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	<title>Ernst Leuschner - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Max-78 am 10. Juni 2020 um 05:59 Uhr</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Ernst Leuschner Büste.JPG|miniatur|Ernst Leuschner]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Ernst Leuschner Denkmal.JPG|miniatur|Denkmal für Ernst Leuschner in Lutherstadt Eisleben]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ernst Leuschner&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[23. März]] [[1826]] in [[Wałbrzych|Waldenburg]]; † [[3. Mai]] [[1898]] in [[Eisleben]]) war ein deutscher Bergbeamter, [[Unternehmer|Montanunternehmer]] und [[Politiker]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausbildung und Bergbeamter ==&lt;br /&gt;
Bereits sein Vater hatte Anteile an Steinkohlegruben in Waldenburg/Niederschlesien. Daher trat Leuschner nach dem Abitur in den Bergmannsberuf ein. Nach einer praktischen Tätigkeit studierte er in [[Berlin]], [[Breslau]] und [[Halle (Saale)|Halle]]. Nach dem Assessorexamen 1856 war er kurze Zeit [[Berggeschworener]] für das Salzwerk in [[Bad Dürrenberg|Dürrenberg]]. Danach wurde er Bergmeister am [[Bergamt]] [[Saarbrücken]]. Im Jahr 1858 wurde Leuschner Oberbergrat im Oberbergamt Halle, ehe er 1860 Direktor des Bergamtes in [[Tarnowitz]] wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leiter der Mansfelder Kupferschieferbauende Gewerkschaft ==&lt;br /&gt;
Im Jahr 1861 wechselte Leuschner in die Privatwirtschaft und übernahm die Oberleitung über die „Mansfelder kupferschieferbauende Gewerkschaft“ mit Sitz in Eisleben. Ihm gelang es dabei die eigentlich eher arme Lagerstätte maximal auszubeuten und führte technische Neuerungen ein. In der Zeit seiner Leitung stiegen die Belegschaftszahlen von 4819 Mann auf 18963 Mann an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
Leuschner war darüber hinaus auch politisch aktiv. Ab 1866 war er Vorsitzender der Stadtverordnetenversammlung von Eisleben. Von 1879 bis 1881 gehörte er dem [[Preußisches Abgeordnetenhaus|Preußischen Abgeordnetenhaus]] an.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Bernhard Mann (Historiker)|Mann, Bernhard]] (Bearb.): &amp;#039;&amp;#039;Biographisches Handbuch für das Preußische Abgeordnetenhaus. 1867–1918&amp;#039;&amp;#039;. Mitarbeit von [[Martin Doerry]], [[Cornelia Rauh]] und [[Thomas Kühne]]. Düsseldorf : Droste Verlag, 1988, S. 243 (Handbücher zur Geschichte des Parlamentarismus und der politischen Parteien : Bd. 3); zu den Wahlergebnissen siehe Thomas Kühne: &amp;#039;&amp;#039;Handbuch der Wahlen zum Preußischen Abgeordnetenhaus 1867–1918. Wahlergebnisse, Wahlbündnisse und Wahlkandidaten&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Handbücher zur Geschichte des Parlamentarismus und der politischen Parteien.&amp;#039;&amp;#039; Band 6). Droste, Düsseldorf 1994, ISBN 3-7700-5182-3, S. 434–437.&amp;lt;/ref&amp;gt; Von 1881 bis 1898 war er auch Mitglied im [[Reichstag (Deutsches Kaiserreich)|Reichstag]]. Leuschner gehörte den [[Freikonservative Partei|Freikonservativen]] an. Im Jahr 1884 wurde er Mitglied des Volkswirtschaftsrates und des [[Preußischer Staatsrat (1817–1918)|Staatsrates]]. Er war Mitglied im Vorstand des [[Alldeutscher Verband|Alldeutschen Verbandes]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
Er war Ehrenmitglied zahlreicher wissenschaftlicher Vereinigungen und wurde 1886 zum [[Ehrenbürger]] von Eisleben ernannt. Im Jahr 1903 wurde ihm dort mit dem [[Ernst-Leuschner-Denkmal]] auch ein Denkmal errichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{NDB|14|379|380|Leuschner, Ernst|Hans-Gerhard Willig|133201236}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{ReichstagDB|133201236}}&lt;br /&gt;
* {{Biorabk|Ernst Leuschner|1467}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=133201236|VIAF=15953485}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Leuschner, Ernst}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmer (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmer (Montanindustrie)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied des Preußischen Abgeordnetenhauses]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Reichstagsabgeordneter (Deutsches Kaiserreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Preußischer Staatsrat (1817–1918)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Freikonservativen Partei]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied im Alldeutschen Verband]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenbürger im Landkreis Mansfeld-Südharz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Lutherstadt Eisleben)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Wałbrzych)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1826]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1898]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Leuschner, Ernst&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Beamter, Montanindustrieller und Politiker, MdR&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=23. März 1826&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Wałbrzych|Waldenburg]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=3. Mai 1898&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Eisleben]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Max-78</name></author>
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