller)&lt;br /&gt;
* 1915: [[Zucker und Zimt]] (Regie/Drehbuch/Darsteller/Produktion)&lt;br /&gt;
* 1915: [[Aufs Eis geführt]] (Regie/Drehbuch/Produktion)&lt;br /&gt;
* 1915: [[Arme Marie]] (Darsteller)&lt;br /&gt;
* 1915: [[Der gemischte Frauenchor]] (Regie/Darsteller)&lt;br /&gt;
* 1915: [[Sein einziger Patient]] (Regie/Darsteller)&lt;br /&gt;
* 1915: [[Robert und Bertram (1915)|Robert und Bertram]] (Darsteller)&lt;br /&gt;
* 1915: [[Der Kraftmeier]] (Regie/Darsteller)&lt;br /&gt;
* 1915: [[Der schwarze Moritz]] (Darsteller)&lt;br /&gt;
* 1915: [[Sein letzter Anzug]] (Regie/Darsteller)&lt;br /&gt;
* 1916: [[Leutnant auf Befehl]] (Darsteller)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Gerhard Lamprecht]] |Titel=Deutsche Stummfilme 1915–1916 |Auflage= |Verlag=Deutsche Kinemathek e.&amp;amp;nbsp;V. |Ort=Berlin |Datum=1969 |ISBN= |Seiten=519}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{GECD Titel|28351}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1916: [[Als ich tot war]] (Regie/Drehbuch/Darsteller)&lt;br /&gt;
* 1916: [[Dr. Satansohn]] (Darsteller)&lt;br /&gt;
* 1916: [[Schuhpalast Pinkus]] (Regie/Darsteller)&lt;br /&gt;
* 1916: [[Das schönste Geschenk]] (Regie/Darsteller)&lt;br /&gt;
* 1916: [[Der G.m.b.H.-Tenor]] (Regie/Darsteller)&lt;br /&gt;
* 1916: [[Die neue Nase]] (Regie/Darsteller)&lt;br /&gt;
* 1916: [[Keiner von beiden]] (Kurzfilm)&lt;br /&gt;
* 1917: [[Ossi’s Tagebuch]] (Regie)&lt;br /&gt;
* 1917: [[Käsekönig Holländer]] (Regie/Darsteller)&lt;br /&gt;
* 1917: [[Der Blusenkönig]] (Regie/Drehbuch/Darsteller)&lt;br /&gt;
* 1917: [[Hans Trutz im Schlaraffenland]] (Darsteller)&lt;br /&gt;
* 1917: [[Wenn vier dasselbe tun (1917)|Wenn vier dasselbe tun]] (Regie/Drehbuch/Darsteller)&lt;br /&gt;
* 1917: [[Das fidele Gefängnis]] (Regie/Drehbuch/Darsteller)&lt;br /&gt;
* 1917: [[Prinz Sami]] (Regie/Drehbuch/Darsteller)&lt;br /&gt;
* 1918: [[Der Rodelkavalier]] (Regie/Drehbuch/Darsteller)&lt;br /&gt;
* 1918: [[Ich möchte kein Mann sein]] (Regie/Drehbuch)&lt;br /&gt;
* 1918: [[Das Mädel vom Ballett]]&lt;br /&gt;
* 1918: [[Der Fall Rosentopf]] (Regie/Drehbuch/Darsteller)&lt;br /&gt;
* 1918: [[Die Augen der Mumie Ma]]&lt;br /&gt;
* 1918: [[Carmen (1918)|Carmen]]&lt;br /&gt;
* 1918: [[Meine Frau, die Filmschauspielerin]] (Regie/Drehbuch)&lt;br /&gt;
* 1919: [[Rausch (Film)|Rausch]] (Regie/Drehbuch)&lt;br /&gt;
* 1919: [[Der lustige Ehemann]] (Drehbuch)&lt;br /&gt;
* 1919: [[Meyer aus Berlin]] (Regie/Darsteller)&lt;br /&gt;
* 1919: [[Die Austernprinzessin]] (Regie/Drehbuch)&lt;br /&gt;
* 1919: [[Madame Dubarry (1919)|Madame Dubarry]]&lt;br /&gt;
* 1919: [[Die Puppe (1919)|Die Puppe]] (Regie/Drehbuch/Darsteller)&lt;br /&gt;
* 1920: [[Die Wohnungsnot]] (Regie/Drehbuch)&lt;br /&gt;
* 1920: [[Kohlhiesels Töchter (1920)|Kohlhiesels Töchter]] (Regie/Drehbuch)&lt;br /&gt;
* 1920: [[Romeo und Julia im Schnee]] (Regie/Drehbuch)&lt;br /&gt;
* 1920: [[Sumurun (1920)|Sumurun]] (Regie/Drehbuch/Darsteller)&lt;br /&gt;
* 1920: [[Anna Boleyn (1920)|Anna Boleyn]]&lt;br /&gt;
* 1921: [[Die Bergkatze]] (Regie/Drehbuch)&lt;br /&gt;
* 1922: [[Das Weib des Pharao]]&lt;br /&gt;
* 1922: [[Die Flamme]] (Regie/Produktion)&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== US-amerikanische Filme ===&lt;br /&gt;
{{Mehrspaltige Liste |breite=25em |anzahl=3 |liste=&lt;br /&gt;
* 1923: [[Rosita (Film)|Rosita]]&lt;br /&gt;
* 1924: [[Die Ehe im Kreise]] (&amp;#039;&amp;#039;The Marriage Circle&amp;#039;&amp;#039;) (Regie/Produktion)&lt;br /&gt;
* 1924: [[Drei Frauen (1924)|Drei Frauen]] &amp;#039;&amp;#039;(Three Women)&amp;#039;&amp;#039; (Regie/Drehbuch)&lt;br /&gt;
* 1924: [[Das verbotene Paradies (1924)|Das verbotene Paradies]] &amp;#039;&amp;#039;(Forbidden Paradise)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1925: [[Küß’ mich noch einmal]] &amp;#039;&amp;#039;(Kiss Me Again)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1925: [[Lady Windermeres Fächer (1925)|Lady Windermeres Fächer]] &amp;#039;&amp;#039;(Lady Windermere’s Fan)&amp;#039;&amp;#039; (Regie/Schnitt)&lt;br /&gt;
* 1926: [[So ist Paris (1926)|So ist Paris]] &amp;#039;&amp;#039;(So This Is Paris)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1926: The Honeymoon Express (Regie (ungenannt))&lt;br /&gt;
* 1927: [[Alt-Heidelberg (1927)|Alt-Heidelberg]] &amp;#039;&amp;#039;(The Student Prince)&amp;#039;&amp;#039; (Regie/Produktion)&lt;br /&gt;
* 1928: [[Der Patriot (1928)|Der Patriot]] &amp;#039;&amp;#039;(The Patriot)&amp;#039;&amp;#039; (Regie/Schnitt)&lt;br /&gt;
* 1929: [[Der König der Bernina (1929)|Der König der Bernina]] &amp;#039;&amp;#039;(Eternal Love)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1929: [[Liebesparade]] &amp;#039;&amp;#039;(The Love Parade)&amp;#039;&amp;#039; (Regie/Produktion)&lt;br /&gt;
* 1930: [[Paramount-Parade]] &amp;#039;&amp;#039;(Paramount on Parade)&amp;#039;&amp;#039; (einzelne Segmente)&lt;br /&gt;
* 1930: [[Monte Carlo (1930)|Monte Carlo]] (Regie/Produktion)&lt;br /&gt;
* 1931: [[Der lächelnde Leutnant]] &amp;#039;&amp;#039;(The Smiling Lieutenant)&amp;#039;&amp;#039; (Regie/Produktion/Drehbuch)&lt;br /&gt;
* 1932: [[Der Mann, den sein Gewissen trieb]] &amp;#039;&amp;#039;(Broken Lullaby / The Man I Killed)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1932: [[Eine Stunde mit Dir]] &amp;#039;&amp;#039;(One Hour with You)&amp;#039;&amp;#039; (Regie/Produktion)&lt;br /&gt;
* 1932: Une heure près de toi (franz. [[Versionenfilm]] von &amp;#039;&amp;#039;One Hour with You&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* 1932: [[Ärger im Paradies]] &amp;#039;&amp;#039;(Trouble in Paradise)&amp;#039;&amp;#039; (Regie/Produktion)&lt;br /&gt;
* 1932: [[Wenn ich eine Million hätte]] &amp;#039;&amp;#039;(If I Had a Million)&amp;#039;&amp;#039; – Episode &amp;#039;&amp;#039;The Clerk&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1933: [[Serenade zu dritt]] &amp;#039;&amp;#039;(Design for Living)&amp;#039;&amp;#039; (Regie/Produktion)&lt;br /&gt;
* 1934: [[Die lustige Witwe (1934)|Die lustige Witwe]] &amp;#039;&amp;#039;(The Merry Widow)&amp;#039;&amp;#039; (Regie/Produktion/Drehbuch)&lt;br /&gt;
* 1936: [[Perlen zum Glück]] &amp;#039;&amp;#039;(Desire)&amp;#039;&amp;#039; (Produktion)&lt;br /&gt;
* 1937: [[Engel (Film)|Engel]] &amp;#039;&amp;#039;(Angel)&amp;#039;&amp;#039; (Regie/Produktion)&lt;br /&gt;
* 1938: [[Blaubarts achte Frau]] &amp;#039;&amp;#039;(Bluebeard’s Eighth Wife)&amp;#039;&amp;#039; (Regie/Produktion)&lt;br /&gt;
* 1939: [[Ninotschka]] &amp;#039;&amp;#039;(Ninotchka)&amp;#039;&amp;#039; (Regie/Produktion)&lt;br /&gt;
* 1940: [[Rendezvous nach Ladenschluß]] &amp;#039;&amp;#039;(The Shop Around the Corner)&amp;#039;&amp;#039; (Regie/Produktion)&lt;br /&gt;
* 1941: [[Ehekomödie]] &amp;#039;&amp;#039;(That Uncertain Feeling)&amp;#039;&amp;#039; (Regie/Produktion)&lt;br /&gt;
* 1942: [[Sein oder Nichtsein (1942)|Sein oder Nichtsein]] &amp;#039;&amp;#039;(To Be or Not to Be)&amp;#039;&amp;#039; (Regie/Produktion/Drehbuch)&lt;br /&gt;
* 1943: [[Ein himmlischer Sünder]] &amp;#039;&amp;#039;(Heaven Can Wait)&amp;#039;&amp;#039; (Regie/Produktion)&lt;br /&gt;
* 1945: [[Skandal bei Hofe]] &amp;#039;&amp;#039;(A Royal Scandal)&amp;#039;&amp;#039; (Regie/Produktion; wegen Krankheit vollendet von Otto Preminger)&lt;br /&gt;
* 1946: [[Cluny Brown auf Freiersfüßen]] &amp;#039;&amp;#039;(Cluny Brown)&amp;#039;&amp;#039; (Regie/Produktion)&lt;br /&gt;
* 1948: [[Die Frau im Hermelin (Film)|Die Frau im Hermelin]] &amp;#039;&amp;#039;(That Lady in Ermine)&amp;#039;&amp;#039; (wegen Todes vollendet durch [[Otto Preminger]])&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Boulevard-der-stars-IMG 0851x.JPG|mini|Stern auf dem [[Boulevard der Stars]]]]&lt;br /&gt;
* [[Oscarverleihung 1947|Ehren Oscar 1947]] für sein Lebenswerk&lt;br /&gt;
* Honorary Award ([[Ehrenoscar]] für Hervorragende Leistungen)&lt;br /&gt;
* Stern auf dem &amp;#039;&amp;#039;[[Hollywood Walk of Fame]]:&amp;#039;&amp;#039; 7040 Hollywood Blvd.&lt;br /&gt;
* Stern auf dem [[Boulevard der Stars]] in Berlin (2011)&lt;br /&gt;
* Die lebensgroße Lubitsch-Figur, die Gunther Rometsch 1986 für sein Kino „Notausgang“ von dem Künstler Jürgen Walter anfertigen ließ, wurde im Rahmen der [[Ernst-Lubitsch-Preis]]verleihung am 29.&amp;amp;nbsp;Januar 2014 im [[Kino Babylon]] als „Ehren-Stammgast“ installiert und sitzt im legendären Berliner Stummfilmpalast am [[Rosa-Luxemburg-Platz]] in Reihe 4 Mitte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Wolfgang Aurich, [[Wolfgang Jacobsen]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Werkstatt Film. Selbstverständnis und Visionen von Filmleuten der zwanziger Jahre&amp;#039;&amp;#039;. Edition Text + Kritik, München 1998, ISBN 3-88377-597-5 (darin: Kapitel &amp;#039;&amp;#039;Drehbuch&amp;#039;&amp;#039;: &amp;#039;&amp;#039;Ernst Lubitsch: Uns fehlen Filmdichtungen&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* [[Hans-Michael Bock]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;CineGraph. Lexikon zum deutschsprachigen Film&amp;#039;&amp;#039;. Edition text + kritik, München 1984 (Loseblattwerk mit Aktualisierungen. Dieser Artikel zuerst 1984).&lt;br /&gt;
* Bodo Fründt: &amp;#039;&amp;#039;Dem Leben entrinnen. E. L&amp;#039;s „Madame Dubarry“ 1919&amp;#039;&amp;#039;. In: Peter Buchka (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Augenblicke. Eine Bilderfolge zu einer Typologie des Films&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Off-Texte&amp;#039;&amp;#039;. Bd.&amp;amp;nbsp;1). Belleville, München 1996, ISBN 3-923646-49-6, S.&amp;amp;nbsp;18 f. (auf S.&amp;amp;nbsp;19: ein Bild aus dem Film), (zuerst: &amp;#039;&amp;#039;[[Süddeutsche Zeitung]]&amp;#039;&amp;#039;, 1995)&lt;br /&gt;
* Jan Distelmeyer (Red.): &amp;#039;&amp;#039;Spaß beiseite, Film ab. Jüdischer Humor und verdrängendes Lachen in der Filmkomödie bis 1945&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Ein CineGraph-Buch&amp;#039;&amp;#039;). Edition Text + Kritik, München 2006, ISBN 3-88377-803-6 (über Lubitsch, [[Curt Bois]], [[Paul Morgan (Schauspieler)|Paul Morgan]], [[Franziska Gaal]], [[Siegfried Arno]], [[Blandine Ebinger]], [[Reinhold Schünzel]], [[Trude Berliner]], [[Felix Bressart]] und [[Kurt Gerron]]).&lt;br /&gt;
* {{NDB|15|264|265|Lubitsch, Ernst|Manfred Kreckel|118729306}}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Rudolf Kurtz (Schriftsteller)|Rudolf Kurtz]]. Essayist und Kritiker&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Film &amp;amp; Schrift&amp;#039;&amp;#039;. Bd. 6). Mit Aufsätzen und Kritiken von Rudolf Kurtz und einem Essay von Michael Wedel. Edition Text + Kritik, München 2007, ISBN 978-3-88377-890-7 (Kurtz war Dramaturg und Drehbuchautor für Lubitsch)&lt;br /&gt;
* [[Joseph McBride]]: &amp;#039;&amp;#039;How Did Lubitsch Do It?&amp;#039;&amp;#039; Columbia University Press, New York 2018, ISBN 978-0-231-54664-5.&lt;br /&gt;
* [[Herta-Elisabeth Renk]]: &amp;#039;&amp;#039;Ernst Lubitsch. Mit Selbstzeugnissen und Bilddokumenten&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Rowohlts Monographien&amp;#039;&amp;#039;. Bd. 502). Rowohlt, Reinbek 1992, ISBN 3-499-50502-9.&lt;br /&gt;
* Jörg Schöning (Red.): &amp;#039;&amp;#039;Die deutsche Filmkomödie vor 1945. Kaiserzeit, Weimar, Nationalsozialismus&amp;#039;&amp;#039;. Edition Text + Kritik, München 2004, ISBN 3-88377-792-7 (viele Abbildungen)&lt;br /&gt;
* [[Karsten Witte]]: &amp;#039;&amp;#039;Der Zuschauer als Komplize. Ernst Lubitsch und Schuhpalast Pinkus&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Thomas Elsaesser]], Michael Wedel (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Kino der Kaiserzeit. Zwischen Tradition und Moderne&amp;#039;&amp;#039;. Edition Text + Kritik, München 2002, ISBN 3-88377-695-5, S.&amp;amp;nbsp;284–290.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=1}}&lt;br /&gt;
* [https://digitaler-lesesaal.bundesarchiv.de/video/6651/688183 &amp;#039;&amp;#039;Der Fall Rosentopf&amp;#039;&amp;#039;]; rekonstruiertes Filmfragment (&amp;#039;&amp;#039;19:57 min&amp;#039;&amp;#039;) auf digitaler-lesesaal.bundesarchiv.de&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118729306}}&lt;br /&gt;
* {{IMDb|nm0523932}}&lt;br /&gt;
* [https://www.difarchiv.deutsches-filminstitut.de/dt2tp0035.htm Biographie Ernst Lubitsch] beim [[Deutsches Filminstitut|Deutschen Filminstitut]]&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv |url=http://deutsches-filminstitut.de/blog/lubitsch-master-of-comedy/ |text=Lubitsch – Master of Comedy. |wayback=20160730130251}} deutschsprachige Darstellung ausgewählter Werke beim [[Deutsches Filminstitut|Deutschen Filminstitut]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118729306|LCCN=n50043553|NDL=001203815|VIAF=56627503}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Lubitsch, Ernst}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ernst Lubitsch| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Oscarpreisträger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filmregisseur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filmproduzent]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stummfilmschauspieler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filmschauspieler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Drehbuchautor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person um Billy Wilder]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher Emigrant in den Vereinigten Staaten]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:US-Amerikaner]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1892]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1947]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Lubitsch, Ernst&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutsch-US-amerikanischer Filmregisseur und Schauspieler&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=29. Januar 1892&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=30. November 1947&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Los Angeles]], Kalifornien, USA&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SchlurcherBot</name></author>
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