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	<title>Ernst Leitz II - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-01T21:02:56Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Hutch: Abschnittlink korrigiert</title>
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		<updated>2025-12-27T06:53:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Abschnittlink korrigiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Leitz ernst ii.png|mini|Ernst Leitz II etwa 1925]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ernst Leitz II&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[1. März]] [[1871]] in [[Wetzlar]]; † [[15. Juni]] [[1956]] in [[Gießen]]) war ein deutscher [[Unternehmer]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Ernst Leitz war der zweite Sohn des Unternehmers [[Ernst Leitz I]]. Nach einer Lehre zum [[Feinmechanik]]er im väterlichen Betrieb und einer Ausbildung zum Kaufmann trat er 1906 als Teilhaber in das optische Unternehmen [[Leitz (Optik)|Leitz]] ein und wurde nach dem Tod seines Vaters im Jahr 1920 Alleingesellschafter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er widmete sich zunächst der Entwicklung neuer [[Mikroskop]]e, insbesondere des ersten auch für hohe Vergrößerungen einsetzbaren Binokularmikroskops der Welt, das 1913 auf den Markt kam. Auch das große Forschungsmikroskop [[Leitz Ortholux|Ortholux]] mit eingebauter Beleuchtung (1935) wurde ein großer Erfolg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die von seinem Mitarbeiter [[Oskar Barnack]] entwickelte [[Kleinbildkamera]] mit den [[Wechselobjektiv]]en von [[Max Berek]] fand seit 1925 weltweite Verbreitung. Die kleine, leichte [[Schraubleica#Leica I (A) (1925–1930)|Leica]] mit einem Filmformat von 24&amp;amp;nbsp;mm × 36&amp;amp;nbsp;mm und der Möglichkeit, 36 Aufnahmen in Folge machen zu können, löste die oft schweren und klobigen [[Plattenkamera]]s für statische Einzelaufnahmen ab. Sie begründete als erste die dynamische live Fotografie und veränderte die Welt der Fotografie, insbesondere die der [[Druckerzeugnis|Printmedien]]. Das Leica-Format wurde zur weltweiten Norm und ermöglichte der fototechnischen und fotochemischen Industrie weltweit einen großen wirtschaftlichen Aufschwung.&amp;lt;!--Nnicht objektivierbares Werbe-Geschwurbel--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die betriebliche Sozialpolitik führte Leitz im Sinne seines Vaters fort, indem er eine Angestelltenunterstützungs- und [[Betriebsrente|Ruhegehaltskasse]] sowie eine [[Betriebskrankenkasse (Deutschland)|Betriebskrankenkasse]] gründete. Mit seinem Vater führte er 1906 bereits den [[Achtstundentag|8-Stunden-Arbeitstag]] ein, zwölf Jahre bevor er gesetzlich vorgeschrieben wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;Willi Erb: &amp;#039;&amp;#039;Vom Mikroskop zur Leica. Die Geschichte der Leitz-Werke.&amp;#039;&amp;#039; Freiburg 1956, S. 60.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leitz war Mitglied der linksliberalen [[Deutsche Demokratische Partei|DDP]] (später [[Deutsche Staatspartei]]) und des [[Reichsbanner Schwarz-Rot-Gold|Reichsbanners Schwarz-Rot-Gold]], einer Organisation zur Verteidigung der Weimarer Republik. Zu verschiedenen Reichstagswahlen kandidierte er für die DDP. Am 10. März 1941 beantragte er die Aufnahme in die [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]] und wurde zum 1. April desselben Jahres aufgenommen (Mitgliedsnummer 8.822.317).&amp;lt;ref&amp;gt;Bundesarchiv R 9361-IX KARTEI/25411255&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Klaus Otto Nass]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Elsie Kühn-Leitz. Mut zur Menschlichkeit.&amp;#039;&amp;#039; Bonn 1994, S. 41 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ernst Leitz war mit [[Theodor Heuss]] befreundet und seit 1945 Mitglied der [[Freie Demokratische Partei|FDP]]. Die Organisation [[Anti-Defamation League]] (ADL), die sich gegen Antisemitismus einsetzt, würdigte im Jahr 2007 seine humanitären Verdienste mit der Auszeichnung „Courage to Care“.&amp;lt;ref&amp;gt; {{Webarchiv|text=Anti-Defamation League: Courage to Care (englisch) |url=http://www.adl.org/education/edu_holocaust/courage_to_care.asp |wayback=20081022195554 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine drei Söhne [[Ludwig Leitz|Ludwig]], [[Ernst Leitz III|Ernst]] und [[Günther Leitz|Günther]] folgten ihm als Geschäftsführer des Familienunternehmens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Unternehmerisches Risiko ===&lt;br /&gt;
Mit den Worten „Ich entscheide hiermit: Es wird riskiert“ beschloss Ernst Leitz im Jahr 1924 die Markteinführung der &amp;#039;&amp;#039;Leica&amp;#039;&amp;#039;-Kleinbildkamera. Dies war seine bedeutendste unternehmerische Entscheidung. Ernst Leitz erkannte frühzeitig den Trend zu kompakten, handlichen Kameras. Hierfür war die Entwicklung eines neuen Systems für das [[Kleinbildformat]] (24&amp;amp;nbsp;mm × 36&amp;amp;nbsp;mm) nötig. Der Erste Weltkrieg verzögerte die Markteinführung der neuen Kamera um zehn Jahre. Die [[Deutsche Inflation 1914 bis 1923|Hyperinflation]] und das Desinteresse des Fotofachhandels bezüglich Umstellung auf die neue Vergrößerungstechnik erschwerten die Markteinführung. Ernst Leitz sah jedoch die Möglichkeit, seinen Arbeitern eine sichere Beschäftigung während der Depression zu geben. Durch seine Zivilcourage und seine große unternehmerische Risikobereitschaft (Erschließung eines neuen Marktes) legte Ernst Leitz den Grundstein für den Erfolg der Leica.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.mittelhessen.de/lokales/serien/100-jahre-leica_artikel,-Es-wird-riskiert-_arid,279137.html |wayback=20140725182320 |text=Hans-Günther von Zydowitz: 100 Jahre Leica. „Es wird riskiert“. BUCHKRITIK Als Ernst Leitz II entschied, die Ur-Leica in Serie zu produzieren, 17. Mai 2014}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== NS-Zeit ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Ernst Leitz 02.jpg|mini|Ernst Leitz II (1871 – 1956)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ernst Leitz war vor der [[Machtübernahme]] durch die Nationalsozialisten ein führender Demokrat. Er gehörte im Jahr 1918 zu den Gründern der [[Deutsche Demokratische Partei|Deutschen Demokratischen Partei]] in Wetzlar, war demokratischer [[Stadtverordneter]], Kandidat der DDP für verschiedene Reichstagswahlen und Mitglied des [[Reichsbanner Schwarz-Rot-Gold|Reichsbanners Schwarz-Rot-Gold]]. Er kleidete die Wetzlarer Mitglieder des Reichsbanners auf seine Kosten mit Uniformen ein, nahm an Umzügen in Wetzlar teil und stellte einen Leitz-Lkw zur Teilnahme an Reichstreffen zur Verfügung.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Reichsbanner Schwarz-Rot-Gold, Bund aktiver Demokraten e.&amp;amp;nbsp;V. |url=https://www.reichsbanner.de/reichsbanner-heute/mitteilungen/2020/ernst-leitz-jr-wirtschaftspionier-und-stiller-schindler |titel=Ernst Leitz Jr. – Wirtschaftspionier und „stiller Schindler“: Reichsbanner Schwarz-Rot-Gold, Bund aktiver Demokraten e.&amp;amp;nbsp;V. |sprache=de |abruf=2025-01-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Seine gegen die Nationalsozialisten gerichteten Aktivitäten gingen so weit, dass er in öffentlichen Versammlungen auftrat und die Nazis als „Braune Affen“ bezeichnete.&amp;lt;ref&amp;gt;Bernd Lindenthal: &amp;#039;&amp;#039;Der lange Kampf mit den Nationalsozialisten.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Ernst Leitz. Ein Unternehmer mit Zivilcourage in der Zeit des Nationalsozialismus.&amp;#039;&amp;#039; Hanau 2008, S. 17 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leitz war daher für die neuen Machthaber ein Unternehmer, der mit seiner „politisch nicht einwandfreien Gesinnung“ keine Gewähr für die Leitung seines Betriebes im Sinne der nationalsozialistischen Staatsauffassung bot.&amp;lt;ref&amp;gt;Schreiben vom 26. Oktober 1933 des Vertreters Hessens beim Reich, Ministerialrat H.-W. von Zengen, an den Chef der Spionageabwehr im Reichswehrministerium, Kapitän Patzig; wiedergegeben in: &amp;#039;&amp;#039;Ernst Leitz. Ein Unternehmer mit Zivilcourage in der Zeit des Nationalsozialismus.&amp;#039;&amp;#039; Hanau 2008, Anlage 2a.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obwohl Ernst Leitz als Hersteller der Leica, die auch zu Propagandazwecken eingesetzt wurde, großes öffentliches Ansehen genoss, war er als Alleininhaber des zweitgrößten optischen Werkes im Deutschen Reich und möglicher bedeutender Hersteller von Militäroptik mit seiner demokratischen Grundeinstellung für den von Anfang an geplanten Eroberungskrieg besonders gefährdet. Die Staatsführung schreckte in einem solchen Fall nicht davor zurück, schon früh ein für sie kriegswichtiges Unternehmen selbst in die Hand zu bekommen. Ein Beispiel dafür ist [[Hugo Junkers]], der als Regimegegner schon bald nach der Machtergreifung zur Übereignung seiner Flugzeugwerke in Dessau gezwungen wurde, weil er sich dem Bau von Militärflugzeugen widersetzte.&amp;lt;ref&amp;gt;Richard Blunck: &amp;#039;&amp;#039;Hugo Junkers. Ein Leben für die Luftfahrt.&amp;#039;&amp;#039; Düsseldorf 1951, S. 275 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter erheblicher Gefahr für sich selbst und unter Einsatz des Prestiges seines Unternehmens leistete Ernst Leitz zwischen 1933 und 1945 86 Personen wertvolle Hilfe oder rettete ihr Leben, davon 68 Personen, die aus rassistischen Gründen verfolgt wurden.&amp;lt;ref&amp;gt;Bernd Lindenthal: &amp;#039;&amp;#039;Die Hilfeleistungen von Ernst Leitz 1933 bis 1945. Eine Einordnung.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Ernst Leitz. Ein Unternehmer mit Zivilcourage in der Zeit des Nationalsozialismus.&amp;#039;&amp;#039; Hanau 2008, S. 97 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die meisten waren Juden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.stern.de/politik/deutschland/ernst-leitz-ii-der-leica-schindler-3360594.html |autor=Cornelia Fuchs |titel=Ernst Leitz II – Der Leica-Schindler |datum=2007-02-19 |werk=stern.de |abruf=2019-06-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Bewusst stellte er gleich nach der Machtergreifung gefährdete Wetzlarer Juden in seinem Unternehmen ein und verschaffte vielen von ihnen Geld und Empfehlungsschreiben zur Ausreise insbesondere in die [[Vereinigte Staaten|USA]]. Dort wurden viele Verfolgte in der New Yorker Unternehmensniederlassung angestellt, bis sie andere Arbeitsplätze finden konnten. Dieses Unternehmen wurde später in den USA als &amp;#039;&amp;#039;[[The Leica Freedom Train]]&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Kurt Enfield, Jill Enfield, Henry Froehlich, Emil Keller |url=https://www.youtube.com/watch?v=gsnVgzbz688 |titel=The Leica Freedom Train |werk= |hrsg=Anatoly Kazarnovsky |datum=2012-01-14 |abruf=2018-11-04 |sprache=en}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Leitz erzählte auch seinem Enkel Knut Kühn-Leitz nie etwas aus der [[Zeit des Nationalsozialismus]] und schon gar nicht von seiner Hilfe für die Bedrängten. Für ihn war es kein Unterschied, ob jemand [[Juden|Jude]] oder [[Sozialdemokratie|Sozialdemokrat]] war; es waren Menschen, denen er half.&amp;lt;ref&amp;gt;Frank Dabba Smith: &amp;#039;&amp;#039;Der stille Helfer Ernst Leitz.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Ernst Leitz. Ein Unternehmer mit Zivilcourage in der Zeit des Nationalsozialismus.&amp;#039;&amp;#039; Hanau 2008, S. 30 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; Mit seinen Hilfsaktionen provozierte er ständig die neuen Machthaber.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Ende des Zweiten Weltkriegs wurde bekannt, dass das nationalsozialistische Regime ständig beabsichtigte, den nach nationalsozialistischer Beschreibung „widerlichen Demokraten“ auszuschalten. Bereits im Jahr 1938 wurde der Verkaufsleiter der Leitz-Werke Alfred Türk verhaftet, weil er für jüdische Emigranten Empfehlungsschreiben an die New Yorker Niederlassung geschickt hatte. 1943 wurde Leitz’ Tochter [[Elsie Kühn-Leitz|Elsie]] verhaftet, weil sie für eine Wetzlarer Jüdin [[Judenretter|Fluchthilfe]] geleistet hatte. Sie war mehrere Monate im [[Geheime Staatspolizei|Gestapo]]-[[Gefängnis]] in Frankfurt eingesperrt. Die Einweisung in ein [[Konzentrationslager]] konnte ihr Vater abwenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* 1912: [[Ehrendoktor]]würde der [[Justus-Liebig-Universität Gießen|Ludwigs-Universität Gießen]] (als Dr. med. h. c.)&lt;br /&gt;
* 1925: [[Ehrensenator]] der [[Karlsruher Institut für Technologie#Geschichte|Technischen Hochschule Karlsruhe]]&lt;br /&gt;
* 1941: Eiserne [[Senckenberg Gesellschaft für Naturforschung|Senckenberg]]-Ehrenmünze&lt;br /&gt;
* 1941: Ehrensenator der [[Technische Universität Darmstadt|Technischen Hochschule Darmstadt]]&lt;br /&gt;
* 1951: Ehrensenator der [[Universität zu Köln]]&lt;br /&gt;
* 1952: [[Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland|Großes Verdienstkreuz]] der Bundesrepublik Deutschland&lt;br /&gt;
* Ehrendoktorwürde der [[Philipps-Universität Marburg]] (als Dr. phil. h. c.)&lt;br /&gt;
* Ehrensenator der Philipps-Universität Marburg&lt;br /&gt;
* 2007 (postum): [[Courage to care Award]] der [[Anti-Defamation League]] für sein Engagement zur Rettung zahlreicher verfolgter Juden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat|Mit Ernst Leitz steht ein Mensch unter uns, der das Wort Bürger, der auch Bürge ist für die anderen, höchst lebendig als Beispiel verkörpert.|Bundespräsident [[Theodor Heuss]] zum 80. Geburtstag von Ernst Leitz}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat|Es gab Unternehmer, die alles taten, um jüdische Angestellte und deren Familien zu retten; großartige Persönlichkeiten und Industrielle wie Berthold Beitz, Robert Bosch, Ernst Leitz und Eduard Schulte.|Interview mit Arno Lustiger über Rettung, &amp;#039;&amp;#039;Süddeutsche Zeitung&amp;#039;&amp;#039; Nr. 261 vom 12./13. November 2011}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Ernst Leitz GmbH (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Festgabe für Ernst Leitz zum 70. Geburtstag.&amp;#039;&amp;#039; Wetzlar 1941.&lt;br /&gt;
* Ernst Leitz GmbH (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Ansprachen und Glückwünsche anlässlich des 70. Geburtstags von Dr. h.c. Ernst Leitz.&amp;#039;&amp;#039; Wetzlar 1941.&lt;br /&gt;
* Ernst Leitz GmbH (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Ernst Leitz 1849–1949. Aus dem Mitarbeiterkreis.&amp;#039;&amp;#039; Wetzlar 1941.&lt;br /&gt;
* Industrie- und Handelskammer Wetzlar (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;100 Jahre Feinmechanik und Optik in Wetzlar.&amp;#039;&amp;#039; Wetzlar 1941.&lt;br /&gt;
* Alexander Berg: &amp;#039;&amp;#039;Ernst Leitz Optische Werke in Wetzlar 1849–1949.&amp;#039;&amp;#039; Frankfurt am Main 1949.&lt;br /&gt;
* Erich Stenger: &amp;#039;&amp;#039;Die Geschichte der Kleinbildkamera bis zur Leica.&amp;#039;&amp;#039; Wetzlar 1949.&lt;br /&gt;
* Ernst Leitz GmbH (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Dr. h.c. Ernst Leitz zum 80. Geburtstag, Ansprachen, Glückwünsche und Urkunden.&amp;#039;&amp;#039; Wetzlar 1951.&lt;br /&gt;
* Willi Erb: &amp;#039;&amp;#039;Vom Mikroskop zur Leica. Die Geschichte der Leitz-Werke.&amp;#039;&amp;#039; Freiburg im Breisgau 1956.&lt;br /&gt;
* {{NDB|14|174|175|Leitz, Ernst|Ludwig Luckemeyer|134131754}}&lt;br /&gt;
* Knut Kühn-Leitz (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Ernst Leitz. Wegbereiter der Leica.&amp;#039;&amp;#039; Königswinter 2006, ISBN 978-3-89880-551-3.&lt;br /&gt;
* Knut Kühn-Leitz (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Ernst Leitz. Ein Unternehmer mit Zivilcourage in der Zeit des Nationalsozialismus.&amp;#039;&amp;#039; 2. erweiterte Auflage, CoCon-Verlag, Hanau 2008, ISBN 978-3-937774-50-3.&lt;br /&gt;
* Knut Kühn-Leitz (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Ernst Leitz II. „Ich entscheide hiermit: Es wird riskiert.“ … und die Leica revolutionierte die Fotografie.&amp;#039;&amp;#039; Königswinter 2014, ISBN 978-3-86852-941-8.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Zeitungsartikel&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Mark Honigsbaum: &amp;#039;&amp;#039;New life through a lens.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Financial Times]]&amp;#039;&amp;#039; vom 3. Februar 2007.&lt;br /&gt;
* Thomas Kielinger: &amp;#039;&amp;#039;Der gute Mensch von Wetzlar.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Die Welt]]&amp;#039;&amp;#039; vom 9. Februar 2007.&lt;br /&gt;
* Jean-Pierre Langellier: &amp;#039;&amp;#039;Au bout de l’objectif, la liberté.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Le Monde]]&amp;#039;&amp;#039; vom 17. Februar 2007.&lt;br /&gt;
* Simone Durchholz: &amp;#039;&amp;#039;Leica-Fabrikant rettete dutzende Juden.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Rheinische Post]]&amp;#039;&amp;#039; vom 2. März 2007.&lt;br /&gt;
* Wolfgang Wiedl: &amp;#039;&amp;#039;Ernst Leitz zeigt Zivilcourage.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Wetzlarer Neue Zeitung]]&amp;#039;&amp;#039; vom 20. Januar 2008.&lt;br /&gt;
* Volker Trunk: &amp;#039;&amp;#039;Vater Courage.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Frankfurter Rundschau]]&amp;#039;&amp;#039; vom 8. Oktober 2008.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|134131754}}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[https://www.youtube.com/watch?v=dHDZxcqsXe8 Leica-Fabrikant: Wie Kriegsgewinnler Ernst Leitz Juden zur Flucht verhalf]&amp;#039;&amp;#039; ([[ZDFinfo]] 2023)&lt;br /&gt;
* {{LAGIS|ref=nein|DB=HBN|ID=134131754|titel=Leitz, Ernst|datum=2024-06-15}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=134131754|LCCN=no/2008/153772|VIAF=45512147}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Leitz, Ernst 02}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmer (Hessen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Industrieller]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Judenretter)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DDP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NSDAP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:FDP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied im Reichsbanner]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Großen Bundesverdienstkreuzes]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrensenator des Karlsruher Instituts für Technologie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrensenator der Universität zu Köln]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrensenator der Technischen Universität Darmstadt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrensenator der Philipps-Universität Marburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrendoktor der Philipps-Universität Marburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrendoktor der Justus-Liebig-Universität Gießen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Wetzlar)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Leica)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1871]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1956]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Leitz, Ernst II&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Leitz, Ernst junior&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Unternehmer&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=1. März 1871&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Wetzlar]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=15. Juni 1956&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Gießen]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Hutch</name></author>
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