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	<title>Ernst Hase - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Elendolx am 29. März 2026 um 05:59 Uhr</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ernst Hase&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[26. September]] [[1889]] in [[Münster]]; † [[3. Juni]] [[1968]] ebenda) war ein deutscher Maler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Ernst Hase besuchte das [[Gymnasium Paulinum (Münster)|Gymnasium Paulinum]] ab 1895, war aber ein schlechter Schüler. Erst in der Zeichenschule von [[Caesar Eimermacher]] blühte er auf. Er entschloss sich zu einem Studium an der Kunstakademie in [[München]], wo er [[Karl Raupp]] und [[Carl von Marr]] als Lehrer hatte. 1913 ging er nach Berlin und studierte bei [[Maximilian Schäfer]]. Mit Ausbruch des Ersten Weltkrieges wurde Hase Soldat. Nach dem Krieg ging Hase nach [[Düsseldorf]] und wurde [[Meisterschüler]] von [[Franz Kiederich]], einem Vertreter der [[Düsseldorfer Malerschule]]. 1922 wurde er Mitglied der [[Freie Künstlergemeinschaft Schanze|Freien Künstlergemeinschaft Schanze]] und konnte bei deren ersten Ausstellung im [[LWL-Landesmuseum für Kunst und Kulturgeschichte|Westfälischen Landesmuseum für Kunst und Kulturgeschichte]] ausstellen. Er wurde sowohl Mitglied im [[Reichsverband bildender Künstler Deutschlands]] sowie des [[Malkasten (Künstlerverein)|Malkastens]]. Ab 1930 bereiste Hase die Mittelmeerregion und änderte seinen Stil. Nach seiner Rückkehr 1932 wurde er Kanzler bei der „Schanze“, trat aber 1933 nach der Machtergreifung der Nationalsozialisten zurück. Er war mit [[Nanda Herbermann]] befreundet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der [[Zeit des Nationalsozialismus]] war Hase Mitglied der [[Reichskammer der bildenden Künste]]. Er war 1938 mit dem Ölgemälde &amp;#039;&amp;#039;Bildnis meines Vaters&amp;#039;&amp;#039; auf der [[Große Deutsche Kunstausstellung|Großen Deutschen Kunstausstellung]] in München vertreten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.gdk-research.de/de/obj19402148.html |titel=Bildnis meines Vaters — Die Großen Deutsche Kunstausstellungen 1937 – 1944/45 |abruf=2023-04-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Obwohl ihm der Gauleiter [[Alfred Meyer (Gauleiter)|Alfred Meyer]] eine Professur angeboten hatte, lehnte Hase ab. 1937 schließlich reiste Hase nach [[Südafrika]]. 1938 erwarb er in Emsdetten-[[Hembergen]] ein Haus. Dort ist die Straße &amp;#039;&amp;#039;Ernst-Hase-Weg&amp;#039;&amp;#039; nach ihm benannt. Mit dem Ende des Zweiten Weltkrieges begann die Beschäftigung Hases mit seiner Heimatstadt Münster und dem [[Münsterland]], das er vielfältig porträtierte. Zu seinem 70. Geburtstag widmete ihm das [[Städtische Museum Osnabrück]] 1959 eine eigene Ausstellung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118546538}}&lt;br /&gt;
* [https://www.ostendorff.de/nc/kuenstler/hase-ernst/4402-malerei.html?tx_ostendorffartistsdb_artistsdb%5Bcontroller%5D=Work Werkbeispiele von Ernst Hase, sowie eine ausführliche Biographie in der Galerie Ostendorff, Münster]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118546538|LCCN=n/81/29409|VIAF=74644559}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Hase, Ernst}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (Münster)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (Düsseldorfer Malerschule)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1889]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1968]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Hase, Ernst&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Maler&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=26. September 1889&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Münster]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=3. Juni 1968&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Münster]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Elendolx</name></author>
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