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	<title>Ernst Hassebrauk - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Crazy1880: linkfix</title>
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		<updated>2026-03-25T05:31:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;linkfix&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ernst Hassebrauk&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[28. Juni]] [[1905]] in [[Dresden]]; † [[30. August]] [[1974]] in Dresden) war ein deutscher Maler und Zeichner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Nach dem Abitur am humanistischen [[König-Georg-Gymnasium]] schrieb er sich 1925 zunächst an der Staatlichen Akademie für Kunstgewerbe zu Dresden sowie an der [[Technische Universität Dresden|Technischen Hochschule Dresden]] ein. Dann wechselte er 1927 an die [[Universität Leipzig]], um Philosophie und Kunstgeschichte zu studieren. Parallel dazu war er auch Student an der [[Hochschule für Grafik und Buchkunst Leipzig|Staatlichen Akademie für graphische Künste und Buchgewerbe]], wo er Meisterschüler von [[Willi Geiger (Maler)|Willi Geiger]] wurde. Seine erste Ausstellung hatte er dort im [[Museum der bildenden Künste Leipzig|Museum der Bildenden Künste]]. Im Jahr 1932 erhielt er den Sächsischen Staatspreis und das Holstein-Stipendium.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf einer Hollandreise 1937 beeindruckte ihn eine [[Frans Hals|Frans-Hals]]-Ausstellung nachhaltig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Grab Ernst Hassebrauk.jpg|mini|Grab Ernst Hassebrauks auf dem Loschwitzer Friedhof]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der [[Zeit des Nationalsozialismus]] war Hassebrauk obligatorisches Mitglied der [[Reichskammer der bildenden Künste]]. Aber weil die Nationalsozialisten seinen Malstil als französisch ablehnten, wurde sein öffentliches Wirken weitgehend unterbunden. 1937 wurde in der Aktion „[[Entartete Kunst]]“ aus dem [[Museum der bildenden Künste Leipzig]] seine Radierung &amp;#039;&amp;#039;Sitzender Junge mit Apfel&amp;#039;&amp;#039; (63,4 × 50,2 cm, 1927; WV Lau 1) beschlagnahmt und zerstört.&amp;lt;ref&amp;gt;Datenbank zum Beschlagnahmeinventar der Aktion &amp;quot;Entartete Kunst&amp;quot;, Forschungsstelle &amp;quot;Entartete Kunst&amp;quot;, FU Berlin&amp;lt;/ref&amp;gt;  In den 1930er Jahren unternahm Hassebrauk in einer Art [[Innere Emigration|innerer Emigration]] mehrere Reisen, vor allem in den Südwesten Deutschlands, in die [[Schweiz]] und ins [[Elsass]]. 1935 erfolgte die Eheschließung Hassebrauks mit Charlotte Wießner. Ernst Hassebrauk und Goetz Scheer, der Ehemann von [[Irma Lang-Scheer]], einer Kommilitonin bei [[Willi Geiger (Maler)|Willi Geiger]], waren seit Ende der 1920er Jahre befreundet. Die Eheleute blieben auch nachbarschaftlich in Dresden lebenslang verbunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Adressbuch verzeichnete ihn 1943 in der Schevenstraße 19b mit Arbeitsräumen in der Nr. 10b. Nach 1945 wohnt er in der Nr. 29.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.stadtwikidd.de/wiki/Schevenstra%C3%9Fe |titel=Schevenstraße - Stadtwiki Dresden |abruf=2025-06-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Ende des NS-Staats folgte Hassebrauk einem Ruf an die [[Hochschule für Grafik und Buchkunst|Akademie für Graphik und Buchkunst]] in Leipzig. Im Jahr 1947 erfolgte seine Ernennung zum Professor. [[Werner Tübke]] wurde sein Schüler. Im Zuge der „[[Formalismusstreit|Formalismus-Debatte]]“ wurde Hassebrauk 1949 aus dem Lehramt entlassen. Er kehrte nach Dresden zurück. Dort arbeitete er als freischaffender Künstler. Herausragend war seine Arbeit von 1958 bis 1960 in den Dresdner Museen, deren schönstes Ergebnis im &amp;#039;&amp;#039;Dresdner Bilderbuch&amp;#039;&amp;#039; (Verlag der Kunst, Dresden 1968; Text von [[Fritz Löffler]]) veröffentlicht wurde. Vier Ölgemälde Hassebrauks gehörten zur Ausstattung eines Konferenzraums im [[Palast der Republik]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hassebrauk war Mitglied des [[Verband Bildender Künstler der DDR|Verbands Bildender Künstler der DDR]]. Er hatte in der Zeit der [[Deutsche Demokratische Republik|DDR]] im In- und Ausland eine bedeutende Anzahl von Einzelausstellungen und war auf einer Vielzahl von zentralen und wichtigen regionalen Kunstausstellungen vertreten, u.&amp;amp;nbsp;a. von 1949 bis 1978 auf allen Deutschen Kunstausstellungen bzw. [[Kunstausstellung der DDR|Kunstausstellungen der DDR]] in Dresden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab etwa 1950 verband ihn eine enge Freundschaft mit dem Fotografen [[Walter Zorn]], mit dem er ab etwa 1960 gemeinsame Reisen nach Ungarn unternahm und sich zum Urlaub an der Ostsee aufhielt. Im Jahr 1964 unternahm er eine Reise nach Bayern, Oberitalien und [[Venedig]]. Von 1962 bis 1966 nahm [[Manfred Luther]] privaten Zeichenunterricht bei Hassebrauk.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hassebrauk wurde auf dem [[Loschwitzer Friedhof]] beigesetzt. Sein Grabmal schuf [[Hermann Naumann]]. Zur Zentenarfeier 2005 wurde Hassebrauk mit insgesamt 16 Ausstellungen gewürdigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Museen und öffentliche Sammlungen mit Werken Hassebrauks (unvollständig) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Dresden: [[Kupferstichkabinett Dresden|Kupferstichkabinett]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://skd-online-collection.skd.museum/Result/Index?page=1&amp;amp;pId=11076345&amp;amp;smode=And |titel=SKD {{!}} Online Collection |abruf=2024-11-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Dresden: [[Galerie Neue Meister]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Dresden: Kunstsammlung der Stadt&lt;br /&gt;
* Erfurt: [[Angermuseum]]&lt;br /&gt;
* Gera: [[Orangerie (Gera)|Kunstsammlung Gera]] in der Orangerie&lt;br /&gt;
* Stendal: [[Winckelmann-Museum]]&amp;lt;ref&amp;gt;https://nat.museum-digital.de/extended-object-search&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werk ==&lt;br /&gt;
Nach expressionistischen Anfängen in den 1930er Jahren (zuerst unter dem Einfluss von [[Otto Dix]], später dann von [[Oskar Kokoschka]])&amp;lt;ref&amp;gt;{{Vollmer |Autor= |Lemma=Hassebrauk, Ernst |Band=2 |Seite=388 |SeiteBis= |Kommentar=}}&amp;lt;/ref&amp;gt; zeigte sich später immer mehr Hassebrauks Vorliebe für das Elegante und Schöne. Dabei war er gleichermaßen Maler wie Zeichner. In seinem Werk treten neben Landschaften, Porträts und Stillleben Adaptionen Alter Kunst. Sein umfangreiches Schaffen bewegte sich zwischen impressionistischen und expressionistischen Traditionen sowie in der steten Auseinandersetzung mit holländischen und flämischen Meistern. Auch aufgrund seiner Beziehungen zum Westen, die er zeitlebens pflegte, darf man seine Kunst „als vorzüglichen Bestandteil einer gesamtdeutschen, europäischen Kunstentwicklung“ bezeichnen&amp;lt;ref&amp;gt;Dieter Hoffmann: &amp;#039;&amp;#039;Rede Kunstverein Aalen&amp;#039;&amp;#039;, 2009.&amp;lt;/ref&amp;gt;, was W. Schmidt wie folgt beschreibt: „Im Bewußtsein der künstlerischen Problematik zwischen Ost und West, zwischen Gegenständlichkeit und Abstraktion führt Hassebrauk die barocken wie die expressionistischen Traditionen Sachsens zu einem eigenständigen Beitrag weiter“.&amp;lt;ref&amp;gt;Werner Schmidt: &amp;#039;&amp;#039;Kindlers-Malerei-Lexikon&amp;#039;&amp;#039;. Band 3, 1964, S. 77.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Aber „der kaum unterbrochene Wechsel von einem totalitären System ins nächste verhinderte den wirklichen internationalen Erfolg, nämlich den über Grenzen, über die Mauer hinweg.“&amp;lt;ref&amp;gt;Hans-Peter Schulz: &amp;#039;&amp;#039;Vorwort zum Katalog E.Hassebrauk II&amp;#039;&amp;#039;, Galerie am Sachsenplatz Leipzig, 1991.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gemälde im Palast der Republik ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Blick vom Dachgarten eines Hochhauses auf Dresden&amp;#039;&amp;#039; (Öl, 100 × 70 cm)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Dresden -Dampferanlegestelle mit Hofkirche und Oper&amp;#039;&amp;#039; (Öl, 100 × 75 cm)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Dresden – Bau der neuen Brücke&amp;#039;&amp;#039; (Öl, 100 × 75 cm)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Blick von der Brühlschen Terrasse auf die Brücke der Einheit und Loschwitz-Höhen&amp;#039;&amp;#039; (Öl, 100 × 75 cm)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausstellungen (unvollständig) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einzelausstellungen ===&lt;br /&gt;
* 1929: Museum der Bildenden Künste zu Leipzig „Portraitgestaltung“&lt;br /&gt;
* 1943: Armeemuseum Dresden „Waffen und Uniformen aus fünf Jahrhunderten. Gemälde, Pastelle, Zeichnungen von Ernst Hassebrauk“&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Regine; Hassebrauk Richter |url=https://www.deutschefotothek.de/documents/obj/87705478/df_hauptkatalog_0280965 |titel=Dresden. Kunstausstellung im Armeemuseum 26. April-31. Mai 1943. Waffen und Uniformen aus fünf Jahrhunderten. Gemälde, Pastelle, Zeichnungen von Ernst Hassebrauk |datum=2002-06 |abruf=2023-07-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1960: Anger Museum Erfurt „Gemälde und Graphik“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Postum ====&lt;br /&gt;
* 1978: Galerie am Palmengarten Frankfurt a. M. „Werke aus fünf Jahrzehnten“&lt;br /&gt;
* 1979: Galerie Neue Meister im Albertinum Dresden „Ernst Hassebrauk 1905–1974“&lt;br /&gt;
* 1985: Galerie Döbele Ravensburg „Ernst Hassebrauk 1905–1974“&lt;br /&gt;
* 1988: [[Galerie am Sachsenplatz]] Leipzig „Ernst Hassebrauk 100 Werke. Malerei, farbige Blätter und Zeichnungen“&lt;br /&gt;
* 2005: [[Museum Haus Dix|Otto-Dix-Haus Hemmenhofen]] „Zwischen Kokoschka und Dix“&lt;br /&gt;
* 2005: Galerie Schlichtenmaier Grafenau „Realist-Impressionist-Expressionist“&lt;br /&gt;
* 2009: [[Kunstverein Aalen]] „Ernst Hassebrauk in südwestdeutschem Privatbesitz“&lt;br /&gt;
* 2021: Döbele Kunst Mannheim „Der barocke Hassebrauk (1905–1974)“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ausstellungsbeteiligungen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1938/1939: Leipzig, Leipziger Kunstverein („Jahresschau Leipziger Künstler“)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1956: Kunstausstellung im Albertinum „750 Jahre Dresden“&lt;br /&gt;
* 1956: Deutsche Akademie der Künste Berlin „Der graphische Zyklus. Von Max Klinger bis zur Gegenwart, 1880–1955“&lt;br /&gt;
* 1962: Staatliche Museen zu Berlin, Nationalgalerie „Deutsche Bildnisse, 1800–1960“&lt;br /&gt;
* 1965: Leipzig, Museum der Bildenden Künste („500 Jahre Kunst in Leipzig“)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://digital.slub-dresden.de/hey-digital.html?lang=de&amp;amp;id=314043/72 |titel=Bot-Check |abruf=2026-03-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Postum ====&lt;br /&gt;
* 1976: Staatliche Kunstsammlungen Dresden, Gemäldegalerie Neue Meister „200 Jahre Malerei Dresden“&lt;br /&gt;
* 1981: ebendort „Kunst im Aufbruch, Dresden 1918–1933“&lt;br /&gt;
* 2011/12: [[Kunsthalle im Lipsius-Bau]] in Dresden, „Neue Sachlichkeit in Dresden. Malerei der Zwanziger Jahre von Dix bis Querner“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Vollmer |Autor= |Lemma=Hassebrauk, Ernst |Band=2 |Seite=388 |SeiteBis= |Kommentar=}}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Hassebrauk, Ernst.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Dietmar Eisold]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Lexikon Künstler der DDR.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Neues Leben, Berlin 2010, ISBN 978-3-355-01761-9, S. 319/320.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;De Gruyter. [[Allgemeines Künstlerlexikon]].&amp;#039;&amp;#039; Band 70, 2011, S. 92–94&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Hrsg=Birgit Dalbajewa&lt;br /&gt;
   |Titel=Ernst Hassebrauk&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=Neue Sachlichkeit in Dresden&lt;br /&gt;
   |Verlag=Sandstein Verlag&lt;br /&gt;
   |Ort=Dresden&lt;br /&gt;
   |Datum=2011&lt;br /&gt;
   |ISBN=978-3-942422-57-4&lt;br /&gt;
   |Seiten=235-236}}&lt;br /&gt;
* [[Willi Geiger (Maler)|Willi Geiger]]: &amp;#039;&amp;#039;Maler Ernst Hassebrauk–Leipzig&amp;#039;&amp;#039;, in: Deutsche Kunst und Dekoration, 1932, S. 16–19, ([https://digi.ub.uni-heidelberg.de/diglit/dkd1932/0026/image,info Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* Dieter Hoffmann: &amp;#039;&amp;#039;Ernst Hassebrauk. Leben und Werk&amp;#039;&amp;#039;. Belser Verlag, Stuttgart und Zürich 1981.&lt;br /&gt;
* [[Elmar Jansen]]: &amp;#039;&amp;#039;Ernst Hassebrauk Graphische Bildnisse&amp;#039;&amp;#039;. Verlag der Kunst, Dresden 1959.&lt;br /&gt;
* Ernst Lau: &amp;#039;&amp;#039;Ernst Hassebrauk, Werkverzeichnis der Druckgraphik&amp;#039;&amp;#039;. Museum der bildenden Künste, Leipzig 1985.&lt;br /&gt;
* [[Fritz Löffler]]: &amp;#039;&amp;#039;Ernst Hassebrauk 1905–1974&amp;#039;&amp;#039;. Staatliche Kunstsammlungen, Dresden 1979.&lt;br /&gt;
* [[Lothar Lang|Lothar Lang:]] &amp;#039;&amp;#039;Ernst Hassebrauk. Aquarelle, Zeichnungen, Collagen&amp;#039;&amp;#039;. Insel-Verlag, Leipzig 1980.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ernst Hassebrauk.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Künstler am Dresdner Elbhang.&amp;#039;&amp;#039; Band I. Elbhang-Kurier-Verlag, Dresden, 1999, S. 61&lt;br /&gt;
* Josef Ilg:  &amp;#039;&amp;#039;Katzen als aggressiv schleichende Stasi, Bedeutungsbilder im Werk von Ernst Hassebrauk&amp;#039;&amp;#039;. Selbstverlag Ilg, Aalen 2014.&lt;br /&gt;
* [[Rainer Zimmermann (Kunsthistoriker)|Rainer Zimmermann]]: &amp;#039;&amp;#039;Expressiver Realismus: Malerei der verschollenen Generation&amp;#039;&amp;#039;. Hirmer, Berlin 1994, ISBN 3-7774-6420-1, S. 383&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* https://www.bildindex.de/ete?action=queryupdate&amp;amp;desc=Hassebrauk&amp;amp;index=obj-all Werke im [[Bildindex]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118546678}}&lt;br /&gt;
* [https://nbn-resolving.org/urn:nbn:de:bsz:14-qucosa2-368852 Inhaltsübersicht zum Nachlass von Ernst und Charlotte Hassebrauk] in der [[Sächsische Landesbibliothek – Staats- und Universitätsbibliothek Dresden|Sächsischen Landesbibliothek – Staats- und Universitätsbibliothek Dresden]]&lt;br /&gt;
* [https://www.ernst-hassebrauk.de/ Profil] auf art-directory.de&lt;br /&gt;
* {{artnet.de}}&lt;br /&gt;
* [https://www.kettererkunst.de/bio/ernst-hassebrauk-1905.php Biografie] auf Kettererkunst.de&lt;br /&gt;
* [https://kalliope-verbund.info/DE-611-BF-38550 Nachlass von Ernst Hassebrauk] in der [[Sächsische Landesbibliothek – Staats- und Universitätsbibliothek Dresden|Sächsischen Landesbibliothek – Staats- und Universitätsbibliothek Dresden]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118546678|LCCN=n82094953|VIAF=54940024}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Hassebrauk, Ernst}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Künstler (Dresden)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verschollene Generation]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (DDR)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DDR-Bürger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1905]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1974]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Hassebrauk, Ernst&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Hassebrauk, Paul Herbert Ernst (Taufname)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Maler und Zeichner&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=28. Juni 1905&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Dresden]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=30. August 1974&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Dresden]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Crazy1880</name></author>
	</entry>
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