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	<title>Ernst Hamburger - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-09T15:04:32Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Pallaskatz1: /* Leo Baeck Institut und Autor */</title>
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		<updated>2025-12-21T16:44:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Leo Baeck Institut und Autor&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ernst Hamburger&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (später &amp;#039;&amp;#039;Ernest Hamburger&amp;#039;&amp;#039;; * [[30. Dezember]] [[1890]] in [[Berlin]]; † [[3. April]] [[1980]] in [[New York City]]) war bis 1933 deutsch-amerikanischer [[Beamter (Deutschland)|Beamter]] und Politiker ([[SPD]]). Wegen seiner jüdischen Herkunft und seiner sozialistischen Überzeugung ging er nach dem Beginn der [[Zeit des Nationalsozialismus|nationalsozialistischen Herrschaft]] ins Exil und wurde Hochschullehrer, Mitarbeiter der [[Vereinte Nationen|Vereinten Nationen]] und politisch-historischer [[Publizist]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausbildung und Beruf ==&lt;br /&gt;
Hamburger wurde 1890 als Sohn eines leitenden Angestellten geboren. Er besuchte bis 1909 das Gymnasium in [[Berlin-Charlottenburg|Charlottenburg]] und studierte anschließend [[Volkswirtschaftslehre]] und [[Philologie]] an der [[Ludwig-Maximilians-Universität München]] und der [[Humboldt-Universität zu Berlin |Friedrich-Wilhelms-Universität  Berlin]], wo er 1913 mit der Dissertation &amp;#039;&amp;#039;Symbola ad Horati carminum elocutionem&amp;#039;&amp;#039; zum [[Dr. phil.]] [[Promotion (Doktor)|promoviert]] wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach trat Hamburger als [[Studienreferendar]] 1914 in den höheren preußischen Schuldienst ein. Während des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieges]] war er Soldat. Zwischen 1919 und 1920 arbeitete Hamburger für die [[Deutsche Waffenstillstandskommission 1918]]. Danach war er ab 1920 als [[Studienassessor]] in der Bildungsverwaltung tätig. Seit 1921 war Hamburger Leiter der Pressestelle beim [[Oberpräsidium]] in [[Breslau]]. Seit 1922 war Hamburger [[Regierungsrat (Amtsbezeichnung)|Regierungsrat]] im [[Polizeipräsidium]] in Breslau und ab 1927 [[Oberregierungsrat]] im preußischen [[Liste der preußischen Innenminister|Innenministerium]] in Berlin. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem war Hamburger [[Dozent]] an der Staatlichen Fachschule für Wirtschaft und Verwaltung in Berlin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik bis 1933 ==&lt;br /&gt;
Zu einem nicht bekannten Zeitpunkt wurde Hamburger Mitglied der [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]]. Für diese Partei gehörte er von 1924 bis 1933 dem [[Preußischer Landtag|preußischen Landtag]] an. In den Jahren 1928 und 1933 war er Mitglied im Fraktionsvorstand und zeitweise stellvertretender Fraktionsvorsitzender. In den Jahren 1928 und 1932 war er Ausschussmitglied der preußischen Staatsbank ([[Seehandlung]]). Als Verwaltungspraktiker versuchte Hamburger, zur Demokratisierung der Verwaltung beizutragen. Allerdings stießen seine Vorschläge zur Ersetzung politischer Beamter durch Republikaner bei Minister [[Albert Grzesinski]] nicht selten auf Ablehnung.&amp;lt;ref&amp;gt;Gerhard Schulz: &amp;#039;&amp;#039;Zwischen Demokratie und Diktatur. Verfassungspolitik und Reichsreform in der Weimarer Republik.&amp;#039;&amp;#039; Walter de Gruyter, 1987, ISBN 3110024861, S. 297 ([http://books.google.de/books?id=A6q36PcFS7IC&amp;amp;pg=PA297 Digitalisat])&amp;lt;/ref&amp;gt; Mit Blick auf die Regierung [[Franz von Papen]] warnte Hamburger 1932 eindringlich vor einer Unterwanderung der öffentlichen Verwaltung durch antidemokratische Kräfte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der für die [[Weimarer Koalition]] in Preußen katastrophalen Landtagswahl in Preußen im Jahr 1932 war keine der demokratischen Parteien in der Lage, eine mehrheitsfähige Regierung zu bilden. Auf diese Situation waren weder [[Otto Braun]] noch [[Carl Severing]] vorbereitet gewesen. Vor allem der sozialdemokratische Fraktionsvorsitzende [[Ernst Heilmann]] und sein Stellvertreter Hamburger drängten den zögernden Ministerpräsidenten, das „Bollwerk Preußen“ aus einer [[Minderheitsregierung]] heraus zu verteidigen.&amp;lt;ref&amp;gt;Heinrich August Winkler: &amp;#039;&amp;#039;Der Weg in die Katastrophe. Arbeiter und Arbeiterbewegung in der Weimarer Republik 1930 bis 1933.&amp;#039;&amp;#039; Bonn 1990, S. 553.&amp;lt;/ref&amp;gt; Dieser Versuch scheiterte am [[Preußenschlag]] von Reichskanzler Franz von Papen. In der Debatte im Landtag zu diesem Ereignis machte Hamburger auf den Zusammenhang zwischen dem Anwachsen des [[Nationalsozialismus]] und der Bildung der Regierung von Papen aufmerksam. „Diese Regierung von Papen verdankt ihre Existenz in der Tat dem Anwachsen der Macht, dem Terror und der Zustimmung der Nationalsozialisten.“ Man könne nicht „Tag für Tag die Demokratie beschimpfen, in Grund und Boden verdammen und das demokratische System zum Teufel wünschen,“ um sich zu beklagen, „wenn ein anderer die antidemokratischen Konsequenzen aus solchen Lehren zieht.“&amp;lt;ref&amp;gt;zit. nach Wilhelm Ribhegge: &amp;#039;&amp;#039;Preußen im Westen. Kampf um den Parlamentarismus in Rheinland und Westfalen.&amp;#039;&amp;#039; Münster 2008 (Sonderausgabe für die Landeszentrale für politische Bildung NRW) S. 526 f.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obwohl sich Hamburger über den Charakter des Nationalsozialismus keine Illusionen machte, konnte er sich vor dem Hintergrund der [[Reichstagswahl November 1932|Reichstagswahl vom November 1932]] eine Regierungsübernahme Hitlers nicht vorstellen. „In Deutschland wird niemals Adolf Hitler und der Nationalsozialismus zur Macht gelangen! Der Weg vom Kaiserhof bis zur Reichskanzlei beträgt zwei Minuten, aber Adolf Hitler wird ihn auch in einer Ewigkeit nicht zurücklegen.“&amp;lt;ref&amp;gt;zit. nach Ribhegge, S. 534.&amp;lt;/ref&amp;gt; Diese Aussage erwies sich mit der Bildung der Regierung Hitler am 30. Januar 1933 als politische Fehleinschätzung. Noch kurz vor dem Verlassen Deutschlands initiierte Hamburger einen Artikel wider die nationalsozialistische Hetze gegen [[Ernst Joseph Cohn]], Professor an der [[Universität Breslau]]. Nach Angaben Hamburgers war dies der letzte in Deutschland erschienene Artikel gegen antisemitische Studentenproteste.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Arbeiten und Vorwärtsschauen&amp;#039;&amp;#039;, S. 35 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Exil in Frankreich ==&lt;br /&gt;
Unmittelbar nach dem Beginn der nationalsozialistischen Herrschaft war Hamburger einer der ersten Beamten, die von der neuen Regierung entlassen wurden. Er ging daraufhin ins Exil, die ersten Jahre verbrachte er in [[Frankreich]]. Dort war er nach Berichten der [[Gestapo]] am Braunbuch zum [[Reichstagsbrand]] beteiligt.&amp;lt;ref&amp;gt;Ursula Langkau-Alex: &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Volksfront 1932–1939.&amp;#039;&amp;#039; Akademie Verlag, 2004, ISBN 3050040319, S. 86 ([http://books.google.de/books?id=gkImTyQ1-bUC&amp;amp;pg=PA86 Digitalisat])&amp;lt;/ref&amp;gt; Hamburger war zudem führend an der sozialdemokratischen Flüchtlingsarbeit beteiligt. Er war Vorsitzender des Fürsorgeausschusses der [[Arbeiterwohlfahrt]] in [[Paris]].&amp;lt;ref&amp;gt;Ursula Langkau-Alex: &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Volksfront 1932–1939.&amp;#039;&amp;#039; Akademie Verlag, 2004, ISBN 3050040319, S. 243 ([http://books.google.de/books?id=gkImTyQ1-bUC&amp;amp;pg=PA243 Digitalisat])&amp;lt;/ref&amp;gt; Vor allem aber war er wissenschaftlich am Institut de Droit Comparé der juristischen Fakultät tätig. Außerdem war er Mitbegründer des &amp;#039;&amp;#039;Institut de Science de la Presse.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== New York und Nachkriegszeit ==&lt;br /&gt;
Seit 1940 lebte er in New York. Dort war er bis 1958 [[Professor]] an der [[The New School for Social Research|New School for Social Research]]. Dort war er Gründungsmitglied des Institute of World Affairs. In Emigrantenkreisen engagierte er sich als Mitglied im Exekutivrat des „Deutschen Freiheitsrates“.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://library.fes.de/fulltext/sozmit/1941-032.htm#P52_9321 Sozialistische Mitteilungen 1. Dezember 1941]&amp;lt;/ref&amp;gt; Er beteiligte sich zusammen etwa mit [[Hans Staudinger]] und anderen Emigranten auch an Expertisen zur deutschen Entwicklung.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Ernst C. Stiefel]], Frank Mecklenburg: &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Juristen im amerikanischen Exil (1933–1950).&amp;#039;&amp;#039; Mohr Siebeck, 1991, ISBN 3161456882, S. 177 ([http://books.google.de/books?id=6cUikK7RLuAC&amp;amp;pg=PA177 Digitalisat])&amp;lt;/ref&amp;gt; Daneben hat Hamburger auch zur Reform des Rechts von New York beigetragen.&amp;lt;ref&amp;gt;Eröffnungsansprache von Bundesaußenminister Klaus Kinkel. In: [[Marcus Lutter]], Ernst C. Stiefel, Michael H. Hoeflich (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Der Einfluss deutscher Emigranten auf die Rechtsentwicklung in den USA und in Deutschland.&amp;#039;&amp;#039; Mohr Siebeck, 1993, ISBN 3161460804, S. 7 ([http://books.google.de/books?id=VhafwMCNMDwC&amp;amp;pg=PA7 Digitalisat])&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1945 kehrte Hamburger als Professor an der [[École des hautes études en sciences sociales|École des hautes études]] noch einmal nach Europa zurück. Von 1946 bis 1956 war er Bearbeiter des &amp;#039;&amp;#039;Yearbook on Human Rights&amp;#039;&amp;#039; der [[UNESCO]]. Zwischen 1948 und 1958 war Hamburger Vertreter der USA in der Abteilung [[Menschenrechte]] bei den [[Vereinte Nationen|Vereinten Nationen]]. Außerdem war er von 1948 bis 1955 First Officer im Sekretariat der Vereinten Nationen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leo Baeck Institut und Autor ==&lt;br /&gt;
Seit 1962 war Hamburger Vorstandsmitglied des [[Leo Baeck Institut]]s in New York. Schon zuvor, aber besonders seit dieser Zeit war er auch als Autor aktiv. Einen Schwerpunkt bildeten politische und historische Schriften insbesondere zur jüdischen Geschichte. So veröffentlichte Hamburger 1968 die Studie über &amp;#039;&amp;#039;Juden im öffentlichen Leben Deutschlands&amp;#039;&amp;#039;. Von diesem Werk ist nur der erste Teil erschienen, der sich mit der Zeit vor 1918 beschäftigt.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Ein Stamm wie die Bayern. Jüdische Beamte und Politiker im Deutschen Reich&amp;#039;&amp;#039;. Buchkritik von [[Egmont Zechlin]] in: [[Die Zeit]], Oktober 1968&amp;lt;/ref&amp;gt; Der geplante zweite Teil ist aus Altersgründen nicht mehr zustande gekommen. Im Jahr 1973 veröffentlichte Hamburger seine Studie &amp;#039;&amp;#039;Jews, Democracy and Weimar Germany&amp;#039;&amp;#039;. Auch in die damaligen geschichtswissenschaftlichen Debatten mischte sich Hamburger ein. So gehörte er neben [[Karl Dietrich Bracher]] zu den schärfsten Kritikern der Autobiographie von [[Heinrich Brüning]].&amp;lt;ref&amp;gt;[[Werner Jochmann (Historiker)|Werner Jochmann]]: &amp;#039;&amp;#039;Gesellschaftskrise und Judenfeindschaft in Deutschland, 1870–1945.&amp;#039;&amp;#039; Christians, 1988, ISBN 3767210568, S. 208 ([http://books.google.de/books?id=bGkNAAAAIAAJ&amp;amp;dq=Ernest+Hamburger+br%C3%BCning&amp;amp;q=Ernest+Hamburger&amp;amp;pgis=1#search Teildigitalisat])&amp;lt;/ref&amp;gt; Erst nach seinem Tod erschien 1985 die zusammen mit [[Peter G. J. Pulzer]] erarbeitete für die historische Wahlforschung wichtige Arbeit &amp;#039;&amp;#039;Jews as Voters in the Weimar Republic&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Aberkennung seines Doktorgrades während der NS-Zeit wurde erst 1998 von der [[Humboldt-Universität zu Berlin|Humboldt-Universität]] symbolisch rückgängig gemacht.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://web.archive.org/web/20070202162048/http://ns-zeit.geschichte.hu-berlin.de/site/lang__de-DE/mid__11608/ModeID__0/PageID__567/4122/default.aspx Erklärung zur Aberkennung akademischer Titel]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Eröffnungsbilanz der deutschen Friedenswirtschaft. Statistische Materialien mit Erläuterungen in allgemeinverständlicher Darstellung&amp;#039;&amp;#039;. Stalling, Oldenburg 1919.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Zur Kohlen- und Rohstoffnot. Ihre Ursachen und ihre Überwindung&amp;#039;&amp;#039;. Kulturliga, Berlin 1920.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Pariser Forderungen&amp;#039;&amp;#039;. Kulturliga, Berlin 1921.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Staats-Zionismus. Sein Weg und sein Ziel&amp;#039;&amp;#039;. Staatszionistische Organisation, Berlin 1935.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Education for an industrial age&amp;#039;&amp;#039;. Cornell University Press, Ithaca 1948.&lt;br /&gt;
* [https://archive.org/details/ernsthamburgerco23hamb &amp;#039;&amp;#039;Ernst Hamburger Collection 1913-1980&amp;#039;&amp;#039;]. Leo Baeck Institut Archiv&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Juden im öffentlichen Leben Deutschlands: Regierungsmitglieder, Beamte und Parlamentarier in der monarchische. Zeit. 1848–1918&amp;#039;&amp;#039;. Tübingen: Mohr, 1968&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Jews, Democracy and Weimar Germany&amp;#039;&amp;#039;. New York: Leo Baeck Institute, 1973&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Rudolf Vierhaus]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Deutsche Biographische Enzyklopädie]]&amp;#039;&amp;#039;. 2. Ausgabe, K. G. Saur Verlag, München 2006, ISBN 978-3-598-25030-9, S. 395.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Hamburger, Ernest&amp;#039;&amp;#039;, in: [[Werner Röder]], [[Herbert A. Strauss]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Biographisches Handbuch der deutschsprachigen Emigration nach 1933. Bd. 1: Politik, Wirtschaft, Öffentliches Leben&amp;#039;&amp;#039;. München: Saur 1980, S. 266&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ernst Hamburger&amp;#039;&amp;#039;, in: [[Catherine Epstein]]: &amp;#039;&amp;#039;A past renewed : a catalog of German-speaking refugee historians in the United States after 1933&amp;#039;&amp;#039;. Cambridge: Cambridge University Press, 1993, Anhang, S. 369&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|116422483}}&lt;br /&gt;
* {{Biosop||80150}}&lt;br /&gt;
* [http://www.bundesarchiv.de/aktenreichskanzlei/1919-1933/0021/adr/adrhl/kap1_1/para2_44.html Kurzbiographie in Bundesarchiv, Akten der Reichskanzlei]&lt;br /&gt;
* [http://docserver.bis.uni-oldenburg.de/publikationen/bisverlag/2000/nemsch00/pdf/kap01.pdf „Arbeiten und Vorwärtsschauen!“ Jüdische Parlamentarier in der Weimarer Republik] (PDF-Datei)&lt;br /&gt;
* [http://preussenprotokolle.bbaw.de/bilder/Band%2012-2.pdf Acta borussica Band 12/II] (PDF-Datei; 2,14 MB)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=116422483|LCCN=n86033075|VIAF=27585389}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Hamburger, Ernst}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Historiker (Judentum)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Publizist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied des Preußischen Landtags (Freistaat Preußen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Funktionär der Vereinten Nationen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (The New School)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SPD-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:AWO-Funktionär]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Emigrant aus dem Deutschen Reich zur Zeit des Nationalsozialismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Breslau)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher Emigrant in den Vereinigten Staaten]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:US-Amerikaner]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1890]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1980]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Hamburger, Ernst&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Hamburger, Ernest&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutsch-amerikanischer Beamter, Politiker (SPD) und Autor&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=30. Dezember 1890&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=3. April 1980&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[New York City]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Pallaskatz1</name></author>
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