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	<title>Ernst Großmann - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-09T10:30:02Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Ernst_Gro%C3%9Fmann&amp;diff=2866141&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Tohma: revert, das erklärt den Parteiwechsel</title>
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		<updated>2025-07-20T08:24:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;revert, das erklärt den Parteiwechsel&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Bundesarchiv Bild 183-21686-0447, Merxleben, Direktor der LPG.jpg|mini|Ernst Großmann (1953)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ernst Großmann&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[11. August]] [[1911]] in [[Javorník (Rudník)|Mohren]]; † [[21. Februar]] [[1997]] in [[Bad Langensalza]]) war ein [[Deutschland|deutscher]] [[Landwirt]], erster [[Landwirtschaftliche Produktionsgenossenschaft|LPG]]-[[Vorsitzender]] und [[Sozialistische Einheitspartei Deutschlands|SED]]-Funktionär. Seit 1954 Mitglied des [[Sozialistische Einheitspartei Deutschlands#Zentralkomitee|ZK der SED]], wurde er 1959 wegen seiner von ihm verschwiegenen [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]]- und [[Schutzstaffel|SS]]-Vergangenheit aus dem [[Zentralkomitee]] ausgeschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
=== Bis 1945 ===&lt;br /&gt;
Ernst Großmann wurde als Sohn des Landwirts Johann Großmann&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schier 97f&amp;quot;&amp;gt;Barbara Schier: &amp;#039;&amp;#039;Alltagsleben im „sozialistischen“ Dorf. Merxleben und seine LPG im Spannungsfeld der SED-Agrarpolitik (1945-1990).&amp;#039;&amp;#039; Münster u.&amp;amp;nbsp;a. 2001, S. 97f.&amp;lt;/ref&amp;gt; im zur [[Österreich-Ungarn|Österreich-Ungarischen Monarchie]] gehörenden [[Böhmen]] geboren, das ab 1918 zur [[Tschechoslowakei|Tschechoslowakischen Republik]] gehörte. Nach Besuch der [[Volksschule|Volks]]- und [[Bürgerschule]] folgte eine Ausbildung zum Molkereigehilfen. Ab 1928 arbeitete er in der Molkereigenossenschaft [[Rokytnice v Orlických horách|Rokytnice]], von Oktober 1931 bis Januar 1933 unterbrochen durch seinen Wehrdienst bei der tschechoslowakischen Armee.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Leading men&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Leading men in the Soviet-occupied zone of Germany.&amp;#039;&amp;#039; Luxembourg 1960, S. 9f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wer war wer&amp;quot;&amp;gt;{{WWW-DDR|id=ernst-grossmann|lemma=Großmann, Ernst|autor=Siegfried Kuntsche|band=1|idNum=1121}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1938 trat Großmann dem [[paramilitär]]ischen [[Sudetendeutsches Freikorps|Sudetendeutschen Freikorps]] bei. Von dort wurde er am 1. Oktober 1938 nach der [[Münchner Abkommen|Eingliederung]] des [[Sudetenland]]es ins [[Deutsches Reich 1933 bis 1945|Deutsche Reich]] in die SS übernommen. Am 28. Dezember 1938 beantragte er die Aufnahme in die [[NSDAP]] und wurde rückwirkend zum 1. November desselben Jahres aufgenommen (Mitgliedsnummer 6.855.320).&amp;lt;ref&amp;gt;Bundesarchiv R 9361-IX KARTEI/12160727&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Leading men&amp;quot;/&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ernte&amp;quot;&amp;gt;[http://cine-holocaust.de/site/cdh.php Angaben] des [[Filmarchiv des Bundesarchivs|Bundesarchiv-Filmarchiv Berlin]] zum Dokumentarfilm &amp;#039;&amp;#039;Ernte in Merxleben.&amp;#039;&amp;#039; Regie: Erich Barthel, [[DEFA]] 1953.&amp;lt;/ref&amp;gt; Ab 1940 war Großmann Angehöriger der [[SS-Totenkopfverbände]], die „innenpolitische Knochenbrechergarde“ ([[Eugen Kogon]]) des Dritten Reiches.&amp;lt;ref&amp;gt;Eugen Kogon: &amp;#039;&amp;#039;[[Der SS-Staat|Der SS-Staat: Das System der deutschen Konzentrationslager]]&amp;#039;&amp;#039;. 17. Aufl. München 1988, S. 54.&amp;lt;/ref&amp;gt; Als Mitglied der &amp;#039;&amp;#039;SS-Totenkopf-Standarte V „Dietrich Eckhart“&amp;#039;&amp;#039; gehörte er zur Wachmannschaft des [[KZ Sachsenhausen]] und war dort „unmittelbar an dem Terror gegen die in diesem Lager eingekerkerten Gegner des nationalsozialistischen Regimes beteiligt“.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Olaf Kappelt]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Entnazifizierung in der SBZ sowie die Rolle und der Einfluß ehemaliger Nationalsozialisten in der DDR als ein soziologisches Phänomen.&amp;#039;&amp;#039; Hamburg 1997, S. 95.&amp;lt;/ref&amp;gt; In der SS bekleidete Großmann jahrelang nur Mannschaftsdienstgrade. Am 20. April 1940, [[Adolf Hitler]]s Geburtstag, wurde er [[SS-Rottenführer]], im April 1944 schließlich [[SS-Unterscharführer]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Leading men&amp;quot;/&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Braunbuch 1981&amp;quot;&amp;gt;Olaf Kappelt: &amp;#039;&amp;#039;Braunbuch DDR. Nazis in der DDR&amp;#039;&amp;#039; Berlin 1981, S. 212f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Kriegsende erlebte er im Lazarett und in sowjetischer Gefangenschaft.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schier 97f&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bis 1959 ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Bundesarchiv Bild 183-22856-1009, LPG Merxleben, Besuch durch Walter Ulbricht.jpg|miniatur|Ernst Großmann begrüßt [[Walter Ulbricht]] (1953)]]&lt;br /&gt;
Nach seiner Entlassung aus sowjetischer Kriegsgefangenschaft kam Großmann auf der Suche nach seiner [[Vertreibung der Deutschen aus der Tschechoslowakei|aus Böhmen vertriebenen]] Familie ins [[Land Thüringen (1920–1952)|thüringische]] [[Merxleben]], wo der gelernte Melker im Zuge der [[Bodenreform in Deutschland#Bodenreform in der Sowjetischen Besatzungszone ab 1945|Bodenreform]] als [[Neubauer (Agrarreform)|Neubauer]] fünf Hektar Land und einen kleinen Viehbestand erhielt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schier 97f&amp;quot;/&amp;gt; Noch 1945 trat Großmann der [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]] bei, nach deren [[Zwangsvereinigung von SPD und KPD zur SED|Zwangsvereinigung mit der KPD]] 1946 wurde er Mitglied der [[Sozialistische Einheitspartei Deutschlands|SED]]. Ab 1947 übte er verschiedene Funktionen bei der [[Vereinigung der gegenseitigen Bauernhilfe]] (VdgB) aus. Ende 1950 beteiligte Großmann sich an der Bildung einer bäuerlichen Liefergemeinschaft, die im Mai 1951 auf Druck der SED-Landesleitung als „verfrühte“ LPG-Gründung aufgelöst wurde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wer war wer&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 8. Juni 1952 wurde von Merxlebener Bauern die erste landwirtschaftliche Produktionsgenossenschaft der DDR gegründet und der „als gemäßigt – aber egozentrisch“&amp;lt;ref&amp;gt;Barbara Schier: &amp;#039;&amp;#039;Alltagsleben im „sozialistischen“ Dorf. Merxleben und seine LPG im Spannungsfeld der SED-Agrarpolitik (1945-1990).&amp;#039;&amp;#039; Münster u.&amp;amp;nbsp;a. 2001, S. 273.&amp;lt;/ref&amp;gt; geltende Großmann zu deren erstem Vorsitzenden gewählt. Dafür holten sich Großmann und seine Mitgründer vorher die Genehmigung des ZK ein. Die LPG erhielt den Namen „Walter Ulbricht“. Mit der LPG-Gründung begann Großmanns steile SED-Karriere. Auf der [[Aufbau des Sozialismus#II. Parteikonferenz der SED|II. Parteikonferenz der SED]] im Juli 1952 hielt Großmann als Delegierter eine Rede, die von [[Walter Ulbricht]] lobend hervorgehoben wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;Barbara Schier: &amp;#039;&amp;#039;Alltagsleben im „sozialistischen“ Dorf. Merxleben und seine LPG im Spannungsfeld der SED-Agrarpolitik (1945-1990).&amp;#039;&amp;#039; Münster u.&amp;amp;nbsp;a. 2001, S. 119f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Walter Ulbricht: &amp;#039;&amp;#039;Die gegenwärtige Lage und die neuen Aufgaben der Sozialistischen Einheitspartei Deutschlands. Referat und Schlusswort auf der II. Parteikonferenz der SED, Berlin, 9. bis 12. Juli 1952.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 1952, S. 160f.&amp;lt;/ref&amp;gt; In [[Wochenschau]]en und einem [[Dokumentarfilm]] wurde die LPG-Gründung gefeiert und Großmann propagandistisch herausgestellt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ernte&amp;quot;/&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schier 122ff&amp;quot;&amp;gt;Barbara Schier: &amp;#039;&amp;#039;Alltagsleben im „sozialistischen“ Dorf. Merxleben und seine LPG im Spannungsfeld der SED-Agrarpolitik (1945-1990).&amp;#039;&amp;#039; Münster u.&amp;amp;nbsp;a. 2001, S. 122–132.&amp;lt;/ref&amp;gt; Auf derselben Parteikonferenz wurde Großmann als Kandidat des ZK der SED gewählt&amp;lt;ref&amp;gt;Neues Deutschland vom 13. Juli 1952 S. 2&amp;lt;/ref&amp;gt; und auf dem IV. SED-Parteitag im April 1954 als Mitglied des Zentralkomitees der SED gewählt. 1952 war er außerdem Mitglied der SED-Delegation zum [[Kommunistische Partei der Sowjetunion#Parteitage|XIX. Parteitag der KPdSU]]. Großmann, der bereits 1950 die Auszeichnung &amp;#039;&amp;#039;[[Meisterbauer]]&amp;#039;&amp;#039; erhalten hatte, avancierte 1953 zum &amp;#039;&amp;#039;[[Held der Arbeit|Helden der Arbeit]]&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schier 122ff&amp;quot;/&amp;gt; Ab 1958 war er Abgeordneter des [[Bezirkstag (DDR)|Bezirkstags]] Erfurt und Spitzenkandidat der SED im [[Bezirk Erfurt]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Braunbuch 1981&amp;quot;/&amp;gt; Von 1956 bis 1958 absolvierte Großmann außerdem ein zweijähriges Studium an der [[Schloss Schieritz#LPG-Hochschule Meißen (1953–1992)|LPG-Hochschule Meißen]], das er als [[Agrarwissenschaften|Diplom-Agronom]] abschloss.&amp;lt;ref&amp;gt;Barbara Schier: &amp;#039;&amp;#039;Alltagsleben im „sozialistischen“ Dorf. Merxleben und seine LPG im Spannungsfeld der SED-Agrarpolitik (1945-1990).&amp;#039;&amp;#039; Münster u.&amp;amp;nbsp;a. 2001, S. 142.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Parteiverfahren 1959 ===&lt;br /&gt;
Bereits im Frühjahr 1958 gab es in Merxleben Gerüchte über Großmanns NS-Vergangenheit. Auch entsprechende Flugblätter waren aufgetaucht. Die Merxlebener SED-Betriebsparteileitung entschied, die Angelegenheit gehe die Öffentlichkeit nichts an, und gab den Fall ohne weitere Untersuchung ans ZK weiter.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schier 145ff&amp;quot;&amp;gt;Barbara Schier: &amp;#039;&amp;#039;Alltagsleben im „sozialistischen“ Dorf. Merxleben und seine LPG im Spannungsfeld der SED-Agrarpolitik (1945-1990).&amp;#039;&amp;#039; Münster u.&amp;amp;nbsp;a. 2001, S. 145–148.&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach der Wahl Großmanns in den Erfurter Bezirksrat wurde erneut ein Flugblatt illegal verbreitet, das unter der Überschrift „Pankows braune Diener“ ein Foto von Großmann in SS-Uniform zeigte und seinen SS-Werdegang schilderte. Das Flugblatt stammte vom Westberliner [[Untersuchungsausschuß Freiheitlicher Juristen]] (UFJ).&amp;lt;ref&amp;gt;Illegale Flugschrift &amp;#039;&amp;#039;Das grüne Herz Deutschlands. Unabhängige Zeitung für das Land Thüringen.&amp;#039;&amp;#039; Nr. 4 (19) 1958; Faksimile in Barbara Schier: &amp;#039;&amp;#039;Alltagsleben im „sozialistischen“ Dorf. Merxleben und seine LPG im Spannungsfeld der SED-Agrarpolitik (1945-1990).&amp;#039;&amp;#039; Münster u.&amp;amp;nbsp;a. 2001, S. 147.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im April 1959 veröffentlichte der UFJ in der Broschüre &amp;#039;&amp;#039;Ehemalige Nationalsozialisten in Pankows Diensten&amp;#039;&amp;#039; erneut diese Angaben, was zahlreiche westdeutsche Zeitungsveröffentlichungen nach sich zog. Daraufhin reagierte die SED schließlich. Am 15. April 1959 wurde auf Vorschlag der [[Zentrale Parteikontrollkommission|Zentralen Parteikontrollkommission]] ein Parteiverfahren gegen Großmann eingeleitet. Am 12. Mai 1959 befasste sich das [[Politbüro]] abschließend mit dem Fall und sprach sich gegen einen Parteiausschluss aus, da Großmann „als einer der ersten Genossen die sozialistische Entwicklung in der Landwirtschaft gefordert und durchsetzen geholfen hat“.&amp;lt;ref&amp;gt; Heinz Mohnhaupt (Hg.): &amp;#039;&amp;#039;Normdurchsetzung in osteuropäischen Nachkriegsgesellschaften (1944-1989). Einführung in die Rechtsentwicklung mit Quellendokumentation.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 5: &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Demokratische Republik (1958-1989).&amp;#039;&amp;#039; Halbbd. 1: Karl A. Mollnau: &amp;#039;&amp;#039;Recht und Juristen im Spiegel der Beschlüsse des Politbüros und Sekretariats des Zentralkomitees der SED.&amp;#039;&amp;#039; (Studien zur europäischen Rechtsgeschichte; 159). Frankfurt a.&amp;amp;nbsp;M. 2003, S. 90, 95 (Zitat).&amp;lt;/ref&amp;gt; Stattdessen erhielt Großmann laut Beschluss der 5. ZK-Tagung vom 23. Mai 1959 wegen „falscher Angaben über seine Vergangenheit“ als Parteistrafe eine „strenge Rüge“ und wurde aus dem Zentralkomitee ausgeschlossen. Eine öffentliche Diskussion in Merxleben wurde durch Drohungen unterbunden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schier 145ff&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nach 1959 ===&lt;br /&gt;
Auch nach Bekanntwerden seiner NS-Vergangenheit blieb Ernst Großmann SED-Mitglied und behielt auch seine anderen Funktionen. Bis 1963 war er Abgeordneter des Erfurter Bezirkstags, bis 1965 blieb er Vorsitzender der LPG „Walter Ulbricht“ in Merxleben. Von 1965 bis 1982 war er schließlich Mitarbeiter der [[Bäuerliche Handelsgenossenschaft|Bäuerlichen Handelsgenossenschaft]] Bad Langensalza.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wer war wer&amp;quot;/&amp;gt; Beim Tod von Ernst Großmann bedankte sich seine Witwe bei der [[Sudetendeutsche Landsmannschaft|Sudetendeutschen Landsmannschaft]] und ausdrücklich „bei den Vertretern der [[Partei des Demokratischen Sozialismus|PDS]]“ für die ihrem Mann erwiesene „Achtung und Wertschätzung“.&amp;lt;ref&amp;gt;Olaf Kappelt: &amp;#039;&amp;#039;Braunbuch DDR. Nazis in der DDR&amp;#039;&amp;#039; Berlin 2009, S. 247; [[Sven Felix Kellerhoff]] / Uwe Müller: &amp;#039;&amp;#039;[https://www.welt.de/politik/deutschland/article13922056/Zwei-Nazi-Jaeger-mit-unterschiedlichen-Blickrichtungen.html Zwei Nazi-Jäger mit unterschiedlichen Blickrichtungen.]&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Die Welt]]&amp;#039;&amp;#039; v. 14. März 2012  (abgerufen am 19. Januar 2013).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Detlef Joseph: &amp;#039;&amp;#039;Nazis in der DDR. Die deutschen Staatsdiener nach 1945 – woher kamen sie?&amp;#039;&amp;#039; Berlin 2002, ISBN 3-360-01031-0&lt;br /&gt;
* Barbara Schier: &amp;#039;&amp;#039;Alltagsleben im „sozialistischen“ Dorf. Merxleben und seine LPG im Spannungsfeld der SED-Agrarpolitik (1945–1990).&amp;#039;&amp;#039; Münster u.&amp;amp;nbsp;a. 2001 (Münchner Beiträge zur Volkskunde. 30) ISBN 3-8309-1099-1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[http://www.bundesstiftung-aufarbeitung.de/wer-war-wer-in-der-ddr-%2363%3B-1424.html?ID=1121 Großmann, Ernst].&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Wer war wer in der DDR?]]&amp;#039;&amp;#039; (abgerufen am 19. Januar 2013)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[http://www.mdr.de/lexi-tv/avobjekt3700.html Die erste LPG – Merxleben ergreift die Initiative.]&amp;#039;&amp;#039; (Filmbericht), &amp;#039;&amp;#039;[[LexiTV]]&amp;#039;&amp;#039; v. 8. Juni 2002 &amp;#039;&amp;#039;[Zeitzeuge Horst Großmann, Sohn von Ernst Großmann] &amp;#039;&amp;#039; (abgerufen am 19. Januar 2013)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1225450039|VIAF=3464161152498435190007}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Grossmann, Ernst}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Held der Arbeit]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:LPG-Vorsitzender]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied des ZK der SED]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SPD-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Personal im KZ Sachsenhausen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Angehöriger des Sudetendeutschen Freikorps]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Angehöriger der Waffen-SS]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SS-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NSDAP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DDR-Bürger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1911]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1997]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied des Bezirkstags Erfurt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Großmann, Ernst&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher LPG-Vorsitzender und SED-Funktionär&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=11. August 1911&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Javorník (Rudník)|Mohren]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=21. Februar 1997&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Bad Langensalza]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Tohma</name></author>
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