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	<title>Ernst Kirchweger - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-11T09:28:37Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Ernst_Kirchweger&amp;diff=125479&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Dieringer63: Link auf Christa Zöchling; Kleinkram</title>
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		<updated>2026-02-03T17:55:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Link auf Christa Zöchling; Kleinkram&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{österreichbezogen}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Sonnwendgasse 06.JPG|mini|350px|Gedenktafel am [[Sonnwendgasse#Nr. 24: Ernst-Kirchweger-Hof|Ernst-Kirchweger-Hof]] in Wien]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ernst Kirchweger&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[12. Januar|12. Jänner]] [[1898]] in [[Wien]]; † [[2. April]] [[1965]] ebenda) war Straßenbahnschaffner, Mitglied des [[Republikanischer Schutzbund|Republikanischen Schutzbundes]] und später Geschäftsführer des [[Compass-Verlag]]es.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Wien Geschichte Wiki|Ernst Kirchweger|Ernst Kirchweger}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Bei einer eskalierenden Demonstration gegen [[Taras Borodajkewycz]] wurde er (zu diesem Zeitpunkt 67 Jahre alt) von dem vorbelasteten Rechtsextremen Gunther Kümel mit einem Faustschlag getroffen und stürzte zu Boden. 2 Tage danach verstarb er.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.derstandard.at/story/2000013602547/ernst-kirchweger-das-erste-politische-todesopfer |titel=Ernst Kirchweger – das erste politische Todesopfer der Nachkriegszeit |werk=[[derStandard.at]] |sprache=de |abruf=2024-07-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Er wird geläufig als „das erste Todesopfer einer politischen Gewalttat in [[Österreich]] nach 1945“ bezeichnet; diese Bezeichnung ist allerdings kritisch zu sehen, da die [[Besetztes Nachkriegsösterreich|Besatzungszeit]] von 1945 bis 1955 von Österreich auch andere Opfer mit politischem Hintergrund forderte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=[[Christa Zöchling]] |url=https://www.profil.at/home/rote-armee-die-rote-armee-oesterreich-326873 |titel=Die Rote Armee in Österreich |werk=[[profil.at]] |datum=2012-05-10 |sprache=de |abruf=2024-07-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Ernst Kirchweger wurde in einer Wiener sozialdemokratischen Arbeiterfamilie geboren und absolvierte von 1912 bis 1915 eine [[Drogist]]enlehre.&amp;lt;ref&amp;gt;Dazu und zum Folgenden: Manfred Mugrauer: &amp;#039;&amp;#039;Ernst Kirchweger. Ein verdienter Funktionär der Arbeiterbewegung.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;„Der Tote ist auch selber schuld.“ Zum 50. Jahrestag der Ermordung von Ernst Kirchweger.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. von der [[Kommunistische Partei Österreichs|Kommunistischen Partei Österreichs]]. Globus-Verlag, Wien 2015, S. 21–28.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] wurde er 1916 zur [[Österreichische Marine|k.u.k. Kriegsmarine]] eingezogen und diente auf Schiffen in der [[Adriatisches Meer|Adria]]. Im Februar 1918 erlebte er die [[Österreichische Marine#Matrosenaufstand von Cattaro Februar 1918|Erhebung der Matrosen in der Bucht von Cattaro]] mit. Ende 1918 kam er aus der [[italien]]ischen [[Kriegsgefangene|Kriegsgefangenschaft]] nach Wien zurück. Als im März 1919 in [[Budapest]] die [[Räterepublik]] ausgerufen wurde, ging Kirchweger nach [[Ungarn]] und kämpfte in den Reihen der neu geschaffenen [[Rote Armee (Ungarn)|Roten Armee]]. Nach der Niederwerfung der Räterepublik Ende August 1919 kehrte er nach Wien zurück und arbeitete zunächst als Angestellter der Arbeiterkonsumgenossenschaft. Von 1922 bis 1925 war er Mitarbeiter im [[Österreichischer Verband für Siedlungs- und Kleingartenwesen|Österreichischen Verband für Siedlungs- und Kleingartenwesen]]. Von Oktober 1925 bis zum Februar 1937 arbeitete Kirchweger schließlich als Schaffner der Städtischen Straßenbahnen und war damit Angestellter der Stadt Wien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis zum Februar 1934 war Ernst Kirchweger Vertrauensmann der [[Sozialdemokratische Partei Österreichs|SDAP]] und redaktioneller Mitarbeiter des Freien Gewerkschaftsverbands der Handels- und Transportarbeiter. Nach den [[Österreichischer Bürgerkrieg|Februarkämpfen]] des Jahres 1934 trat er zur [[Kommunistische Partei Österreichs|KPÖ]] über. In den Jahren der [[Austrofaschismus|austrofaschistischen]] Diktatur war Kirchweger in der illegalen Gewerkschaftsbewegung aktiv und organisierte die Fachgruppe der Straßenbahner, als deren Obmann er fungierte. In der [[Österreich in der Zeit des Nationalsozialismus|NS-Zeit]] war er im organisierten [[Antifaschismus|antifaschistischen]] Widerstand aktiv. Im April 1945, nach der Befreiung Österreichs, war er kurzzeitig Referent für Kommunalpolitik in der Bezirksverwaltung von [[Favoriten|Wien-Favoriten]]. Bis zu seinem Tod war er in der KPÖ und ihrem kulturpolitischen Umfeld engagiert, etwa als Vizepräsident der „Theaterfreunde“, der Publikumsorganisation des [[Scala Wien|Neuen Theaters in der Scala]], oder als Kassier der „Österreichisch-Ungarischen Vereinigung für Kultur und Wirtschaft“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beruflich war Kirchweger seit 1937 Verwaltungschef beim [[Compass-Verlag]], wo er durchgehend bis zu seiner Pensionierung 1963 beschäftigt war. Von 1945 bis 1947 war er gemeinsam mit Sektionschef [[Josef C. Wirth]] öffentlicher Verwalter des Verlags.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tod ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Feuerhalle Simmering - Abteilung 8 - Ernst Kirchweger 2021 (cropped 2).jpg|mini|2019 enthüllter Gedenkstein auf dem ursprünglichen Grab Kirchwegers im Urnenhain der [[Feuerhalle Simmering]]]]&lt;br /&gt;
Am 31. März 1965 fand in der [[Wiener Innenstadt]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;fausthieb&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Kirchweger-Tod: Ein Fausthieb für die Gesellschaft.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Die Presse]].&amp;#039;&amp;#039; 28. März 2015 ([https://www.diepresse.com/4695802/kirchweger-tod-ein-fausthieb-fuer-die-gesellschaft online], abgerufen am 30. November 2022).&amp;lt;/ref&amp;gt; eine Demonstration eines „Antifaschistischen Studentenkomitees“ und ehemaliger Widerstandskämpfer gegen den an der [[Hochschule für Welthandel]] lehrenden, bei den [[Nationalsozialismus in Österreich|Nationalsozialisten]] stark engagierten und auch nach 1945 [[Geschichte des Antisemitismus seit 1945|antisemitisch gesinnten]] Universitätsprofessor [[Taras Borodajkewycz]] statt, der mit seinen Äußerungen bei vielen Studenten, vor allem bei [[Studentenverbindungen in Österreich|Verbindungsstudenten]], auf großen Zuspruch stieß. An dieser Demonstration beteiligte sich auch Kirchweger.&amp;lt;ref&amp;gt;Gerard Kasemir: &amp;#039;&amp;#039;Spätes Ende für „wissenschaftlich“ vorgetragenen Rassismus. Die Borodajkewycz-Affäre 1965.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Michael Gehler]], [[Hubert Sickinger]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Politische Affären und Skandale in Österreich. Von Mayerling bis Waldheim.&amp;#039;&amp;#039; Kulturverlag, Thaur 1996, S. 486–501.&amp;lt;/ref&amp;gt; Von Sympathisanten mit den Auffassungen Borodajkewycz’ wurde eine Gegenkundgebung veranstaltet, worauf es zu Zusammenstößen kam. Der 67-jährige Kirchweger wurde dabei vor dem [[Hotel Sacher]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;fausthieb&amp;quot;/&amp;gt; von einem jungen Mann mit einem Faustschlag so schwer verletzt, dass er zwei Tage später seinen Verletzungen erlag. Rechtsgerichtete Kreise behaupteten, dass die Tat nicht von Rechtsextremen begangen worden sei. Sie versuchten die Schuld auf die Linke zu schieben. So behaupteten Studentenvertreter der [[Technische Hochschule Wien|Wiener Technischen Hochschule]] in einer Presseerklärung, dass für die Eskalation auf der Demonstration bewaffnete Rollkommandos aus Niederösterreich verantwortlich seien, Kirchweger „sei irrtümlich von den gleichen Leuten zusammengeschlagen“ worden.&amp;lt;ref&amp;gt;Rafael Kropiunigg: &amp;#039;&amp;#039;Eine österreichische Affäre. Der Fall Borodajkewycz.&amp;#039;&amp;#039; Czernin Verlag, Wien 2015, ISBN 3-7076-0535-3, S. 82.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenige Tage später wurde ein Verdächtiger ermittelt. Es handelte sich um den Chemiestudenten,&amp;lt;ref name=&amp;quot;fausthieb&amp;quot;/&amp;gt; [[Rechtsextremismus|Rechtsextremisten]], Angehörigen des FPÖ-nahen [[Ring Freiheitlicher Studenten|Rings Freiheitlicher Studenten]] (RFS) und Funktionär der [[FPÖ]] Gunther Kümel.&amp;lt;ref&amp;gt;Kümel stritt 2011 gegenüber Rafael Kropiunigg ab, Mitglied des RFS gewesen zu sein; s. Rafael Kropiunigg: &amp;#039;&amp;#039;Eine österreichische Affäre. Der Fall Borodajkewycz.&amp;#039;&amp;#039; Czernin Verlag, Wien 2015, ISBN 3-7076-0535-3, S. 82.&amp;lt;/ref&amp;gt; Kümel war bereits seit 1958 bei diversen terroristischen Aktionen mit rechtsextremistischem Hintergrund aufgefallen. So hatte er 1961 einen Brandbombenanschlag auf das Büro der [[Alitalia]] verübt und war im gleichen Jahr an einem nächtlichen Überfall auf das [[Parlamentsgebäude (Wien)|österreichische Parlamentsgebäude]] beteiligt, bei dem die Terroristen mit Pistolen auf das Gebäude geschossen hatten. 1962 war er deswegen zu zehn Monaten Arrest verurteilt worden. Vor der Tat hatte er an der Universität an einem Boxtraining teilgenommen. Am 3. April 1965 wurde Kümel festgenommen. Am 6. Juli 1965 wurde er des [[Totschlag (Österreich)|Totschlags]] angeklagt. Kümel stellte den Schlag gegen Ernst Kirchweger als Verteidigung dar. Das Gericht folgte ihm teilweise, meinte aber, er hätte überreagiert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.derstandard.at/story/2000013602547/ernst-kirchweger-das-erste-politische-todesopfer |titel=Ernst Kirchweger – das erste politische Todesopfer der Nachkriegszeit |werk=derStandard.at |sprache=de |abruf=2024-07-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Gericht verurteilte Kümel daher am 25. Oktober 1965 wegen [[Notwehr (Österreich)|Notwehrüberschreitung]] ([[Putativnotwehrexzess]]) zu zehn Monaten strengen [[Strafhaft|Arrests]].&amp;lt;!-- Das von der Staatsanwaltschaft angerufene Oberlandesgericht erklärte am 9. März 1966 sogar, dass Kümel den Faustschlag nicht aus Gehässigkeit sondern in einer irrtümlich angenommenen Notwehrsituation in reiner Verteidigungsabsicht geführt habe. Er habe lediglich die Grenze einer angemessenen Abwehrhandlung überschritten. --&amp;gt; In Anrechnung der Untersuchungshaft wurde Kümel am 8. Februar 1966 entlassen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=https://www.klahrgesellschaft.at/Mitteilungen/Sanwald_2_15.pdf |text=&amp;#039;&amp;#039;Der Prozess gegen Gunther Kümel {{!}} Notwehrüberschreitung vs. Totschlag – ein fragwürdiges Urteil&amp;#039;&amp;#039; |wayback=20231010000307 |format=PDF}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gedenken ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Feuerhalle Simmering - Abteilung 8 - Ernst Kirchweger 2017 (1).jpg|mini|Die ursprüngliche Grabstätte Ernst Kirchwegers (bis 2005) im Urnenhain der [[Feuerhalle Simmering]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:AT-1010-KirchwegerErnst.jpg|mini|[[Steine der Erinnerung]] an jener Stelle, an der Kirchweger niedergeschlagen wurde]]&lt;br /&gt;
Am Tag von Ernst Kirchwegers Begräbnis, am 8. April 1965, fanden eine Trauerkundgebung auf dem Wiener [[Heldenplatz]] und ein Schweigemarsch über die Ringstraße zum Schwarzenbergplatz statt, an dem sich 25.000 Menschen beteiligten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Arbeiterzeitung |Titel=25.000 trauerten um Kirchweger. Sozialistische Regierungsmitglieder und eine starke ÖVP-Delegation im Schweigemarsch |Datum=1965-04-09 |Seite= |POS=Mitte rechts}}&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Josef Hindels]] hielt eine der Trauerreden. Es war die größte antifaschistische Kundgebung in Österreich seit 1945. Kirchweger wurde anschließend in der [[Feuerhalle Simmering]] eingeäschert und im dortigen Urnenhain bestattet (Abt.&amp;amp;nbsp;8, Ring&amp;amp;nbsp;2, Gruppe&amp;amp;nbsp;8, Grab&amp;amp;nbsp;27). Dieses Grab wurde 2005 aufgelassen und Kirchwegers Urne in einem Grab der Familie auf dem [[Hietzinger Friedhof]] beigesetzt (Gruppe&amp;amp;nbsp;11, Grab&amp;amp;nbsp;98). An Kirchwegers ursprünglicher Grabstätte im Urnenhain der Feuerhalle Simmering wurde 2019 ein Gedenkstein enthüllt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Josef Gebhard |url=https://kurier.at/chronik/wien/spaete-ehre-fuer-widerstandskaempfer-ernst-kirchweger/400454260 |titel=Späte Ehre für Widerstandskämpfer Ernst Kirchweger |werk=[[Kurier (Tageszeitung)|Kurier]] |datum=2019-04-02 |sprache=de |abruf=2022-11-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im November 1989 wurde der in den Jahren 1979 bis 1981 errichtete [[Gemeindebau]] in der Sonnwendgasse&amp;amp;nbsp;24 im [[Favoriten|10. Wiener Gemeindebezirk]] Ernst-Kirchweger-Hof benannt. 1990 wurde die im Besitz der KPÖ befindliche Wielandschule, ebenfalls in Wien-[[Favoriten]], von linken Aktivisten besetzt und in [[Ernst-Kirchweger-Haus]] umbenannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stelle vor dem [[Hotel Sacher]] in der [[Innere Stadt (Wien)|Wiener Innenstadt]], an der Kirchweger niedergeschlagen wurde, ist durch [[Steine der Erinnerung]] markiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Grab auf dem Hietzinger Friedhof wird, wie die Wiener Stadtverwaltung am 2. April 2019 bekannt gab, nunmehr als ehrenhalber [[Gewidmete Gräber der Stadt Wien|gewidmetes Grab]] geführt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://wien.orf.at/v2/news/stories/2973600/ |titel=Ernst Kirchweger bekommt Ehrengrab |werk=[[ORF-Landesstudio#Wien|ORF Wien]] |datum=2019-04-02 |sprache=de |abruf=2020-03-31}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Tano Bojankin: &amp;#039;&amp;#039;Die Geschichte des Compass Verlags – Ein Zwischenstand.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Sylvia Mattl-Wurm]], [[Alfred Pfoser]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die Vermessung Wiens.&amp;#039;&amp;#039; Lehmann Adressbücher 1859–1942. Metroverlag, Wien 2011, S. 347.&lt;br /&gt;
* [[Heinz Fischer]]: &amp;#039;&amp;#039;Einer im Vordergrund. Taras Borodajkewycz.&amp;#039;&amp;#039; Europaverlag, Wien 1966; bereichert mit dem letztgültigen Disziplinarerkenntnis gegen Borodajkewycz, sonst unverändert wieder: Ephelant, Wien 2015, ISBN 978-3-900766-26-9.&lt;br /&gt;
* Michael Graber, [[Manfred Mugrauer]]: &amp;#039;&amp;#039;„Der Tote ist auch selber schuld“. Zum 50. Jahrestag der Ermordung Ernst Kirchwegers.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. von der [[Kommunistische Partei Österreichs|Kommunistischen Partei Österreichs]]. Globus-Verlag, Wien 2015, ISBN 978-3-9503485-3-8.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://permalink.obvsg.at/AC12210925 Permalink Österreichischer Bibliothekenverbund].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Deborah Hartman: &amp;#039;&amp;#039;Der Fall Borodajkewycz.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Eva Krivanec]], [[Alexander Emanuely]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Siegfrieds Köpfe. Rechtsextremismus, Rassismus und Antisemitismus an der Universität.&amp;#039;&amp;#039; [[Republikanischer Club – Neues Österreich]] und Flüchtlingsbetreuung; [[Ligue Internationale Contre le Racisme et l’Antisémitisme|LICRA]] Österreich. Context XXI Nr. 7–8/2001, 1/2002, S. 135–141.&lt;br /&gt;
* Manfred Mugrauer: &amp;#039;&amp;#039;Ernst Kirchweger (1898–1965). Eine biographische Skizze.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Mitteilungen der Alfred Klahr Gesellschaft.&amp;#039;&amp;#039; 22. Jg., Nr. 2, Juni 2015, S. 1–8 ([https://www.klahrgesellschaft.at/Mitteilungen/Mugrauer_2_15.pdf Digitalisat] [PDF; 480&amp;amp;nbsp;kB] auf klahrgesellschaft.at).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{Rwien|kirchweger-ernst}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |url=https://www.mediathek.at/atom/1573181D-388-00121-00000C84-157269B6/?em=1 |titel=Trauerkundgebung für Ernst Kirchweger (Ausschnitt) |titelerg=[[Josef Hindels]] spricht bei der Trauerkundgebung für Ernst Kirchweger |werk=Österreichische Mediathek |datum=1965-04-08 |format=mpeg-Audio, 7,1&amp;amp;nbsp;MB, 7:44&amp;amp;nbsp;Minuten |kommentar=Rundfunkmitschnitt |sprache=de |abruf=2020-03-31 |abruf-verborgen=1}}&amp;lt;!-- Audio-URL https://h5.mediathek.at/cdn.php?t=media&amp;amp;i=1573181D-388-00121-00000C84-157269B6&amp;amp;ft=audio --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv |url=https://www.oeaw.ac.at/inz/webrelaunch/forschung/kulturelles-erbe/publikationen/oebl/biographien-des-monats/maerz-2015/ |text=&amp;#039;&amp;#039;Biographie des Monats {{!}} Das erste Opfer politischer Gewalt in der Zweiten Republik: Ernst Kirchweger&amp;#039;&amp;#039; |wayback=20180409043923}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |url=https://www.mediathek.at/portalsuche/?q%5B%5D=Ernst+Kirchweger |titel=Ernst Kirchweger |werk=Onlinearchiv der [[Österreichische Mediathek|Österreichischen Mediathek]] |kommentar=Trauerkundgebung 1965 |sprache=de |abruf=2020-03-31 |abruf-verborgen=1}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1071566970|LCCN=no2016015580|VIAF=316388859}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Kirchweger, Ernst}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person der Arbeiterbewegung (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Widerstand gegen den Austrofaschismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreichischer Widerstandskämpfer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:KPÖ-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kriminalfall 1965]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kriminalfall (Zweite Republik Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Opfer einer rechtsextremen Gewalttat]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Ersten Weltkrieg (Österreich-Ungarn)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Wien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreicher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1898]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1965]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Kirchweger, Ernst&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=erstes politisches Todesopfer in Österreich nach 1945&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=12. Januar 1898&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Wien]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=2. April 1965&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Wien]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Dieringer63</name></author>
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