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	<title>Ernst Hadermann - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<updated>2023-07-02T11:27:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;form&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ernst Hadermann&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[22. Mai]] [[1896]] in [[Schlüchtern]], [[Hessen-Nassau]]; † [[2. Januar]] [[1968]] in [[Halle (Saale)]]) war ein deutscher Soldat, Gymnasiallehrer, Humanist, Widerständler und Germanist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Ernst Hadermann, Sohn eines Mühlenbesitzers, besuchte von 1902 bis 1911 die Volks- und Lateinschule in Schlüchtern und machte 1914 am Gymnasium in [[Fulda]] das Abitur.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.catalogus-professorum-halensis.de/hadermannernst.html |titel=Catalogus Professorum Halensis |hrsg=Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg |abruf=2023-07-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Danach meldete er sich mit Beginn des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieges]] freiwillig zur [[Artillerie]], wurde mehrfach verwundet und mit dem [[Eisernes Kreuz|Eisernen Kreuz]] I. und II. Klasse ausgezeichnet. Nach dem Waffenstillstand und seiner Entlassung als Leutnant wurde er in den [[Arbeiter- und Soldatenrat]] der [[Garnison]] Fulda gewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während des Studiums der [[Germanistik]] und der Geschichte an mehreren Universitäten betätigte er sich politisch und unterstützte sozialrevolutionäre Strömungen, trat 1920 in die [[USPD]] ein und im selben Jahr wieder aus. 1923 promovierte er zum Dr. phil. Nachdem Hadermann 1924 das Staatsexamen für Germanistik und Altsprachen abgelegt hatte, war er ab 1926 als Studienreferendar und -assessor am Staatlichen Oberlyceum, danach am [[Gymnasium Philippinum (Marburg)|Staatlichen Gymnasium Philippinum]] (beide in [[Marburg]]) und am Oberrealgymnasium in [[Melsungen]] tätig. Im Herbst 1930 wurde er zum Studienrat ernannt und an das [[Wilhelmsgymnasium]] in [[Kassel]] berufen. Er unterrichtete dort Griechisch, Deutsch, Latein, Französisch und (bis 1934) Geschichte. Die nun folgenden neun Jahre wurden die Zeit seines pädagogischen Erfolges, obwohl er 1933 denunziert und 1934 nach dem sogenannten [[Röhm-Putsch]] zeitweise inhaftiert wurde. Erstaunlicherweise – auch für ihn selbst – blieb er im Amt, nur das Fach Geschichte durfte er nicht mehr unterrichten. 1933 wurde er Mitglied im [[Stahlhelm, Bund der Frontsoldaten]] und 1935 im [[Nationalsozialistischer Lehrerbund|Nationalsozialistischen Deutschen Lehrerbund]]. Nach Ablauf der [[Mitglieder-Aufnahmesperre der NSDAP|Mitgliederaufnahmesperre der NSDAP]] beantragte er am 18. November 1937 die Aufnahme in die Partei und wurde rückwirkend zum 1. Mai desselben Jahres aufgenommen (Mitgliedsnummer 5.698.532).&amp;lt;ref&amp;gt;Bundesarchiv R 9361-IX KARTEI/12851454&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Harry Waibel]]: &amp;#039;&amp;#039;Diener vieler Herren. Ehemalige NS-Funktionäre in der SBZ/DDR.&amp;#039;&amp;#039; Peter Lang, Frankfurt am Main u. a. 2011, ISBN 978-3-631-63542-1, S. 118.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1939 leistete Hadermann Kriegsdienst und wurde mit der Spange zum EK I ausgezeichnet. Am 18. Juli 1941 geriet er als Hauptmann bei [[Rogatschew]] am [[Dnepr]] in sowjetische [[Kriegsgefangenschaft]]. In [[Jelabuga]] an der Kama, im Kriegsgefangenenlager für deutsche Offiziere, konnte Hadermann eine kleine Bibliothek nutzen und eine Rede ausarbeiten, die Aufsehen erregen sollte. Er trug sie am 21. Mai 1942 seinen ca. 1000 Mitgefangenen vor; bis auf wenige Ausnahmen reagierten sie mit eisiger Ablehnung. Aber sie passte offenbar ins Konzept der sowjetischen Regierung, denn sie wurde gedruckt und in einer halben Million Exemplare über den deutschen Stellungen abgeworfen. Gemeinsam mit [[Walter Ulbricht]] wurde Hadermann zur Lautsprecherpropaganda an der Front eingesetzt. Der Inhalt seiner Rede „Wie ist der Krieg zu beenden? – Ein Manneswort eines Hauptmanns“ wollte die Soldaten der [[Wehrmacht]] von ihrer geistig-moralischen Verfasstheit und Prägung her erreichen:&lt;br /&gt;
Einen besonderen Platz nahm die Frage des militärischen Eides ein: Sich von diesem loszusagen, „ist uns schwer geworden, sehr schwer; jedoch den [[Führereid|Eid]], den wir [[Adolf Hitler|Hitler]] geleistet haben, haben wir ihm nur geleistet als dem Führer des deutschen Volkes. Hitler aber hat das Recht verwirkt, sich Führer des deutschen Volkes zu nennen.“ Im Schlussteil seiner Rede knüpft Ernst Hadermann an die Antike an. Da die „Schicksalsstunde“ nahe sei, stehe auch der Wehrmachtsangehörige vor einer Schicksalsfrage. „Sehen Sie zu, meine Herren, daß Sie die rechte Entscheidung fällen.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An Hadermanns Argumentation sind wenigstens drei Gesichtspunkte bemerkenswert:&lt;br /&gt;
# sie datiert deutlich vor der Zeit, in der der deutsche militärische [[Generalplan Ost|Eroberungsplan]] für die [[Sowjetunion]] zum [[Deutsch-Sowjetischer Krieg#Verlauf 1943|Stillstand kam]] (die [[Schlacht von Stalingrad]] begann erst im November 1942);&lt;br /&gt;
# sie datiert eindeutig  vor der Gründung des [[Nationalkomitee Freies Deutschland|Nationalkomitees „Freies Deutschland“]] (NKFD) am 12./13. Juli 1943, das dann zwar mit Hadermanns Unterstützung, aber zeitlich später aufgebaut wurde;&lt;br /&gt;
# sie ist überhaupt nicht kongruent zur marxistischen Theorie; konsequenterweise wurde sie dann auch von der Moskauer [[Kommunistische Partei Deutschlands|KPD]]-Führung strikt abgelehnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hadermanns wertkonservative, christlich-humanistische, klassische Bildungsideale ließen es zwar zu, dass er 1937 in die [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]] eintrat, aber er war sicher kein Anhänger im engeren Sinn. Er zählte sich zu den Stillen im Lande, zu jenen, die meinten, zu einer Minimalloyalität verpflichtet zu sein, zu jenen, die hofften, einfach durch ihr Vorhandensein den Ungeist niederhalten zu können. Ein Denkfehler, den Hadermann offenbar zum Teil nach der [[Reichspogromnacht]] 1938, aber in seiner Totalität erst in der Kriegsgefangenschaft 1942 erkannte. Von den Nationalsozialisten wurde Hadermann im Dezember 1944 formell „aus dem Wehrdienst entlassen“, um ein Verfahren vor dem „[[Volksgerichtshof]]“ einzuleiten. Dieses Verfahren war bei Kriegsende noch anhängig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hadermann war Mitglied des geschäftsführenden Ausschusses des NKFD, Mitarbeiter der Zeitung &amp;#039;&amp;#039;Freies Deutschland&amp;#039;&amp;#039; und Mitglied der erweiterten Redaktion des [[Sender „Freies Deutschland“|Senders „Freies Deutschland“]]. Er war auch Gründungsmitglied des [[Bund Deutscher Offiziere|Bundes Deutscher Offiziere]] (BDO)&amp;lt;ref&amp;gt;[http://wiki.drafd.org/index.php?title=Ernst_Hadermann &amp;#039;&amp;#039;Ernst Hadermann&amp;#039;&amp;#039;] im DRAFD-Wiki&amp;lt;/ref&amp;gt; ebenso wie der Berliner Gymnasiallehrer und Offizier [[Fritz Rücker]], mit dem er nach dessen Gefangennahme im Dezember 1942 gezielt zur Mitarbeit zusammengeführt wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;Hohendorf, Gerd / König, Helmut / Meumann, Eberhard (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Wegbereiter der neuen Schule&amp;#039;&amp;#039;, Berlin 1989, S. 212; ISBN 3-06-212774-0 &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
1943 wirkte Hadermann im Kessel von Stalingrad bei Lautsprechereinsätzen mit. Er war Verfasser und Sprecher zahlreicher politischer Wochenbetrachtungen und Kultursendungen beim Radiosender &amp;#039;&amp;#039;Freies Deutschland&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Engagement Hadermanns im Nationalkomitee „Freies Deutschland“ setzte sich nach dem Krieg übergangslos in seinem Einsatz für ein besseres Deutschland fort. Anfang Februar 1945 war er Mitautor der „Auswahl und Deutung des Deutschen Schrifttums in der höheren Schule (Oberklassen)“, Ende Juli 1945 (formell immer noch Kriegsgefangener) war er Mitautor der „Richtlinien für den Unterricht in deutscher Geschichte“. Von August 1945 an leitete er drei Jahre lang die Schulabteilung der „[[Deutsche Verwaltung für Volksbildung|Deutschen Zentralverwaltung für Volksbildung]]“ in Berlin (die ersten anderthalb Jahre als stellvertretender Leiter) und arbeitete dabei u. a mit [[Erwin Marquardt (Pädagoge)|Erwin Marquardt]], [[Paul Oestreich]] und [[Heinrich Deiters (Pädagoge)|Heinrich Deiters]] zusammen. Von 1948 bis 1949 war er für den [[Kulturbund der DDR|Kulturbund]] Mitglied des [[Liste der Mitglieder des 1. Volksrates der SBZ|I. Deutschen Volksrats]]. Von 1948 bis 1950 war er Mitglied der [[Sozialistische Einheitspartei Deutschlands|SED]]. 1950 sondierte er die Möglichkeiten einer Rückkehr in seine hessische Heimat, an der er zeit seines Lebens hing. Der Preis erschien ihm jedoch inakzeptabel hoch zu sein; sein Engagement in Moskau machte ihn im Westen zu einer „persona non grata“, und auch von seinen westdeutschen Familienangehörigen erhielt er ausdrücklich keine Hilfe. Alle Beziehungen zur Verwandtschaft in Westdeutschland wurden abgebrochen. Diesen Verlust seiner Heimat hat er bis ans Lebensende nicht mehr verwunden. Hadermann wollte Schuld abtragen, meinte, seine Fehler wiedergutmachen zu müssen, und er engagierte sich mit der ihm gegebenen Lauterkeit und Redlichkeit in der Bildungspolitik der jungen [[Deutsche Demokratische Republik|DDR]]. Aber die marxistische Geschichtsauffassung teilte nicht sein Bildungsverständnis.&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;„Ich ernte von jüngeren Parteigenossen nur ein herablassendes Lächeln, wenn ich ihnen erzähle,  daß mein schönster und erfolgreichster Unterricht an den Gymnasien in Marburg und Kassel mein Platon-Unterricht war. […] Heute muß ich verstummen und das Feld rabiat gewordenen Spießern überlassen.“&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hadermann war von 1950 bis 1955 Prodekan der Allgemeinwissenschaftlichen Fakultät der Brandenburgischen Landeshochschule (seit 1951 [[Pädagogische Hochschule Potsdam]]) und von 1955 bis zu seiner Emeritierung 1962 Direktor des Instituts für Germanistik an der [[Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg]] in [[Halle (Saale)]]. Kurz vor Erreichung der Altersgrenze flammte 1961 ein langwährender Konflikt mit Parteistellen wegen seiner „individualistischen Einstellung“ wieder auf. Er interessierte sich in der Germanistik weiterhin nicht nur für den Expressionismus, sondern auch für [[Friedrich Hölderlin|Hölderlin]] und [[Stefan George]]. Er kündigte am 16. September 1961 und beendete seinen Dienst im darauf folgenden Jahr. Ungeachtet dieser Konflikte blieb aber die Universität Halle bis zu seinem Tod sein Wissenschafts- und Lebensmittelpunkt. In seinen letzten Lebensjahren fühlte er sich zunehmend vereinsamt, gering geschätzt und um seine Loyalität betrogen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anlässlich seines 65. Geburtstages wurde Hadermann im Juni 1961 mit dem [[Vaterländischer Verdienstorden|Vaterländischen Verdienstorden]] in Silber ausgezeichnet.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Berliner Zeitung]], 16. Juni 1961, S. 2&amp;lt;/ref&amp;gt; 1965 erhielt er den Vaterländischen Verdienstorden in Gold.&amp;lt;ref&amp;gt;Berliner Zeitung, 7. Mai 1965, S. 4&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Prof. Dr. Ernst Hadermann – ein deutscher Humanist. Zu seinem 100. Geburtstag&amp;#039;&amp;#039;. Potsdam 1996.&lt;br /&gt;
* {{WWW-DDR|id=ernst-hadermann|lemma=Ernst Hadermann|autor=[[Bernd-Rainer Barth]]|band=1|idNum=1199}}&lt;br /&gt;
* Dieter Kirchhöfer, Christa Uhlig (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Ernst Hadermann. Bildungsdenken zwischen Tradition und Neubeginn&amp;#039;&amp;#039;. Peter Lang, Frankfurt am Main 2008.&lt;br /&gt;
* Wolfgang Plat: &amp;#039;&amp;#039;Das Nationalkomitee Freies Deutschland&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Sowjetunion heute&amp;#039;&amp;#039;. 35. Jg. H. 11 (November) 1990, S.&amp;amp;nbsp;60–63.&lt;br /&gt;
* [[Harry Waibel]]: &amp;#039;&amp;#039;Diener vieler Herren. Ehemalige NS-Funktionäre in der SBZ/DDR.&amp;#039;&amp;#039; Peter Lang, Frankfurt am Main u. a. 2011, ISBN 978-3-631-63542-1.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ernst Hadermann, ein guter Deutscher. Zum 25. Jahrestag der Gründung des Nationalkomitees „Freies Deutschland“&amp;#039;&amp;#039;. 12./13. Juli 1968. Hrsg. von der Arbeitsgemeinschaft ehemaliger Offiziere. Berlin 1968&lt;br /&gt;
* Kurt Finker: &amp;#039;&amp;#039;Ernst Hadermanns Rolle im Nationalkomitee „Freies Deutschland“&amp;#039;&amp;#039;. In: Militärgeschichte 27 (1988), S. 57 ff.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|12109460X}}&lt;br /&gt;
* {{GDW|ernst-hadermann}}&lt;br /&gt;
* {{CPH}}&lt;br /&gt;
* Deutsche Fotothek: [https://www.deutschefotothek.de/documents/obj/88930172/df_pk_0000090_001 Porträtaufnahme von Dr. Ernst Hadermann]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=12109460X|LCCN=n/2009/21774|VIAF=10693380}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Hadermann, Ernst}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Universität Potsdam)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Germanist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Nationalkomitee Freies Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Abgeordneter der Volkskammer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Vaterländischen Verdienstordens in Gold]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NS-Opfer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NSDAP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SED-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hauptmann (Heer der Wehrmacht)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Ersten Weltkrieg (Deutsches Reich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DDR-Bürger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1896]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1968]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Hadermann, Ernst&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Soldat, Gymnasiallehrer, Widerständler und Germanist, MdV (Kulturbund)&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=22. Mai 1896&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Schlüchtern]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=2. Januar 1968&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Halle (Saale)]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Invisigoth67</name></author>
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