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	<title>Ernst Lohmeyer - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Tohma: Kats</title>
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		<updated>2025-10-22T18:39:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kats&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Lohmeyer Gosen.JPG|mini|Büste Ernst Lohmeyer von [[Theodor von Gosen]] (1931), heute aufgestellt im Ernst-Lohmeyer-Haus in Greifswald]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ernst Lohmeyer&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[8. Juli]] [[1890]] in [[Dorsten]]; † [[19. September]] [[1946]] bei [[Hanshagen]]) war ein deutscher [[Theologe]] der [[Evangelische Kirche|evangelischen Kirche]], [[Hochschullehrer]] und Opfer des [[Stalinismus]].&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. Namenserläuterung Straßenschild in Vlotho.&amp;lt;/ref&amp;gt; Er opponierte in der [[Zeit des Nationalsozialismus]] gegen den [[Antisemitismus]] und gehörte der [[Bekennende Kirche|Bekennenden Kirche]] an, wofür er durch den [[NS-Staat]] verfolgt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Einmarsch der [[Rote Armee|Roten Armee]] wurde Lohmeyer 1945 zum Rektor der [[Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald]] ernannt. Die Universität wurde nach sechs Wochen von den Behörden wieder geschlossen. Im Februar 1946 wurde Lohmeyer von der sowjetischen Geheimpolizei [[Volkskommissariat für Staatssicherheit]] wegen seiner Beteiligung an Aktionen gegen die Zivilbevölkerung 1942/43 in der [[Sowjetunion]] verhaftet und im September desselben Jahres [[Erschießung|erschossen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Ernst Lohmeyer war der Sohn des Heinrich Lohmeyer (1851–1918), Pfarrer in [[Schildesche]] (heute ein Ortsteil von [[Bielefeld]]) und dessen Frau Marie Niemann (1856–1937). Seine Kindheit verbrachte er überwiegend in [[Vlotho]], wohin sein Vater 1895 gewechselt war. Nach dem Besuch des [[Friedrichs-Gymnasium Herford|Friedrichs-Gymnasiums Herford]] studierte Lohmeyer ab 1908 an der [[Universität Tübingen]] Theologie, [[Philosophie]] und Orientalische Sprachen, ging 1909 für ein Semester an die [[Universität Leipzig]] und anschließend bis 1911 an die [[Friedrich-Wilhelms-Universität zu Berlin]]. Danach arbeitete er ein Jahr als Hauslehrer beim Grafen Maximilian (Max) von Bethusy-Huc (* 1866; † 1922)&amp;lt;ref&amp;gt;[[Hans Friedrich von Ehrenkrook]], [[Jürgen von Flotow]], Friedrich Wilhelm Euler: &amp;#039;&amp;#039;Genealogisches Handbuch der Gräflichen Häuser. B (Briefadel). 1953&amp;#039;&amp;#039;. Band I, Band 6 der Gesamtreihe &amp;#039;&amp;#039;[[Genealogisches Handbuch des Adels|GHdA]]&amp;#039;&amp;#039;. Hrsg. [[Deutsches Adelsarchiv]], Glücksburg (Ostsee) 1953, S. 41–42.&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;#039;&amp;#039;auf&amp;#039;&amp;#039; [[Schloss Klein Gaffron]] in [[Gawrony|Klein Gaffron]] bei [[Rudna (Powiat Lubiński)|Raudten]], Kreis Steinau (Schlesien).&amp;lt;ref&amp;gt;Siehe Literatur: Andreas Köhn: &amp;#039;&amp;#039;Der Neutestamentler Ernst Lohmeyer. Studien zu Biographie und Theologie&amp;#039;&amp;#039;. Mohr Siebeck, Tübingen 2004. ISBN 978-3-16-148376-9, S. 8.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1912 wurde er zum [[Lizenziat]]en der Theologie [[Promotion (Doktor)|promoviert]] und bestand die erste Theologische Prüfung beim Evangelischen [[Konsistorium]] zu [[Münster]] der [[Kirche der Altpreußischen Union]] in der [[Kirchenprovinz Westfalen]]. 1913 ging er als [[Einjährig-Freiwilliger]] zum [[Westfälisches Jäger-Bataillon Nr. 7|Westfälischen Jäger-Bataillon Nr. 7]]. Der Ausbruch des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkriegs]] verhinderte seine planmäßige Entlassung. 1914 wurde er mit der [[Dissertation]] „Die Lehre vom Willen bei [[Anselm von Canterbury]]“ zum [[Dr. phil.]] an der [[Universität Erlangen]] promoviert. Im Rahmen einer [[Kriegstrauung]] heiratete er 1916 Melie Seyberth. Nach dem Ende seines Kriegsdienstes [[Habilitation|habilitierte]] er sich 1918 an der [[Universität Heidelberg]]. Am 10. Dezember 1921 wurde Lohmeyer der Ehrendoktortitel seitens der Theologischen Fakultät der Friedrich-Wilhelms-Universität zu [[Berlin]] verliehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. Oktober 1920 wurde Lohmeyer als Nachfolger von [[Rudolf Bultmann]] außerordentlicher, im folgenden Jahr ordentlicher Professor für [[Neues Testament|neutestamentliche]] Theologie an der [[Universität Breslau]]. Von 1930 bis 1931 war er [[Rektor]] der Hochschule. Lohmeyer stand dem aufkommenden [[Nationalsozialismus]] ablehnend gegenüber und machte seine Haltung auch öffentlich. Als 1932/1933 die Vorlesungen des Juristen [[Ernst Joseph Cohn]] durch planmäßige [[Geschichte des Antisemitismus bis 1945#Nationalsozialismus|antisemitische]] Aktionen der nationalsozialistischen Studenten gestört wurden, ließ Lohmeyer in Vertretung des Rektors die Störer durch die Polizei aus dem Hörsaal entfernen. Der &amp;#039;&amp;#039;Cohn-Skandal&amp;#039;&amp;#039; und sein Eintreten für [[Martin Buber]], mit dem er nach der [[Machtergreifung]] demonstrativ Kontakt hielt, waren neben seiner Betätigung im Sinne der Bekennenden Kirche einige der Gründe für seine Strafversetzung an die [[Universität Greifswald]] 1935, wo er Nachfolger von [[Joachim Jeremias]] wurde. Die [[Staatsanwaltschaft]] in [[Stettin]] eröffnete 1937 ein Verfahren im Sinne des [[Heimtückegesetz]]es gegen Lohmeyer, das 1938 ohne Ergebnis eingestellt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges]] wurde er 1939 zum Kriegsdienst bei den [[Rückwärtige Dienste|rückwärtigen Diensten]] eingezogen und als Besatzungsoffizier der [[Wehrmacht]] in [[Polen]], [[Belgien]] und den [[Niederlande]]n eingesetzt. Zuletzt war er während des [[Russlandfeldzug 1941|Russlandfeldzuges 1941]] im Rang eines [[Hauptmann (Offizier)|Hauptmanns]] von Ende August 1942 bis Mitte März 1943 Militärkommandant der Kreise Slawjansk, Krasnoarmejsk, Petrowsk, Strasteblijewsk, Iwanowsk, Marjansk, Temjursk und Krasnodar mit Dienstsitz [[Slowjansk|Slawjansk]]. Im Rahmen dieses Einsatzes soll er weder an Erschießungen von Sowjetbürgern teilgenommen noch diese angeordnet haben. 1943 wurde er vom Dienst freigestellt und später aus der Wehrmacht entlassen, um ab April 1943 wieder den theologischen Lehrstuhl in Greifswald zu übernehmen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;TU&amp;quot;&amp;gt;Klaus-Dieter Müller, Thomas Schaarschmidt, Mike Schmeitzner, Andreas Weigelt: &amp;#039;&amp;#039;Todesurteile sowjetischer Militärtribunale gegen Deutsche (1944–1947). Eine historisch-biographische Studie&amp;#039;&amp;#039;. Vandenhoeck &amp;amp; Ruprecht, Göttingen 2015, ISBN 978-3-525-36968-5, Kurzbiographien auf beiliegender CD, dort S. 421f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der kampflosen Übergabe Greifswalds an die [[Rote Armee]], an der Ernst Lohmeyer Anteil hatte, wurde er wenige Tage nach der Verhaftung des bisherigen Rektors der Universität [[Carl Engel (Prähistoriker)|Carl Engel]] mit der provisorischen Leitung der Rektorats beauftragt. Der Lehrbetrieb wurde jedoch durch das Oberkommando der Roten Armee in Stettin unterbrochen und die Hochschule blieb bis Februar 1946 geschlossen. Wegen seiner Personalpolitik – Lohmeyer versuchte, sich der von der [[Kommunistische Partei Deutschlands|Kommunistischen Partei Deutschlands]] (KPD) und der Besatzungsmacht geforderten Säuberung der Universität auch von nominellen [[NSDAP]]-Mitgliedern zu entziehen, um die Funktionsfähigkeit der Hochschule zu erhalten – geriet er mit der Landesverwaltung in Konflikt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lohmeyer wurde vom Amt des Rektors enthoben und in der Nacht vor der Wiedereröffnung der Universität am 15. Februar 1946 von der sowjetischen Geheimpolizei verhaftet. Außer unklaren Erklärungen durch deutsche Stellen, die die Verhaftung mit seiner Militärzeit begründeten, gab es keine Informationen über seinen Verbleib. Die [[Pommersche Evangelische Kirche|Pommersche Landeskirche]], hochrangige Wissenschaftler und auch der KPD-Vorsitzende [[Wilhelm Pieck]] erhielten auf ihre Bemühungen keine Antwort von der sowjetischen Besatzungsmacht. Erst 1958 wurde seiner Familie mitgeteilt, dass Lohmeyer am 19. September 1946 „in russischem Gewahrsam“ verstorben sei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tatsächlich war er in der Greifswalder Domstraße Nr. 7 in Einzelhaft interniert und wurde am 28. August 1946 von einem sowjetischen [[Militärtribunal]] wegen seiner Tätigkeit als Militärkommandant im Deutsch-Sowjetischen Krieg zum Tode verurteilt. Andreas Weigelt stellte 2015 fest: „Dennoch war er gegen seinen Willen in die mörderische deutsche Besatzungspolitik eingebunden. So bewilligte er, der die Besatzung nicht guthieß, im November 1942 in seiner Funktion die Überstellung eines russischen [[Sabotage|Saboteurs]] an ein Feldgericht. Dass Lohmeyer an diesem Vorgang beteiligt war und der Saboteur hingerichtet wurde, erfuhren sowjetische Vernehmer von Einwohnern kurz nach der Befreiung des Gebiets Slawjansk im Juli 1943. Lohmeyer wurde also, anders als lange Zeit angenommen, nicht für seine geäußerte Kritik an der sowjetischen Hochschulpolitik, sondern wegen seiner unfreiwilligen Beteiligung an Aktionen gegen Sowjetbürger unerbittlich verfolgt und zum Tode verurteilt […] Seine Verhaftung im Februar 1946 steht möglicherweise im Zusammenhang mit der Verhaftung von Angehörigen des Greifswalder Landschützenbataillons 24, die seinen Namen genannt haben können. Jedenfalls haben Forschungen belegt, dass bereits unmittelbar nach seiner Verhaftung der militärische Kontext seiner Inhaftierung bekannt wurde.“&amp;lt;ref&amp;gt;Andreas Weigelt, Klaus-Dieter Müller, Thomas Schaarschmidt, Mike Schmeitzner (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Todesurteile sowjetischer Militärtribunale gegen Deutsche (1944–1947). Eine historisch-biographische Studie&amp;#039;&amp;#039;. Vandenhoeck &amp;amp; Ruprecht Göttingen 2015, S. 312&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 19. September 1946 wurde Lohmeyer in einem Wald bei [[Hanshagen]] erschossen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;TU&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 15. August 1996 wurde das Todesurteil von der Militäroberstaatsanwaltschaft in [[Moskau]] formell aufgehoben.&amp;lt;ref name=&amp;quot;TU&amp;quot;/&amp;gt; Im abschließenden [[Rehabilitierung]]s-Gutachten wurde festgestellt, {{&amp;quot;|daß Ernst Lohmeyer ohne ausreichende Gründe und nur aus politischen Motiven heraus verhaftet und verurteilt wurde.}}&lt;br /&gt;
[[Datei:EMAU - Theologische Fakultät Ernst Lohmeyer Haus.JPG|mini|Ernst-Lohmeyer-Haus in Greifswald]]&lt;br /&gt;
== Erinnerung ==&lt;br /&gt;
Den Namen &amp;#039;&amp;#039;Ernst-Lohmeyer-Haus&amp;#039;&amp;#039; trägt mit dem Sitz der Theologischen Fakultät der Universität Greifswald deren im Jahre 2000 bezogener am Rubenowplatz gelegene Neubau. Zudem wurde als Adresse für den [[Universität Greifswald#Altstadt|Komplex der ehemaligen Klinikgebäude an der Friedrich-Loeffler-Straße]], der die Philosophische Fakultät, die Bereichsbibliothek und weitere Einrichtung der Universität und des Studierendenwerks beherbergt, der &amp;#039;&amp;#039;Ernst-Lohmeyer-Platz&amp;#039;&amp;#039; gewählt. In Vlotho, wo Lohmeyer überwiegend aufwuchs, ist die &amp;#039;&amp;#039;Prof.-Lohmeyer-Straße&amp;#039;&amp;#039; nach ihm benannt. In [[Herford]] erhielt das Gemeindehaus der [[Marienkirche (Herford)|Marien-Kirchengemeinde Stift Berg]] den Namen &amp;#039;&amp;#039;Ernst-Lohmeyer-Haus&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke (Auszug) ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Lehre vom Willen bei Anselm von Canterbury&amp;#039;&amp;#039;. Deichmann, Leipzig 1914: Hochschulschrift: Phil. Diss. Univ. Erlangen, 1914.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Christuskult und Kaiserkult&amp;#039;&amp;#039;. Mohr, Tübingen 1919.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Soziale Fragen im Urchristentum.&amp;#039;&amp;#039; Quelle &amp;amp; Meyer, Leipzig 1921.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Rede zum Gedächtnis an den Grafen Max Bethusy-Huc (Klein Gaffron)&amp;#039;&amp;#039;. Ernst Ludwig Presse, Darmstadt 1923. {{DNB|361166524}}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Vom Begriff der religiösen Gemeinschaft: Eine problemgeschichtliche Untersuchung über die Grundlagen d. Urchristentums&amp;#039;&amp;#039;. Teubner, Leipzig 1925.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Offenbarung des Johannes&amp;#039;&amp;#039;. Mohr, Tübingen 1926. Gesamttitel: &amp;#039;&amp;#039;Handbuch zum Neuen Testament&amp;#039;&amp;#039;. Abteilung 16.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;„Kyrios Jesus“. Eine Untersuchung zu Phil 2,5–11.&amp;#039;&amp;#039; Winter, Heidelberg 1928, 2. Auflage, Darmstadt 1961.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Galiläa und Jerusalem.&amp;#039;&amp;#039; Vandenhoeck &amp;amp; Ruprecht, Göttingen 1936.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kultus und Evangelium&amp;#039;&amp;#039;. Vandenhoeck &amp;amp; Ruprecht, Göttingen 1942.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Evangelium des Markus.&amp;#039;&amp;#039; Göttingen 1967.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
=== Monografien und Aufsatzsammlungen (alphabetisch nach Verfasser) ===&lt;br /&gt;
* [[Christfried Böttrich]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Ernst Lohmeyer. Beiträge zu Leben und Werk.&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Greifswalder Theologische Forschungen&amp;#039;&amp;#039;; 28). Evangelische Verlagsanstalt, Leipzig 2018. ISBN 978-3-374-05687-3.&lt;br /&gt;
* James R. Edwards: &amp;#039;&amp;#039;Zwischen Hakenkreuz und Sichel. Das bewegte Leben Ernst Lohmeyers (1890–1946). Sein Leben, sein Verschwinden und seine Hinrichtung&amp;#039;&amp;#039;. Vandenhoeck &amp;amp; Ruprecht, Göttingen 2022, ISBN 978-3-525-55294-0.&lt;br /&gt;
* Andreas Köhn (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Ernst Lohmeyers Zeugnis im Kirchenkampf. Breslauer Universitätspredigten.&amp;#039;&amp;#039; Vandenhoeck &amp;amp; Ruprecht, Göttingen 2006, ISBN 978-3-525-55382-4.&lt;br /&gt;
* Andreas Köhn: &amp;#039;&amp;#039;Der Neutestamentler Ernst Lohmeyer. Studien zu Biographie und Theologie.&amp;#039;&amp;#039; Mohr Siebeck, Tübingen 2004. ISBN 978-3-16-148376-9.&lt;br /&gt;
* Wolfgang Otto (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Freiheit in der Gebundenheit. Zur Erinnerung an den Theologen Ernst Lohmeyer anläßlich seines 100. Geburtstages.&amp;#039;&amp;#039; Vandenhoeck &amp;amp; Ruprecht, Göttingen 1990. ISBN 3-525-53588-0.&lt;br /&gt;
* Werner Schmauch (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;In Memoriam Ernst Lohmeyer.&amp;#039;&amp;#039; Evangelisches Verlagswerk, Stuttgart 1951.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Beiträge ===&lt;br /&gt;
* [[Andreas Hilger]]: &amp;#039;&amp;#039;„Tod den Spionen!“: Todesurteile sowjetischer Gerichte in der SBZ/DDR und in der Sowjetunion bis 1953.&amp;#039;&amp;#039; V&amp;amp;R unipress, Göttingen 2006, ISBN 978-3-89971-286-5, S. 109–113.&lt;br /&gt;
* [[Helge Matthiesen]]: &amp;#039;&amp;#039;Eine tödliche Intrige. Die Wiedereröffnung der Universität Greifswald 1946 und der Fall Lohmeyer.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Frankfurter Allgemeine Zeitung]] vom 15. März 1996, S. 10.&lt;br /&gt;
* [[Christfried Böttrich]]: &amp;#039;&amp;#039;Lohmeyer, Ernst (1890–1946).&amp;#039;&amp;#039; In: [[Dirk Alvermann (Historiker)|Dirk Alvermann]], [[Nils Jörn]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Biographisches Lexikon für Pommern&amp;#039;&amp;#039;, Bd. 3. Böhlau, Wien, Köln, Weimar 2019 (Veröffentlichungen der Historischen Kommission für Pommern Forschungen zur Pommerschen Geschichte; 48,3), ISBN 978-3-412-50072-6, S. 189–194.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Internet-Quellen ===&lt;br /&gt;
* {{NDB|15|132|133|Lohmeyer, Ernst|Gerhard Saß|118780328}}&lt;br /&gt;
* {{BBKL|archiveurl=https://web.archive.org/web/20070716140919/http://www.bautz.de/bbkl/l/lohmeyer.shtml |autor=Wolfgang Weiß|artikel=Lohmeyer, Ernst|band=5|spalten=186–189}}&lt;br /&gt;
* {{WWW-DDR|id=ernst-lohmeyer|lemma=Lohmeyer, Ernst|autor=|band=1|idNum=2140}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118780328}}&lt;br /&gt;
* {{LBMV PPN|237538237}}&lt;br /&gt;
* [https://www.ns-zeit.uni-greifswald.de/projekt/personen/lohmeyer-ernst/ &amp;#039;&amp;#039;Ernst Lohmeyer&amp;#039;&amp;#039;. Auf: www.ns-zeit.uni-greifswald.de (Projekt „Universität Greifswald im Nationalsozialismus“)]&lt;br /&gt;
* [https://kxp.k10plus.de/DB=2.1/TTL=1/MAT=/NOMAT=T/REL?PPN=13559670X Schriften von und über Ernst Lohmeyer] im &amp;#039;&amp;#039;Gemeinsamen Verbundkatalog&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [https://opac.k10plus.de/DB=2.299/TTL=1/CMD?SGE=&amp;amp;ACT=SRCHM&amp;amp;MATCFILTER=Y&amp;amp;MATCSET=Y&amp;amp;NOSCAN=Y&amp;amp;PARSE_MNEMONICS=N&amp;amp;PARSE_OPWORDS=N&amp;amp;PARSE_OLDSETS=N&amp;amp;IMPLAND=Y&amp;amp;NOABS=Y&amp;amp;ACT0=SRCHA&amp;amp;SHRTST=10&amp;amp;IKT0=1&amp;amp;TRM0=Lohmeyer%2C+Ernst*&amp;amp;ACT1=*&amp;amp;IKT1=1&amp;amp;TRM1=&amp;amp;ACT2=*&amp;amp;IKT2=2072&amp;amp;TRM2=&amp;amp;ACT3=*&amp;amp;IKT3=2100&amp;amp;TRM3=&amp;amp;ADI_JVU=&amp;amp;ADI_LND=&amp;amp;ADI_TAA=&amp;amp;SRT=YOP&amp;amp;ADI_MAT=B&amp;amp;ADI_MAT=A Schriften von und über Ernst Lohmeyer] im &amp;#039;&amp;#039;K10plus-Verbundkatalog&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personenleiste&lt;br /&gt;
|VORGÄNGER=[[Carl Engel (Prähistoriker)|Carl Engel]]&lt;br /&gt;
|NACHFOLGER=[[Rudolf Seeliger]]&lt;br /&gt;
|AMT=Rektor der Universität Greifswald&lt;br /&gt;
|ZEIT=1945}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118780328|LCCN=n92117182|VIAF=67261639|NDL=001143771}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Lohmeyer, Ernst}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Evangelischer Theologe (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Neutestamentler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hingerichtete Person (Sowjetische Besatzungszone)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SMT-Verurteilter]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hauptmann (Heer der Wehrmacht)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Universität Breslau)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Universität Greifswald)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rektor (Universität Greifswald)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rektor der Universität Breslau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Opfer des Stalinismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Opfer der sowjetischen Besatzungsmacht in Deutschland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sachbuchautor (Theologie)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sachliteratur (Theologie)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1890]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1946]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Lohmeyer, Ernst&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher evangelischer Theologe, Opfer des Stalinismus&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=8. Juli 1890&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Dorsten]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=19. September 1946&lt;br /&gt;
|STERBEORT=bei [[Hanshagen]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Tohma</name></author>
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