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	<title>Ernst Heymann - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Ernst_Heymann&amp;diff=1043794&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Aka: Abkürzung korrigiert, Kleinkram</title>
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		<updated>2026-04-25T21:39:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Abkürzung korrigiert, Kleinkram&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ernst Heymann&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[6. April]] [[1870]] in [[Berlin]]; † [[2. Mai]] [[1946]] in [[Tübingen]]) war ein deutscher Jurist und [[Rechtswissenschaftler]]. Er war [[Geheimrat|Geheimer Justizrat]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Im Jahre 1889 legte er am [[Breslau]]er [[Maria-Magdalenen-Gymnasium]] die [[Reifezeugnis|Reifeprüfung]] ab. Anschließend studierte er bis 1892 Jura an der [[Universität Breslau|Schlesischen Friedrich-Wilhelms-Universität zu Breslau]]. Er war Mitglied der [[Studentenverbindung]] Wratislavia Breslau.&amp;lt;ref&amp;gt;Miltenberger Ring: &amp;#039;&amp;#039;General-Verzeichnis der Mitglieder des Miltenberger Rings.&amp;#039;&amp;#039; Tübingen 1931, S.&amp;amp;nbsp;11.&amp;lt;/ref&amp;gt; Heymann wurde 1899 Professor an der [[Humboldt-Universität zu Berlin|Friedrich-Wilhelms-Universität zu Berlin]]. 1902 wurde er auf den Lehrstuhl für Rechtswissenschaft der  [[Albertus-Universität Königsberg]] berufen, zwei Jahre später wechselte er an die [[Philipps-Universität Marburg]]. 1914 kehrte er nach Berlin an die Friedrich-Wilhelms-Universität zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit dem Jahr 1918 war Heymann ordentliches Mitglied der [[Preußische Akademie der Wissenschaften|Preußischen Akademie der Wissenschaften]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle| url=https://www.bbaw.de/die-akademie/akademie-historische-aspekte/mitglieder-historisch/historisches-mitglied-ernst-heymann-1141| titel=Mitglieder – historisch: Ernst Heymann | hrsg=[[Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften]]| zugriff=2025-10-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 1925 wurde er zum auswärtigen Mitglied der Göttinger [[Akademie der Wissenschaften zu Göttingen|Akademie der Wissenschaften]] gewählt.&amp;lt;ref&amp;gt;Holger Krahnke: &amp;#039;&amp;#039;Die Mitglieder der Akademie der Wissenschaften zu Göttingen 1751–2001&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Abhandlungen der Akademie der Wissenschaften zu Göttingen, Philologisch-Historische Klasse.&amp;#039;&amp;#039; Folge 3, Bd. 246 = &amp;#039;&amp;#039;Abhandlungen der Akademie der Wissenschaften in Göttingen, Mathematisch-Physikalische Klasse.&amp;#039;&amp;#039; Folge 3, Bd. 50). Vandenhoeck &amp;amp; Ruprecht, Göttingen 2001, ISBN 3-525-82516-1, S. 113.&amp;lt;/ref&amp;gt; Von 1926 bis 1938 war er Sekretar der Philosophisch-historischen Klasse der Akademie, danach zunächst bis 1939 kommissarischer Vizepräsident und von 1939 bis 1942 schließlich ordentlicher Vizepräsident. Heymann war langjähriger Vorsitzender der Akademiekommissionen „[[Deutsches Rechtswörterbuch]]“, „Deutsche Kommission“ und „[[Vocabularium Iurisprudentiae Romanae]]“ sowie Justizsachverständiger der Akademie. 1940 wurde er als korrespondierendes Mitglied in die [[Bayerische Akademie der Wissenschaften]] aufgenommen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{BAdW|1302 |Name=Ernst Heymann  |Kommentar=mit Link zu einem Nachruf von [[Heinrich Mitteis]] |Datum=21. Oktober 2025}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1926 war Heymann wissenschaftlicher Berater des [[Max-Planck-Institut für ausländisches und internationales Privatrecht|Kaiser-Wilhelm-Instituts für ausländisches und internationales Privatrecht]] (KWI). Von 1929 bis 1932 und später wieder ab 1943 war Heymann Mitglied des Senats der [[Kaiser-Wilhelm-Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften|Kaiser-Wilhelm-Gesellschaft]] (der heutigen [[Max-Planck-Gesellschaft]]). Von 1931 bis 1933 war er Präsident der Juristischen Gesellschaft zu Berlin. Zudem war er Mitglied der Zentraldirektion und Leiter der Abteilung „Leges“ der [[Monumenta Germaniae Historica]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der „[[Machtergreifung]]“ der [[Nationalsozialismus|Nationalsozialisten]] gehörte er im Mai 1934 zu den Gründungsmitgliedern des [[Ausschuss für Rechtsphilosophie|Ausschusses für Rechtsphilosophie]] innerhalb der nationalsozialistischen [[Akademie für Deutsches Recht]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Klee253&amp;quot;&amp;gt;[[Ernst Klee]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Personenlexikon zum Dritten Reich. Wer war was vor und nach 1945&amp;#039;&amp;#039;. Fischer Taschenbuch Verlag, Zweite aktualisierte Auflage, Frankfurt am Main 2005, S. 253–254.&amp;lt;/ref&amp;gt; Von 1937 bis 1946 war er Wissenschaftliches Mitglied der Kaiser-Wilhelm-Gesellschaft&amp;lt;ref name=&amp;quot;MPI&amp;quot;&amp;gt;Max-Planck-Institut für ausländisches und internationales Privatrecht:&amp;lt;!--http://www.mpipriv-hh.mpg.de/deutsch/Institut/ProfilEntwicklung.htm--&amp;gt; &amp;#039;&amp;#039;Entwicklung des Instituts: Auf- und Ausbau eines Zentrums der rechtsvergleichenden Grundlagenforschung&amp;#039;&amp;#039;, Stand: 6. Dezember 2002.&amp;lt;/ref&amp;gt; und leitete – bis 1938 zunächst kommissarisch – als Nachfolger des vom NS-Regime zur Niederlegung seines Amtes gezwungenen und 1939 emigrierten [[Ernst Rabel]] das Kaiser-Wilhelm-Institut für ausländisches und internationales Privatrecht, dessen Neuausrichtung im Sinne einer „völkischen Profilierung“ er vorantrieb.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kunze&amp;quot;&amp;gt;[[Rolf-Ulrich Kunze]]: &amp;#039;&amp;#039;Ernst Rabel und das Kaiser-Wilhelm-Institut für ausländisches und internationales Privatrecht 1936–1945.&amp;#039;&amp;#039; Wallstein Verlag, Göttingen 2004, ISBN 978-3-89244-798-6, S. 170–182 („Völkische Profilierung unter Heymann“).&amp;lt;/ref&amp;gt; Sein Renommee setzte er dazu ein, eine vom nationalsozialistischen Rechtsverständnis geprägte Lesart des internationalen Privatrechts (IPR) auch auf internationaler Ebene zu befördern, und koordinierte in diesem Sinn die deutschen Beiträge zum II. Internationalen Kongress für [[Vergleichende Rechtswissenschaft|Rechtsvergleichung]] in Den Haag 1937. In diesen Kontext gehört der Aufbau eines Zentrums der rechtsvergleichenden Grundlagenforschung am KWI.&amp;lt;ref name=&amp;quot;MPI&amp;quot; /&amp;gt; Allerdings isolierten sich die deutschen Vertreter durch ihre Positionen zusehends vom internationalen Diskurs und das IPR wurde unter Heymanns Institutsleitung in der bis dahin auf diesem Gebiet führenden deutschen Rechtswissenschaft zu einem randständigen Thema.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kunze&amp;quot; /&amp;gt; 1939 gehörte Heymann zu den Autoren der [[Festschrift]] &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Wissenschaft – Arbeit und Aufgabe&amp;#039;&amp;#039; zu Hitlers 50. Geburtstag.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Klee253&amp;quot;/&amp;gt; Der Titel seines Beitrages lautete &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Handelsrechtswissenschaft.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;In: [[Wilhelm Pinder]], [[Alfred Stange]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Wissenschaft. Arbeit und Aufgabe. Dem Führer und Reichskanzler legt die deutsche Wissenschaft zu seinem 50. Geburtstag Rechenschaft ab über ihre Arbeit im Rahmen der ihr gestellten Aufgabe.&amp;#039;&amp;#039; Hirzel, Leipzig 1939, S. 66–68.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1943 wurde seine Berliner Wohnung ausgebombt, woraufhin er mit seiner Frau in Wittenberg wohnte und zur Arbeit nach Berlin fuhr. Im Rahmen der Evakuierung Berlins siedelte er 1944 mit den Mitarbeitern des Instituts nach [[Tübingen]] über.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wird nach römischem Recht die Verjährung von Amtswegen berücksichtigt?&amp;#039;&amp;#039; Schletter, Breslau 1894 (Dissertation Universität Breslau 1894).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Vorschützen der Verjährung: zugleich ein Beitrag zur Lehre von Exceptio und Einrede.&amp;#039;&amp;#039; Schletter, Breslau 1895 ([https://dlc.mpg.de/image/mpirg_sisis_148073/1/LOG_0000/ Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Grundzüge des gesetzlichen Verwandten-Erbrechts nach dem Bürgerlichen Gesetzbuch für das Deutsche Reich (Reichstagsvorlage).&amp;#039;&amp;#039; Fischer, Jena 1896 (= &amp;#039;&amp;#039;Abhandlungen zum Privatrecht und Civilprozeß des Deutschen Reiches.&amp;#039;&amp;#039; Band 1,[1]) ([https://dlc.mpg.de/image/mpirg_sisis_111121/1/LOG_0000/ Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Zum Ehegüterrecht der [[Elisabeth von Thüringen|hl. Elisabeth]].&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift des vereins für thüringische Geschichte.&amp;#039;&amp;#039; Band 27, 1909.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Verschulden beim Erfüllungsverzug: zugleich ein Beitrag zur Geschichte des Obligationenrechts.&amp;#039;&amp;#039; Elwert, Marburg 1913 (= &amp;#039;&amp;#039;Arbeiten zum Handels-, Gewerbe- und Landwirtschaftsrecht.&amp;#039;&amp;#039; Band 18) (Nachdruck: Keip, Frankfurt/M. 1970).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Rechtsformen der militärischen Kriegswirtschaft als Grundlage des neuen deutschen Industrierechts.&amp;#039;&amp;#039; Elwert, Marburg 1921 (= &amp;#039;&amp;#039;Arbeiten zum Handels-, Gewerbe- und Landwirtschaftsrecht.&amp;#039;&amp;#039; Band 34).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Rechtswissenschaft.&amp;#039;&amp;#039; In: Gustav Abb (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Aus fünfzig Jahren deutscher Wissenschaft. Die Entwicklung ihrer Fachgebiete in Einzeldarstellungen.&amp;#039;&amp;#039; De Gruyter, Berlin 1930, S. 104–135.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{NDB|9|88|89|Ernst Heymann|[[Gertrud Schubart-Fikentscher]]|116792221}}&lt;br /&gt;
* [[Heinrich Mitteis]]: &amp;#039;&amp;#039;Nachruf Ernst Heymann.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Deutsches Archiv für Erforschung des Mittelalters.&amp;#039;&amp;#039; Band 8, 1951, S. 256.&lt;br /&gt;
* Martin Otto: &amp;#039;&amp;#039;Ernst Heymann.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Maria Magdalena Rückert]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Württembergische Biographien unter Einbeziehung hohenzollerischer Persönlichkeiten.&amp;#039;&amp;#039; Band II. Im Auftrag der Kommission für geschichtliche Landeskunde in Baden-Württemberg. Kohlhammer, Stuttgart 2011, ISBN 978-3-17-021530-6, S. 122–125.&lt;br /&gt;
* Martin Otto: &amp;#039;&amp;#039;Ernst Heymann (1870–1946)&amp;#039;&amp;#039;. In: Simon Apel, [[Louis Pahlow]], Matthias Wießner (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Biographisches Handbuch des Geistigen Eigentums.&amp;#039;&amp;#039; Mohr Siebeck, Tübingen 2017, ISBN 3-16-154999-6, S. 137–139.&lt;br /&gt;
* [[Reinhard Zimmermann]]: &amp;#039;&amp;#039;Der Nachfolger. Leben, Werk und Wirkung von Ernst Heymann (1870–1946).&amp;#039;&amp;#039; Vittorio Klostermann, Frankfurt a.&amp;amp;nbsp;M. 2026 (Studien zur europäischen Rechtsgeschichte; 351), ISBN 978-3-465-04730-8 (http://doi.org/10.5771/9783465147305).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|116792221}}&lt;br /&gt;
* [http://bibliothek.bbaw.de/kataloge/literaturnachweise/heymann/literatur.pdf Ausgewählte Literaturnachweise aus dem Bestand der Akademiebibliothek der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften] (PDF-Datei; 66 kB)&lt;br /&gt;
* {{LAGIS|ref=nein|DB=HBN|ID=116792221|titel=Heymann, Ernst|datum=2021-05-02}}&lt;br /&gt;
* Eintrag von [https://adw-goe.de/mitglieder/personendetails/person/ernst-heymann/ Ernst Heymann] bei der Göttinger Akademie der Wissenschaften&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Präsidenten der BBAW und ihrer Vorgängerakademien}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=116792221|LCCN=n/90/619507|VIAF=17522083}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Heymann, Ernst}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Privatrechtler (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Privatrechtler (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Albertus-Universität Königsberg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Philipps-Universität Marburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Humboldt-Universität zu Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Akademie für Deutsches Recht]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Preußischen Akademie der Wissenschaften]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Niedersächsischen Akademie der Wissenschaften zu Göttingen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Bayerischen Akademie der Wissenschaften]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wissenschaftliches Mitglied der Kaiser-Wilhelm-Gesellschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geheimer Justizrat]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Korporierter (Studentenverbindung)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1870]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1946]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Heymann, Ernst&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Jurist&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=6. April 1870&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=2. Mai 1946&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Tübingen]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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