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	<title>Ernst Kundt - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Hardenacke: + wikilink</title>
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		<updated>2025-10-25T16:30:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;+ wikilink&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis|Zum gleichnamigen Diplomaten und Leiter der Kundt-Kommission siehe [[Ernst Kundt (Diplomat)]].}}&lt;br /&gt;
[[Datei:KundtErnst.jpg|mini|Ernst Kundt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ernst Kundt&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[15. April]] [[1897]] in [[Česká Lípa|Böhmisch-Leipa]], [[Österreich-Ungarn]]; † [[15. Februar]] [[1947]] in [[Prag]])&amp;lt;ref name=&amp;quot;Klee352&amp;quot;&amp;gt;[[Ernst Klee]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Personenlexikon zum Dritten Reich. Wer war was vor und nach 1945&amp;#039;&amp;#039;. Fischer Taschenbuch Verlag, Zweite aktualisierte Auflage, Frankfurt am Main 2005, ISBN 978-3-596-16048-8, S. 352.&amp;lt;/ref&amp;gt; war ein [[Sudetendeutsche|sudetendeutscher]] Politiker des [[Nationalsozialist|Nationalsozialismus]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Herkunft, Kriegsteilnahme, Studium und völkische Betätigung ==&lt;br /&gt;
Kundt stammte aus einer Arbeiterfamilie und betätigte sich früh in der deutschen Jugendbewegung seiner Heimat.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Munzinger|00000019004|Ernst Kundt||Internationales Biographisches Archiv 33/1954}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Er meldete sich nach dem Besuch des humanistischen Gymnasiums 1915 als Kriegsfreiwilliger während des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieges]] zur [[Österreich-Ungarns Armee im Ersten Weltkrieg|k.u.k. Armee]]. Er absolvierte eine österreichische Offiziersschule und geriet bereits 1916 in russische Kriegsgefangenschaft.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Musial388&amp;quot;&amp;gt;Bogdan Musial: &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Zivilverwaltung und Judenverfolgung im Generalgouvernement&amp;#039;&amp;#039;. Wiesbaden 1999, S. 388&amp;lt;/ref&amp;gt; Zunächst war er Kriegsgefangener in Sibirien und ab 1919 als Pfleger in einem tschechischen Legionärslazarett in [[Wladiwostok]] tätig.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Lilla470f&amp;quot;&amp;gt;Joachim Lilla: &amp;#039;&amp;#039;Die Vertretung des „Reichsgaus Sudetenland“ und des „Protektorats Böhmen und Mähren“ im Grossdeutschen Reichstag&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Bohemia. Zeitschrift für Geschichte und Kultur der böhmischen Länder&amp;#039;&amp;#039;, Band 40, Ausgabe 2, 1999, S. 470f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Kriegsende kehrte er 1920 in die [[Tschechoslowakei]] zurück. Danach studierte er [[Rechtswissenschaft|Rechts-]] und [[Staatswissenschaft]]en an der [[Karl-Ferdinands-Universität|Deutschen Universität in Prag]] und in [[Philipps-Universität Marburg|Marburg]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Musial388&amp;quot;/&amp;gt; Ab 1922 leitete er die sudetendeutsche Jugendbewegung, die er von 1925 bis 1933 in [[Berlin]] bei der &amp;#039;&amp;#039;Mittelstelle deutscher Jugend Europas&amp;#039;&amp;#039; vertrat.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Menges291ff&amp;quot;&amp;gt;Franz Menges: &amp;#039;&amp;#039;Kundt, Ernst&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Neue Deutsche Biographie (NDB)&amp;#039;&amp;#039;. Band 13, Duncker &amp;amp; Humblot, Berlin 1982, S. 291–293&amp;lt;/ref&amp;gt; Von 1925 bis 1939 vertrat er zudem die Sudetendeutschen im &amp;#039;&amp;#039;Verband der deutschen Volksgruppen Europas&amp;#039;&amp;#039;, deren Vizepräsident er 1938/39 war. Des Weiteren war er 1925/26 Sekretär der deutschen Wirtschaftsverbände in Böhmen und Mähren und gehörte dem Vorstand der deutschen Völkerbundsliga in der Tschechoslowakei an.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Lilla470f&amp;quot;/&amp;gt; Kundt wurde, nachdem er bereits zuvor Sekretär der „Deutschpolitischen Arbeitsstelle“ (später &amp;#039;&amp;#039;Deutschpolitisches Arbeitsamt&amp;#039;&amp;#039;) der „Arbeits- und Vertretungszentrale des Deutschtums in der Tschechoslowakei“ war, dort am 3. April 1927 deren Geschäftsführer und bekleidete diesen Posten bis 1938.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Lilla470f&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== SdP-Politiker und Hinwendung zum Nationalsozialismus ==&lt;br /&gt;
Kundt wurde Vertrauensmann für Prag bei der [[Gesamtverband Deutscher antikommunistischer Vereinigungen|Antikomintern]]. Er schloss sich 1933 der &amp;#039;&amp;#039;Sudetendeutschen Heimatfront&amp;#039;&amp;#039; (SHF) an und wurde Vertrauter [[Konrad Henlein]]s. Aufgrund seiner politischen Aktivitäten wurde er deswegen in der Tschechoslowakei mehrfach in Haft genommen. Zusammen mit Henlein gehörte er zu den Begründern der [[Sudetendeutsche Partei|Sudetendeutschen Partei]] (SdP), einer Nachfolgeorganisation der SHF, die von der [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]] unterstützt wurde. Er gehörte als Generalsekretär der Hauptleitung und schließlich auch dem Führungsrat der Partei an. Von 1935 bis 1939 war er Abgeordneter und Fraktionsgeschäftsführer der Sudetendeutschen Partei im [[Abgeordnetenhaus (Tschechoslowakei)|Abgeordnetenhaus]] des Prager Parlaments, deren Fraktionsvorsitzender er zudem von 1936 bis 1938 war.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Lilla470f&amp;quot;/&amp;gt; Als Angehöriger des &amp;#039;&amp;#039;Kameradschaftsbundes&amp;#039;&amp;#039; um den [[Othmar Spann|Spann]]-Schüler [[Walter Heinrich (Ökonom)|Walter Heinrich]] gehörte er innerhalb der Partei zu dem Flügel der SdP, der im Gegensatz zum nationalsozialistischen Parteiflügel um [[Karl Hermann Frank]] eine Autonomie des Sudetenlandes innerhalb der Tschechoslowakei anstrebte, jedoch keine Angliederung des Sudetenlands an das [[NS-Staat|nationalsozialistische Deutsche Reich]]. Noch während der sich zuspitzenden [[Sudetenkrise]] befürwortete er 1937/38 eine „[[Verschweizerung]]“ der Tschechoslowakei. Er war Leiter einer Delegation von SdP-Abgeordneten, die in Verhandlungen mit der tschechoslowakischen Regierung bezüglich einer sudetendeutschen Autonomie trat. Aufgrund der politischen Entwicklung entband Henlein Kundt am 14. September 1938 von dieser Funktion.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Menges291ff&amp;quot;/&amp;gt; Nach der [[Sudetenkrise|deutschen Besetzung des Sudetenlandes]] infolge des [[Münchner Abkommen]]s am 1. Oktober 1938 blieb Kundt in der [[Tschechoslowakei]]. Er wurde Führer der deutschen Volksgruppe und der deutschen nationalsozialistischen Abgeordneten und Senatoren im Prager Parlament.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Lilla470f&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der [[Zerschlagung der Rest-Tschechei]] am 15. März 1939 beantragte er am 21. Juni 1939 die Aufnahme in die [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]] und wurde rückwirkend zum 1. April desselben Jahres aufgenommen ([[Liste der NSDAP-Mitgliedsnummern|Mitgliedsnummer]] 7.077.777).&amp;lt;ref&amp;gt;Bundesarchiv R 9361-IX KARTEI/24151098&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Diensttagebuch949&amp;quot;&amp;gt;Werner Präg / Wolfgang Jacobmeyer (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Das Diensttagebuch des deutschen Generalgouverneurs in Polen 1939–1945&amp;#039;&amp;#039;, Stuttgart 1975, S. 949&amp;lt;/ref&amp;gt; Er übernahm die Leitung der Deutschen Arbeitsämter und der Reichshilfe in Böhmen und Mähren.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Lilla470f&amp;quot;/&amp;gt; Am 25. April 1939 wurde er als Abgeordneter für die Deutschen im [[Reichsprotektorat Böhmen und Mähren]] in den [[Reichstag (Zeit des Nationalsozialismus)|Reichstag]] entsandt und blieb dies bis 1945.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Lilla470f&amp;quot;/&amp;gt; Kundt, der auch Mitglied der [[Sturmabteilung|SA]] war, bekleidete zuletzt den Rang eines [[SA-Oberführer]]s (Oberst).&amp;lt;ref name=&amp;quot;Klee352&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zweiter Weltkrieg – Distriktsgouverneur Radom im deutsch besetzten Polen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Bundesarchiv Bild 183-B02732, Krakau, Besprechung mit Dr. Joseph Bühler.jpg|mini|Besprechung bei [[Josef Bühler]] in Krakau, links [[Kurd Eissfeldt]], Mitte Bühler, rechts &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ernst Kundt&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, Mai 1941]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Beginn des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges]] wurde seinem Ersuchen bei der [[Luftwaffe (Wehrmacht)|Luftwaffe]] zu dienen nicht entsprochen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Diensttagebuch949&amp;quot;/&amp;gt; Im Zuge der [[Deutsche Besetzung Polens 1939–1945|deutschen Besetzung Polens]] wurde Kundt ins [[Generalgouvernement]] (GG) versetzt. Von Mitte September 1939 bis Ende Dezember 1939 war Kundt Stadtkommandant in [[Tarnów|Tarnow]], anschließend bis Ende August 1940 Landrat in Tarnow, dann bis Anfang August 1941 Unterstaatssekretär als Stellvertreter von Josef Bühler im Generalgouvernement.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Musial388&amp;quot;/&amp;gt; Zudem übernahm er noch kommissarisch im Herbst 1940 kurzzeitig die Leitung der &amp;#039;&amp;#039;Inneren Abteilung&amp;#039;&amp;#039; bei der Regierung des Generalgouvernements.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Lilla470f&amp;quot;/&amp;gt; Von Anfang April 1941 bis Mitte September 1941 war Kundt als Regierungskommissar für die Gesamtwirtschaft im GG verantwortlich und danach in gleicher Funktion für den [[Distrikt Radom]]. Ab August 1941 war er bis zum Ende der deutschen Besetzung Polens Gouverneur des Distrikts [[Radom]] im Generalgouvernement.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Diensttagebuch949&amp;quot;/&amp;gt; Angesichts des zunehmenden Widerstands der polnischen Bevölkerung gegen die deutschen Besatzer warb er um eine weniger repressive NS-Politik im Generalgouvernement: Er befürwortete unter anderem die Sicherung der „Ernährung“ und „Eigentums“ der Polen und die unauffällige Ansiedlung [[Volksdeutsche]]r auf polnischem Boden. Infolge seiner für die deutschen Besatzungsverhältnisse eher „maßvollen Politik“, konnte Kundt „bis zum Ende der Besatzungszeit Ruhe und Ordnung im Distrikt Radom, der für die Rüstungsindustrie wichtig war, relativ gut aufrechterhalten“.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Menges291ff&amp;quot;/&amp;gt; Während seiner Gouverneurstätigkeit im Distrikt Radom wurden die Juden aus dem [[Ghetto Radom]] in die [[Vernichtungslager]] der [[Aktion Reinhardt]] [[Deportation#Deportationen während des Nationalsozialismus|deportiert]] und ermordet. Kundt teilte den Kreishauptmännern des ihm unterstehenden Distriktes im Sommer 1942 mit, dass die „Umsiedlung der Juden im Distrikt Radom beginnen werde“.&amp;lt;ref&amp;gt;Bogdan Musial: &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Zivilverwaltung und Judenverfolgung im Generalgouvernement&amp;#039;&amp;#039;. Wiesbaden 1999, S. 301&amp;lt;/ref&amp;gt; Vom 27. September 1943 bis zum 18. November 1943 war er zusätzlich Gouverneur im [[Distrikt Krakau]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ende ==&lt;br /&gt;
Nach Kriegsende wurde Kundt in [[Karlsbad]] verhaftet. Der Prozess gegen ihn und weitere ehemalige sudetendeutsche Abgeordnete begann im Dezember 1946 und endete am 15. Februar 1947 mit einem Todesurteil. Kundt wurde noch am selben Tag im Prager Gefängnis [[Gefängnis Pankrác|Pankrác]] hingerichtet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Lilla470f&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Jugendführung und Volksgestaltung&amp;#039;&amp;#039;, Reichenberg i. B. : Sudetendeutscher Verlag F. Kraus, 1925&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{BibISBN|3770052544}}&lt;br /&gt;
* Joachim Lilla: &amp;#039;&amp;#039;Die Vertretung des „Reichsgaus Sudetenland“ und des „Protektorats Böhmen und Mähren“ im Grossdeutschen Reichstag.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Bohemia (Zeitschrift)|Bohemia]]. Zeitschrift für Geschichte und Kultur der böhmischen Länder.&amp;#039;&amp;#039; Band 40, Ausgabe 2, 1999.&lt;br /&gt;
* {{NDB|13|291|293|Kundt, Ernst|[[Franz Menges]]|12940683X}}&lt;br /&gt;
* [[Bogdan Musial]]: &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Zivilverwaltung und Judenverfolgung im Generalgouvernement&amp;#039;&amp;#039;. Harrassowitz, Wiesbaden 1999, ISBN 3-447-04208-7; 2. unveränderte Auflage ebd. 2004, ISBN 3-447-05063-2.&lt;br /&gt;
* Werner Präg, Wolfgang Jacobmeyer (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Das Diensttagebuch des deutschen Generalgouverneurs in Polen 1939–1945&amp;#039;&amp;#039;. (Veröffentlichungen des [[Institut für Zeitgeschichte|Instituts für Zeitgeschichte]], Quellen und Darstellungen zur Zeitgeschichte; Band 20). Stuttgart 1975, ISBN 3-421-01700-X.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kundt, Ernst&amp;#039;&amp;#039;, in: [[Mads Ole Balling]]: &amp;#039;&amp;#039;Von Reval bis Bukarest – Statistisch-Biographisches Handbuch der Parlamentarier der deutschen Minderheiten in Ostmittel- und Südosteuropa 1919–1945&amp;#039;&amp;#039;. Kopenhagen 1991, S. 350f.&lt;br /&gt;
* Mikuláš Zvánovec: Die SdP im Parlament. Eine Kollektivbiographie der Mitglieder des parlamentarischen Klubs der Sudetendeutschen und der Karpatendeutschen Partei. Prag 2014.[https://dspace.cuni.cz/handle/20.500.11956/68222]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* {{Munzinger|00000019004|Ernst Kundt||Internationales Biographisches Archiv 33/1954}}&lt;br /&gt;
* {{Pressemappe|FID=pe/010695}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=12940683X|VIAF=40454521}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Kundt, Ernst}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Abgeordneter des Tschechoslowakischen Abgeordnetenhauses]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politiker (Sudetenland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Protektorat Böhmen und Mähren)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Staatssekretär im Nationalsozialismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Reichstagsabgeordneter (Deutsches Reich, 1933–1945)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landrat in den besetzten Gebieten (1939–1945)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (deutsche Besetzung Polens 1939–1945)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Ersten Weltkrieg (Österreich-Ungarn)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SdP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NSDAP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SA-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Cisleithanien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tschechoslowake]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1897]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1947]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hingerichtete Person (Tschechoslowakei)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Kundt, Ernst&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Politiker (NSDAP), Mitgründer der Sudetendeutschen Partei, MdR&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=15. April 1897&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Česká Lípa|Böhmisch-Leipa]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=15. Februar 1947&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Prag]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Hardenacke</name></author>
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