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	<title>Ernst Knaack - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;ViennaUK am 20. Januar 2024 um 00:05 Uhr</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Gedenktafel Kastanienallee 16 (Prenzl) Ernst Knaack.jpg|mini|hochkant|Gedenktafel am Haus Kastanienallee 16, in [[Berlin-Prenzlauer Berg]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ernst Knaack&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[4. November]] [[1914]] in [[Berlin]]; † [[28. August]] [[1944]] in [[Brandenburg an der Havel|Brandenburg]]) war ein deutscher [[Kommunismus|Kommunist]] und [[Widerstand gegen den Nationalsozialismus|Widerstandskämpfer gegen den Nationalsozialismus]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
1928 schloss Knaack sich dem [[Kommunistischer Jugendverband Deutschlands (1918)|Kommunistischen Jugendverband Deutschlands]] (KJVD) an. Er übte die Funktion des Leiters für Agitation und Propaganda im Bezirk [[Prenzlauer Berg]] aus. Ab 1933 kämpfte er gegen die [[Zeit des Nationalsozialismus|NS-Herrschaft]]. 1935 wurde er zum ersten Mal verhaftet und am 2. Oktober 1936 vom [[Kammergericht]] Berlin zu zwei Jahren Zuchthaus verurteilt. Nach der Entlassung aus der Haft schloss sich Knaack der illegalen Organisation um [[Robert Uhrig]] an. Am 26. März 1942 verhaftete die [[Gestapo]] ihn erneut und überführte ihn in das [[KZ Sachsenhausen]], wo er bis zu seinem Prozess verblieb. Am 6. Juli 1944 fällte der [[Volksgerichtshof]] das [[Todesstrafe|Todesurteil]] über ihn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Gedenkstätte der Sozialisten - section A (curtain wall) Grosse Gedenktafel 02.jpg|mini|[[Gedenkstätte der Sozialisten]], Porphyr-Gedenktafel an der Ringmauer mit Urnensammelgrab]]&lt;br /&gt;
Nach der Hinrichtung im [[Justizvollzugsanstalt Brandenburg a. d. Havel|Zuchthaus Brandenburg-Görden]] wurde sein Leichnam im [[Krematorium Brandenburg an der Havel|Krematorium Brandenburg]] verbrannt. Im Jahr 1946 wurden zahlreiche [[Bestattungsurne|Urnen]] mit der Asche von [[Liste von 1933 bis 1945 im Deutschen Reich hingerichteten Personen|in der Zeit des Nationalsozialismus hingerichteten]] [[Widerstand gegen den Nationalsozialismus|Widerstandskämpfern]] aus den damaligen Berliner Bezirken [[Bezirk Lichtenberg|Lichtenberg]], [[Bezirk Kreuzberg|Kreuzberg]] und [[Berlin-Prenzlauer Berg|Prenzlauer Berg]] auf den [[Zentralfriedhof Friedrichsfelde]] überführt, von denen besonders viele im Zuchthaus Brandenburg-Görden [[Enthauptung|enthauptet]] worden waren. Ihre sterblichen Überreste fanden schließlich in der 1951 eingeweihten [[Gedenkstätte der Sozialisten]]  (Urnensammelgrab bei der großen Porphyr-Gedenktafel auf der rechten Seite der Ringmauer) ihren endgültigen Platz. Neben Ernst Knaack&amp;lt;ref&amp;gt; Siehe die Aufzählung von Ernst Knaack unter den im Urnensammelgrab vor der großen Namenstafel der Gedenkstätte der Sozialisten bestatteten Personen im Abschnitt &amp;quot;Archiv: Gedenktage 2005–2022&amp;quot; auf [https://www.sozialistenfriedhof.de/index.php?id=gedtag2015&amp;amp;L=630 www.sozialistenfriedhof.de]&amp;lt;/ref&amp;gt;  erhielten auf diese Weise auch viele andere Widerstandskämpfer  eine würdige Grabstätte und einen Gedenkort.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Joachim Hoffmann (Gewerkschafter)|Joachim Hoffmann]]: &amp;#039;&amp;#039;Berlin-Friedrichsfelde. Ein deutscher Nationalfriedhof.&amp;#039;&amp;#039; Das Neue Berlin, Berlin 2001, ISBN 3-360-00959-2, S. 168.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Würdigung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Berlin Gedenkstele Sredzki Knaack.JPG|mini|hochkant|Gedenkstele für [[Siegmund Sredzki]] und Ernst Knaack im Vorgarten der Berliner Grundschule am Kollwitzplatz]]&lt;br /&gt;
In Berlin-Prenzlauer Berg wurden nach ihm die Knaackstraße, das &amp;#039;&amp;#039;Ernst Knaack Jugendheim&amp;#039;&amp;#039;, das bis zu seiner Schließung unter dem Namen [[Knaack-Klub]] bekannt war, und die 24.&amp;amp;nbsp;[[Polytechnische Oberschule|POS]] Ernst Knaack in der Kastanienallee benannt, die Stele &amp;#039;&amp;#039;Traditionen der deutschen Arbeiterklasse&amp;#039;&amp;#039; von [[Heinz Worner]] (Knaackstraße 53–67) ist den ermordeten Antifaschisten Ernst Knaack und [[Siegmund Sredzki]] gewidmet. Die [[Jugendherberge]] in [[Brotterode]] ([[Thüringen]]) trägt ebenfalls seinen Namen. Sein Name steht an der Ringmauer der [[Gedenkstätte der Sozialisten]] im [[Zentralfriedhof Friedrichsfelde|Zentralfriedhof Berlin-Friedrichsfelde]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Luise Kraushaar]] u. a.: &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Widerstandskämpfer 1933–1945. Biografien und Briefe&amp;#039;&amp;#039;, Band 1; [[Karl Dietz Verlag Berlin|Dietz-Verlag]], Berlin 1970; S. 506 ff.&lt;br /&gt;
* [[Stephan Hermlin]]: &amp;#039;&amp;#039;Die erste Reihe&amp;#039;&amp;#039;; [[Verlag Neues Leben]], Berlin, 5. Auflage 1985; S. 92 ff.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Film ==&lt;br /&gt;
* [[Peter Kahane]]: &amp;#039;&amp;#039;Trompete, Glocke, letzte Briefe&amp;#039;&amp;#039; (1977)&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.dhm.de/zeughauskino/vorfuehrung/strasse-im-widerstand-7685/&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Ernst Knaack}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1196422559|VIAF=748157100613072740009}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Knaack, Ernst}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:KJVD-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hingerichtete Person (NS-Opfer)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Häftling im KZ Sachsenhausen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Uhrig-Gruppe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1914]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1944]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Knaack, Ernst&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Kommunist und Widerstandskämpfer gegen den Nationalsozialismus&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=4. November 1914&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=28. August 1944&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Brandenburg]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
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