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	<title>Ernst Kabisch - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Ernst_Kabisch&amp;diff=778068&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Sugarman am 28. August 2024 um 10:09 Uhr</title>
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		<updated>2024-08-28T10:09:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Emil Stumpp Ernst Kabisch.jpg|mini|[[Emil Stumpp]] Ernst Kabisch (1926)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Nasleep Eerste Wereldoorlog, burgeroorlog in Duitsland, SFA022823542.jpg|mini|Ernst Kabisch (1920)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Invalidenfriedhof, Grabmal Kabisch.jpg|mini|Grabstätte von Helmuth, Ernst und Elisabeth Kabisch auf dem [[Invalidenfriedhof]], Berlin]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ernst Friedrich Karl Albert Kabisch&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[2. Juni]] [[1866]] in [[Kemnitz (bei Greifswald)|Kemnitz]]&amp;lt;ref&amp;gt;[[Landesarchiv Baden-Württemberg]]/Staatsarchiv Ludwigsburg, Findbuch EL 902/20: &amp;#039;&amp;#039;Spruchkammer 37 – Stuttgart: Verfahrensakten.&amp;#039;&amp;#039; Bestandssignatur EL 902/20 Bü 6563: &amp;#039;&amp;#039;[http://www.landesarchiv-bw.de/plink/?f=2-1768130 Kabisch, Ernst Friedrich Karl Albert.]&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;; † [[23. Oktober]] [[1951]] in [[Stuttgart]]) war ein deutscher [[Generalstab]]soffizier, zuletzt [[Charakter (Titel)|charakterisierter]] [[General der Infanterie]], und Militärschriftsteller.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Kabisch war ein Sohn des [[Pfarrer]]s Albert Kabisch in [[Dersekow]] und dessen Ehefrau Anna geborene Vogt. Er hatte eine Schwester namens Grete.&amp;lt;ref&amp;gt;Landesarchiv Baden-Württemberg/[[Hauptstaatsarchiv Stuttgart]], Findbuch Q 3/45: &amp;#039;&amp;#039;Familienarchiv Heinrich Günzler.&amp;#039;&amp;#039; Bestandssignatur Q 3/45 Bü 230: &amp;#039;&amp;#039;[http://www.landesarchiv-bw.de/plink/?f=1-2504263 Fotos Albert und Anna Kabisch, geb. Vogt.]&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er trat am 29. März 1884 als [[Fahnenjunker]] in das [[1. Westpreußisches Fußartillerie-Regiment Nr. 11|1. Westpreußische Fußartillerie-Regiment Nr. 11]] in [[Toruń|Thorn]] ein, wurde kurz darauf am 11. November 1884 zum [[Fähnrich]] ernannt und am 16. September 1885 zum [[Leutnant|Sekondeleutnant]] befördert. Vom 1. Oktober 1887 bis 30. September 1889 war er an die [[Vereinigte Artillerie- und Ingenieurschule]] kommandiert und wurde nach seiner Rückkehr [[Adjutant]] im II. Bataillon seines Regiments. Vom 1. Oktober 1891 bis 21. Juli 1894 wurde er zur [[Preußische Kriegsakademie|Kriegsakademie]] kommandiert und zwischenzeitlich am 11. September 1893 zum [[Premierleutnant]] befördert. Ende September 1894 heiratete er in [[Toruń|Thorn]] Elisabeth Martens.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Standesamt Thorn.&amp;#039;&amp;#039; Meldungen vom 24. bis 29. September 1894. In: &amp;#039;&amp;#039;Thorner Presse&amp;#039;&amp;#039; Nr. 230, 2. Oktober 1894, S. 4 [https://kpbc.umk.pl/Content/157190/PDF/KM_01427_1894_230.pdf (online)].&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Landesarchiv Baden-Württemberg/[[Hauptstaatsarchiv Stuttgart]], Findbuch Q 3/45: &amp;#039;&amp;#039;Familienarchiv Heinrich Günzler.&amp;#039;&amp;#039; Bestandssignatur Q 3/45 Bü 195: &amp;#039;&amp;#039;[https://www.archivportal-d.de/item/EVHUNKXXFZJ2D5V4VWSDZKPLHVB4JK7R Ahnenpass für Elisabeth Kabisch, geb. Martens.]&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt; 1898 erhielt er das [[Hauptmann (Offizier)|Hauptmannspatent]], 1905 wurde er [[Major]] und 1912 [[Oberstleutnant]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Laufbahn&amp;quot;&amp;gt;Landesarchiv Baden-Württemberg/Hauptstaatsarchiv Stuttgart, Findbuch Q 3/45: &amp;#039;&amp;#039;Familienarchiv Heinrich Günzler.&amp;#039;&amp;#039; Bestandssignatur Q 3/45 Bü 198: &amp;#039;&amp;#039;[https://www.archivportal-d.de/item/UEQK3IQPAHDP6W7BVYKHAEBTKPP7M6XE Militärische Laufbahn von Ernst Kabisch 1884–1947.]&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 22. März 1914 wurde er zum [[Oberst]] befördert und erhielt im Mai das Kommando über das [[5. Lothringisches Infanterie-Regiment Nr. 144|5. Lothringische Infanterie-Regiment Nr. 144]], mit dem er in den [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] ausrückte. Im September 1914 verwundet, diente er anschließend im gesamten Kriegsverlauf als Generalstabschef verschiedener Stäbe. Im Juni 1917 wurde er als Chef des Generalstabes der [[XVII. Reserve-Korps (Deutsches Kaiserreich)#Armeeabteilung Scheffer|Armee-Abteilung Scheffer]] zum [[Generalmajor]] befördert. Am 2. November 1917 ernannte man ihn zum Kommandeur der 81. Reserve-Infanterie-Brigade und am 5. März 1918 als Nachfolger [[Oskar von Watter]]s zum Kommandeur der [[54. Infanterie-Division (Deutsches Kaiserreich)|54. Infanterie-Division]], die er über das Ende des Krieges hinaus befehligte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der [[Weimarer Republik]] gehörte er der Vorläufigen [[Reichswehr]] an und befehligte während des [[Ruhraufstand]]s im März und April 1920 die als „Reichswehrbrigade 31“ bezeichnete Formation aus Reichswehr- und [[Sicherheitspolizei (Weimarer Republik)|Sicherheitspolizeitruppen]], die im Raum Wesel/Hamborn/Dorsten operierte und am 19. und 20. März aus Düsseldorf, Mülheim und Dorsten vor den bewaffneten Arbeitern in die [[Zitadelle Wesel|Festung Wesel]] zurückweichen musste.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Erhard Lucas]]: &amp;#039;&amp;#039;Märzrevolution 1920.&amp;#039;&amp;#039; Band 3: &amp;#039;&amp;#039;Die Niederlage&amp;#039;&amp;#039;. Verlag Roter Stern, Frankfurt am Main 1978, ISBN 3-87877-085-5, S.&amp;amp;nbsp;9.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Dieter Dreetz, Klaus Geßner, Heinz Sperling: &amp;#039;&amp;#039;Bewaffnete Kämpfe in Deutschland 1918–1923&amp;#039;&amp;#039; (= Schriften des [[Militärgeschichtliches Institut der DDR|Militärgeschichtlichen Instituts der DDR]], Kleine Militärgeschichte). [[Militärverlag der Deutschen Demokratischen Republik]], Berlin (Ost) 1988, ISBN 3-327-00511-7, S. 184–187.&amp;lt;/ref&amp;gt; Beim Einmarsch in das Ruhrgebiet unter General Oskar von Watter nach dem Scheitern des [[Bielefelder Abkommen]]s besetzte Kabisch mit seinen Kräften einen Bereich zwischen Duisburg, Oberhausen-Osterfeld und dem südlichen Recklinghausen.&amp;lt;ref&amp;gt;Dieter Dreetz, Klaus Geßner, Heinz Sperling: &amp;#039;&amp;#039;Bewaffnete Kämpfe in Deutschland 1918–1923.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 1988, S.&amp;amp;nbsp;206.&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 5. Mai 1920 wurde er als Nachfolger des ebenfalls an der Bekämpfung des Ruhraufstands beteiligten [[Otto Haas (Offizier)|Otto Haas]] Kommandeur der ursprünglich aus [[Freikorps]] gebildeten Reichswehr-Brigade 13 des Übergangsheeres.&amp;lt;ref&amp;gt;Landesarchiv Baden-Württemberg/Hauptstaatsarchiv Stuttgart, Findbuch M 380: &amp;#039;&amp;#039;Reichswehr-Nachrichtenformationen&amp;#039;&amp;#039; [https://www2.landesarchiv-bw.de/ofs21/olf/einfueh.php?bestand=6018 (Vorwort)].&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 27. September 1920 ernannte man ihn zum Infanterieführer V, das heißt Kommandeur der entstehenden [[5. Division (Reichswehr)|5. Division]] im Wehrkreis V in Stuttgart. In dieser Stellung erfolgte seine Beförderung zum [[Generalleutnant]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Laufbahn&amp;quot; /&amp;gt; Im Zuge der weiteren Heeresreduzierung wurde Kabisch am 15. Juni 1921 aus dem aktiven Dienst verabschiedet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Ruhestand betätigte sich Kabisch als Militärschriftsteller und veröffentlichte eine Vielzahl von Schriften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1938 starb seine Frau Elisabeth.&amp;lt;ref&amp;gt;Landesarchiv Baden-Württemberg/Hauptstaatsarchiv Stuttgart, Findbuch Q 3/45: &amp;#039;&amp;#039;Familienarchiv Heinrich Günzler.&amp;#039;&amp;#039; Bestandssignatur Q 3/45 Bü 165: &amp;#039;&amp;#039;[http://www.archivportal-d.de/item/LCSXSCHDZPGK62ZKMIS3RYAXRT5L4N5E Tod der Elisabeth Kabisch, geb. Martens, Ehefrau von Ernst Kabisch.]&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt; Ernst Kabisch erhielt am 27. August 1939, dem sogenannten [[Schlacht bei Tannenberg (1914)|Tannenbergtag]], den Charakter als General der Infanterie verliehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er wurde zum 1. September 1939 zur Verfügung des [[Heer (Wehrmacht)|Heeres]] der [[Wehrmacht]] gestellt, zum Generalstab der [[Heeresgruppe Nord]] (ab 12. Oktober 1939: [[Heeresgruppe B]]) kommandiert und nahm für einige Monate am [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] teil. Am 15. Juni 1940 wurde seine Mobilmachungsbestimmung aufgehoben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* [[Eisernes Kreuz]] (1914) II. und I. Klasse&lt;br /&gt;
* [[Pour le Mérite]] am 9. Oktober 1918&lt;br /&gt;
* [[Kronenorden (Preußen)|Kronenorden]] II. Klasse mit Stern und Schwertern im Jahre 1918&lt;br /&gt;
* [[Königlicher Hausorden von Hohenzollern|Komtur des Königlichen Hausordens von Hohenzollern]] mit Schwertern im Jahre 1918&lt;br /&gt;
* [[Liste der Freikorpsauszeichnungen|Grüne Fangschnur mit dem westfälischen Pferd]] (1919)&amp;lt;ref name=&amp;quot;Laufbahn&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Streitfragen des Weltkrieges 1914–1918.&amp;#039;&amp;#039; Berger. Berlin 1924.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Entwaffnungsnote.&amp;#039;&amp;#039; Weise. Stuttgart 1925.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Volksbuch vom Weltkrieg.&amp;#039;&amp;#039; in 10 Einzelexemplaren. Mit 374 Abbildungen und 60 von Generalmajor a. D. H. Flaischlen handgezeichneten Kartenskizzen. Union Deutsche Verlagsgesellschaft. Berlin 1931.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Führer des Reichsheeres.&amp;#039;&amp;#039; 1921 und 1931. Dieck. Stuttgart 1931.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der schwarze Tag. Die Nebelschlacht vor Amiens.&amp;#039;&amp;#039; (8./9. August 1918). Mit vielen Bilder und drei von Generalmajor a. D. H. Flaischlen handgezeichneten Kartenskizzen. Vorhut-Verlag. Berlin 1933.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Lüttich. Deutschlands Schicksalsschritt in den Weltkrieg.&amp;#039;&amp;#039; Mit 17 Bildern und 5 Kartenskizzen von Generalmajor a. D. H. Flaischlen. O. Schlegel. Berlin 1934.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Marneschlacht 1914. Eine deutsche Tragödie.&amp;#039;&amp;#039; Mit 8 Bildern und drei von Generalmajor a. D. H. Flaischlen handgezeichneten Kartenskizzen. Vorhut-Verlag. Berlin 1934.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Michael.&amp;#039;&amp;#039; Die große Schlacht in Frankreich im Lenz 1918. O. Schlegel. Berlin 1935.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Verdun. Wende des Weltkrieges.&amp;#039;&amp;#039; Vorhut-Verlag. Berlin 1935.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Falkenhayn und Joffre. Die Schlacht von Verdun in französischem Lichte.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Königsberger Zeitung&amp;#039;&amp;#039;, 12. Februar 1936.&amp;lt;ref&amp;gt;Nachgewiesen bei [[Holger Afflerbach]]: &amp;#039;&amp;#039;Falkenhayn. Politisches Denken und Handeln im Kaiserreich.&amp;#039;&amp;#039; 2. Auflage, Oldenbourg Verlag, München 1996, S.&amp;amp;nbsp;556.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Um Lys und Kemmel.&amp;#039;&amp;#039; Vorhut-Verlag. Berlin 1936.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Somme 1916.&amp;#039;&amp;#039; Mit 16 Bildern und mit Kartenskizzen von Generalmajor a. D. H. Flaischlen. Berlin 1937.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Rumänienkrieg 1916.&amp;#039;&amp;#039; Mit 14 Bildern und 18 Kartenskizzen von Generalmajor a. D. H. Flaischlen. O. Schlegel. Berlin 1938.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Gegen englische Panzerdrachen.&amp;#039;&amp;#039; Loewes Verlag. Stuttgart 1938.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Mackensen rettet Berlin.&amp;#039;&amp;#039; Loewes Verlag. Stuttgart 1939.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Deutscher Siegeszug in Polen.&amp;#039;&amp;#039; Union Deutsche Verlagsgesellschaft. Stuttgart 1940.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Helden in Fels und Eis.&amp;#039;&amp;#039; Bergkrieg in Tirol und Kärnten. Loewes Verlag. Stuttgart 1941.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Deutscher Siegeszug im Westen.&amp;#039;&amp;#039; Union Deutsche Verlagsgesellschaft. Stuttgart 1942.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Hanns Möller: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Ritter des Ordens pour le mérite im Weltkrieg.&amp;#039;&amp;#039; Band I: &amp;#039;&amp;#039;A–L.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Bernard &amp;amp; Graefe, Berlin 1935, S. 542–543.&lt;br /&gt;
* [[Dermot Bradley]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die Generale der Heeres 1921–1945. Die militärischen Werdegänge der Generale, sowie der Ärzte, Veterinäre, Intendanten, Richter und Ministerialbeamten im Generalsrang.&amp;#039;&amp;#039; Band 6: &amp;#039;&amp;#039;Hochbaum–Klutmann.&amp;#039;&amp;#039; Biblio Verlag, Bissendorf 2002, ISBN 3-7648-2582-0, S. 326–327.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=116011157|LCCN=no2018114447|VIAF=64747058}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Kabisch, Ernst}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Generalstabsoffizier (Preußen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Generalstabsoffizier (Deutsches Reich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:General der Infanterie (Heer der Wehrmacht)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militärschriftsteller]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Reichsschrifttumskammer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Generalmajor (Königreich Preußen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Befehlshaber im Ersten Weltkrieg (Deutsches Reich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Absolvent der Preußischen Kriegsakademie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Pour le Mérite (Militärorden)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Preußischen Königlichen Kronenordens 2. Klasse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Komtur des Königlichen Hausordens von Hohenzollern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Eisernen Kreuzes I. Klasse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Generalleutnant (Reichswehr)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Ruhraufstand)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1866]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1951]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Kabisch, Ernst&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Kabisch, Ernst Friedrich Karl Albert (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher General und Militärschriftsteller&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=2. Juni 1866&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Kemnitz (bei Greifswald)|Kemnitz]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=23. Oktober 1951&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Stuttgart]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Sugarman</name></author>
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