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	<title>Ernst Graf zu Reventlow - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Lubitsch2 am 29. Juni 2025 um 17:56 Uhr</title>
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		<updated>2025-06-29T17:56:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:ReventlowErnstzu.jpg|mini|Ernst Graf zu Reventlow, vor 1939]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ernst Christian Einar Ludwig Detlev Graf zu Reventlow&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[18. August]] [[1869]] in [[Husum]]; † [[21. November]] [[1943]] in [[München]]) war ein [[Deutschland|deutscher]] [[Schriftsteller]], [[Journalist]] und [[Völkische Bewegung|deutschvölkischer]] bzw. [[nationalsozialistisch]]er [[Politiker]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Der aus dem Geschlecht der [[Reventlow]]s stammende Ernst war Sohn des preußischen Landrats und Amtmanns zu Holstein [[Ludwig von Reventlow (Verwaltungsjurist)|Ludwig Graf zu Reventlow]] (1824–1893) und dessen Frau Emilie (geb. [[Rantzau (Adelsgeschlecht)|zu Rantzau]]; 1834–1905). Seine jüngere Schwester war die Schriftstellerin [[Franziska zu Reventlow]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;NDB&amp;quot;&amp;gt;{{NDB|21|476|477|Reventlow, Ernst Christian Einar Ludwig Detlev|Michael Peters|118788477}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nach dem Abitur 1888 trat er in die [[Kaiserliche Marine]] ein, wo er 1898 zum [[Oberleutnant zur See]] befördert wurde und 1899 mit dem [[Charakter (Titel)|Charakter]] als [[Kapitänleutnant]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;Lilla&amp;quot;&amp;gt;Joachim Lilla, Martin Döring, Andreas Schulz: &amp;#039;&amp;#039;Statisten in Uniform. Die Mitglieder des Reichstags 1933–1945. Ein biographisches Handbuch. Unter Einbeziehung der völkischen und nationalsozialistischen Reichstagsabgeordneten ab Mai 1924.&amp;#039;&amp;#039; Droste, Düsseldorf 2004, ISBN 3-7700-5254-4, S. 508.&amp;lt;/ref&amp;gt; ausschied, um als Pflanzer in Mittelamerika sein Glück zu versuchen. Im selben Jahr hatte er die französische Adlige Blanche Comtesse d’Allemont de Broutillot (1873–1937) geheiratet. 1905 kehrte er nach Deutschland zurück und betätigte sich als politischer Schriftsteller. 1906 veröffentlichte er das vielbeachtete und [[monarchie]]&amp;lt;nowiki /&amp;gt;feindliche Buch &amp;#039;&amp;#039;Kaiser Wilhelm II. und die Byzantiner&amp;#039;&amp;#039;. Ab 1907 schrieb er als fester Angestellter für das &amp;#039;&amp;#039;[[Berliner Tageblatt]]&amp;#039;&amp;#039; über außen- und marinepolitische Fragen, worin er sich betont [[Anglophobie|englandfeindlich]] und als Unterstützer der Flottenaufrüstung hervortat. Ebenfalls schrieb er für [[Heinrich Rippler]]s DVP-Zeitung &amp;#039;&amp;#039;[[Tägliche Rundschau (1881–1933)|Tägliche Rundschau]]&amp;#039;&amp;#039;, die &amp;#039;&amp;#039;[[Deutsche Tageszeitung]]&amp;#039;&amp;#039; und die &amp;#039;&amp;#039;[[Kreuz-Zeitung]]&amp;#039;&amp;#039;. Bei den Reichstagswahlen [[Reichstagswahl 1907|1907]] und [[Reichstagswahl 1912|1912]] kandidierte Reventlow erfolglos für die [[Deutschsoziale Partei]] im Wahlkreis Flensburg-Apenrade. 1912 war er im Vorstand sowie im Förderungsausschuss des [[Verband gegen die Überhebung des Judentums|Verbandes gegen die Überhebung des Judentums]]. In der gleichen Zeit wurde er Politischer Vertreter der Hauptleitung des [[Alldeutscher Verband|Alldeutschen Verbandes]] und war von 1908 bis 1914 Chefredakteur der &amp;#039;&amp;#039;[[Alldeutsche Blätter|Alldeutschen Blätter]]&amp;#039;&amp;#039;. 1914 saß Reventlow im „Presse-Ausschuß“, der mit dem Kriegspresseamt zusammenarbeitete. Während des [[Erster Weltkrieg|Krieges]] publizierte er im Sinne der kolonialen deutschen Kriegsziele&amp;lt;ref name=&amp;quot;NDB&amp;quot; /&amp;gt; und übte scharfe Kritik an der Kriegspolitik von [[Theobald von Bethmann Hollweg]].&amp;lt;ref&amp;gt;Nachruf in der &amp;#039;&amp;#039;[[Kölnische Zeitung|Kölnischen Zeitung]]&amp;#039;&amp;#039; vom 23. November 1943.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Bundesarchiv Bild 146-2006-0068, Zeitungsverkäufer.jpg|mini|Zeitungsverkäufer, unter anderem mit der Wochenschrift &amp;#039;&amp;#039;Reichswart&amp;#039;&amp;#039;, 1932]]&lt;br /&gt;
Von 1920 bis 1943 gab Reventlow die Zeitschrift &amp;#039;&amp;#039;[[Reichswart]]. Wochenschrift für nationale Unabhängigkeit und deutschen Sozialismus&amp;#039;&amp;#039; heraus, die sich (auch als nationalsozialistisches Kampfblatt&amp;lt;ref&amp;gt;[[Ernst Klee]]: &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Medizin im Dritten Reich. Karrieren vor und nach 1945.&amp;#039;&amp;#039; S. Fischer, Frankfurt am Main 2001, ISBN 3-10-039310-4, S. 198.&amp;lt;/ref&amp;gt;) mit politischen und religiösen Themen beschäftigte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;NDB&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Ulrich Nanko: &amp;#039;&amp;#039;Die Deutsche Glaubensbewegung.&amp;#039;&amp;#039; Marburg 1993, S. 348; Nanko gibt die Erscheinungsjahre 1919 bis 1944 an.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1921 wurde er von dem [[Zionismus|zionistischen]] Publizisten [[Achad Ha&amp;#039;am|Ascher Ginzberg]] verklagt, weil er öffentlich behauptet hatte, die &amp;#039;&amp;#039;[[Protokolle der Weisen von Zion]]&amp;#039;&amp;#039;, eine [[Antisemitismus (bis 1945)|antisemitische]] Fälschung, die jüdische [[Weltherrschaft]]spläne belegen sollte, seien dessen Werk. Der Prozess zog sich bis 1923 hin, Reventlow musste die Behauptung zurücknehmen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Christian Hartmann (Historiker)|Christian Hartmann]], Thomas Vordermayer, Othmar Plöckinger, Roman Töppel (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Hitler, Mein Kampf. Eine kritische Edition.&amp;#039;&amp;#039; Institut für Zeitgeschichte München, Berlin / München 2016, Bd. 2, S. 802.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der [[Weimarer Republik]] gehörte er zu den Mitbegründern und führenden Politikern der [[Deutschvölkische Freiheitspartei|Deutschvölkischen Freiheitspartei]] (DVFP), einer im Dezember 1922 gegründeten, radikal [[völkisch]]en und [[Judenfeindlichkeit|antisemitischen]] Partei.&amp;lt;ref name=&amp;quot;NDB&amp;quot; /&amp;gt; Reventlows politische Aufsätze wurden allerdings auch im Rahmen der [[Querfront]]bestrebungen wahrgenommen. So äußerte sich Innenminister [[Rudolf Oeser (Politiker)|Rudolf Oeser]] in einer Ministerbesprechung vom 2.&amp;amp;nbsp;August 1923 über „Ansätze einer gewissen Ideenübereinstimmung von Kommunisten und Deutschvölkischen“ und nahm dabei Bezug auf den Artikel „Ein Stück Weges?“ von Reventlow, der in der Nr. 176 der &amp;#039;&amp;#039;[[Die Rote Fahne|Roten Fahne]]&amp;#039;&amp;#039; vom selben Tag erschienen war.&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.bundesarchiv.de/aktenreichskanzlei/1919-1933/0021/cun/cun1p/kap1_2/kap2_235/para3_2.html&amp;lt;/ref&amp;gt; Reventlows Veröffentlichung in der &amp;#039;&amp;#039;Roten Fahne&amp;#039;&amp;#039; war Teil einer vorübergehenden Kooperation von Völkischen und Kommunisten nach der „Schlageterrede“ [[Karl Radek]]s im Juni 1923. Im Zuge der Kooperation traten auch hochrangige kommunistische Funktionäre auf völkischen Veranstaltungen als Redner auf.&amp;lt;ref&amp;gt;Reimer Wulff: &amp;#039;&amp;#039;Die Deutschvölkische Freiheitspartei 1922–1928.&amp;#039;&amp;#039; Hochschulschrift, Marburg 1968, S. 26–32.&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 13.&amp;amp;nbsp;Januar 1926 verwies der Reichskommissar für Überwachung der öffentlichen Ordnung [[Hermann Emil Kuenzer]] in einem Bericht über die kommunistische Bewegung an das Reichsministerium des Innern darauf, dass die „äußerste Rechte“ dem zur Gewalt bereiten, revolutionären Vorgehen der [[Kommunistische Partei Deutschlands|KPD]] „nicht unsympathisch“ gegenüberstehe, und bezog sich dabei auf einen Artikel Reventlows im &amp;#039;&amp;#039;[[Das Deutsche Tageblatt|Deutschen Tageblatt]]&amp;#039;&amp;#039; (Nr. 3 v. 5. 1. d. Js.).&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.bundesarchiv.de/aktenreichskanzlei/1919-1933/0021/lut/lut2p/kap1_1/para2_94.html&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Innenpolitisch zeigte Reventlow sich – als herausragender DVFP-Vertreter und im Einklang mit der taktischen Linie seiner Partei&amp;amp;nbsp;– zunächst als scharfer Gegner des von der [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]] vertretenen [[Führerprinzip]]s;&amp;lt;ref&amp;gt;Zum Beispiel Artikel im &amp;#039;&amp;#039;Reichswart&amp;#039;&amp;#039; vom 19. Januar und 16. August 1924, vgl. dazu Wolfgang Horn: &amp;#039;&amp;#039;Führerideologie und Parteiorganisation in der NSDAP: (1919–1933).&amp;#039;&amp;#039; Droste, Düsseldorf 1972, ISBN 3-7700-0280-6, S. 182f, 192.&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Adolf Hitler]] warf er (anlässlich dessen Bemühungen, mit der bayerischen Regierung zu einer Einigung zu kommen) „[[Ultramontanismus]]“ vor und nannte ihn einen „Napoleon in der Westentasche“.&amp;lt;ref&amp;gt;Artikel im &amp;#039;&amp;#039;Reichswart&amp;#039;&amp;#039; vom 7. Februar 1925, vgl. Horn 1972, S. 213.&amp;lt;/ref&amp;gt; Außenpolitisch wandte sich Reventlow aufs schärfste gegen [[Gustav Stresemann]]. Bis zuletzt forderte er 1926, dass das Deutsche Reich nicht dem [[Völkerbund]] beitreten solle.&amp;lt;ref name=&amp;quot;NDB&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den [[Reichstagswahl Mai 1924|Reichstagswahlen im Mai 1924]] erhielt Reventlow, damals bereits wegen Verstoßes gegen das [[Republikschutzgesetz]] vorbestraft,&amp;lt;ref name=&amp;quot;NDB&amp;quot; /&amp;gt; ein Mandat im [[Reichstag (Weimarer Republik)|Reichstag]] als Abgeordneter der [[Nationalsozialistische Freiheitspartei|Nationalsozialistischen Freiheitspartei]] (NSFP), einer Listenverbindung unter Beteiligung der DVFP. In der DVFP-Nachfolgeorganisation &amp;#039;&amp;#039;Deutschvölkische Freiheitsbewegung&amp;#039;&amp;#039; (DVFB) war Reventlow führender Vertreter einer sozialrevolutionären Richtung, die für ein auf die Arbeiterschaft zugeschnittenes Programm eintrat und eine Beteiligung der Arbeitnehmer in Aufsichtsräten sowie am Unternehmensgewinn forderte. Nachdem er sich mit diesen Vorstellungen in der Partei nicht hatte durchsetzen können, trat er im Februar 1927 aus der DVFB aus.&amp;lt;ref&amp;gt;Wulff: &amp;#039;&amp;#039;Deutschvölkische Freiheitspartei.&amp;#039;&amp;#039; S. 150 f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Reventlow wechselte zum 11. August 1927 zur NSDAP (Mitgliedsnummer 65.983),&amp;lt;ref&amp;gt;Bundesarchiv R 9361-IX KARTEI/34600365&amp;lt;/ref&amp;gt; der er insbesondere in Norddeutschland zum Erfolg verhalf.&amp;lt;ref name=&amp;quot;NDB&amp;quot; /&amp;gt; Seine früheren Angriffe gegen Hitler nahm er öffentlich ausdrücklich zurück.&amp;lt;ref&amp;gt;Artikel im &amp;#039;&amp;#039;Reichswart&amp;#039;&amp;#039; vom 9. und 23. April 1927, vgl. Horn 1972, S. 266.&amp;lt;/ref&amp;gt; Sein Mandat im [[Reichstag (Zeit des Nationalsozialismus)|Reichstag]] behielt er auch nach der nationalsozialistischen „[[Machtergreifung]]“, zuletzt auf der NSDAP-Einheitsliste von 1938. Innerhalb der NSDAP galt er als Gefolgsmann [[Gregor Strasser]]s; nach dessen Ermordung beim „[[Röhm-Putsch]]“ 1934 war er in der Partei zunehmend isoliert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Lilla&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Reventlow war ab 1934 Leiter der antikirchlichen und antichristlichen [[Deutsche Glaubensbewegung|Deutschen Glaubensbewegung]], aus der er 1936 – nach eigenen Angaben „aus nationalsozialistischen Gründen“&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[[Frankfurter Zeitung]]&amp;#039;&amp;#039; Nr. 159, 26. März 1936.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;amp;nbsp;– austrat. 1937 war er im Beirat der Forschungsabteilung „Judenfrage“ in dem von [[Walter Frank]] geleiteten [[Reichsinstitut für Geschichte des neuen Deutschland]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Klee&amp;quot;&amp;gt;[[Ernst Klee]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Personenlexikon zum Dritten Reich. Wer war was vor und nach 1945.&amp;#039;&amp;#039; Fischer Taschenbuch, Frankfurt am Main 2005, ISBN 3-596-16048-0, S. 493.&amp;lt;/ref&amp;gt; Er firmierte ferner als Herausgeber der antisemitischen Zeitschrift [[Institut zur Erforschung der Judenfrage#„Der Weltkampf“|&amp;#039;&amp;#039;Der Weltkampf&amp;#039;&amp;#039;]] aus dem Umfeld Alfred Rosenbergs, hier im Institut zur Erforschung der Judenfrage. Reventlow war zudem einer der wichtigen Autoren in der Anfangsphase der &amp;#039;&amp;#039;[[Nationalsozialistische Monatshefte|Nationalsozialistischen Monatshefte]]&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;Wilfried Scharf: &amp;#039;&amp;#039;Nationalsozialistische Monatshefte (1930–1944).&amp;#039;&amp;#039; In: Heinz-Dietrich Fischer (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Zeitschriften des 17. bis 20. Jahrhunderts.&amp;#039;&amp;#039; Verl. Dokumentation, Pullach bei München 1973, ISBN 3-7940-3603-4, S. 413.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Reventlows einziger Sohn Roger (* 1896) fiel 1945 im Krieg.&amp;lt;ref name=&amp;quot;NDB&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Reventlows Sitz im Reichstag wurde nach seinem Tod im Herbst 1944 im Nachrückverfahren von [[Ernst Peikert]] übernommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Publikationen (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die deutsche Flotte. Ihre Entwicklung und Organisation.&amp;#039;&amp;#039; 1901.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der russisch-japanische Krieg.&amp;#039;&amp;#039; 1904 ff.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Holder Friede, Süsse Eintracht. Eine politische Satire.&amp;#039;&amp;#039; [[Dieterich’sche Verlagsbuchhandlung|Dieterich’sche Verlagsbuchhandlung Theodor Weicher]], Leipzig 1906.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Deutschlands auswärtige Politik 1888–1913.&amp;#039;&amp;#039; 1914.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Deutschland zur See. Ein Buch von der deutschen Kriegsflotte.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Otto Spamer, Leipzig 1914.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Vampir des Festlandes. Eine Darstellung der englischen Politik nach ihren Triebkräften, Mitteln und Wirkungen.&amp;#039;&amp;#039; 1915.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Aufgabe der deutschen Flotte in diesem großen Kriege.&amp;#039;&amp;#039;, Kaiser-Wilhelm-Dank, Verlag Kameradschaft Wohlfahrtsgesellschaft, Berlin, ca. 1915&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Brauchen wir die flandrische Küste?&amp;#039;&amp;#039; 1918.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Politische Vorgeschichte des Großen Krieges.&amp;#039;&amp;#039; 1919.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Völkisch-kommunistische Einigung?&amp;#039;&amp;#039; 1924.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Minister Stresemann als Staatsmann und Anwalt des Weltgewissens.&amp;#039;&amp;#039; 1925.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kriegsschuldlüge und Kriegsschuldlügner.&amp;#039;&amp;#039; 1929.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Deutscher Sozialismus.&amp;#039;&amp;#039; 1930.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Weg zum neuen Deutschland. Ein Beitrag zum Wiederaufstieg des deutschen Volkes.&amp;#039;&amp;#039; 1931.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der deutsche Freiheitskampf.&amp;#039;&amp;#039; 1934.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wo ist Gott?&amp;#039;&amp;#039; 1934.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Judas Kampf und Niederlage in Deutschland. 150 Jahre Judenfrage.&amp;#039;&amp;#039; 1937.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Von Potsdam nach Doorn.&amp;#039;&amp;#039; 1940.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Lothar Persius]]: &amp;#039;&amp;#039;Graf Ernst zu Reventlow&amp;#039;&amp;#039;, Verlag von Hans Robert Engelmann, Berlin 1918. ([https://d-nb.info/1067606262 Digitalisat] der [[Deutsche Nationalbibliothek|Deutschen Nationalbibliothek]])&lt;br /&gt;
* {{BibISBN|3770052544|Seite=508 f}}&lt;br /&gt;
* [[Michael Hagemeister]]: &amp;#039;&amp;#039;Die „Protokolle der Weisen von Zion“ vor Gericht. Der Berner Prozess 1933–1937 und die „antisemitische Internationale“.&amp;#039;&amp;#039; Chronos, Zürich 2017, ISBN 978-3-0340-1385-7, Kurzbiografie S. 562.&lt;br /&gt;
* Elke Kimmel: &amp;#039;&amp;#039;Reventlow, Ernst Graf zu.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Handbuch des Antisemitismus]].&amp;#039;&amp;#039; Band 2/2, 2009, S. 684f.&lt;br /&gt;
* Henning Gans: &amp;#039;&amp;#039;„Civis Germanus sum!“ : Wilhelm Scheuermann oder Die Tragik eines alldeutschen Journalisten&amp;#039;&amp;#039;. Leipzig : Leipziger Universitätsverlag, 2018, S. 136–156&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118788477}}&lt;br /&gt;
* {{DDB|Person|118788477}}&lt;br /&gt;
* {{Pressemappe|FID=pe/014498}}&lt;br /&gt;
* {{ReichstagDB|118788477}}: Porträt, Biographie und Redebeiträge.&lt;br /&gt;
* {{AdR|118788477|Ernst zu Reventlow}}&lt;br /&gt;
* [https://zefys.staatsbibliothek-berlin.de/list/title/zdb/25546545/ Digitalisate des &amp;#039;&amp;#039;Reichswart&amp;#039;&amp;#039; 1920–1936] im Bestand der Staatsbibliothek Berlin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118788477|LCCN=nr88001985|VIAF=59880268}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Reventlow, Ernst Graf Zu}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Journalist (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Publizist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor (Antisemitismus)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politische Literatur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Reichstagsabgeordneter (Weimarer Republik)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Reichstagsabgeordneter (Deutsches Reich, 1933–1945)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied im Alldeutschen Verband]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Reichsschrifttumskammer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DVFP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NSFP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NSDAP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person der NS-Propaganda]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Oberleutnant zur See (Kaiserliche Marine)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kapitänleutnant, Charakter (Kaiserliche Marine)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Familienmitglied des Adelsgeschlechts Reventlow|Ernst]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Titulargraf (Reventlow)|Ernst]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1869]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1943]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Reventlow, Ernst Graf zu&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Reventlow, Ernst Christian Einar Ludwig Detlev Graf zu (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Reichstagsabgeordneter (NSFP; NSDAP), MdR&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=18. August 1869&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Husum]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=21. November 1943&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[München]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Lubitsch2</name></author>
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