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	<title>Ernst Graef - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Ernst_Graef&amp;diff=2092191&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;GünniX: /* Weblinks */ Archivlink geprüft</title>
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		<updated>2025-08-08T04:03:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Weblinks: &lt;/span&gt; Archivlink geprüft&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ernst Graef&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[4. Juli]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;K59&amp;quot;&amp;gt;Eintrag &amp;#039;&amp;#039;Graef, Ernst&amp;#039;&amp;#039; in: Kürschners Graphiker-Handbuch 1959&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;K67&amp;quot;&amp;gt;Eintrag &amp;#039;&amp;#039;Graef, Ernst&amp;#039;&amp;#039; in: Kürschners Graphiker-Handbuch 1967&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;A&amp;quot;&amp;gt;Robert Wlattnig: &amp;#039;&amp;#039;Graef, Ernst&amp;#039;&amp;#039; in: Andreas Beyer, Bénédicte Savoy, Wolf Tegethoff (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Allgemeines Künstlerlexikon - Internationale Künstlerdatenbank - Online&amp;#039;&amp;#039;. Berlin, New York: K. G. Saur, 2021.&amp;lt;/ref&amp;gt; [[1909]] in [[Leipzig]]; † [[31. August]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;A&amp;quot; /&amp;gt; [[1985]] in [[St. Veit an der Glan]]) war ein deutsch-österreichischer [[Malerei|Maler]], [[Grafik]]er, [[Kunsthandwerk]]er und Entwurfszeichner. Er zählt zu den großen Meistern der Kärntner Nachkriegsmalerei 1945–1980.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Ernst Graef&amp;lt;ref&amp;gt;Alle nicht explizit ausgewiesenen Fakten stammen aus: Robert Wlattnig: &amp;#039;&amp;#039;Graef, Ernst&amp;#039;&amp;#039; in: Andreas Beyer, Bénédicte Savoy, Wolf Tegethoff (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Allgemeines Künstlerlexikon - Internationale Künstlerdatenbank - Online&amp;#039;&amp;#039;. Berlin, New York: K. G. Saur, 2021.&amp;lt;/ref&amp;gt; war Sohn des Verlegers Hermann Graef. Er studierte von 1927 bis 1930 an der [[Hochschule für Grafik und Buchkunst Leipzig|Staatlichen Akademie für Graphische Künste und Buchgewerbe]] in Leipzig, wo er Meisterschüler von [[Willi Geiger (Maler)|Willi Geiger]] war. Von 1932 bis 1934 hielt er sich in [[Ascona]] und [[Paris]] auf. Anschließend lebte und arbeitete er in [[Berlin]], wo er seine erste Frau Ruth heiratete.  Er wirkte – im Auftrage von Architekten – an der künstlerischen Ausstattung von Prestigebauten des [[NS-Staat|nationalsozialistischen Regimes]] in Berlin und [[München]] mit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] war er wegen seiner Gehbehinderung vom Kriegsdienst befreit. Um den Auswirkungen des Krieges zu entgehen, übersiedelte er 1941 nach [[Rennweg am Katschberg]] in Oberkärnten. Nach Kriegsende 1948 erwarb er die österreichische Staatsbürgerschaft. 1959 zog er um nach [[Kranzlhofen]], einem Ortsteil von [[Velden am Wörther See]]. Von dort aus unternahm er zahlreiche Reisen ans Mittelmeer, nach Litauen, Belgien, an die Ostsee und nach Frankreich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Tode seiner Frau heiratete er am 10. Dezember 1969 erneut, nämlich die Kinderbuchillustratorin [[Marianne Scheel]],&amp;lt;ref&amp;gt;Museum der Stadt Troisdorf: &amp;#039;&amp;#039;Die Bilderbuch-Künstlerin Marianne Scheel&amp;#039;&amp;#039;. Katalog der Ausstellung 23. Februar bis 24. April 1983. Beiträge von Barbara Murken, Bettina Hürlimann, Marianne Scheel. Mit tabellarischem Lebenslauf, Werksverzeichnis und Literaturangaben. [http://kinderbuchforschung-murken.de/pdf/Die%20Bilderbuch-Kunstlerin%20Marianne%20Scheel.pdf Digitalisat]&amp;lt;/ref&amp;gt; eine Bekannte seit der Leipziger Akademiezeit, mit der er in den 1930er Jahren auch gemeinsam an Buchillustrationen gearbeitet hatte und zudem auf unklare Weise verschwägert war.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Sch&amp;quot;&amp;gt;Marianne Scheel: &amp;#039;&amp;#039;Rückblicke&amp;#039;&amp;#039;. in:  Museum der Stadt Troisdorf: &amp;#039;&amp;#039;Die Bilderbuch-Künstlerin Marianne Scheel&amp;#039;&amp;#039;. Katalog der Ausstellung 23. Februar bis 24. April 1983.[http://kinderbuchforschung-murken.de/pdf/Die%20Bilderbuch-Kunstlerin%20Marianne%20Scheel.pdf Digitalisat]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Marianne Scheel spricht von „meiner Schwägerin, die mit ihrem Mann, Ernst Graef“ schon vor ihr nach Kärnten gezogen wäre&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Ehepaar bewohnte eine Wohnung mit Garten in Kranzlhofen 34, Post Velden/Wörther See.&amp;lt;ref name=&amp;quot;K67&amp;quot; /&amp;gt; In Kranzlhofen ist er auch bestattet, obwohl die Quellen als Sterbeort übereinstimmend St. Veit an der Glan angeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werk ==&lt;br /&gt;
In den 1950er Jahren war Ernst Graef vor allem in seiner Wahlheimat Kärnten ein gesuchter und viel beschäftigter Gestalter von Innen- und Außenwänden für Wohn- und öffentliche Bauten. Seine Gestaltungen sind allerdings vielfach nicht mehr vorhanden. Robert Wlattnig bescheinigt seinen &amp;#039;&amp;#039;Vier musizierenden Genien&amp;#039;&amp;#039; im [[Musikverein Kärnten|Klagenfurter Musikvereinsgebäude]] „Klarheit, Leichtigkeit, feine Linien und ausgewogene Farbwahl“ sowohl in der Komposition als auch die Figuren betreffend.&amp;lt;ref name=&amp;quot;A&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab den 1970er Jahren wurde sein malerisches Werk sehr beachtet, was sich auch in Ankäufen durch die [[Österreichische Galerie Belvedere]],&amp;lt;ref name=&amp;quot;GM&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Gemälde in Museen - Deutschland, Österreich, Schweiz Online&amp;#039;&amp;#039;. Berlin, New York: K. G. Saur, 2009.&amp;lt;/ref&amp;gt; die [[Neue Galerie Graz]] ([[Universalmuseum Joanneum]])&amp;lt;ref name=&amp;quot;GM&amp;quot; /&amp;gt; und die [[Artothek des Bundes]] widerspiegelte. Es besteht aus expressiven Landschaften, diskreten Aktzeichnungen, stimmungsvollen [[Interieurmalerei|Interieurs]], impressionistischen [[Stillleben]], sowie aus Porträts (&amp;#039;&amp;#039;Selbstportrait&amp;#039;&amp;#039; 1958, &amp;#039;&amp;#039;[[Gotbert Moro]]&amp;#039;&amp;#039; 1967). Die Bilder sind ausdrucksstark und sensibel und lassen den Einfluss von [[Oskar Kokoschka]] erkennen. Ernst Graef arbeitete außer in Öl auch mit Kreide, Kohle, Tusche sowie [[Lithografie]] (&amp;#039;&amp;#039;Selbstportrait&amp;#039;&amp;#039; 1982); das Gesamtwerk ist vielfältig und sehr umfangreich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Als Maler ein Außenseiter, blieb er in seiner Wahlheimat Kärnten der nach 1945 etwas überholten figürlichen Gegenständlichkeit auf zeichnerischer Grundlage verbunden und verschloß sich zeitlebens modischen oder abstrakten Strömungen. Auf der Grundlage des Naturstudiums und nach Vorbild der klassischen Moderne brachte G. mit kräftigen Konturen und leuchtenden Farben, ähnlich wie [[Werner Berg]], eine sehr individuelle Spielart des [[Spätexpressionismus]] in die Kärntner Malerei ein.“ (Robert Wlattnig).&amp;lt;ref name=&amp;quot;A&amp;quot; /&amp;gt; Das Spätwerk ab 1980 wird zunehmend minimalistisch und abstrakt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* 1979 [[Österreichisches Ehrenkreuz für Wissenschaft und Kunst]].&lt;br /&gt;
* 1979 Ehrenring der Gemeinde Velden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Preise ==&lt;br /&gt;
* 1950 Wettbewerb für Fresken im [[Klagenfurt Hauptbahnhof|Bahnhof Klagenfurt]]. (Der 1. Preis ging an [[Giselbert Hoke]].)&lt;br /&gt;
* 1953 und 1954 Förderpreise bei Sommerausstellung in Spittal/Drau.&lt;br /&gt;
* 1954 Österreichischer Graphik-Wettbewerb in Innsbruck: 2. Preis der Tiroler Arbeiterkammer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Monumentale Wandgestaltungen ===&lt;br /&gt;
* Berlin, [[Flughafen Tempelhof|Flughafenhalle Tempelhof]]: 11 Glasfenster mit Städtebildern, beauftragt von [[Ernst Sagebiel]], ab 1938. (realisiert wurden nur die drei Fenster &amp;#039;&amp;#039;Paris&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Rom&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Stockholm&amp;#039;&amp;#039;).&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[[Die Kunst und das schöne Heim]].&amp;#039;&amp;#039; Band 43, F. Bruckmann, München&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Berlin, [[Reichsluftfahrtministerium]], Speisesaal: 8 Wandteppiche mit Ernteszenen. Ausgeführt 1935/36 von Sofie Mörike.&lt;br /&gt;
* [[Gmünd in Kärnten]], Karner, Außenwand: Grablegung (Fresko). 1950.&lt;br /&gt;
* Klagenfurt, Musikvereinsgebäude, Großer Konzertsaal: Vier musizierende Genien (Fresko- und Seccomalerei auf Stuck). Zusammen mit dem Bildhauer Sepp Radda. 1952.&lt;br /&gt;
* Düsseldorf, [[Parkhotel (Düsseldorf)|Parkhotel]], Bar: Wandgestaltung. 1954.&lt;br /&gt;
* Klagenfurt, Spanheimer Haus (Villacher Straße 19): Der Stadtgründer Herzog [[Bernhard von Spanheim]] als Reiter (Steinmosaik). 1957.&lt;br /&gt;
* St. Veit an der Glan, [[KELAG]]-Lehrlingsheim: [[Sgraffito]]. 1957.&lt;br /&gt;
* Klagenfurt, Gewerbe- und Handelsbank, Schalterraum: Marmorintarsie, Glasfenster, Uhrenwand. 1959/60.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ölmalerei, Zeichnungen, Druckgraphik ===&lt;br /&gt;
* [[Greifswald]], [[Pommersches Landesmuseum]]: 136 Arbeiten, u. a. Landschaften, Genreszenen, Aquarelle, Zeichnungen, aus den Jahren 1934–1939.&lt;br /&gt;
* [[Österreichische Galerie Belvedere]]: 10 Gemälde, 1947–1985, u. a. &amp;#039;&amp;#039;Selbstportrait&amp;#039;&amp;#039; (1958). [https://sammlung.belvedere.at/people/636/ernst-graef/objects Online]&lt;br /&gt;
* [[Neue Galerie Graz]] am Landesmuseum Joanneum: &amp;#039;&amp;#039;Krug und Birne&amp;#039;&amp;#039; (1973), &amp;#039;&amp;#039;Das Monument&amp;#039;&amp;#039; (1976), &amp;#039;&amp;#039;Zwei Köpfe&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref name=&amp;quot;GM&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Pinakothek der Moderne]] Bayerische Staatsgemäldesammlungen: &amp;#039;&amp;#039;Das Monument&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Schlittenpferd III&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Römisches Café&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref name=&amp;quot;GM&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Artothek des Bundes]]: [https://www.artothek.info/people/1946/ernst-graef/objects Online]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Buchillustrationen ===&lt;br /&gt;
* [[Friedrich Böer]]: &amp;#039;&amp;#039;Klaus, der Herr der Eisenbahnen.&amp;#039;&amp;#039; Illustrationen von Ernst Graef und Erich Krantz, Stuffer, Berlin, 1933.&lt;br /&gt;
* Friedrich Böer: &amp;#039;&amp;#039;Krischan der Bauernjunge oder Leben und Arbeit auf dem Lande.&amp;#039;&amp;#039; Zeichnungen und Bilder von Ernst Graef und [[Marianne Scheel]], Stuffer, Berlin 1934.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausstellungen (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* 1948: Galerie Kleinmayr, Klagenfurt.&lt;br /&gt;
* 1968: Galerie Slama, Klagenfurt.&lt;br /&gt;
* 1969: Kammer der gewerblichen Wirtschaft (mit Ruth Graef), Klagenfurt-&lt;br /&gt;
* 1987: &amp;#039;&amp;#039;Ernst Graef: Zeichnungen&amp;#039;&amp;#039;, [[Landesmuseum Kärnten|Kärntner Landesgalerie]], Klagenfurt.&lt;br /&gt;
* 1978: &amp;#039;&amp;#039;Zeichnungen und Aquarelle 1934–1938&amp;#039;&amp;#039;, Gemäldegalerie der Stiftung Pommern, [[Kieler Schloss|Rantzaubau]], Kiel.&lt;br /&gt;
* 1993: [[Lentos|Neue Galerie]], Linz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Robert Wlattnig: &amp;#039;&amp;#039;Graef, Ernst&amp;#039;&amp;#039; in: Andreas Beyer, Bénédicte Savoy, Wolf Tegethoff (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Allgemeines Künstlerlexikon – Internationale Künstlerdatenbank – Online&amp;#039;&amp;#039;. Berlin, New York: K. G. Saur, 2021.&lt;br /&gt;
* {{Vollmer |Lemma=Graef, Ernst |Band=2 |Seite=&amp;lt;!-- Seite ??? --&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ernst Graef, Bilder und Zeichnungen. Eine Auswahl aus 5 Jahrzehnten.&amp;#039;&amp;#039; 1979. E. Graef in Velden am Wörthersee.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ernst Graef: Zeichnungen.&amp;#039;&amp;#039; Kärntner Landesgalerie Klagenfurt, Juli 1984.&lt;br /&gt;
* [[Wolf Bloem]]: &amp;#039;&amp;#039;Kollektiv-Ausstellung, Wolf Bloem, Ernst Graef, Friedrich August Gross vom 11. Februar bis 11. März 1956.&amp;#039;&amp;#039; Städtische Galerie München. Verlag Die Galerie, München 1956.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://sammlung.belvedere.at/people/636/ernst-graef/objects Werke von Ernst Graef in der Österreichischen Galerie Belvedere]&lt;br /&gt;
* [https://www.artothek.info/people/1946/ernst-graef/objects Werke von Ernst Graef in der Artothek des Bundes]&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv |url=http://www.galeriemagnet.com/shop/shop.php?detail=1204205384 |text=&amp;#039;&amp;#039;Biografie Giselbert Hoke&amp;#039;&amp;#039;|wayback=20120312200010}}, Galerie Magnet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=130166529|LCCN=n/80/27580|NDL=|VIAF=15366096}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Graef, Ernst}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Grafiker (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zeichner (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Kärnten)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreicher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1909]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1985]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Graef, Ernst&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutsch-österreichischer Maler, Grafiker, Kunsthandwerker und Entwurfszeichner&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=4. Juli 1909&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Leipzig]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=31. August 1985&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[St. Veit an der Glan]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;GünniX</name></author>
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