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	<title>Ernst Laur - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!--schweizbezogen--&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:ETH-BIB-Laur, Ernst (1871-1964)-Portrait-Portr 00176.tif|mini|Ernst Laur]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ernst Ferdinand Laur&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[27. März]] [[1871]] in [[Basel]]; † [[30. Mai]] [[1964]] in [[Effingen]]; [[Bürgerort|heimatberechtigt]] in Basel) war ein [[Schweiz]]er [[Agronom]]. Er war nahezu vier Jahrzehnte lang Direktor des [[Schweizer Bauernverband|Schweizerischen Bauernverbandes]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Ernst Laur stammte aus Basel. Seine Eltern waren Arnold Laur, Spitalverwalter Basels, und Zélie Meyer. Er wuchs mit fünf Geschwistern in einer streng religiösen Familie auf. Er besuchte das Untergymnasium in Basel, was für ihn vier unerfreuliche Jahre gewesen sein sollen.&amp;lt;ref&amp;gt; {{Webarchiv|text=&amp;#039;&amp;#039;Ernst Laur (1871–1964): Zum 40. Todestag von Ernst Laur (27. März 1871 bis 30. Mai 1964), Agrarpolitiker und Agronomieprofessor&amp;#039;&amp;#039; |url=http://www.ethbib.ethz.ch/aktuell/galerie/laur/ |wayback=20070611000226 }}, ETH-Bibliothek, abgerufen am 6. November 2011.&amp;lt;/ref&amp;gt; Danach verbrachte er ein Jahr in der [[Romandie]] und trat 1886 auf Empfehlung eines Freundes seines Vaters in die Landwirtschaftliche Schule [[Strickhof]] in Zürich ein. Dort erwarb er 1888 sein Diplom. Nach Praktika auf Gutsbetrieben (in Frankreich und auf dem Betrieb der «Irrenanstalt [[Kloster Rheinau|Rheinau]]») studierte er ab 1890 Agronomie an der heutigen [[ETH Zürich]]. Am damaligen Polytechnikum erhielt er 1893 sein Diplom als Ingenieur-Agronom, als einer von nur zwei Schweizern seines Jahrgangs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für kurze Zeit kehrte Laur nach Basel zurück, besuchte Vorlesungen an der [[Universität Basel]], hielt Vorträge als [[Wanderlehrer]] im Kanton Zürich und wurde im Herbst 1893 Verwalter des [[Kloster Paradies (Schweiz)|Klosterguts Paradies]] bei [[Schaffhausen]]. Ab Herbst 1894 unterrichtete er an der Landwirtschaftsschule in [[Brugg]]. 1895 heirateten Ernst Laur und Sophie Schaffner – Tochter des Wirts Johann Jakob Schaffner –, die in Brugg und [[Effingen]] das Heimatrecht besass. Laur wurde Vater von vier Kindern, der erstgeborene Sohn war 1898 der Archäologe [[Rudolf Laur-Belart]]. 1896 wurde Laur in [[Leipzig]] promoviert. Seine rege Publikations- und Vortragstätigkeit machte ihn überregional bekannt, was ihm 1898 bei der Wahl zum Leiter des neu geschaffenen Schweizerischen Bauernsekretariats und gleichzeitig zur Anstellung als Geschäftsführer des ein Jahr zuvor gegründeten [[Schweizer Bauernverband|Schweizerischen Bauernverbandes]] half, dessen Direktor er später wurde. Ab 1901 lehrte er am Eidgenössischen Polytechnikum als Privatdozent für Agrarpolitik, von 1908 bis 1937 als ordentlicher Professor für Landwirtschaft mit Schwergewicht Betriebslehre.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1939 wurde Laur durch einen Verkehrsunfall zum Rücktritt vom Direktorium des SBV und von seiner Professur gezwungen. Er gestaltete von 1904 bis 1945 als Delegierter des Bundesrates für Handelsverträge zusammen mit Vertretern der Industrie die schweizerische Zollpolitik mit. Von 1948 bis 1950 präsidierte er die [[Europäische Agrarunion]] (Confédération Européenne de l’Agriculture).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er wurde, zusammen mit seiner Frau, bei der [[Reformierte Kirche Bözen|Reformierten Kirche Bözen]] begraben. Auf der Rückseite des Grabsteins sind die Wappen der jeweiligen Heimatorte des Ehepaars abgebildet.&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Grabstein Ernst Laur front.jpg|Grabstein: Vorderseite.&lt;br /&gt;
File:Grabstein Ernst Laur_back.jpg|Grabstein-Rückseite:&amp;lt;br /&amp;gt;Wappen von Basel-Stadt, Brugg und Effingen&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirken ==&lt;br /&gt;
Durch seine Dreifachfunktion (gleichzeitig Verbandsdirektor, Bauernsekretär und Professor) war Laur eine der einflussreichsten Persönlichkeiten im öffentlichen Leben der Schweiz in den ersten Jahrzehnten des 20. Jahrhunderts. Das vom Bund subventionierte Bauernsekretariat wurde unter ihm zu einer wissenschaftlichen Dienststelle ausgebaut. Deren statistische Erhebungen stützten die Interessenvertretung des Bauernverbandes (SBV) und lieferten Material für die offizielle Agrarpolitik der Schweiz sowie die Grundlagen für Laurs Betriebswirtschaftslehre. An der ETH bildete er als Professor die künftige agrarwissenschaftliche Elite aus, die danach im Bauernsekretariat tätig war oder im [[Nationalrat (Schweiz)|Nationalrat]] als Vertreter der [[Landwirtschaftslobby]] wirkte. Seine Professur festigte Laurs Ansehen in der nationalen wie internationalen Fachwelt und bei den Behörden zusätzlich. Durch die Person Laurs war der SBV mit der in den zwanziger Jahren des 20. Jahrhunderts entstandenen Trachtenbewegung (STV, [[Schweizerische Trachtenvereinigung]]) verbunden, die die traditionelle Frauentracht als Bekleidung für die Frauen in ländlichen Gebieten einführen wollte. Laurs Lehrbücher wurden in zahlreiche Sprachen übersetzt und hatten mehrere Auflagen. In den nach dem [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] entstandenen Staaten Ost- und Mitteleuropas galt Laur als Vorbild und Garant des bodenständigen Bauerntums gegenüber den Grossgrundbesitzern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Agrarpolitik ==&lt;br /&gt;
Insbesondere in seiner Funktion als Leiter des Dachverbands der landwirtschaftlichen Organisationen erwarb sich Laur in kurzer Zeit den Ruf des unangefochtenen Schweizer Bauernführers. Indem es ihm gelang, die Bauernorganisationen anlässlich des Konflikts um den Zolltarif im Jahre 1902 auf eine gemässigte Schutzzollpolitik einzustimmen, machte er den SBV zu einem wirtschaftspolitischen Machtfaktor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Öffentlichkeit galt Laur als Verfechter des nationalkonservativen Bauerntums, das in der Zeit des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] im Rahmen der [[Geistige Landesverteidigung|Geistigen Landesverteidigung]] und dem [[Plan Wahlen]] eine wichtige Rolle spielte. Diese Ansichten, die Laur als begabter Redner wortgewaltig vertrat, standen im Gegensatz zu seinen nüchternen persönlichen Einschätzungen, dass die Landwirtschaft nur mit einem kontrollierten Strukturwandel den Platz in der modernen Industriegesellschaft erhalten könnte. Die Bauernhöfe sollten nach betriebswirtschaftlichen Kriterien erneuert werden. 1907 wurde Laurs Hauptwerk &amp;#039;&amp;#039;Landwirtschaftliche Betriebslehre&amp;#039;&amp;#039; veröffentlicht. Neben der Modernisierung der Landwirtschaftsbetriebe sollte der Staat die Landwirtschaft durch geeignete Massnahmen gegen ausländische Konkurrenz schützen. Laurs Forderung zur &amp;#039;&amp;#039;Erhaltung eines gesunden Bauernstandes&amp;#039;&amp;#039;, wurde 1951 im Landwirtschaftsgesetz als Grundsatz festgeschrieben, flankiert von Massnahmen wie Preisgarantien, Einfuhrbeschränkungen, Einfuhrverboten, Übernahmeverpflichtungen, Zollerhebungen, Exportsubventionen, Konsumverbilligungen und Anbauprämien. Dieses agrarpolitische Vermächtnis Laurs hatte Nachwirkungen, die bis in unsere Zeit reichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ohne je ein parlamentarisches Mandat ausgeübt zu haben, verfügte Laur über wesentlichen politischen Einfluss. Im Besonderen konnte er als Delegierter des Bundesrats für Handelsverträge (1904–45) die Zollpolitik mitgestalten. Der Erste Weltkrieg brachte Verbänden wie dem SBV einen Machtzuwachs. In der Lebensmittelversorgung übernahmen sie gleichsam Exekutivfunktionen. Dementsprechend war die Rolle, die Laur in der Kriegswirtschaft spielte, eine wichtige. Während er noch in den ersten Jahrzehnten des 20. Jahrhunderts die Agrarpolitik der Schweiz unangefochten prägte, minderte sich sein Einfluss von Beginn der Krise der 1930er Jahre an. Eine neue Generation von Agrarwissenschaftlern in der Bundesverwaltung (zu ihnen gehörten beispielsweise [[Friedrich Traugott Wahlen]] und [[Ernst Feisst]]) drängte Laurs Einfluss teilweise zurück, da sie mehr an der nationalen Versorgung orientiert waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Laur war ein Befürworter des Beitritts der Schweiz zum [[Völkerbund]]. Angesichts des knappen Resultats der Abstimmung über die Vorlage im Jahre 1920 in einigen ruralen Deutschschweizer Kantonen dürften viele Ja-Stimmen dem Einfluss Laurs zu verdanken sein. Laur sah in seiner Vision die «mächtige [[Eirene (Friedensgöttin)|Friedensgöttin]]» in Genf einziehen und das [[Schweizerkreuz]] «weitleuchtend auf goldenem Stirnbande tragen».&amp;lt;ref&amp;gt;Carlo Moos: &amp;#039;&amp;#039;Die Völkerbunddiskussion als Paradigma für den UNO-Beitritt: Synthesebericht&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;NFP 42 Synthesis.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 22). Schweizerischer Nationalfonds, Bern 2000, ISBN 3-907148-11-8 ({{Toter Link |datum=2018-04 |url=http://www.snf.ch/NFP_archive/nfp42/synthese/22Moossynthetis42.pdf |text=PDF; 283 kB |archivebot=2018-04-08 18:14:59 InternetArchiveBot}}) S. 7.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nachlass ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Büste Ernst Laur Ki 00028-02.tif|mini|Büste Ernst Laur (ETH)]]&lt;br /&gt;
Der Nachlass Laurs, der teilweise im [[ETH-Bibliothek Zürich|Hochschularchiv der ETH Zürich]] aufbewahrt wird, enthält die umfangreichen handschriftlichen Notizen von Laurs Vorlesungen zur landwirtschaftlichen Betriebslehre, seine Thesen zu nationalen und wirtschaftlichen Grundlagen der Schweiz, Überlegungen zu ergänzendem Unterricht in Kolonialwissenschaften und betreffend den Ausbau des Lehrplans an der Agronomieabteilung der ETH. In diversen anderen Nachlässen finden sich Briefe Laurs an seine Professorenkollegen. Das Schulratsarchiv, in welchem die Geschäftsunterlagen der ETH-Leitung aufbewahrt werden, enthält Hinweise zum Umfeld von Laurs Lehr- und Forschungstätigkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstiges ==&lt;br /&gt;
Der Schweizer Komponist [[Ferdinand Samuel Laur]] war ein Grossvater von Ernst Laur.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Publikationen (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Landwirtschaftliche Betriebslehre für bäuerliche Verhältnisse: Lehrbuch für den Unterricht an landwirtschaftlichen Schulen und für den praktischen Landwirt.&amp;#039;&amp;#039; Emil Wirz, Aarau 1907.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Wehrkraft des Schweizervolkes und der Bauernstand: Verfasst für die neue Helvetische Gesellschaft, Gruppe Zürich&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Schriften für Schweizer Art und Kunst.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 8). Rascher, Zürich 1915.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Industrie und Landwirtschaft: Vortrag, gehalten in der neuen Helvetischen Gesellschaft, Gruppe Zürich&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Schriften für Schweizer Art und Kunst.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 6). Rascher, Zürich 1915.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Bauernpolitik.&amp;#039;&amp;#039; Emil Wirz, Aarau 1919.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Schweiz und der Völkerbund. Eine Wegleitung für das Schweizervolk.&amp;#039;&amp;#039; Effingerhof, Brugg 1919.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ein Beispiel praktischer Bergbauernhilfe: Das Schweizer Heimatwerk.&amp;#039;&amp;#039; Benteli, Bern 1934.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Erinnerungen eines schweizerischen Bauernführers: Ein Beitrag zur schweizerischen Wirtschaftsgeschichte, dem Schweizerischen Bauernverbande gewidmet.&amp;#039;&amp;#039; Buchverlag Verbandsdruckerei, Bern 1942.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Archive ==&lt;br /&gt;
* [https://www.histoirerurale.ch/pers/personnes/Laur,_Ernst_Ferdinand_(1871_1964)__DB2092.html Ernst Ferdinand Laur] im [[Archiv für Agrargeschichte]]&lt;br /&gt;
* [https://library.ethz.ch/standorte-und-medien/plattformen/kurzportraets/ernst-laur-1871-1964.html Teilnachlass Ernst Laur] im Hochschularchiv der ETH Zürich&lt;br /&gt;
* {{BAR-CH|3914}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur und Quellen ==&lt;br /&gt;
* {{HLS|29856|Ernst Laur|Autor=Werner Baumann}}&lt;br /&gt;
* Werner Baumann: &amp;#039;&amp;#039;Bauernstand und Bürgerblock: Ernst Laur und der Schweizerische Bauernverband 1897–1918.&amp;#039;&amp;#039; Orell Füssli, Zürich 1993, ISBN 3-280-02306-8.&lt;br /&gt;
* Werner Baumann; Peter Moser: &amp;#039;&amp;#039;Bauern im Industriestaat: Agrarpolitische Konzeptionen und bäuerliche Bewegungen in der Schweiz 1918–1968.&amp;#039;&amp;#039; Orell Füssli, Zürich 1999, ISBN 3-280-02812-4.&lt;br /&gt;
* Hartmut Brandt: &amp;#039;&amp;#039;Von Thaer bis Tschajanow: Wirtschaftslehren arbeitsintensiven Landbaus.&amp;#039;&amp;#039; Wissenschaftsverlag Vauk, Kiel 1994, ISBN 3-8175-0083-1.&lt;br /&gt;
* {{NDB|13|718|720|Laur, Ernst|Anton Czettler|119202220}}&lt;br /&gt;
* [[Urs Paul Engeler]]: [http://www.nzzfolio.ch/www/d80bd71b-b264-4db4-afd0-277884b93470/showarticle/7aae2f98-89c4-4c64-98e7-b3450140f723.aspx &amp;#039;&amp;#039;Der Tanz ums Kalb: Der Bauer als Bilderbuchschweizer – eine Fiktion.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;[[NZZ Folio]].&amp;#039;&amp;#039; 9/1994.&lt;br /&gt;
* Franziska Laur: &amp;#039;&amp;#039;Die Schatten der Ahnen - Niedergang einer Schweizer Familiendynastie.&amp;#039;&amp;#039; Zytglogge, Bern 2022, ISBN 978-3-7296-5088-6.&lt;br /&gt;
* [http://www.ethbib.ethz.ch/aktuell/galerie/laur/ &amp;#039;&amp;#039;Ernst Laur (1871–1964): Zum 40. Todestag von Ernst Laur (27. März 1871 bis 30. Mai 1964), Agrarpolitiker und Agronomieprofessor.&amp;#039;&amp;#039;] ETH-Bibliothek&lt;br /&gt;
* Sophie Graf: [https://agri150.ethz.ch/s/zwischen-tradition-und-moderne/ &amp;#039;&amp;#039;Zwischen Tradition und Moderne – 150 Jahre Agrarwissenschaften.&amp;#039;&amp;#039;] ETH Zürich, 26. April 2021.&lt;br /&gt;
* {{Pressemappe|FID=pe/011028}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{Helveticat-GND|gnd=119202220}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|119202220}}&lt;br /&gt;
* Werner Baumann: [https://www.stadtgeschichtebasel.ch/index/geschichten/2019/01/laur.html Ernst Laur] beim Verein Basler Geschichte&lt;br /&gt;
* [https://www.youtube.com/watch?v=gpiCXLh36AM Tonaufnahme] von Ernst Laur (als Vertreter der Radio-Programmkommission), 1947, auf [[YouTube]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste SBV}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=119202220|LCCN=n/95/91996|VIAF=95150337}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Laur, Ernst}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verbandsfunktionär (Schweiz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Agrarökonom]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wanderlehrer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Agrarwissenschaftler (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (ETH Zürich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Ungarischen Akademie der Wissenschaften]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrendoktor der Universität für Bodenkultur Wien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schweizer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1871]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1964]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Laur, Ernst&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Laur, Ernst Ferdinand&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=Schweizer Agronom und Verbandsfunktionär&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=27. März 1871&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Basel]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=30. Mai 1964&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Effingen]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;TaxonBot</name></author>
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